Grenzen des Marktes

Echte Liberale akzeptieren, dass nicht alle menschlichen Bereiche nach marktwirtschaftlichen Kriterien funktionieren.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Jörg Schwertfeger

07.04.2016|17:31 Uhr

"Was in kleinen Gemeinschaften bestens funktioniert, ist jedoch in grossen Gruppen zum kläglichen Scheitern verurteilt": Kein Wunder, sobald sich einer für die "grosse Schweizer Gruppe" einsetzt wird er als Nazi (od. mind. rechtsextrem) beschimpft. Eine Rückkehr zu unseren traditionellen Werten und Tugenden wäre von höchster Wichtigkeit!

frank müller

07.04.2016|11:33 Uhr

das stimmt doch nicht! selbst in der familie werden dinge für andere nur gemacht, wenn sich darauf für den einzelnen ein gewinn ergibt. bspw. die unterstützung des "rotten kid": wenn ich das NICHT mache, dann habe ich ein schlechtes gewissen, was einen aufwand für mich darstellt...probiere ich also zu umgehen. das gleiche gilt für sex.

Alex Schneider

07.04.2016|07:02 Uhr

Gute Ökonomen sind nicht Prediger der Markteffizienz, sondern Spezialisten für Marktversagen und dessen Heilung. Sie verstehen die drei Ursachen von Marktversagen: Externalitäten und öffentliche Güter, natürliche Monopole sowie asymmetrische Information. Als Rezept gegen Marktversagen empfehlen sie marktwirtschaftliche Lösungen, also Lenkungssteuern und handelbare Lizenzen – anstelle von planerischen und polizeilichen Geboten und Verboten, Mengenfixierungen oder Subventionen.

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