Matthias: Vor dreissig Jahren bestand die Hälfte unserer Kollektion aus wertvollen bestickten Brautkleiderstoffen. Auf meiner ersten Reise verkaufte ich diese nach Singapur und in Australien. Italien war ebenfalls ein grosser Markt. Heute dominieren Produzenten aus Korea, Taiwan, China und Indien das Geschäft mit günstigen Kreationen. Die Stoffqualität ist nicht mehr so wichtig, es geht eher um die üppigen Dekorationen, die ein synthetisches Prinzessinnen-Hochzeitskleid aufwerten sollen. Natürlich finden wir das bedauerlich, aber Ähnliches gilt auch für den übrigen Konfektionsbe ...














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