Kommentar

Land der Schwachköpfe

Eine Satire über das angebliche «Image Problem» der Schweiz sorgte am Festival Locarno für Aufsehen. Die Medien jubeln über das so dümmliche wie subventionierte Werk.

Von Rico Bandle

Endlich habe auch die Schweiz ihren «Borat», wurde nach der Premiere von «Image Problem» am Filmfestival Locarno gejubelt. Gewisse Ähnlichkeiten mit dem Film des britischen Komikers Sacha Baron Cohen sind tatsächlich gegeben: Cohen reiste als Borat durch die USA, gab realen Personen vor, einen Dokumentarfilm fürs kasachische Fernsehen zu drehen, um sie und vor allem auch sich selbst der Lächerlichkeit preiszugeben. Bei «Image Problem» reisen Simon Baumann und Andreas Pfiffner durch die Schweiz und suchen Darsteller für einen angeblichen Image-Film über die Schweiz.

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Kommentare

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  • Jean Nobel
  • 19.08.12 | 00:44 Uhr

Ehrlich,kann man sowas kommentieren wenn man nicht in der extrowertierte welt der Spinner lebt?
Leben und leben lassen,Ok.subventionieren?,so was? Hmmmmm.
Es gibt aber noch schlimmeres.Dummheit, und scheinbar, die dazu passenden Subventionen, scheinen Grenzenlos?
Was kommt als nächstes?

  • George Lips
  • 18.08.12 | 23:25 Uhr

Diese bezahlten Pajassen sind doch gezwungen ihren Ernährer in den Dreck zu ziehen.Die sind doch alle noch etwas zurückgeblieben und vermeinen die Pflicht zu haben die Hand zu beissen, die sie grosszügig nährt. Das ist pueril.Aber wir können uns jeden Pajass leisten. Ihre Kulturleistungen werden hier ja nicht, wie bei ihrem grossen Vorbild, den Sowjetkommunisten, gleich mit Goulag bestraft. Ja, Goulag. Es gibt ihn noch. Die drei Damen werden in Baracken gesperrt, zusammen mit 100-200 anderen.Nur töten tut der neue/alte Goulag nicht mehr.

  • Romano Zweiacher
  • 15.08.12 | 19:53 Uhr

Das schlimmste ist, dass solche verkorkste "Idioten" auch noch subvetioniert werden. Und im Schlaraffenland leben. Es geht mal allen wieder zu gut, auch denen die nur beziehen, und ihre Fürsorger mit Dreck beschmutzen!

 
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