window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
Ausgabe 16. Dezember 2010
Nummer 50
Einleitung
Roger Köppel
Euro-Schmelze
Warum die Schweiz nichts zahlen sollte. Lehren aus den Krisen des Bundesrats.
Hintergrund
Franziska K. Müller
Welche Seitenspringerin sind Sie?
Frauen haben viele Motive, um fremdzugehen. Ihr Charakter lässt sich drei Typen zuordnen.
Franziska K. Müller
«Frauen wählen aus»
Für den Evolutionsbiologen Karl Grammer entwickelte sich die weibliche Intelligenz auch durch das Fremdgehen.
Franziska K. Müller
Einfach schlauer
Frauen gehen vermehrt fremd. Das wollen neue Studien herausgefunden haben. Über die Gründe wird spekuliert. Eines weiss man jedoch mit Sicherheit: Weibliche Seitensprünge sind raffinierter. Und: Frauen betrügen unbeschwerter als Männer.
Philipp Gut
Sommaruga und die Lehmann-Brothers
Die neue SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga erhält im Blick ausschliesslich Höchstnoten. Kritik gibt es nicht. Der Politchef des Boulevardblatts ist Sommarugas Schwager. Die Geschichte einer Familienbande.
Die tiefen Taschen der Umweltlobby
Viele Interessengruppen schwimmen im Geld. Entwicklungshilfeorganisationen und Umweltverbände haben in der Schweiz weit mehr Mittel zur Verfügung als alle Parteien oder der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse.
Peter Keller
Im Innersten wild, schlau und böse
Kaum ein Schweizer Schriftsteller ist so unberechenbar wie Thomas Hürlimann. Als politischer Kopf und EU-Gegner zeigt er Krallen. Der Dichter-Denker wird sechzig Jahre alt.
Alex Reichmuth
Blick nach vorn
Mikrobiologe Alexander Zehnder ist überzeugt, dass mit Technologie Umweltprobleme gelöst werden können. Der frühere ETH-Rats-Präsident, Träger des deutschen Bundesverdienstkreuzes, fordert bessere Studenten. Begegnung mit einem Vorwärtsgerichteten.
«Mitten im Sturm»
Wo warten im nächsten Jahr die grössten Herausforderungen für Politik und Wirtschaft? Welche Risiken drohen? Und wie lassen sie sich meistern? Sechs ausgewiesene und grundverschiedene Ökonomen formulieren knapp und präzis ihre Erwartungen.
Die DNA ist grün
Der Basler Detailhändler Coop hat sich mit Ausdauer und Geschäftssinn zum Leader in der Sparte Bio und Nachhaltigkeit entwickelt. Die betriebswirtschaftliche Fallstudie ist interessant.
René Lüchinger
Entwicklungshilfe, die rentiert
Patrick Hohmann ist der Pionier der Bio-Baumwolle. Seiner Mission hat sich auch Coop angeschlossen.
Nobelpreise abholbereit
In der Schweiz wird darüber gestritten, ob Komplementärmedizin von der Krankenversicherung übernommen werden soll. Entscheidend ist die Frage, ob Methoden wie Homöopathie tatsächlich wirken. Falls ja, wäre das eine wissenschaftliche Revolution.
Urs Gehriger
Auferstehung eines Grossmeisters
Agnolo di Cosimo (15031572), genannt Bronzino, war nicht nur der Hofmaler der Medici. Mit seinem Pinselstrich schuf der Meister des Manierismus ein Werk für die Ewigkeit. Dank einer Retrospektive tritt er aus der Dunkelkammer der Geschichte.
Lars Jensen
Lauter, runder, erfolgreicher
Der Kardashian-Clan ist die wohl unterhaltsamste Patchworkfamilie Amerikas. Mit Hilfe einer eigenen TV-Serie baute er ein milliardenschweres Geschäftsimperium auf. Sein Erfolg gründet auf soliden unternehmerischen Tugenden.
Daniele Muscionico
Napoleons Amazone
Sie zog über die europäischen Schlachtfelder und kämpfte in Männeruniform an vorderster Front: Die Zürcherin Regula Engel-Egli (17611853) besass 21 Kinder und mächtige Waden, die Napoleon gefielen – doch sein Unglück wurde auch ihres. Arifé Aksoy (Illustration)
Stil & Kultur
Daniele Muscionico
Heiter bis glücklich
Mark van Huisseling
Mein Testimonial
Unser Kolumnist schreibt über Werbebotschafter, die er gut findet (und andere). Zudem: seine Liste besuchenswerter Anlässe.
Ausgezwitschert
Per Twitter gab Schauspielerin Liz Hurley offiziell die Trennung von ihrem Mann bekannt. Doch die Boulevardpresse glaubt ihr nicht.
Jürg Zbinden
«Zu Gandhi eine Safrantinte»
Lutz Bethge, CEO von Montblanc, über das «Meisterstück», die Kunst des Schönschreibens und einen Füller für 200 000 Franken.
Jürg Zbinden
O Tannenbaum, o Tannenbaum . . .
David Schnapp
Die Kraft ist mit mir
Der Porsche Turbo S ist exklusiv, berauschend schnell und ziemlich perfekt. Traumwagen, Teil 3.
Peter Rüedi
Kleine Freuden
David Schnapp
Drei-Sterne-Schnecken
Unser Gastrokritiker isst etwas, was er sonst nie isst. Aber bei Philippe Rochat kann man es ja mal versuchen.
Apropos: Lesehäppchen de luxe
René Lüchinger
Die Entführung
Die Biografie des legendären Swissair-Präsidenten Armin Baltensweiler zeichnet ein unbekanntes Ereignis nach: das Kidnapping eines Direktors in Argentinien. Ein Vorabdruck.
René Lüchinger
Wolfram Knorr
Radikale Stille
In «Des hommes et des dieux», in Cannes ausgezeichnet, hadern Mönche mit dem Glauben.
Peter Rüedi
Das Hexengebräu des «schwarzen Prinzen»
Sacha Verna
Leser fragen, die Weltwoche antwortet
Andreas Thiel
Schwarzmalerei
Während gewisse Leser den schwarzen Humor beanstanden, hört man auch immer wieder, Thiels Kolumnen seien zu harmlos. Hier eine etwas apokalyptischere Weltbetrachtung.
Franziska K. Müller
Geschenkte Reise
Die Yogalehrerin Mallika Geier, 44, und der Meditationsleiter Ahlaad Piwnik, 54, sind seit vier Jahren mehr als verheiratet. Sie sind spirituelle Verbündete.
Aktuell
Alex Baur
Chance für eine Klärung
In der «Koller-Kommission» sind die Gegner der Ausschaffung krass übervertreten. Die SVP soll sich dennoch einbringen. Ziel ist nicht ein Kompromiss, sondern eine überfällige Debatte.
Pierre Heumann
Hildebrands Horror-Show
Nie zuvor wurde versucht, ein derart risikoreiches Geschäft so rasch und liederlich durch das Parlament zu peitschen. Auf Druck der Nationalbank sollte Bern Milliarden zur Euro-Rettung freigeben. Ein Lehrstück über die Hauruck-Methoden der Schweizer Euroturbos.
René Lüchinger
Am Ende der Fahnenstange
Die EU erklärt den bilateralen Weg für beendet. Sie fordert die automatische Übernahme von EU-Recht durch Bern. Die Schweiz muss aufpassen. Brüssel will vor allem Geld.
Markus Schär
Bei bester Gesundheit
Steueroasen würden finanziell vor dem Absturz stehen, orakelten unlängst die Medien. Die Spekulationen entbehren jeglicher Realität.
Alex Baur
Deportiert nach Belgrad
Der von der Weltwoche aufgedeckte Fall einer Tessinerin, die mit ihrem Kind nach Serbien ausgeschafft wurde, zeigt: Die Schweiz privilegiert Ausländer gegenüber Landsleuten.
Henryk M. Broder
Elder Statesmen mit Visionen
 26 ehemalige Staatschefs überlegen, wo sie sich einmischen könnten. Euro-Krise? Iran? Irak? Schliesslich einigt man sich darauf, dass endlich etwas gegen Israel getan werden muss.
Villiger, Holbrooke, Moos-Friedheim, Brunner
Hansrudolf Kamer
Good Morning, Vietnam!
Im südostasiatischen Küstenstaat scheint es nur noch Zukunft zu geben. Ein Land boomt, doch niemand weiss, wohin der Aufschwung führt.
Kurt Schiltknecht
Keine Kredite an den IWF
Der Beitritt der Schweiz zum Internationalen Währungsfonds war ein grosser Fehler. Bern darf sich an der Aktion zur Lösung der anhaltenden Schuldenkrise nicht beteiligen.
Kommandant in der Trutzburg
Einst war Peter Spälti treibende Kraft in der Schweizer Assekuranz. Sein Tod letzte Woche gibt Anlass für einen Rückblick in Wehmut auf die «Winterthur».
Walter De Gregorio
Spitzensportler und Schildbürger
Die Sports Awards bescheren dem Fernsehen Rekordeinschaltquoten, das Hardturmstadion wird erneut gebodigt: Des Schweizers schizophrenes Verhältnis zum Sport.
Peter Bodenmann
Jede Krise stärkt die EU
Der Christdemokrat Jean-Claude Juncker hält Angela Merkel für zu simpel.
Christoph Mörgeli
«Mit Journalismus nichts zu tun»
Christian Mundt
Fr. 462.40 für «Jeder Rappen zählt»
Weltwoche
Der Hund von Tante Nelly
Der Auswurf von Wikileaks erinnert uns daran, was echter Journalismus ist.
Leserbriefe
Interview
Peter Keller
Peter Keller
«Religion ist keine Privatsache»
Kurt Kardinal Koch ist der wichtigste Schweizer Katholik im Vatikan. Er hält wenig von einer multikulturellen Gesellschaft. Das heutige Europa wäre ohne Christentum nicht denkbar. Das Minarettverbot kann er nachvollziehen – aber nicht gutheissen.
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.