Das Klimakatastrophensterben

Mit Fritz Vahrenholt äussert in Deutschland erstmals ein prominentes Urgestein der Umweltbewegung Zweifel an der offiziellen Klimadoktrin. Sein Buch kommt zu einer Zeit, in der die Akzeptanz der These von der globalen Erwärmung rasant schwindet.

Von Dirk Maxeiner

Debatten, die von der Politik für beendet erklärt werden, tendieren dazu, erst richtig loszugehen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Streit ums Klima. Schon Mitte des letzten Jahrzehnts glaubte der damalige Uno-Generalsekretär Kofi Annan ein definitives Verdikt in dieser Sache aussprechen zu können: «Die wenigen Skeptiker, die immer noch versuchen, Zweifel zu säen, sollten als das gesehen werden, was sie sind: aus dem Tritt, ohne Argumente und von gestern.» Nun ist seitdem einiges geschehen. Oder besser gesagt: Es ist nicht geschehen. Es ist praktisch nicht wärmer geworden. Die Welttem ...

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Kommentare

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  • Alexander Kaufmann
  • 24.02.2012 | 13:32 Uhr

@Kuehnis:
Sorry, allein durch Wiederholung wird eine Behauptung nicht zur Wahrheit - aber vielleicht zur Religion?!

  • Peter Kuehnis
  • 24.02.2012 | 00:12 Uhr

@Kaufmann - die Menscheit produziert CO2 - CO2 erwärmt die Erdathmosphäre. Dies ist Christoph Mörgelis kalter Nase zum Trotz seit nun Jahrzehnten zu spüren. - Fakt ist ebenso dass die fossilen Energieträger begrenzt sind und bald zur Neige gehen werden.

  • Alexander Kaufmann
  • 22.02.2012 | 14:12 Uhr

@Peter Kuehnis:
Fakt ist: Der Anteil CO2 in der Luft beträgt im Durchschnitt, je nach Quelle, zwischen 0.037 und 0.039 Vol.-%.
Wie gross nun der "menschgemachte" Anteil an diesen ca.0.038% ist - und welche Auswirkungen dieser "menschgemachte" Anteil auf die Vorgänge in der Atmosphäre hat, darüber streiten sich die "Gläubigen" und die "Experten" mit den anderen.

  • Peter Kuehnis
  • 22.02.2012 | 11:05 Uhr

Vahrenholts "Sonnenflecken-Theorie" ist in etwa so amüsant wie Sommersprossen zu haben. - Fakt ist: CO2 erwärmt die Athmosphäre - langsam - stetig. Fakt ist: die fossilen Energieträger sind begrenzt. Jeder kann daraus seine eigenen Schlüsse ziehen.

  • Simon Purestone
  • 16.02.2012 | 17:44 Uhr

"Unseren Jungen mag man das Hereinfallen auf diese Täuschungen noch verzeihen. Sie haben nicht, wie wir Älteren, miterlebt, wie unsere "unfehlbaren" Wissenschaftler (bzw. der zu den Medien zugelassene Teil davon!!!) noch zu Beginn der 1980er-Jahre von der unweigerlich kommenden weltweiten Eiszeit sprachen. Die Zeitungen waren voll davon (im Internet findet man diese Artikel leider nicht, da es dieses Medium damals noch nicht gab!). In Grindelwald fragte man sich z.B. damals u.a.m., wie man sich verhalten sollte, wenn die Grindelwaldgletscher bis ins Dorf "herüberwachsen" würden..."

  • Simon Purestone
  • 16.02.2012 | 17:39 Uhr

Es mag ja stimmen, dass wieder eine Wärmephase kommt. Kalt- und Warmphasen wechseln sich aber alle 400 - 600 Jahre ab... Dies muss aus politischen Gründen verschwiegen werden: „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und solche Dinge gut passen würden… All diese Gefahren werden durch den Menschen erzeugt… Der wahre Feind ist demnach die Menschheit selbst.“ So erklärt der Club of Rome 1991(!) in dem Strategiepapier „The First Global Revolution“, S.75 die NWO-Kabale-Ziele...

 
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