Die Taschentücher kann man sich sparen, die Kommentare arroganter Rechtsprofessoren auch. Nach der Abwahl von Bundesanwalt Erwin Beyeler gibt es keine einzige Träne zu trocknen und auch keine Klagelieder zu singen über «Racheakte» oder unbotmässige «Eingriffe der Politik in die Unabhängigkeit der Justiz».














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