Personenkontrolle

Hohn, Roduner, Beyeler, Maurer, Brunner

Bisweilen sagt ein Namen mehr als tausend Worte. Michael Hohn, ehemaliger Leiter des Sozialamtes der Stadt Bern, liess sich im Mai 2008 krankschreiben, nachdem Meldungen über die unhaltbaren Zustände in seinem Amt öffentlich wurden. Zwar hält die Stadtregierung einen Bericht über die Misswirtschaft nach wie vor unter Verschluss. Doch musste sie kürzlich einräumen, dass von 301 untersuchten Fürsorgedossiers rund ein Drittel als «mangelhaft geführt» taxiert wurden. Gleichzeitig wurde bekannt, dass der kränkelnde Hohn nun frühzeitig pensioniert werde und dass ihm die Stadt Bern aus ...

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Kommentare

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  • werni425
  • 12.02.2009 | 11:10 Uhr

autonomus,
Der Hohn endete seinerzeit in Frankreich mit der Revolution. Es wäre mindestens eine kleine Rebellion angebracht.
WErni

  • autonomous
  • 12.02.2009 | 04:44 Uhr

Ein Hohn, wie die korrupten Politiker mit unseren Steuergeldern umgehen.
Ein Hohn, was unserer ursprünglichen Demokratie gemacht wurde.
Ein Hohn, das diese Halunken und Diebe des Volksvermögens nicht gestoppt werden.
Wann hört dieser Hohn endlich auf?
Wann erheben sich die Stimmbürger gegen diese korrupten Politiker, die den Souverän verhöhnen?
Ist es bereits zu spät?

 
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