Die undurchsichtig operierende Zürcher Oberstaatsanwaltschaft hat in der nur schleppend untersuchten Erbschaftsaffäre des SVP-Nationalrats Bruno Zuppiger ihre Informationspolitik geändert. Neuerdings braucht es zwei Mail-Anfragen, bis Chef Andreas Brunner und Sprecherin Corinne Bouvard doch noch mitteilen, dass sie nichts sagen wollen. Gegenüber anderen Medien haben sie allerdings durchblicken lassen, dass es «Winter wird», bis sie den wahrhaft nicht komplizierten Fall vorentschieden haben werden. Zuppiger selbst brillierte am letzten Donnerstag mit zwei Bestleistungen. Am Parlamenta ...














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