Justiz

Die wahren Schuldigen

Staatsanwälte, Politiker und Beamte, die in der Affäre Holenweger eine entscheidende Rolle spielten. Wer sie waren, was sie wurden.

Von Daniel Ammann, Philipp Gut, Roger Köppel

7. Michael Jaus

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt 
und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

  • Markus Spycher
  • 14.05.2011 | 09:52 Uhr

Wer auf einer Bühne steht und etwas tut, tut es für
a) sein eigenes Lustempfinden
b) für jene, die ihm mit den Eintrittspreisen seine Existenz sichern.

Aber er tut dies normalerweise nicht sehr gern für Trittbrettfahrer, die als Kritiker und Photographen aus seiner Arbeit Kapital schlagen und bei nächster Gelegenheit über hohe Billetpreise (den Eintritt zahlen sie ohnehin nie aus der eigenen Tasche) und Hochkultur lästern.
"Schlagt sie tot, die Hunde" - Goethe meinte damit die Kritiker.

  • Christine Joos
  • 13.05.2011 | 11:13 Uhr

Ein verstorbener lieber Bekannter gehörte zum festen Ensemble des Zürcher Opernhauses. Ich erinnere mich an seine Bemerkung mir gegenüber, "wenn der Regisseur will, dass wir nackt auf die Bühne gehen, müssen wir nackt auf die Bühne gehen", was ich mit einem Lachen und der naiven Bemerkung quittierte, wer nicht wolle, müsse doch sicher nicht, was nun einen Lacher seinerseits auslöste.

Dieser Opernsänger war so herrlich "normal", so herrlich in seiner Ansicht, Opernsänger seien auch nur Arbeiter, die tun müssten, was der Chef will, dass er mir für immer gut tat damit. R.I.P.

 
|

weitere Ausgaben