Fall Roduner

Irre Führung, amtliche Delinquenz

Der Fall Holenweger hat bis jetzt vier Delikte zutage gefördert: Irreführung der Rechtspflege, Urkundenfälschung, Diebstahl und Amtsgeheimnisverletzung. Diese Delikte wurden von Behörden begangen, die das Verbrechen bekämpfen sollten. Wie kriminell ist die Schweizer Justiz?

Von Urs Paul Engeler

Mit aller Kraft, die er mobilisieren kann, ermittelt der Schweizer Polizei- und Justizapparat seit Mitte März 2003 (!) gegen den Zürcher Bankier Oskar Holenweger. Der aktuelle Stand der Untersuchungen muss jeden Bürger, der an den Rechtsstaat glaubt, erschauern lassen. Der Verdacht auf Geldwäscherei konnte nicht erhärtet werden; nach bald sechsjähriger Suche ist eine Anklage nicht in Sicht. Dafür rutschen die Bundesbehörden in die Zonen der Illegalität — je intensiver sie Holenweger jagen, umso tiefer. Sämtliche Instanzen, die sich mit dem Fall beschäftigt haben, sind in Strafverf ...

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Kommentare

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  • Harry J. Heutschi
  • 23.01.2009 | 03:17 Uhr

Bravo Mediabühler und Kurt Koblet
Sie nehmen Stellung zu den von Journalisten endlich entdeckten Schweinereien der Justiz.
So viele Leser der Weltwoche sind zu feige und damit zum ewigen betrügenlassen verurteilt, lassen sich alles gefallen, gehen den Weg des geringsten Widerstandes, hauptsache jeden Monat ein Gehalt, das Existenzminimum im Sack zu haben. Wie viel Verluste braucht es noch bis die Schweizer endlich die Schweinereien der Behörden, Justiz, Polizei und Psychiatrie satt haben und sich dagegen zur Wehr setzen? Wo leben wir denn? Die Mafia sei gefährlich, korrupt und eben eine kriminelle Organisation. Was sind dann unsere sogenannten Richter, die Polizei, die Politiker und die sich Ärzte nennenden Psychiater? Da ist die Mafia noch ehrlicher, denn die zeigt jedermann, dass sie kriminell ist. Bei der Schweizerischen kriminellen Organisation wird dem Volk noch Ehrenhaftigkeit, Menschlichkeit, Korrektheit und Neutralität vorgespiegelt - dabei steckt dahinter eben nur eine der schlimmsten, kriminellen und korrupten Organisationen, welche es auf diesem Planeten überhaupt gibt.
Die Jungen, spätenstens die nachfolgende Generation wird sich dagegen erheben, da kann jedermann sicher sein. Die jetzige Generation sollte sich schämen, so dumm und gutgläubig der kriminellen Organisation der Schweiz zu dienen. Schauen Sie sich unter www.ahv-ch.info den Vortrag und die Fakten/Beweise an und dann werden Sie wohl auch aufstehen und die kriminelle Org.und das Handeln bekämpfen.

  • Harry J. Heutschi
  • 23.01.2009 | 00:27 Uhr

....Also nochmals:
Die DVD kann unter:

Harry J. Heutschi
Postfach 6565
3001 Bern

mittels einem Briefumschlag mit folgendem Inhalt bestellt werden:
CHF 10.- in bar
ein C5 Briefumschlag mit CHF1.30 frankiert und mit Ihrer Adresse versehen.
Dann erhalten Sie postwendend die genannte DVD, welche meinen Vortrag in Stuttgart sowie als pdf-Dateien alle objektiven Fakten enthält.
Damit unterstützen Sie mich in meinem Kampf gegen die Justiz. Nicht nur die Berner sind Mitglieder dieser kriminellen Organisation. Es sind auch die Bundesrichter, welche in diesem Verbrechen gegen die Allgemeinheit kaltblütig mitspielen um sich, ihre Kollegen vor einer Verurteilung und Strafe zu schützen. Dieses willkürliche Spiel betreiben sie seit über einem Jahrzehnt und verdienen noch daran. Ich hingegen muss alleine gegen eine kriminelle Organisation ohne finanzielle Entschädigung und ohne Rechtsbeistand kämpfen.
Ich brauche die Unterstützung der Presse Herr Engeler und Herr Bauer. Haben Sie den Mut mir zu helfen?
Bin gespannt auf Ihre Reaktion meine Herren.
Liebe Leserschaft, bitte melden Sie sich unter info@ahv-ch.info oder mit einem Brief an Harry J. Heutschi, Postfach 6565, 3001 Bern oder rufen Sie mich an unter 079/6515447.
Danke für Ihre Anteilnahme und Unterstützung - ich kämpfe weiter, so oder so.

  • Harry J. Heutschi
  • 23.01.2009 | 00:17 Uhr

....süchtigen und anderen Randgruppenzugehörigen in einer geschlossenen Abteilung der UPD. Niemand nimmt Sie ernst, nur die Psychotherapeutin, welche Sie innert 5 Wochen lediglich 2 mal eine Stunde besuchte und anhörte, dann weinend aus dieser Sitzung nach hause ging erkannte das Verbrechen gegenüber Ihnen und ihren kriminellen Job.
Man lässt Sie anschliessend nach 6 Wochen psychiatrischer Inhaftierung in die Freiheit, nachdem Sie ein Schreiben unterzeichnet haben, dass Sie sich alle 14 Tage in der UPD-Waldau melden und sich die weiteren Überdosen von Risperdal, Clopixol und Akineton depotspritzen und Tabletten verabreichen lassen. Ein tödlicher Cocktail gemäss Aussagen von Psychopharmaka Dozenten und den Verkaufsleitern der jeweiligen Produkthersteller. Man lässt Sie absichtlich Autofahren, tausende von Kilometern, mit frenden Menschen und Familienmitgliedern, obwohl in Beipackzettel deutsch und deutlich steht, dass unter dem Einfluss der genannten Psychopharmaka ausdrücklich kein Fahrzeug gelenkt werden darf. Die Hoffnung, dass Sie sich selbst umbringen zerfällt. Also muss das Drehbuch wieder umgeschrieben und eine andere Strategie ausgedacht werden. Denn Aufsehen, Presseberichte und vorallem eine Unschuldserklärung von Ihnen muss mit allen Mitteln (im wahrsten Sinne des Wortes)verhindert werden. Wenn Sie mehr wissen wollen, dann sehen Sie sich die Home Page www.ahv-ch.info an. Sie wird laufend vervollständigt und es besteht die Möglichkeit die DVD zu bestellen. CHF 10.-

  • Harry J. Heutschi
  • 23.01.2009 | 00:04 Uhr

.....Stellen Sie sich vor, Sie werden wie ein potentieller Mörder aus heiter hellem Himmel von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen, an die Notfallpforte des Berner Inselspitals geliefert und dort zum Dr. Allemann geführt, welcher ohne Sie zu kennen oder befragt zu haben bereits Ihr Krankheitsbild schriftlich festgehalten in der Hand hält, ihnen nicht einmal vorliest, Ihnen keine Chance gibt sich dagegen zu äussern und den Polizeibeamten befiehlt, Sie in die Waldau zu überführen. Dort pumpen Sie dann die Psychiater, die Oberärzte Müller(Deutscher Staatsangeh.), die Assistenzärzte Corbei (ein Rumäne)und andere (Russe) sowie der Direktor, der Prof. Dr.psych. Strik (Deutscher) mit Überdosen von Psychopharmaka und deren Ergänzungsmitteln gegen die gewaltigen, nicht auszuhaltenden Nebenwirkungen voll. Wenn Sie reklamieren, werden Sie noch mehr vollgepumpt. Gewissem Pflegepersonal fällt das Verbrechen zwar auf aber sie unternehmen nichts gegen den Versuch Sie umzubringen. Herzstillstand soll die gemäss Drehbuch vorgesehene Todesursache sein. Sie wissen nicht mehr wer Sie sind, haben alle Ihre Daten, Konten, Verpflichtungen, Kennzahlen, Codes und andere Fähigkeiten vergessen. Sie vegetieren über Wochen so durch das Leben wie ein Kartoffelsack schleppen Sie sich durch den Tag. Schlafen wollen Sie und nochmals schlafen. Das Essen schmeckt allemal gleich, Kaffe oder Cola erhalten Sie keine. Familie darf Sie erst nach Tagen kurz besuchen, Sie leben mit Huren, Zuhältern, Drogen....

  • Harry J. Heutschi
  • 22.01.2009 | 23:52 Uhr

...AHV-Gesetz verstossend veruntreut wurden.
Da ich das beweisen kann, werde ich seit Jahren von den Behörden Berns gesetzeswidrig bekämpft, urteils-und prozessunfähig erklärt, obwoh ich ein Gutachten über mich erstellen liess, welches in keiner Art und Weise so etwas festhält, sondern genau das Gegenteil bestätigt. Dabei musste ich die strengsten psychiatrischen Tests bestehen, was mir mit Bravur, einem IQ 115 usw. gelang. Da nun diese Masche nichts taugte, versucht jetzt das Untersuchungsrichteramt III, Bern-Mittelland mir eine Strafverfahren anzuhängen. Ich hätte angeblich einfache Körperverletzung oder evtl. den Versuch dazu sowie wegen Widerhandlungen gegen das Heilmittelgesetz verstossen?!?!? Ein neues Drehbuch, neue unhaltbare Vorwürfe und zugleich die Anmassung, dass ich mich einer psychiatrischen Begutachtung unterwerfen müsse, damit meine Befragungs- und Auskunftsfähigkeit abgeklärt werden soll. Dazu lädt man mich offiziel vor, in der Zweigniederlassung, dem Empfang des integrierten forensisch-psychiatrischen Dienstes der Universität Bern in der Länggasse persönlich zu melden. Da handelt es sich um den rechten Arm der UPD, der universitären psychiatrischen Dienste, der Berner Waldau in Bolligen bei Bern, welche mich ohne jeglichen Grund und ohne gesetzliche Voraussetzung im Jahre 2003 einem FFE unterzog. Ich als angeblich kranker Patient habe garnichts zu sagen sondern nur zu erleiden gehabt.
Menschen- und Patientenrechte wurden völlig missachtet.......

  • Harry J. Heutschi
  • 22.01.2009 | 23:40 Uhr

Ich bin auch ein Opfer der Justiz, der Berner Justiz im Speziellen.
Ein frei erfundenes Drehbuch wird von der kriminellen Organisation, den Berner Behördn, Justiz und Psychiatrie zum Nachteil von mir geschrieben und in die Realität umgesetzt. Die kriminelle Organisation nach Art. 260ter StGB begeht ein Verbrechen nach dem anderen gegen mich, gegen die Allgemeinheit. Die Berner Behörden versuchen mich zu internieren, in die Psychiatrie mittels FFE (Fürsorgerischer Freiheitsenzug) infolge angeblicher Morddrohungen gemäss frei erfundenem Drehbuch einzuliefern. Als dies vollbracht wurde, mit grossem Polizeiaufwand, wurde durch unbescholtene Psychotherapeuten festgestellt, dass das Drehbuch nicht der Wahrheit entspricht. Dann wurde schnell die Strategie gewechselt und ich wure vom potentiellen Mörder zum Suizidgefährdeten umgetauft.
Rekurs wurde genau so wie ein unentgeltlicher Anwalt durch die Mitglieder des Obergerichtes des Kt. Bern einstimmig abgelehnt. Warum das ganze?
Harry J. Heutschi hat die Verträge der AHV-Verantworlichen und den Banken in Besitz. Daraus gehen die Verbrechen der Behörden gegen die Allgemeinheit, gegen das Schweizervolk, speziell begangen durch die AHV-Verantwortlichen, den Stände-, National- und Bundesrat unumstösslich und objektiv hervor. Milliardenbetrug am Schweizervolk. Damit wurde 1998 ein Mehrwertsteuerprozent für die AHV erstimmt. Heute sind es mehrere Hundert Milliarden Schweizerfranken, welche veruntreut, gegen den Art. 108 des AHV-G.......

  • kurtkoblet
  • 22.01.2009 | 13:08 Uhr

widmer - schlumpf zu nennen kommt den jahrmarktverkäufer eines fleckemittels gleich. die institutionen sollten selber dampf machen und eigenes faules "fleisch" aus den rippen schneiden, solange es noch geht.
man kann ruhig vom "niedergang" der alten werte/institutionen und fresströge sprechen. zu lange und zu deftig wurde wirre und widrige zustände in bern gedeckt. gegenüber des rechtsempfinden (da kann man links od. rechts stehen) des einzelnen, erkennt man keine vertrauensbildende aktion; dramatisch da hier ja die motion od. anregung aus der politischen , als gewälten vertreter-ecke kommen müsste...od. kommt?.. eine art winkelried? düstere ahnungen überkommen mich, zumal "krise" und "ämtli-"angst hand in hand, vorallem in bern haben.

  • mediabuehler
  • 22.01.2009 | 10:05 Uhr

Auch hierzu liegen die Erklärungen in der eigenen Überschätzung der Macht. Alle diese Leute haben Weggenossen, die sie tragen und so glauben sie, dass alles erlaubt sei. In der Tat sind sie sogar überzeugt, dass die Beugung des Rechtsstaates für sie lediglich ein Gentleman-Delikt sei.

 
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