Ich habe gut zwei Wochen gewartet, weil ich dachte, es kommt noch was. Doch es kam nichts.
Medien
Warum SRG-Chef Roger de Weck und die Journalisten diesmal keine einzige Zeile schrieben.
Ich habe gut zwei Wochen gewartet, weil ich dachte, es kommt noch was. Doch es kam nichts.
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Die Subventionen fliessen jetzt schon – an alle grossen Printmedien, für ihren jeweiligen TV-Auftritt. Wie A. Scherrer richtig bemerkte: «Wes Brot ich ess’, des Lied ich sing» – dies gilt nicht nur für die Staatssender, sondern ebensosehr für die Printmedien, die durch Subventionen und TV-Fenster handzahm gemacht und sich hüten werden, ihrem Paymaster direkt oder indirekt ans Bein zu pinkeln. Man beisst nicht die Hand, die einen füttert. Sie sind nicht feige vor dem Feind. Sie haben die Seite gewechselt, schlicht und einfach. Auch die von gewissen Bloggern verherrlichte NZZ. Money talks.
Dan Werker
Dann wird der Bundesrat oder das linkslastige Parlament für mehr Subventionen sorgen. Die Linkspropaganda und die Vernebelung müssen bis zur Verblödung der Bevölkerung weitergehen.
Es gibt keinen Zweifel darüber, dass das SF die mit Abstand stärkste meinungsbildende politische Kraft des Landes ist, und dies ohne jede demokratische Legitimation/Kontrolle(Ich habe nie verstanden wie Beamte von sich behaupten können unabhängige Journalisten zu sein). Es gibt für das "Problem" SF jedoch eine simple Lösung. Wenn genügend Leute bewusst & in öffentlich bekennender Weise(via Facebook-Gruppe o.ä.)auf Produkte VERZICHTEN für die auf SF geworben wird, müssten die Gebühren, bei gleichbleibendem Angebot, derart erhöht werden, dass dies von der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert würde.
In den alten Tagen hiess das "Feigheit vor dem Feind".Ich verstehe überhaupt nicht, dass die geschriebene Presse nicht voll auf Angriff fährt gegen die SRG.In manchen Ländern haben Staatssender keine Werbung, bzw. nie nach 20.00 Uhr.Man muss der SRG nur die Werbung wegnehmen.Das gibt 2 Fliegen auf einen Schlag. 1. Die SRG muss sich auf ihren eigentlichen Zweck verschlanken. 2. Die Druckmedien erhalten wieder mehr Werbung und damit eher Sicherheit fürss Ueberleben. Dass man dies den Verlegern erst noch sagen muss, deutet auf einen korrupten Hintergrund hin.
Es geht auch um das Motto: "Wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing...".
Solange diese bequeme, einfältige, fakten-averse, ideologisierte Medienberichterstattung, sei es durch Zwangsabgaben (SRG) bzw. durch Inserenten und Abonnenten am Laufen gehalten und am Leben erhalten wird, so lange verdient der sogenannt mündige Leser nichts Anderes, weil er ja nicht die Kraft aufbringt, das nicht mehr zu konsumieren, was er für einseitig halten müsste. Diese Art linker Medienberichterstattung ist einfach eine der vielen Begleiterscheinungen einer sich völlig dekadent entwickelnden Gesellschaft.
Vielleicht war Herrn de Wecks Frau ja auch Schuld, dass keine Reaktion kam. Man kann über die Sache nicht mal mehr den Kopf schütteln. Die sind so blamiert, dass sie vermutlich kaum wissen, was sie fürbas sagen sollen. Auch (k)eine Reaktion, die aber für sich 'Bände spricht...
Ich teile Ihre Meinung, Herren Zimmermann + Zweiacher, voll + ganz!
Ist es nicht nur erstaunlich, sondern geradezu beunruhigend wie einig der sich (öffentlich nicht äussernde) Mainstream in dieser Angelegenheit anscheinend bereits ist ? Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dürfte das Motto sein !
Oder sind es gar Absprachen, die innerhalb unserer sonst so nach Transparenz lechzenden Medien stattfinden? Man muss es bald einmal annehmen...
Ich warte noch immer auf die diesbezüglichen Beiträge unserer eifrigen Blog-Schreiber HH Hofstetter, Hartmann, Mair, Schneider und Gesinnungsgenossen..
Super Herr Zimmermann.....!
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