In Oberried im schönen Berner Oberland schicken sich Einwohner anonyme Briefe zu. Sie tun dies schon seit über fünfzig Jahren. Es hat sozusagen Tradition in Oberried am Brienzersee, sich schriftlich und anonym auf den Grind zu geben.
In einem kleinen Dorf im Berner Oberland kursieren seit Jahrzehnten anonyme Drohbriefe. Jetzt ist die Situation eskaliert: Eine Dorfbeiz wurde niedergebrannt. Der betroffene Christian Abplanalp macht sich auf die Suche nach dem Täter.
In Oberried im schönen Berner Oberland schicken sich Einwohner anonyme Briefe zu. Sie tun dies schon seit über fünfzig Jahren. Es hat sozusagen Tradition in Oberried am Brienzersee, sich schriftlich und anonym auf den Grind zu geben.
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Ich wage zu behaupten, dass man in diesem 500-Seelen-Dorf sehr wohl weiss, wer der Verfasser der Drohbriefe ist, und diese Person verriet sich bestimmt mal. Es wird z.B. die "Hanfperson" geschützt und im Gegenzug schützt dieser jene Person(en), die ev. ein "Gschleif" mit den Slowakinnen wollten. Es kann sich daher fast nur um Leute aus dem Gemeinderat, der Lehrerschaft etc. handeln. Die Staatsanwaltschaft verschleppt dann Anzeigen oder stellt Verfahren ein, weil unter ihnen wiederum einer eine verwandtschaftliche oder freundschaftliche Verbindung pflegt u. auch nicht sauber ist.
Eine verrückte Geschichte - es ist für mich schwer nachvollziehbar, dass es Leute gibt, die sich zu derartigen Niedrigkeiten hinreissen lassen.Der "Bären" mit seinen ausländischen Betreibern war offensichtlich verschiedenen Personen ein Dorn im Auge. Der Täter hat die "Dorftradition" der anonymen Briefe ausgenützt, um seine persönliche Rache auszuüben.Es muss jemand sein, der sich durch das fröhliche Treiben im "Bären" geschädigt fühlte.Mir scheint, die Polizei habe sich nicht übermässig angestrengt. Anonyme Briefschreiber und Brandstifter haben immer Mitwisser,die man zum Reden bringen kann.
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