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«Wundersame Renaissance meines Quartiers»: Regisseur Melgar.
Bild: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Die Realität, die man nicht sehen will

Der Lausanner Filmemacher Fernand Melgar denunzierte auf Facebook dunkelhäutige Drogendealer in seinem Wohnviertel – und stach damit in ein Wespennest. Für die Quartierbewohner ist er ein Held, für Kulturschaffende ein Verräter. Seit Wochen ist das Thema Stadtgespräch.