Mörgeli

Genfs Demokratie an Kenias Pranger

Von Christoph Mörgeli

Zersplitterte Schaufenster- und Hotelscheiben. Qualmende Rauchbomben. Brennende Autos. Die von Gewerkschaften, Sozialisten, Kommunisten und Grünen organisierte Anti-WTO-Demonstration vom 28. November 2009 in Genf eskalierte in Zerstörung und nackte Gewalt. Doch irgendwann haben selbst die geduldigen Bewohner Genfs die Nase voll. Sie stimmten in diesem Frühjahr für eine Verschärfung des Demonstrationsgesetzes. Künftig müssen die Veranstalter für einen sicheren Ablauf einer Demonstration besorgt sein. Sie können sonst mit bis zu hunderttausend Franken gebüsst werden oder erhalten für ...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt 
und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

  • Anton Scherzinger
  • 03.07.12 | 07:39 Uhr

Endlich hat jemand den Mut und sagt die Wahrheit. Leider wollen die Welt verbesser und gut Menschen dies nicht wahr haben schade.Wenn das so weiter geht wird die Schweiz in 3-4 Generationen nicht mehr sein. Schade für unsere Kinder und Enkelkinder. Was sols nach mir die Sintflut das ist doch das Credo der Politiker,wichtig ist nur die Macht und sein Posten.

 
|

weitere Ausgaben