Die Weltwoche
Ausgabe 32/07
Blau markierte Artikel sind frei, jene mit * nur
registrierten Weltwoche-Abonnenten zugänglich
Aktuell
- Korrigendum: Nr 31 - \"Die Geliebte des Präsidenten\" - Zum Artikel von David Signer
- Kommentar: Demokratie von oben * - Fast unbemerkt, aber rasch verschieben sich die Machtverhältnisse im Land. Die angeblich wissende Elite setzt die Entscheide des dummen Volks ausser Kraft.
- Politik: Expo! Expo? * - Wer 2020 eine Landesausstellung will, soll sie selber bezahlen.
- Wirtschaft: Unter Dauerbeschuss - Trotz ihrem Abgang gilt Heliane Canepa in der Schweiz als Erfolgsmanagerin. In Schweden war die Chefin von Nobel Biocare ein Problem für ihren Konzern.
- Afghanistan: Raubritter und fromme Banditen - Drama der südkoreanischen Geiseln zeugt von einem Taktikwechsel der Taliban. Ein Chef der Gotteskrieger erklärt der Weltwoche Tathergang und Motiv.
- 16 Fragen: Heino * - Weil die öffentlich-rechtlichen Sender die «Lustigen Musikanten» abgesetzt haben, fürchtet der Schlagerstar den Tod der Volksmusik. Nun ruft er die älteren Zuschauer auf, keine Gebühren mehr zu zahlen.
- Asyljustiz: Richterliche Arroganz - Das neue Asylrecht wurde an den Urnen mit fast 70 Prozent der Stimmen angenommen. Jetzt wird es vom Bundesverwaltungsgericht faktisch ausgehebelt.
- Sozialamt: Selbsthilfe * - Das Zürcher Sozialamt kritisiert die Weltwoche und wendet sich an willfährige Journalisten.
- Konkret: Sommer-Enten * - Zwei Oldies der Politszene lancierten Sommer-Ente mit Potenzial
- Bodenmann: Automobiles Elend * - Thematisch rückt der Umweltschutz an die erste Stelle.
- Medien: Gnadenbrot von den Genossenschaften * - Der Trend in der Werbung geht in Richtung elektronische Medien. Dass die Schweizer Presse trotzdem noch Werbegeld verdient, hat zwei Erklärungen: Bolliger und Loosli.
- Chronik: Master of Inquisition * - Gefahr der Verakademisierung der jungen Berufsleute
- Namen: Namen * - Eros Ramazzotti – Russell Tavares – Catherine Zeta-Jones – Nicolas Sarkozy – Tages-Anzeiger
- Mailbox: Liebe Micheline Calmy-Rey * - Versöhnung des Landes mit dem gesunden Patriotismus
- Nachruf: Nachruf - Raul Hilberg (1926–2007), Kriegsflüchtling, Holocaust-Historiker, und Lee Hazlewood, Sänger, DJ, Produzent, Komponist
- Darf man das?: Leser fragen, die Weltwoche antwortet * - Darf man sich empören, dass die heutigen Kinder sich gar nicht mehr raufen dürfen? Susana Kessler, Speicher
Hintergrund
- Regenwald: Traurige Tropen - Der Regenwald ist dem Untergang geweiht. Den eigentlichen Dschungel gibt es schon heute nicht mehr. Unersetzliches geht verloren.
- Ökologie: Beihilfe zur Umweltzerstörung * - Biotreibstoffe sollen das Klima retten und uns vom Erdöl befreien. Ein Trugschluss.
- Fall Ylenia: Mord ohne Mörder - Am 31. Juli wurde in Appenzell die fünfjährige Ylenia Lenhard entführt. Erinnerungen an eine Serie von Kindermorden in den achtziger Jahren wurden wach. Doch die Aufklärung des neuesten Verbrechens scheint kaum möglich. Der Hauptverdächtige Urs Hans Von Aesch ist tot.
- Tour de Suisse: Micheline grenzenlos * - Auf dem Rütli lässt sich Bundesrätin Micheline Calmy-Rey als wiedergeborene Patriotin feiern. Anlässlich der Filmfestspiele erklärt sie Locarno kurzerhand zur «Stadt der Frauen». Eine Tour de Suisse an die neuen Wallfahrtsorte der Progressivschweiz.
- Flavio Briatore: Club der Milliardäre - 67 Prozent der italienischen Männer möchten sein wie er. Der ehemalige Skilehrer, Frauenheld, Restaurantbesitzer, Modeunternehmer und Chef vom Team Renault ist die letzte schillernde Figur der Formel 1. Was treibt ihn an? Hausbesuch bei Flavio Briatore.
- Rennfahrer: Geburtsort: Überholspur * - Lewis Hamilton, 22, rast in seiner ersten Saison an die Spitze. Valentino Rossi, 28, hat eine Midlife-Crisis.
- Velofahrer: Terror auf dem Trottoir - Der Grossvater am Gehstock ist nicht sicher vor ihm, er aber sieht sich als der gute Mensch auf zwei Rädern: Der Velofahrer. Eine Typologie der fünf grausamsten Radler-Untergruppen.
- Rupert Murdoch: Schritt in die Ewigkeit * - Die Schlacht ums Wall Street Journal ist entschieden. Rupert Murdoch steigt zum weltweit mächtigsten Wirtschaftsverleger auf. Es ist eine vernünftige Lösung.
- Chasselas: Liebeserklärung an eine Nutte * - 1984 überschwemmten die Walliser das Land mit ihrem Chasselas. Seitdem gilt der Weisswein als Massenware. Zu Unrecht. Heroische Winzer keltern ausserordentliche Tropfen.
- Degustation: Prädikat «sehr gut» * - Zum Aperitif oder für den Grillabend: 25 Spitzen-Chasselas, getestet und empfohlen von Jean Solis, dem zweifachen Schweizer Meister im Degustieren.
Interview
- Kriegskorrespondent John F. Burns: «Noch nicht verloren» - Er ist einer der dienstältesten und erfahrensten Kriegskorrespondenten. Pulitzerpreisträger John F. Burns beobachtet in Bagdad den Irak-Krieg. Die Lage sei düster. Aber der hoch dekorierte Journalist sieht auch Anlass zur Hoffnung.
- Zur Person: Doyen der Kriegsreporter * - John F. Burns, 62, berichtet seit über 30 Jahren für die «New York Times» aus Krisengebieten in aller Welt. Er wurde zweimal mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. Seit 2003 gehört er dem Team der «New York Times» in Bagdad an.
Stil & Kultur
- Kultur: Norma Jeane Mortenson * - Der Bildband über Marilyn Monroe will vieles und wagt einiges.
- Fernsehkritik der reinen Vernunft: Pour M. * - Donnschitg-Jass. SF 1
- Film: «Ein Künstler muss seine Tiere fressen» - Ein Hotelzimmer in München, Juni 1976. André Müller erinnert sich an sein denkwürdiges Gespräch mit Ingmar Bergman.
- Film: Gott lebt in Hollywood * - «Because I Said So» von Michael Lehmann und «Evan Almighty» von Tom Shadyac: In Hollywood läuft die Fantasie auf niedrigster Inspirationsstufe
- Architektur: Häuser aus feinstem Hochdeutsch - Matteo Thun baut weltweit Luxushotels und spricht gerne darüber. Vier Häuser sind allein in den Schweizer Bergen geplant.
- Kunst: Passender Rahmen gesucht * - Die Ausstellung in der Kunsthalle Basel zu Ehren Harald Szeemanns ist keine Reise wert.
- Klassik: K(l)eine Anna * - Die Sopranistin Annette Dasch sang in Salzburg die Titelrolle in Haydns «Armida»
- Jazz: Slow Time mit Claire - Claire Martin ist eine der grossen Jazzsängerinnen der Zeit. Nur weiss das ausserhalb Englands fast keiner.
- Pop: Höhere Form von Sound * - The Thrills: Teenager; The Coral: Roots & Echoes; Simian Mobile Disco: Attack Decay Sustain Release
- De’ Medici: Felipe und Letizia, kopulierend * - Gewagte Cover-Illustrationen
- Gender Studies: Die Anmacherinnen * - Frauen, die an heissen Nachmittagen in Strassencafés sitzen und nach Mannsvolk Ausschau halten
- Die Liste: Wissenschaftler-Slang * - Einige Titel von wissenschaftlichen Vortägen und Postern
- MvH: Guten Tag, Schweiz, gute Nacht, Zürich * - Unser Kolumnist war auf dem Rütli und im «Kaufleuten». Und er verrät den neusten Partytrend, den er selber auch befolgt.
- Auto: Was Schnelles für Ökospiesser * - Umweltschützer haben einen neuen Lieblingsfeind, den SLR von McLaren. Unser Kolumnist hat auch neue Lieblingsfeinde.
- Chez moi: Halbwertsgourmet - Statt wild draufloszukreieren, perfektioniert Matthias Hunziker vom Restaurant «Idaburg» in Zürich das Handwerkliche.
- Zu Fuss: Susi und der Vilan - Grossartig ist die Sicht vom Älpli übers Rheintal, der Rundblick vom Vilan ist eine Wucht.
- Roger Köppel: Tagebuch * - Blocher hat recht. Und: Feminismus ist die Rache der weniger schönen Frauen an den Männern mit den schönen Frauen.
