Doktor Tonis Mission

Die Eritreer geben in der Schweiz zu reden wie keine andere Gruppe von Asylbewerbern. Mitten in der Auseinandersetzung steht der Entwicklungshelfer und Frauenarzt Toni Locher aus Wettingen. Ein Hausbesuch in seiner Praxis.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marc Dancer

18.04.2016|10:19 Uhr

Weder Eriträer noch Araber, Syrer, Iraker, Libyer, Nigerianer usw. gehören hier her! Trotzdem wurden sie eingeladen, zu kommen, zu abertausenden! Was steckt dahinter? Da ist ein Plan - den kennen wir! Europa soll zurückgeworfen werden, als Konkurrent der USA verschwinden und gleichzeitig ein Unruheherd werden vor der Haustüre des erfundenen Erzfeindes Russlands! die USA können nicht überleben ohne Krieg und Feinde! also schafft man sich diese! Die abendländische Kulturen werden vollständig zerstört werden. Goldman Sachs hat gewonnen!

George Lips

16.04.2016|07:39 Uhr

Das ist umgekehrte Entwicklungshilfe. Dank der Eritreer können wir das Asylunwesen auf den neuesten, grosszügisten Stand bringen und tausende Arbeitsplätze in der Sozialindustrie schaffen. Bäumige vom Staat widerspruchslos genehmigte Mieten für Abbruchobjekte und modernste Neubauten werden bezahlt. Das neue Asylgesetz verspricht für jeden Asylbewerber einen persönlichen Coach,der ihn bis zum Anwalt begleitet. Dann übernimmt der bis zum Bundesgericht, mit dem Resultat, dass 90% auf ewig bleiben. Denn Rückschaffungen werden ja nicht durchgesetzt .Nicht einmal von Deutschland oder England.

George Lips

16.04.2016|07:38 Uhr

Klare Aussagen und sie stimmen wohl auch. Aber die Truppe (die rote,sozialistische) um Sommaruga lässt sich nicht belehren. Wo ist die parlamentarische Kontrolle des Missbrauchs im Asylunwesen? Und ständig die falschen Signale nach aussen. Jeder Tubeljournalist, allen voran NZZ, TA etc. posaunt in die Welt hinaus,dass wir noch 40'000 erwarten, auch 100'000 wären genehm. Dabei landen,nach Jahren,90% in der Sozialhilfe. Locher hat die Sache gut analysiert. Die Israeli haben die Schwarzen aus Afrika gründlichst und erfolgreich hinausgeschmissen, aus dem "heiligen" Land. Ist das rassistisch oder nur klug?

Brigitte Miller

13.04.2016|20:39 Uhr

Doktor Tonis Aussagen wirken glaubwürdig. "Unsinniger Brain-Drain" , "nur scheinbar humane Politik" solche Worte sollten aufhorchen lassen, aber eben, die Politik müsste bereit sein zum Hinhören und eventuellen Kurswechseln. Dies scheint eine Unmöglichkeit zu sein.

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