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SP-Nationalrat Pardini.
Bild: Peter Klauzner (Keystone)

Noch mehr Geld für Unia & Co.

Bis vor kurzem war das gewerkschaftliche Finanzimperium ein gutgehütetes Geheimnis. Recherchen zeigen: Allein die Unia gebietet mittlerweile über mehr als 170 Millionen Franken jährlich. Woher kommt das Geld der Syndikate? Was haben die Millionen mit Personenfreizügigkeit und Einwanderung zu tun?