«Muesch gäng bügle, gäu?»

Der Tamile Kasinathan Kethys hat in der Schweiz eine steile Karriere hingelegt: Als Flüchtling ins Land gekommen, führt er heute eine rustikale Landbeiz im bernerischen Oberbütschel mit Erfolg. Sein Dialekt klingt wie aus einem Gotthelf-Film.

Von Andreas Kunz

Eine Tissot-Uhr zum Lehrabschluss: «Sternen»-Wirt Kethys. Bild: Nathalie Bissig

Damit haben die zwei Ausflügler nicht gerechnet: Auf der Sonnenterrasse vor dem Restaurant «Sternen» in Oberbütschel (BE) steht ein Tamile mit dunklem Teint und dunklem Schnauz. Er öffnet den Eichhof-Sonnenschirm, stellt das Rivella-Schild vor die Treppe, zupft die Schweizer Fahne über dem Eingang gerade – als ob er der Chef sei hier. Dann schaut er auf die Strasse herunter und ruft herzhaft: «Grüessech mitenand!» Die Ausflügler lachen. Der Tamile ist tatsächlich der Chef hier. Und sein Berndeutsch klingt bei­nahe wie aus einem Gotthelf-Film.

Es läuft rund im «Sternen» an diesem Spätsommerwochenende, bald ist die Landbeiz gefüllt mit Wanderern, Velofahrern und Stammgästen, die den Blick auf die Berner Alpen geniessen, Nidlechueche essen und Kafi fertig trinken. «Wer mich nicht kennt, schaut am Anfang vielleicht ein bisschen komisch», sagt Kasinathan Kethys. «Aber mit den meisten bin ich seit Jahren bekannt.» Er macht die Runde, klopft den Gästen auf die Schulter und sagt: «Geits guet, Rösli?» Oder: «Nimmsch nu äs Ballönli Wysse, Dänu?» Rösli und Dänu fragen zurück: «Loufts Gschäft?» Kethys antwortet: «Jiu, aber muesch gäng bügle, gäu?»

Zwei T-Bone-Steaks für 40 Franken

Zuvor war es im «Sternen» unter dem Schweizer Pächter ein bisschen verschlafen gewesen. Seit Mai 2011 aber sorgt der 44-jährige Tamile für neuen Schwung; er schmückte die Beiz mit Kantonswappen und Geranien, schrieb ­eine «Bollywood»-Karte, warb in den Lokalzeitungen und führte allerlei Aktionen ein («T-Bone-Steak und Pommes frites für zwei Personen: Fr. 40.–»). Vor allem aber hat Kasinathan Kethys – er kann es selber nicht genug betonen – den «Sternen» durchgehend von frühmorgens bis spätabends geöffnet, «sieben Tage die Woche!», wie überall auf den Plakaten steht. «Muesch gäng bügle, gäu?», sagt Kethys und lacht.

Vor 18 Jahren war er als Kriegsflüchtling in die Schweiz gekommen, war damals im Winter an der Grenze fast erfroren, hat einen Job als Tellerwäscher erhalten, die Kochlehre gemacht, sich zum Küchenchef hochgearbeitet und ist jetzt Wirt einer florierenden Landbeiz. Es ist die Geschichte eines Aussenseiters, der keinen Rappen besass, weder Sprache noch Menschen kannte – und heute in fast akzentfreiem Berndeutsch seinen Freunden Dänu und Rösli eine Runde offeriert.

Über 40 000 Menschen aus Sri Lanka waren damals in den achtziger Jahren in die Schweiz geflüchtet. Sie suchten Schutz vor dem Bürgerkrieg – und fanden einen Ort, an dem sie sich eine Existenz aufbauen konnten. Die meisten Tamilen haben ihre Chance gepackt, sie arbeiten in der Gastronomie, der Pflege und Betreuung.

Dank ihres «höflich-zurückhaltenden Charakters» und ihrer «guten wirtschaftlichen Integration» gehören sie zu den «beliebtesten Ausländergruppen» der Schweiz, heisst es in einem Bericht des Bundesamts für Migration. Sie sind weder als Raser, Diebe oder Schläger in die Schlagzeilen geraten und fallen in den Kriminalitäts- und Arbeitslosigkeitsstatistiken kaum in Betracht. Kam die erste Generation Tamilen noch als Hilfsarbeiter ins Land, fanden ihre Kinder häufiger den Weg in die Gymnasien als die Secondos aus der Türkei oder Ex-Jugoslawien.

Die Tüchtigen haben in der Schweiz gute Chancen, nach oben zu kommen, sagt eine Studie der Universität Basel. Rund sechzig Prozent der Kinder aus dem ärmsten Viertel der Bevölkerung steigen in ihrem Leben beruflich auf – ein internationaler Spitzenwert. Der funktionierende Arbeitsmarkt war auch ein entscheidender Grund dafür, dass die Schweiz letzte Woche vom World Economic Forum erneut zur kompetitivsten Nation der Welt gewählt wurde. Es ist in vielerlei Hinsicht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem fleissige Menschen wie Kasinathan Kethys eine Tellerwäscherkarriere hinlegen können.

Bei minus 10 Grad über die Grenze

Viel hätte nicht gefehlt, und er wäre ebenso gestorben wie seine zwei Brüder, die im Krieg ihr Leben verloren. Kethys war das jüngste von sechs Kindern, und weil seine Eltern ihn nicht an die Armee verlieren wollten, schickten sie ihn fort nach Thailand. Dort besorgte sich der 18-Jährige ein Studentenvisum für die damalige Tschechoslowakei. Kethys landete in Prag, wo er den Zöllnern die letzten hundert Dollar geben musste, damit sie ihn nicht zurück nach Sri Lanka schickten. Er reiste weiter und nahm von Berlin aus mit fünf anderen Flüchtlingen den Zug Richtung Schweiz.

Kurz vor Basel stiegen sie aus und mach- ten sich zu Fuss auf den Weg über die grüne Grenze. Es war der Winter 1992, Temperatur: minus zehn Grad. «Ich war schockiert», sagt Kethys. «Überall lag Schnee, das hatte ich noch nie gesehen!» Da die Temperaturen in Sri Lanka kaum unter 25 Grad gefallen waren, sei er fast erfroren auf dem Marsch, habe sämt- liche Kleider am Leib getragen: drei Hemden, ein T-Shirt, drei Paar Hosen und zwei Paar Socken, wobei er ein Paar davon als Handschuhe benutzte. «Ich stand kurz vor dem Tod, das werde ich nie vergessen», sagt Kethys.

Die Flüchtlinge hatten sich zwar einen Plan besorgt, aber da keiner der Gruppe Karten lesen konnte, irrten sie in der Dunkelheit umher, bis sie einen Taxichauffeur fanden, der sie ins Auffangzentrum brachte. Es war fünf Uhr morgens und bitterkalt, das Tor zur Schweiz hatte noch drei Stunden geschlossen.

Kethys wurde ins Berner Oberland gebracht. «Nach Interlaken!», sagt er. «Noch kälter!» Dann die erste warme Mahlzeit: Suure Mocke mit Kartoffelstock. «Wollen die mich vergiften?», habe er sich gefragt. «Ist das Fleisch so sauer, weil es verdorben ist? Und was soll dieser komische Brei?» Heute habe er Sure Möckä mit Kartoffelstock sehr gerne, sagt Kethys und lacht.

Es sei nicht schlimm gewesen damals als Asylant, man sei immer irgendwie abgelenkt gewesen, habe sich in der Nacht aber seine Gedanken um die Familie und die eigene Zukunft gemacht. Bald wurde Kethys nach Rüeggisberg (BE) verlegt, das seine Heimat werden sollte. Er erhielt den Status als vorläufig Aufgenommener und die Gemeinde vermittelte ihm einen Job. Täglich fuhr Kethys mit einem alten Velo den steilen Berg hinauf ins Restaurant «Bütschelegg», wo er den Abwasch machte. «Ich war nie krank», sagt Kethys ungefragt. Sein erster Lohn? «780 Franken». Sein erster Einkauf? «Ein Puch Maxi! So musste ich endlich nicht mehr diesen Berg hinauftrampen.»

Die Schweizer seien stets nett, freundlich und hilfsbereit gewesen. Manchmal habe ­einer gefragt: «Warum lächelt ihr Tamilen ständig?» Mit den ersten Brocken Deutsch antwortete Kethys: «Lachen ist gesund.» Rassismus und Ausländerfeindlichkeit habe er nie erlebt in diesen SVP-Landen in den Berner Voralpen, nur einmal habe ein Bauer gesagt: «Du bisch aber au en schwarze Cheib!» Kethys lächelte und antwortete: «Braun, nicht schwarz.»

Bald durfte der Tamile in der «Bütschelegg» das kalte Buffet machen. Wann immer es ging, beobachtete er den Chef, schrieb abends ins Tagebuch, wie er mit den Gästen und Angestellten umging, wie er die Saucen machte, das Fleisch briet, die Gemüsesuppe zubereitete. «Ich habe jeden Tag auf Tamilisch einen Eintrag gemacht und konnte schnell auch warme Gerichte kochen», sagt Kethys. «Rahmschnitzeli mit Nüdeli oder Koteletts mit Pommes ­frites.» Dann musste der Chef ins Militär, und da die Vertretung nicht erschienen war, übernahm der Tamile den Laden. «Ich habe alles alleine gemacht, und niemand hat es gemerkt», sagt Kethys. Der Chef sei sehr froh gewesen bei der Rückkehr, denn es habe keine Reklamationen gegeben. Er fragte: «Kethys, willst du Koch werden und eine Lehre machen?»

«Jesses Gott», habe er sich gesagt. «Ich war schon 32 Jahre alt und konnte zwar ein wenig Berndeutsch, aber kein Deutsch.» Doch in der Berufsschule hätten sie ihm überall geholfen. Mehr als allen anderen habe er seinen Abschluss aber seinem Chef Niklaus Maurer und dessen damaliger Frau Liselotte Staub zu verdanken, die fast jeden Abend nach der Arbeit mit Kethys gelernt haben, ihm Texte aus der Zeitung diktierten und die Dreisatz-Rechnung beibrachten, manchmal bis morgens um drei Uhr. Zur bestandenen Prüfung schenkte ihm Maurer eine Tissot-Uhr, die Kethys heute noch trägt. Er sitzt am Tisch im «Sternen», nimmt die Uhr vom Handgelenk und zeigt stolz die eingravierte Widmung: «Kethys – zur Lehrabschlussprüfung 2003». Ich war sein erster und einziger Lehrling, sagt der Tamile.

Die besseren Köche

Sie sind die wahren Integrierer: die Lehrmeister und Unternehmer, die den arbeitswilligen Ausländern eine Chance geben und sie in ihrem Aufstieg unterstützen. Für Niklaus Maurer war «das alles keine grosse Sache gewesen». Die Gemeinde habe ihm einen Tamilen angeboten und er habe sich gesagt: «Moll, ich ­nehme einen.» Auf die Hautfarbe habe er bei ­einem Menschen noch nie geschaut. Wenn er von Einheimischen gefragt worden sei, warum er ­einen Tamilen beschäftige, habe er retour gefragt: «Willst du meinen Abwasch machen?» Tatsächlich seien die Tamilen nicht nur fleissiger, sondern auch die besseren Köche als manche Schweizer. «Sie haben mehr Talent und ein besseres Gespür für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln.» Die schönste Erfahrung mit Kethys sei die grosse Freude gewesen, die der Tamile beim Kochen, Deutschlernen und Dreisatz-Rechnen entwickelt habe. «Wenn einer ­eine solche Begeisterung zeigt, hilft man ihm automatisch», sagt Maurer.

Den Lehrabschluss machte Kethys mit einer 4,9. «Ich hatte fast überall – auch im Deutsch! – eine 5», sagt er. Bloss beim Allgemeinwissen habe es gehapert, von europäischer Geschichte, Kultur und Politik habe er keine Ahnung gehabt. «Ich wusste nicht einmal, was die Berliner Mauer ist», sagt Kethys und lacht.

Es ist Abend geworden im «Sternen», Kellner Tibor aus Ungarn verabschiedet sich auf Hochdeutsch. Kethys sagt: «Du musst Berndeutsch lernen!» Es sei ganz einfach, er habe den Leuten immer genau zugehört und die Wörter dann leise nachgesprochen. «So geits hurtig», sagt Kethys. Tibor verteidigt sich, er habe in Bayern gearbeitet, und selbst im Vergleich zu diesem Dialekt sei Berndeutsch schwer genug, um es überhaupt zu verstehen. Die beiden Ausländer streiten und witzeln über die richtige Aussprache von berndeutschen Wörtern, bevor Kethys neue Gäste entdeckt und aufspringt: «Grüessech mitenand, sali Mättu, sali Tönu, sali Tinu!»

Kethys Frau Nantha Ketheesaran setzt sich an den Tisch, sie haben 1998 geheiratet und zwei Kinder bekommen: Sohn Renojan, 12, und Tochter Rigitha, 9. Sie kannte Kethys aus Sri Lanka, beide kommen aus dem gleichen Dorf, waren zusammen zur Schule gegangen, haben sich danach aber aus den Augen verloren. In der Schweiz erfuhr Kethys, dass Nantha in Deutschland lebt. Er rief sie an und fragte, ob sie in die Schweiz kommen wolle. «Wegen der Bewilligung musst du mich aber heiraten», sagte Kethys. Nantha zögerte, nach dem dritten Telefon stimmte sie zu. «Es war schon eine Liebesheirat», sagt Kethys und schmunzelt. Nantha sagt: «Ich habe ihn sehr gern, auch wenn er manchmal verrückt ist.»

Wahrlich verrückt war ihr Tagesablauf: Morgens um fünf Uhr fuhr Kethys zur Arbeit und kam abends um fünf zurück, dann übergab Nantha ihm die Kinder und ging selber bis nach Mitternacht im McDonald’s arbeiten. Da Kethys oft sieben Tage die Woche in der Küche stand, hätten sie sich auch am Wochenende kaum ge­sehen. Während drei Jahren führten sie zusätzlich einen Kiosk in Schlieren bei Köniz, wo ­Kethys von 6 bis 13 Uhr arbeitete, danach an Nantha übergab und bis Mitternacht seinen 100-Prozent-Job als Koch erledigte. Er habe sich manchmal schon gefragt, warum er sich das alles antue, sagt Kethys. Seine Antwort war: «Ich will und muss Erfahrungen sammeln.» Heute laufe es besser und einfacher, das Team Kethys sei eingespielt. «Letztes Jahr haben wir sogar zum ersten Mal gemeinsam Silvester gefeiert.»

Nach der Lehre arbeitete der Tamile in verschiedenen Restaurants und Kantinen, bevor ihn Maurer ins Haus des Sports nach Ittigen holte, wo er bald zum Küchenchef aufstieg. 180 Menüs habe er dort pro Tag herausgegeben. Und ständig hätten ihn die Leute gefragt, wann er endlich wieder asiatisch koche. Dann sah er im Amtsblatt den «Sternen» in Oberbütschel ausgeschrieben, eine gemütliche Landbeiz direkt an der Haltestelle des Postautos. Zuerst habe er es sich nicht zugetraut, aber Nantha habe ihn dazu gedrängt, sagt Kethys. Er bewarb sich, bekam den Zuschlag und ­einen Kredit von der Bank. Da er es dem ehemaligen Chef aber versprochen hatte, habe er die ersten Monate morgens von sechs bis elf Uhr weiterhin in Ittigen gearbeitet, bevor er am Mittag in die eigene Beiz wechselte und bis Mitternacht weitermachte.

Feuerwehrabend im «Sternen»

Der Eröffnungstag im «Sternen» sei ein gros­ser Erfolg gewesen. Es war Jodlerfest im Dorf, und Kethys verkaufte fünfzig Nachtessen. Er erweiterte das Angebot und öffnete ein asiatisches Buffet, damit die Leute seine Briyani-Currys kennenlernten. Um die Gäste auch morgens anzulocken, offerierte er den Kaffee für 2.50 Franken und das Sandwich für 3.50 Franken. Abends gibt’s den Wein ab 3.50 Franken pro Deziliter. «Büezerpriise», sagt Kethys. So seien die Männer gekommen, die am Wochenende dann ihre Familien mitbrachten. Die Augen des Geschäftsmanns funkeln: «Muesch gäng meh Lüüt ha u gäng bügle, gäu?» Seine Geschäftslogik klingt bestechend: «Wenn immer nur die zehn gleichen Leute kommen, und irgendwann fünf davon sterben, habe ich nur noch fünf Gäste.»

Heute kommen die Leute sogar aus den Nachbardörfern zu ihm und auch das Säli sei regelmässig besetzt: Die Feuerwehr, der Jodlerverein, die Hornusser oder die lokale SVP-Sektion – alle wollten sie zu ihm in den «Sternen», sagt Kethys stolz.

Das tamilische Erfolgsrezept? «Muesch gäng fründlich sy u kei Muggigring mache», sagt Kethys. Als Ausländer müsse man sich anpassen in der Schweiz, die Sprache lernen und das Land verstehen. Wenn die Einheimischen keine schlechten Erfahrungen machten, dann würden sie auch nicht «hässig» und es gäbe keine Probleme, sagt Kethys. Und nicht zu vergessen: «Muesch gäng bügle, gäu?» Wer Ende Monat ohne Gegenleistung Geld erhalte, werde sich nie integrieren, sagt der Tamile.

Kethys erhält nächstes Jahr die C-Bewilligung, seine Kinder den Schweizer Pass. Es ist ihm wichtig, dass Renojan und Rigitha eine gute Ausbildung erhalten. Er lehrt sie «Disziplin, Fleiss und Anstand», damit sie den sozialen Aufstieg der Familie Kethys in der Schweiz fortführen können. Am Samstag lernen sie in einer sri-lankischen Schule Tamilisch. Doch ­eines sei bereits klar: «Meine Kinder wollen nicht zurück nach Sri Lanka.» Als er vor zwei Jahren mit ihnen in seiner alten Heimat in den Ferien gewesen sei, hätten sie nach einer Woche bereits gesagt: «Papi, wir wollen heim!» Es habe ihnen überhaupt nicht gefallen, das Essen sei zu scharf gewesen, und vor allem: «Es war ihnen in Sri Lanka viel zu heiss.»

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