Staatl. verteuerte Prämien

Regulierungen im Gesundheitssektor ziehen uns das Geld aus der Tasche. Gesetze verhindern eine sparsame Medizin. Die Nebenwirkungen sind gefährlich. arták (Illustration)

Von Pierre Heumann

Die Operation hat einen Namen, der verharmlost: Prämienschub. Das tönt so, als ob es sich bei der Explosion der Gesundheitskosten um einen unabänderlichen Trend handeln würde, um eine Konstante der Natur. Die Verteuerung der obligatorischen Krankenversicherung um jährlich über fünf Prozent ist indessen nicht nur die Folge davon, dass wir länger und besser leben und noch dazu immer mehr Ansprüche stellen. Wir müssen auch deshalb Jahr für Jahr mehr Prämien bezahlen, weil der Staat den Markt ausschaltet. Das kommt uns teuer zu stehen. Im vergangenen Jahr wurden die Prämien um über a ...

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Kommentare

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  • Sergio Frei
  • 07.10.2010 | 09:00 Uhr

speziel hier hatte couchepin alles in der hand. zumal er im verwaltungsrat der sante suisse sass (und noch sitzt?). austritt war seine lösung.
das ganze ist zum spielball der privat-gesundheits-industrie geworden. basel ist darum auch die reichtste stadt und siehe "links" - denn nur so wird geheilt und endlos kuriert. ein kürchen hier ein tröpfchen dort und's läuft wie geschmiert. total abhängige schweiz , vorallem die politik, welche sich neben mandate auch noch sponsoren erhoffen. links macht's vor und will ja noch mehr kuren und heilmittel, überall seien übel und man müsse sie bekämpfen

 
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