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«Das Neue ist heute nicht selten sehr alt»: Festspiel-Chef Hinterhäuser.
Bild: Andreas Müller (Visum)

Sanfter Revolutionär

Markus Hinterhäuser wirkt mit seiner Weltschmerz-Attitüde nicht gerade wie ein Festspiel-Intendant. Dennoch ist er für den Traditionsanlass ein Glücksfall.