Die Weltwoche
Ausgabe 47/02
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Editorial
Interview
- Unvergessliche Bilder: Aufnahme aus dem Zoo Basel *
- Weltwunder: Trommelfell-Trommelfeuer *
- Kaufzwang: Ein Herz für Roboter * - Alice Rawsthorn, Direktorin des Londoner Designmuseums, ist von italienischen Pornoheften und der deutschen Band Kraftwerk inspiriert.
- Auto: Schöner Wohnen * - Der Lancia Thesis begeistert Architekten und Ästheten – auf Autofans hingegen wirkt er unglaubhaft.
- Kunst: Wer kauft schon einen Schneeball? * - Die Zürcher Ausstellung «Ökonomien der Zeit» reflektiert das Phänomen der Vergänglichkeit.
- Klassik: Die singende Grille * - Der Italiener Gian Francesco Malipiero ist nördlich der Alpen kaum mehr bekannt.
Seine genialen Kompositionen sind uns wohl zu lässig. - Jazz: Es lebe der Eintopf * - Dem Basler Stephan Kurmann ist Unmögliches gelungen: Eine «Meta-Musik» aus Jazz, Klassik und Kubas Folklore.
- Poptipps: Rees Gwerder, Nena, U2, Björk, Eric Clapton, Elton John und New Order *
- Pop: Sanfter Blick in die flirrende Sonne - Von Ex-Beatle George Harrison erscheint ein Jahr nach seinem Tod eine neue CD. Sie zeigt, was wir an ihm gehabt haben.
- Film: Ausweitung der Kampfszene * - Kleider machen Leute, aber auch Helden. Mit dem Smoking als Geheimwaffe schreibt Jackie Chan in «The Tuxedo» ein weiteres Kapitel Actiongeschichte.
- Filmtipps: High Crimes und SeelenSchatten *
- Buch II: Tod durch den Vorhang - Die italienische Krimiautorin Donna Leon über Leo Tolstois Novelle «Der Tod des Iwan Iljitsch», in der ein erfolgreicher Beamter die Vergeblichkeit seiner Existenz erkennt.
- Buch I: Der Kaiser ist nackt * - Der renommierte Ökologe Josef H. Reichholf verteidigt sein Forschungsgebiet gegen die neuen Öko-Romantiker und ihr statisches Naturbild.
- Bestenliste: Samir, Filmemacher, Zürich *
- Medien: Retter in Not *
- Tatort: Blazers Befreiung *
- Sport: Ernesto Bertarelli:Millionen für ein Hobby *
- Landleben: Menschenpferd *
- Expeditionen: Gene für alles *
- As Time Goes By: Was hat mehr Falten als eine gedörrte Schildkröte? Keith Richards *
- Berufsberatung: Wir haben abgebrochen * - Aus Studenten ohne Abschluss kann trotzdem etwas werden. 105 erfogreiche Versager von A wie Armani bis Z wie Zappa – ein kleiner Mutmacher anlässlich des Herbstsemesters.
- Business Class: Insubordination
- Gesundheitspolitik: Fette Rechnungen * - Die Krankenkassen fordern das Departement von Ruth Dreifuss heraus: Sie wollen das Schlankheitsmittel Xenical nicht mehr bezahlen. Was bringt der Hosenlupf?
- Gabriel García Màrquez: Der erste Streich *
- Gabriel García Màrquez: «Dem Leben bringt niemand etwas bei» * - Die Memoiren des Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez begeistern in Lateinamerika Kritiker wie Kriminelle. Im Dezember erscheint das Buch auf Deutsch.
- Ben-Sherman: Ein Königreich für ein Hemd * - Was haben die Söhne von Tony Blair und die Sängerinnen der Pop-Band Atomic Kitten gemeinsam? Sie tragen Ben-Sherman-Hemden. Jetzt will das legendäre englische Unternehmen den Rest der Welt zivilisieren.
- Inge Ginsberg: «Täglich befehle ich meinen Zellen,sich zu verjüngen» * - Sie ist 80 Jahre alt, benimmt sich wie eine Mittdreissigerin und will mindestens 120 werden – dank den Lehren eines Anti-Ageing-Gurus für Gutbetuchte.
- Medien: Kampf der Gratiszeitungen
- Trotz Pleiten: Plädoyer für die New Economy - Ein Boom ohne Gauner ist wie ein Hund ohne Flöhe. Trotz Enron, Worldcom und anderen Pleiten sollte man die Dotcom-Pioniere nicht verteufeln. Im Gegenteil.
- Robbie Williams: Robbie Williams * - Der Junge, der die Boyband überlebte
- Robbie Williams: Der traurige Entertainer - Er ist der höchstbezahlte Popstar unserer Zeit – und erträgt seinen Erfolg nur noch mit Antidepressiva. Ein Besuch bei Robbie Williams in Beverly Hills.
- Verurteilt: «Gekreuzigt» *
- Silvio Berlusconi: Der rechte Mann in Rom * - Kaum ein Regierungschef hat einen schlechteren Ruf als Silvio Berlusconi. Doch viele seiner Wähler halten ungebrochen zu ihm. Warum bloss? Besuch in Seriate, einer Hochburg der Konservativen.
- Zürich-Paradeplatz: «Die Banken haben kein Unrecht getan» * - Friedensnobelpreisträger Frederik Willem de Klerk verteidigt die Schweizer Banken. Und er fürchtet, die Apartheidklagen könnten ein Chaos verursachen.
- Bern-Bundeshaus: Fremdkörper, Irrläufer, Verräter - Bundesrat Samuel Schmid ist nicht einfach eine Panne. Seine Wahl verdankt er einem strategischen Fehler der FDP. Seither radikalisiert er die SVP und ruiniert die liberale Politik.
- Berlin-Mitte: «Allein auf Machterhalt bedacht» * - Die Rezepte, die Deutschlands Blockade lösen, sind bekannt. Dennoch unternimmt die Regierung Schröder nichts. Der Politologe Jürgen Falter erklärt weshalb.
- Süden: Die Frau, die Generäle strammstehen lässt - Kolumbiens neuer Präsident Alvaro Uribe hat den linken Rebellen den Kampf angesagt. Seine Geheimwaffe ist Verteidigungsministerin Marta Lucía Ramírez.
- Osten: Auf ewig Geiseln * - Im Kalten Krieg wurden reihenweise Japaner nach Nordkorea verschleppt. Fünf Überlebende durften erstmals zurück in ihre Heimat. Jetzt werden sie dort festgehalten.
- Westen: «Eine böse, verdorbene Religion» - Erzkonservative amerikanische Prediger verunglimpfen die Muslime und den Islam. Sehr zum Missfallen von Präsident George W. Bush.
- Bildlegende: Digitale Analphabeten
- Tagebuch: Gjyle Krasniqi * - Im Kosovo war ich als «Mädchen der 200 Romane» bekannt und habe sogar «Wilhelm Tell» gelesen. Als anerkannter Flüchtling war ich jetzt Gast in der «Arena» zur Asylinitiative.
- Manager: Herbst der Patriarchen - Rentenanstalt, ABB, Credit Suisse: Warum in der Schweizer Wirtschaft so viel schief läuft.
- Abc des Unfreisinns: C, P und T * - Nachtrag zur Weltwoche Nr. 46
- Bundesratswahl: «Germanophon» * - Ist Ruth Lüthi eine Welsche? Sicher ist sie keine Tessinerin.
- Monarchie: Stümper am Werk * - Seit Dianas Butler vor Gericht stand, blamiert sich das Haus Windsor.
- Artenschutz: Elefantenrunde - Warum der Elfenbeinhandel den Elefanten nützt.
- Kommentar: Letzte Hoffnung Frühschoppen * - Zerstrittene Anhänger, frustrierte Wähler: Jörg Haider und seine Freiheitlichen sind im freien Fall. Ist die Partei überhaupt noch ernst zu nehmen?
- Swiss: Abwarten und auftanken * - Die Swiss will weiterhin die Giganten im Fluggeschäft das Fürchten lehren.
