Anleitung zum Mittelmass

An Schweizer Universitäten gebe es zuwenig kreative Geister, ­behauptete die Weltwoche in der letzten Ausgabe. Dabei istes gerade das Schielen auf Rankings, das unkonventionelle Denker vertreibt und langweilige Vielpublizierer fördert.Von Mathias Binswanger

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Grosse Liebe

Die Kinderärztin Jennifer Arnold, 40, und der Unternehmer Bill Klein, 41, ...

Von Franziska K. Müller
Jetzt anmelden & lesen

«Eine sehr mächtige Institution»

Der Vermögensverwalter Andreas U. Hefele über die ­Schwierigkeit, das Ve...

Von Beat Gygi

Kommentare

Erwin Rohr

07.04.2016|09:47 Uhr

Binswanger hinterfragt mit für einen Professor erstaunlich offenen Augen und gegen den 100% brainwashed Mainstream die Rankings der Universitäten und weitere marginale Puzzles der Matrix, was auch seine Bücher in homöopathischen Dosen ansatzweise versuchen. Offenbar strebt Binswanger statt eines erneuten Karriereschritts eher die vorzeitige Pensionierung in homöopathischen, 0.038%-CO2-klimaneutralen Schritten an.https://www.youtube.com/watch?v=g6j_Q4vLyfU

Erwin Rohr

07.04.2016|01:10 Uhr

Zum Glück wird auch ohne geostrategisches Basiswissen von Ökonomen die Schweiz von hochqualifizierten Invasoren dank koscher Importhilfe analog Hollywood-9/11-Alu-Dosen-Flugzeug-Drehbuch beglückt, was zumindest den Fachkräftemangel an willigen Werkzeugen sicherlich behebt und die rotierende Erdkugel noch einen Zacken an Geschwindigkeit ins Paradies der NWO zulegen lässt. http://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30

Die Redaktion empfiehlt

Voll auf Kurs

In einem Jahr verlässt Grossbritannien die Europäische Union. Auc...

Von James Delingpole

Mord ohne Mörder

Das Bundesgericht hat Zeljko J. überraschend freigesprochen. Die Vorin...

Von Philipp Gut

Ihre ­Augen sind unergründlich

Ihre Nacktheit nennt sie Kunst, «#MeToo» ist für sie kunst...

Von Matthias Matussek