Üppiges Beamtenleben

Endlos wuchert der Staat. Den immer zahlreicheren öffentlich Angestellten winken fette Löhne, hohe Pensionen, üppige Abgangszahlungen, ja sogar Boni. Fehlbare Beamte fallen weich.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Peter Wolff

12.04.2016|00:20 Uhr

Zu den 78'000 Fr.: Da hatte ich mich nicht ganz richtig erinnert: Auf ein 100%-Pensum umgerechnet, handelt es sich - wie von Bruno Mair angegeben - offenbar um 105'000 Franken, was noch immer viel weniger als der Verdienst der meist völlig ideologieverblendeten Zürcher Primarlehrer gleichen Dienstalters ist.Zur linken Gleichschaltungsideologie, gar zum Gleichschaltungsterror à la Aeppli äussere ich mich hier nicht noch einmal.

Bruno Mair

11.04.2016|19:53 Uhr

Herr Lips. Erzählen Sie nicht so einen Unsinn. Herr Mörgeli wurde wegen Unfähigkeit entlassen (Punkt). Die letzte Beurteilung hat dies auch ganz klar bestätigt. Entlassungen geschehen in der Privatwirtschaft täglich und kein Hahn kräht danach. Anschliessend hat der Stimmbürger Herr Mörgeli dann auch noch als Politiker entlassen, ganz legitim. Die "journalistische Tätigkeit" ist nach solchen "Qualifikationen" ein Schuss ins eigene Knie. Die Glaubwürdigkeit wird Herr Mörgeli wohl nie mehr Erlangen!

George Lips

11.04.2016|07:28 Uhr

@Würmli. Die Sache ist einfacher als sie denken. Mörgeli ist nicht nur Unrecht geschehen. Seine Position wurde gezielt, mittels einer Verschwörung (CH Gerichte wissen ja nicht einmal was eine Verwschwörung ist) von Deutschen (!) und naiven Schweizern zu Gunsten eines nicht kompetenten sog. Fachmanns untergraben. Der führungsschwache Neue benötigte Mätzchen, um Mörgeli zu kippen.

Walter Roth

10.04.2016|22:47 Uhr

Herr Würmli........Sie machen ihrem Namen alle Ehre, ob dem Unsinn den sie hier ablassen.

Bruno Mair

10.04.2016|14:17 Uhr

Nachtrag an Herrn Wolff. Wer zu den "oberen 15%" gehören sollte hat ja nun der Stimmbürger entschieden. Den Weg als "Selbständiger" in die Privatwirtschaft, hat sich Herr Mörgeli wohl selbst verbaut. Ohne Kompromiss-Bereitschaft und soziale Kompetenz, geht da längerfristig nichts!

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