Himmel und Hölle

Nirgends schläft es sich so unkomfortabel wie im Zelt, trotzdem ist Zelten die schönste und aufregendste Art, Ferien zu machen.

Von Rico Bandle

Es gibt wahrlich Angenehmeres, als frühmorgens aus dem Zelt zu steigen. Die Gelenke fühlen sich an wie verrostete Scharniere, die Kleider sind kalt und feucht, und geschlafen hat man ohnehin zu wenig. Zelten ist Anti-Wellness, wie der Schreibende letztes Wochenende einmal mehr auf dem Zeltplatz der Insel Lützelau im Zürichsee erfahren musste. Doch kaum haben sich die Augen an die noch jungen Sonnenstrahlen gewöhnt, die Glieder etwas erholt und watschelt eine Entenfamilie gemütlich über den Campingplatz, so weiss man wieder, weshalb man sich dies antut: Zelten ist grossartig.

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt 
und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

  • Markus Spycher
  • 06.07.12 | 09:51 Uhr

Tausche 2er-Zelt, einmal gebraucht, gegen Kinderwagen.

 
|

weitere Ausgaben