Die nächste Branche unter Beschuss

Der Rohstoffhandel ist einer der profitabelsten Wirtschaftszweige der Schweiz. Linke Politiker und der Bundesrat wollen das Geschäft regulieren. Ihre Kronzeugin, die «Erklärung von Bern», arbeitet mit ­Übertreibungen und Falschbehauptungen.

Von Florian Schwab

Vor kurzem hatte der Nationalrat einen Vorstoss von Hildegard Fässler zu beraten. Mit ­ihrem Postulat wollte die St. Galler SP-Nationalrätin den Bundesrat auffordern, «die Rolle der Schweiz als Sitzstaat von Rohstoff-Handels­firmen» zu untersuchen. Das Parlament sah keinen Handlungsbedarf und stimmte gegen Fässlers Anliegen.

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Kommentare

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  • Rainer Selk
  • 09.07.12 | 07:24 Uhr

Firmen, wie Glencore etc. sind sicherlich keine Lämmer. Was die aber gem. Eintragungen in Foren alles dunkel ausserhalb der Schweiz anrichten und damit für den Flüchtlingsstrom verantwortlich sind, fasst keine Terrabite Festplatte. Nur, den Beweis erbringen, da hört man dann fast nichts.

Und klar, die sind alle Böse. Das wird dann telquel auf 'die Schweiz' übertragen, an der Blut und Krieg klebt. Wird dann so kolportiert.

Dass es immer zwei für Machenschaft braucht, wird ausgeblendet und von den Zuständen in betr. Staaten sagt man tunlichst linksradikal nichts.

Mehrheitlich heisse Luft!

 
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