Die Zehn-Millionen-Schweiz

Die Schweiz steuert auf eine Zehn-Millionen-Gesellschaft zu. Der Preis dafür wird hoch sein – wie ­immer man die gewaltigen Probleme in der Raumplanung und der Verkehrspolitik auch angehen wird. Trotzdem gibt es kaum Widerstand.

Von Lucien Scherrer

Stossstange an Stossstange gleiten die Autos auf der sechsspurigen Autobahn A1 Richtung Bern. Während der Hybridmotor summt und der ­Autopilot das Lenkrad bewegt, zieht hinter dem Fenster das Mittelland vorbei: die Geschäftsviertel des Grossraums Limmattal, die Mustersiedlung «Leben und Arbeiten» im Birrfeld. ­Wenige Minuten später blinkt der 140 Meter hohe «Aarau Tower» in der Morgen­sonne, und in der Ferne steigt Rauch aus dem Gaskombikraftwerk Egerkingen auf. In diesem Moment rast der (notorisch störungsanfällige) Hochleistungszug «Moritz Leuenberger» an der Autobahn vorbei, v ...

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Kommentare

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  • Nick Alexander
  • 12.07.12 | 19:41 Uhr

Und noch so ein profunder Beitrag. Frauenfeindlich, überheblich und rückständig ("von vorgestern" kam aber nah ran;-) habe ich in der Liste ganz vergessen. Und Frauen die sich lieber um die Erziehung ihres Nachwuchs kümmern, als jeden Tag in ein Büro zu sitzen, als volkswirtschaftliche Katastrophe zu bezeichenen, ist auch überhaupt nicht frauenfeindlich. Köstlich! Moralisieren bis zum geht nicht mehr, ändert leider nichts daran, dass die Schweiz nicht tausende Literaturwissenschaftler und Soziologen braucht. Pardon, sollte natürlich heissen LiteraturwissenschaftlerInnen und SoziologInnen...

  • Andreas Hofstetter
  • 11.07.12 | 21:53 Uhr

Birnbaum - Orthodoxe Clichés und frauenfeindliche Aussagen und überhebliche Behauptungen. Sie verraten selber woher sie kommen und in welch rückständiger Fundi Welt Sie leben.

  • Nick Alexander
  • 11.07.12 | 20:43 Uhr

Genau! Wie immer, Hofstetter. Leute mit anderen Ansichten grenzen aus, hetzen, wollen 0 Wirtschaftswachstum, sind von vorgestern, können nicht differenzieren, geben nur Gesülze von sich und sind sowieso gaaanz dumm und richtig böse, böse Menschen. Zum Glück gibt es in diesem Kommentarstrang noch sie, der x-mal mit internationalen Wachstumsstatistiken aufwartet, die zwar nichts zur Sache tun, aber ganz seriös wirken. Zu dumm gibt es in der Schweiz noch Frauen, die gerne Kinder erziehen und von der Wirtschaft nicht zu 100% verwertet werden können. Diese Heimchen sind Schuld an der Einwanderung.

  • Christine Joos
  • 11.07.12 | 06:41 Uhr

"Verdichtung", das Unwort der heutigen Zeit. Unglaublich, zu was einige bereit sind um des Wachstums willen: Zusammengepfercht in die Breite und Höhe wie im Zoo, mit etwas frei gehaltenem Auslauf, damit es nicht zu allgemeinem Durchdrehen kommt. Andernorts leeren sich die Länder, und hier lassen wir uns vollstopfen.

R. Eichenberger hat recht mit dem Schneeballsystem, und D. Müller trifft mit dem anabolika schluckenden Bodybilder haargenau die Situation.

Es gibt nur eines: Begrenzung der Zuwanderung. Das ist so logisch, dass alles andere weh tut. Ecopop liegt richtig.

  • Baruch Birnboym
  • 10.07.12 | 21:28 Uhr

Noch ein Hochstetter-Fehler: "Zwei Drittel der Frauen mit Hochschulbildung arbeiten nur teilzeit oder in der Kinderphase überhaupt nicht." Wohl weil sie typische Frauen-Fächer studiert haben. Hat aber gar nichts mit der Ueberflutung zu tun, sogar im Gegenteil. Je mehr arbeiten, umso besser die Bedingungen, und es wandern NOCH MEHR ein. Es gibt keine Grenze nach oben. Prinzipiell könnten alle Europäer veranlasst sein, hierherkommen, weil sie in ihrer Heimat keine Arbeit finden,da alle von der Schweiz aufgesaugt. Wer aber nicht mehr arbeiten muss, wird besser wegziehen aus dem Alpenmoloch.

  • Andreas Hofstetter
  • 10.07.12 | 18:48 Uhr

Wie immer - nicht zuhören, keine stichhaltigen Argumente aufnehmen und in sinnvolle Politik umsetzen. Dafür immer das gleiche Copy Paste Geleier und die Schuld für die eigenen Verfehlungen bei den anderen suchen, Ausgrenzung und Hetzerei. Das ist wohl der Grund wieso hier jegliche Rationalität abhanden gekommen ist. Das immergleiche rechte Gesülze nervt nur noch. Die können nicht mal zwischen Zuwanderung qualifizierter Kräfte aus der EU, wirklichen Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen unterscheiden! So kann man nicht diskutieren. Reine Zeitberschwendung!

  • Renato Neidhart
  • 10.07.12 | 15:18 Uhr

@A. Hofstetter. Gegen Zuwanderung ist doch wirklich kein Mensch. Nur sollte man sie eben steuern können. Es ist unser gutes Recht, diejenigen zuziehen zu lassen, die für unsere Gesellschaft nützlich sind. Und bei den andern entsprechende Hürden aufzubauen. Was daran "rückwärtsgewandt" sein soll, erschliesst sich mir wirklich nicht. Das hält jeder Familien-, Clan- oder was sonst auch -Chef so. Zuerst sorgt man für die eigenen. Die ganze Laissez-faire-Haltung ist der Grund für unser Schlamassel, weil sich niemand für irgend etwas zuständig fühlt.

Zuallerletzt nicht mal mehr für sich selber.

  • Nick Alexander
  • 10.07.12 | 10:27 Uhr

Da ging wohl ein Kommentar von mir verloren. Auch in puncto Kriminalität steht Japan gut da. Ob wohl ein Zusammenhang zwischen Kriminalität und der hohen Homogenität der Gesellschaft besteht? Wer sich mit seinem Nachbarn identifiziert, dürfte auch weniger dazu neigen, ihn zu beklauen. Amerikanische Forscher bewiesen, dass in multikulturellen Gesellschaften die Solidarität sinkt und die Individuen sich mehr zurückziehen. Gute Voraussetzungen für Kriminalität also. Wer sich die Geschichte der Günen-Bewegung anschaut, weiss, warum sie nie gegen Bevölkerungswachstum qua Einwanderung sind.

  • Andreas Hofstetter
  • 10.07.12 | 10:07 Uhr

Und reden wir doch Klartext: Es sind genau die rechtsnationalen Kreise, die mit ihrer rückwärtsgewandten Politik verhindern, dass wir unser eigenes Potential voll ausschöpfen können. Heute haben in der CH mehr Frauen einen Uni-Abschluss als Männer. Aber in Bezug auf Kitas und Ganztagesschulen sind wir noch im 19 Jh.! Zwei Drittel der Frauen mit Hochschulbildung arbeiten nur teilzeit oder in der Kinderphase überhaupt nicht. Das ist volkswirtschaftlich eine Katastrophe! Genau deshalb müssen Fachkräfte aus dem Ausland importiert werden. Kitas und Ganztagesschulen muss Staatsaufgabe Nr. 1 sein!!

  • Andreas Hofstetter
  • 10.07.12 | 09:59 Uhr

Zurück zu den Fakten und Ursachen: Die Zahlen der Weltbank zeigen, dass die Schweiz global gesehen im hintersten Drittel ist was das relative Bevölkerungswachstum anbelangt. Europa und die Schweiz brauchen Zuwanderung, sonst führt die Überalterung zu nicht mehr finanzierbaren Sozialwerken und die schrumpfende Kaufkraft zu negativem Wachstum, Schulden etc. Dank der Zuwanderung der letzten 10 Jahre ist unsere AHV etc. solide finanziert. Wir können nicht beides haben: Global hervorragende Standortbedingungen und kein Wachstum. Das ist eine Schimäre und ein Widerspruch!

  • Baruch Birnboym
  • 09.07.12 | 17:03 Uhr

1 Sexualdelikt pro Tag - Basler Polizei rät Frauen, nicht alleine nachts unterwegs zu sein. Sofort fordert FDP-Politikerin 'Aufklärung in Medien und Schule', SP-Frau 'Kampagne mit staatlichen Mitteln'. Ob es nützt gegen die Täter, von denen man die Herkunft unschwer erraten kann? Gleichzeitig wünscht der CH-Polizei-Präsident Rekrutierung von Polizisten aus dem Ausland mittels Schnelleinbürgerung. Zuerst lässt man also Delinquenten herein, und danach noch die Polizisten, die sie fangen sollen. Alles zu unserem Vorteil!? Wunderliche Schweiz, die sich endgültig abschafft.

  • Baruch Birnboym
  • 09.07.12 | 16:48 Uhr

Fr. Vetsch: Ich bin Mitglied von Pro Natura u.ä. Organisationen. Ich zweifle aber je länger je mehr an einem CH-Naturschutz. Der Aufwand ist zu hoch, der Nutzen gering. In anderen Gegenden Europas, z.B. Hinterland Italiens, verschwinden die Menschen. Dort breitet sich die Natur gratis und konfliktfrei aus. Was mich auch stört, ist die Tabuisierung der Populationswachstumsprobleme durch P.N., VCS, Grüne etc. Dafür verteufelt man die Nuklearenergie, obwohl namhafte Wissenschafter wie J. Lovelock vorläufig keine ökologischere Alternative sehen.

  • Vetsch Inge
  • 09.07.12 | 11:59 Uhr

Wäre schön, wenn auch mal jemand an die reichhaltig (gewesene?) Flora und Fauna hierzulange denkt, wenn die 10 Millionen-Schweiz diskutiert wird. In der EcoPop-Initiative von Benno Büeler ist auch das ein wichtiges Argument. Wer diese Initiative unterschreibt, kann später wenigstens mal sagen, die gedankenlose Zubetonierung und der Wachstumswahnsinn sind ihm/ihr nicht egal gewesen und er/sie hat versucht, etwas dagegen zu unternehmen.

  • Baruch Birnboym
  • 09.07.12 | 08:16 Uhr

Bis vor wenigen Jahren trennte nur eine Nachbarliegenschaft uns vom Grün. Da war eine schöne Wiese mit Obstbäumen, ab und zu mit Vieh bestossen, um abzugrasen. Dann hörte man das Bimmeln der Glocken. Nun ist alles einer anonymen Ueberbauung gewichen. Unsere Katze kann dort nicht mehr mausen gehen. Dort wohnen alles Leute, die mit Land und Dorf nicht viel zu tun haben. Die Nachtlichter der Siedlung macht viel Streulicht. Früher konnte man die Milchstrasse sehen. Das Licht stört auch den Schlaf. Wann merken die Schweizer:MEHR ist WENIGER?

  • Baruch Birnboym
  • 08.07.12 | 21:37 Uhr

Richtig, Hr. B. Je mehr man heute importiert für die AHV, desto überproportional mehr müssen übermorgen importiert werden. Aus immer entfernteren Weltgegenden. Man lobt sie sogar als unsere Retter, dabei tragen sie zum Verschwinden des ursprünglich hier beheimateten Menschenschlages bei. Nicht berücksichtigt wird auch, dass der Dichtestress zu weniger Nachkommen führt - das ist eine alte Erkenntnis in der Tierwelt.

  • Nick Alexander
  • 08.07.12 | 00:18 Uhr

@Hofstetter Falls sie es nicht bemerkt haben sollten: es geht hier nicht um den Wettbewerb des grössten Bevölkerungswachstums, sondern um die Lebenswirklichkeit in der Schweiz. Ich lebe nicht in irgendeinem Land, sondern hier. Japan das keine Zuwanderung hat ist hoch technologisiert und eine der führenden Industrienationen. Japan führt das Argument, Einwanderung sei essentiell für die Wirtschaft, ad absurdum. Ihre Logik führt nur zu einem, nämlich immer noch mehr Einwanderung. Oder wer bezahlt die AHV der heute eingewanderten! Schneeballsystem pur, gnerell verboten, in der Politik gepriesen.

  • Felix Bärlocher
  • 07.07.12 | 23:40 Uhr

Dass man Sozialwerke mit immer wachsender Population stützen muss, ist ein “Ponzi Scheme” erster Güte – worin übrigens Samuelson und Friedman gleicher Meinung waren. Die meisten Sozialwerke wurden in den “Babyboom” Jahren eingeführt und beruhen auf exponentiellem Wachstum. Früher oder später muss das an Grenzen stossen – hoffentlich, bevor das Zusammenleben unerträglich wird. In einer Population, die im Gleichgewicht steht, ist das mediane Alter - surprise, surprise - etwa 44 Jahre (On Age Distribution of Zero-growth Population, Jian Song). Damit werden wir uns abfinden müssen.

  • Baruch Birnboym
  • 07.07.12 | 23:11 Uhr

"Andreas Hofstetter:
In Bezug auf Bevölkerungswachstum liegt die CH weltweit auf Rang 176 ! "

Quatsch! Das ist das absolute, nicht das relative. Nur das relative ist wichtig. Wenn China um 10 Millionen wächst, dann macht das nicht viel aus, für die Schweiz aber schon. Wenn jemand nicht mal diesen Unterschied versteht!

"es gibt mind. 50 Länder die dichter besiedelt sind,"

Auch hier eine Elementarfehler. Die Schweiz hat einen Rekordanteil von fast 50% an nichtbewohnbarer Oberfläche: Berge, Seen, Flüsse, Wälder.

  • Baruch Birnboym
  • 07.07.12 | 22:58 Uhr

Jeder Einwanderer generiert noch den Bedarf für durchschnittlich fast eine weitere Person, die für ihn arbeitet: zunächst viel Infrastruktur (für ca. 500'000 Fr.), 50 Jahre später dann Altersheimpfleger. Also: wenn 1000 einwandern, dann braucht es beim tiefen Reservoir an einsetzbaren Arbeitslosen sofort zusätzlich 100 Bauarbeiter, 30 Elektriker, 20 Strassenbauer, 10 Coiffeure, 3 Aerzte, 1 Pfarrer, 30 Verkäufer, usw. mehr. Und die müssen eben aus dem Ausland geholt werden. Und die neuen brauchen noch neuere. Schon deswegen wächst es uns über den Kopf.

  • Nick Alexander
  • 07.07.12 | 14:42 Uhr

Angst eine nachhaltige Politik zu betreiben, weil sie ihre Klientel vergraueln könnten und am Ende stellen sie trotzdem alle ins Abseits. Da wird von einer rechten Schmudelecke gesprochen: Was genau ist so schmuddelig daran, zu den eigenen Leuten zu schauen? Ist es nicht normal, sich zuerst um seine eigene Familie zu kümmern? Als schmuddelig empfinde ich es eher, wenn man es zuerst allen anderen recht machen will und den eigenen Leuten dann 20m2 Wohnläche und ein altes Fahrrad zumuten will. Die 68er Gehirnwäsche war schon sehr nachhaltig, Respekt!

  • Nick Alexander
  • 07.07.12 | 14:36 Uhr

Und wer bevölkert eigentlich eine 10 Mio. Schweiz? Schweizer werden es zur Mehrheit wahrscheinlich nicht mehr sein. Dieser Aspekt wird im Artikel kaum beleuchtet. Schön wenn es Benno Büeler um das Wohl aller Menschen im Land geht, ich dachte einmal, die Schweiz sei gegründet worden, um den Schweizern ein redliches Leben zu ermöglichen. Diese Politik hat Züge eines Genozides. Laut UN ist es nämlich auch ein Genozid, Umstände zu schaffen, welche es einem Volk nicht mehr ermöglichen, sich fortzupflanzen. Teurer und weniger Wohnraum, höhere Versicherungskosten etc. tragen dazu bei. Alle haben

  • Andreas Hofstetter
  • 07.07.12 | 11:19 Uhr

Und wer über die Schweiz fliegt und die unsägliche Zersiedlung unseres Landes sieht mit hundertausenden, stereotypen EF-Häuschen der muss feststellen, dass es genau die Schweizer sind, die am lautesten motzen über die Verschandelung unserer Landschaft aber sich selber ausnehmen! Entbürokratisieren und endlich mit verdichtetem Bauen ernst machen, anstatt immer zu jammern. Das ist eine der Devisen.

  • Andreas Hofstetter
  • 07.07.12 | 11:14 Uhr

In Bezug auf Bevölkerungswachstum liegt die CH weltweit auf Rang 176 ! und es gibt mind. 50 Länder die dichter besiedelt sind, als die CH, in Europa allein 9. Das Durchschnittsalter liegt bei 42. Wir brauchen Zuwanderung sonst gehen unsere Sozialwerke Pleite aufgrund der Überalterung. Japan, das keine Zuwanderung hat, ist ein negatives Beispiel. Zuwanderung ist auch ein Zeichen der Dynamik unserer Wirtschaft und kreiert zus. Wachstum. Es sind wieder die Nationalisten, die maulen und lieber eine CH ohne Wachstum, höhere Defizite und Schulden und unterfinanzierte Sozialwerke hätten!

  • Marco Bless
  • 06.07.12 | 22:42 Uhr

Herr Kielholz, diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Aber dank mainstream-Medien kümmern sich die Leute lieber um Gugus, wie Rauchverbot, Windrädli und welche junge Dame das schönste Füdli hat. Ausserdem beschäftigt man sich in der Oeffentlichkeit mit aufgepuschter Empörung zur Ausgrenzung von verbalen Entgleisern.
Dabei sind genau solche sich auftürmenden und wirklich existentiellen Probleme die Ursache für den dicken Hals.

  • rolf kielholz
  • 06.07.12 | 09:56 Uhr

Die 10-Mio-Schweiz: ein Horror-Szenario ! Sind wir tatsächlich bereit, unser derart schönes Land vor die Hunde zu werfen ? Wo artikuliert sich (endlich) der Widerstand?
Après nous le déluge kann/darf doch nicht die Haltung sein...!

  • Alex Schneider
  • 05.07.12 | 14:54 Uhr

Zuwanderung: Greencard-Lösung für die Schweiz anstreben!

Wer mit der EU in einer Duckmäuserhaltung verhandelt, hat bereits verloren. Die Personenfreizügigkeit muss mit der EU neu verhandelt werden. Eine Greencard-Lösung für die Schweiz, welche eine differenzierte quantitative Steuerung der Zuwanderung erlaubt, sollte auch der EU einleuchten.

 
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