«Die Besten werden fortgelockt»

Der kenianische Ökonom James Shikwati ist einer der klügsten Gegner der Entwicklungshilfe. Hier spricht er über die Konsequenzen der unkontrollierten Migration nach Europaund die Mitverantwortung Deutschlands für die Toten im Mittelmeer.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

16.03.2016|02:56 Uhr

Diese Stimme und diese Aeusserungen sind längst bekannt, nur nicht in Bern und nur nicht bei der Mafia der Deza. Jeder Franken für die sog. Entw.hilfe ist Diebstahl am schweiz. Steuerzahler. Also, Ihr Steuerzahler, wehrt Euch und unternehmt die richtigen Massnahmen zwecks Selbstschutzes.

Marc Dancer

12.03.2016|06:48 Uhr

Mittel bis langfristig betrachtet und ohne Emotionen, meine ich, werden die USA nach dem 3. Weltkrieg (Kulturkrieg der Monotheisten) mit ziemlich zerzaustem Gefieder dastehen, aber als Sieger! Auch Russland und China werden immer noch da sein. Ich kann eigentlich allen heutigen Minderheiten in Europa nur empfehlen die Koffer zu packen! Besonders: Juden, Atheisten, Schwule, Nonkonformisten, Querdenker und alle diejenigen die etwas können und zu leisten bereit sind. Das "Schlachten" in Europa hat begonnen (Paris usw.) Es wird 100% garantiert nicht besser werden!

Marc Dancer

12.03.2016|06:37 Uhr

Die "Besten" gehen hier auch! In die USA, n. Asien! B.B: Richtig! Kaum ein Imigrant ist in der Lage genug zu leisten um die Kosten zu kompensieren. Der echte Schaden geschieht aber anderswo! Der Kulturwandel, vom abendländischen, mittlerw. liberalen (geleuterten), christlichen Europa (inkl. CH) in eine grunds. intolerante, zurückgebliebene, rassistische u. mörderische, monotheistische Islamideologie, unverändert seit dem 6. Jahrhundert! Fast alle *Coiffeur Läden die von Intrudern betrieben werden sind Geldwäscheanlagen! Die Kultur des nicht Hinsehens u. sich Duckens ist Teil des Wanndels!

Baruch Birnboym

11.03.2016|12:27 Uhr

Was die 'Besten' hier so leisten, ist nicht überzeugend. Hier im Speisewagen serviert gerade einer. Hat jedenfalls nachgeschenkt beim Bringen des Tellers. Grundsätzlich tragen Leute mit typisch unter 4000 Fr. negativ bei, da die Löhne höher sind als die Wertschöpfung. Typischer Beruf von Syrern u.a. Migranten aus Nahost: Coiffeur. Sehr wichtig.

Brigitte Miller

10.03.2016|16:17 Uhr

Selbst vernünftige Stimmen wie diese werden benutzt, um gegen "Rassisten" zu argumentieren, solche Leute kämen den ehemaligen Ausbeutern natürlich gerade recht, um ihre Pflicht nicht erfüllen zu müssen..

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