Gehasst, vergöttert, missverstanden

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bringt Medien und die EU gegen sich auf. Man wirft ihm diktatorische Eingriffe in den Staat vor, von Faschismus ist die Rede. Das ist Unsinn. Orbán hat zwar handwerkliche Fehler gemacht, aber die Aufregung ist übertrieben.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Antonio Antonio

13.01.2019|13:33 Uhr

In Ungarn drängt Präsident Orbans "Gesetz über die Sklaverei" die Menschen auf die Straße, weil sie Überstunden machen müssen, die nach 3 Jahren bezahlt werden. All dies ist durch den Mangel an Arbeitskräften bedingt. Das geschieht ihm recht! Das ist ja toll! Er hätte die Einwanderer hereinlassen sollen, die diesen Mangel wettgemacht hätten, Diktaturen dauern oft nicht lange, manchmal sogar 20 Jahre. Der Duce Benito Mussolini wurde aufgehängt auf eine Laterne, während der Führer Adolf Hitler Selbstmord begeht dadurch, daβ er eine Kugel durch den Kopf jagte.

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