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Kampf um die Freiheit

Mit „Ares“ legt der Lichtschlag Buchverlag den vierten Politthriller des Schweizer Autors, Frank Jordan, vor. Wie bereits die ersten drei Romane der Serie - „Die Ministerin“, „Der Fonds“ und „Das Attentat“ – zeichnet sich auch dieser durch seine beängstigende Nähe zur Realität, die hohe Qualität der Recherche und Höchstspannung aus.

„Jede Zeit findet ihren Autor, der sie in Worte fasst“, schreibt Roland Tichy („Tichys Einblick“) über das Buch. „Frank Jordan ist der Autor einer Zeit, in der das bislang freundliche Gesicht der europäischen Staaten zur Fratze wird oder zur Fassade, hinter der sich Ungeheuerlichkeiten abspielen. Nein, kein Krimi ist real, aber die hervorragenden bilden dennoch einen Zeitverlauf ab, den Historiker erst Jahrzehnte später rekonstruieren werden." Und Publizist Robert Nef ergänzt: „‘Ares‘ verbindet in genialer Weise vordergründige Realitäten mit hintergründiger Fiktion. Er ist als Ganzes trotz – nein! – wegen Jordans Sinn für Verrat und wegen der komplexen Verstrickung von Machpolitik, Interessen, Intrigen, Terror und Terrorbekämpfung eine Ode an die Freiheit.“ 

 

Zum Buch

Zwei Jahre nachdem dem Operationsteam des Schweizer Nachrichtendienstes um Carl Brun die Freisetzung eines tödlichen Erregers angelastet wurde („Das Attentat“, Lichtschlag, Mai 2019) und die siebenköpfige Crew vor den eigenen Leuten fliehen musste, werden der neuen Regierung in Bern Informationen über eine Reihe abgefangener Telefonate zugespielt, die das Potenzial haben, den Menschen Europas einen weiteren – vielleicht den letzten – befestigten Punkt ihrer Freiheit zu entreißen.

Bundespräsident Oskar Ludwig und Jo Burger bitten Brun, einmal mehr für die Schweiz in einen geheimen Krieg zu ziehen. Kaum hat dieser jedoch eingewilligt, seinem Unterschlupf im Norden Schottlands den Rücken gekehrt und mit seinem alten Team unter dem Radar aller offiziellen Kanäle die Ermittlungen aufgenommen, erschüttert eine Serie grausamer Anschläge auf Synagogen und Moscheen in Deutschland ganz Europa.

Im Zuge der darauffolgenden Reaktionen verwischen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer weiter, und Brun bittet seine Regierung um eine Carte blanche: Wenn sie diesen Terror bekämpfen wollen, dann müssen sie ab hier auch kämpfen wie Terroristen. Von dem Moment an und während die alte Ordnung Europas buchstäblich in der Schwebe hängt, bestreitet eine Handvoll Leute, deren Namen und Gesichter nie einer kennen wird, einen ungleichen und mörderischen Kampf gegen die Zeit und den absoluten Willen zur Macht.

 

Zum Autor

Monika Hausammann, alias Frank Jordan, geboren 1974 in Bern, studierte nach einer kaufmännischen Lehre Betriebswirtschaft und spezialisierte sich danach auf Marketing und Public Relations. Später gründete und leitete sie eine Firma für Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2012 lebt und arbeitet sie in Frankreich.

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