Kostenkontrolle

800 000 Franken für Volkserziehung

Von Florian Schwab

Es gibt viele Möglichkeiten, wie der Staat «seine» Bürger erziehen kann. Am einfachsten geht es über Verbote, wie zum Beispiel das Rauchverbot. Daran, dass auch subtilere Formen des Paternalismus exis­tieren, erinnert derzeit ein Werbespot, der auf verschiedenen Zürcher Radiostationen läuft:

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  • Carolus Magnus
  • 22.01.13 | 12:47 Uhr

WASCHEN, LEGEN, FÖHNEN

In den Anfängen wurde auf exakt dieselbe Art und Weise der Schweizer gehirngewaschen, reingelegt und abgezockt, als es um den gewünschten "Paradigmawechsel" des Rauchens ging. Alles eine Frage der psychologischen Kriegsführung, ähm, Werbung und eingebetteten Medien.

Der Mensch sollte aus (Denk-)Fehlern lernen, sein Denkschema gezielt ändern, stets die Frage des Cui bono (wem nützt es?) auf der Zunge des geistigen Auges sehen, um nicht weiter unbemerkt für dumm verkauft zu werden, und zwar ganz besonders bei "heiter gemachten Kampagnen"!

Carolus Magnus

 
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