-
Ausgabe 19/12
Staaten sind nicht sehr anpassungsfähig. Deshalb sollten der öffentlichen Hand keine Aufgaben übertragen werden, die Privatunternehmen lösen können.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 01/11
Kontrollierte Geldmenge oder Wechselkursstabilität: In diesem Spannungsfeld agierte die Nationalbank seit je. Die Währungskrise 1978 zeitigt wertvolle Erkenntnisse.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 47/10
Der keltische Tiger wird zur Maus. An Irland lässt sich modellhaft das Problem zu gross gewordener Banken besichtigen. Die Risiken für Schweizer Unternehmen sind gering.
Von Matthias Thibaut
-
Ausgabe 48/10
_ Staaten haften für bankrotte Banken und Nationen. Solange private Investoren oder Pensionskassen keine Verluste tragen müssen, ist die Finanzkrise nicht zu bewältigen.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 48/10
Von Peter Rüedi
-
Ausgabe 46/10
In allen Diskussionen über die Folgen der SP-Steuerinitiative bleiben die Auswirkungen auf den Immobilienmarkt unerwähnt. Eine neue Studie der Universität Bern warnt vor dramatischen Folgen, sollte das Volksbegehren angenommen werden.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 46/10
Nationalbank-Chef Philipp Hildebrand gehört zu den umstrittensten Mächtigen im Land. Er erhöht die Geldmenge gefährlich schnell, will neue Gesetze gegen das Wachstum der Banken und warnt vor einer Immobilienblase. Der Aktivismus sei gefährlich, warnen Experten.
Von Carmen Gasser, Pierre Heumann
-
Ausgabe 46/10
Flauten sind Hoch-Zeiten für Regulierer. Bedenklich sind die wirtschaftlichen Folgekosten, die nur schwer abzuschätzen sind.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 42/10
Die Schweiz pokert mit Deutschland um das Bankkundengeheimnis. Experten sind besorgt: Der Bundesrat reiche die Hand zu weiteren Abschwächungen.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 42/10
Der Verfall der amerikanischen Währung nimmt bedrohliche Ausmasse an. Der Dollar schwächelt auch wegen der falschen US-Politik. Die Schweizer Notenbank muss vorsichtig bleiben.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 41/10
Elektrischer Strom sorgt nicht nur für einen grossen volkswirtschaftlichen Nutzen, sondern auch für Verwirrung und Falschmeldungen. Wir klären auf.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 40/10
Fidel Castro hat eingesehen: Der Sozialismus ist am Ende. In der Schweiz will man Wohnungen subventionieren. Marktkräfte sollen ausser Kraft gesetzt werden.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 40/10
Das Reich der Mitte fühlt sich als aufsteigende Grossmacht und misst dabei den Beziehungen mit wichtigen Ländern zu wenig Bedeutung bei.
Von Hansrudolf Kamer
-
Ausgabe 39/10
Statt Zwangsversicherungen wie ALV, AHV oder Krankenkassen richtig zu reformieren, werden nur instabile Bereiche subventioniert. Zum Schaden der Volkswirtschaft.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 38/10
Weil die Schweizer Währung immer stärker wird, drohen Unternehmer mit dem Wegzug.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 36/10
Am kommenden Wochenende startet die Eishockey-Saison. Der 36-jährige Klotener Marcel Jenni freut sich, als wärs sein Debüt.
Von Walter De Gregorio
-
Ausgabe 35/10
Die politische Opposition in den USA ist eine Verschmelzung von wirtschaftlichem und religiösem Konservatismus mit libertärer Staatsskepsis. Wie zu Reagans Zeiten.
Von Hansrudolf Kamer
-
Ausgabe 41/10
In verwirrten Post-Krisen-Zeiten ist demonstrativer Konsumverzicht zum neuen Statussymbol geworden. So werden nicht nur Arbeitsplätze vernichtet, sondern auch immaterielle Werte wie Spass, Lebensfreude und Selbstinszenierung.
Von Philipp Tingler
-
Ausgabe 33/10
Ökonomen sind sich einig: Die USA erholen sich nur schleppend von der Krise und fallen noch lange als Konjunkturlokomotive der Weltwirtschaft aus. Dem Franken könnte helfen, wenn Schwellenländer diese Nachfragelücke füllen würden.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 29/10
Bei einem starken Anstieg der Zinssätze besteht erneut eine akute Krisengefahr. Um das Risiko zu reduzieren, müsste der ausserbörsliche Handel zentralisiert werden.
Von Heinz Zimmermann
-
Ausgabe 23/10
Seit fünf Monaten ist Philipp Hildebrand oberster Währungshüter. Seine Krisenbewältigung sei teuer und riskant, sagen die Kritiker. Innerhalb der Nationalbank entgegnet man: Deflations- und Inflationsbekämpfung sind gesetzliche Aufträge.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 23/10
Das Beispiel des Währungsfonds zeigt: Die Schweiz kann sich in internationalen Organisationen kein Gehör verschaffen. Zahlen muss sie trotzdem.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 23/10
Es drohen Inflation oder Deflation, neue Staatsbankrotte und Eskalation der Euro-Krise. Trotz dieser Szenarien des Schreckens können Anleger ihr Vermögen erhalten. ák (Illustrationen)
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 20/10
Schuldenkrisen sind brandgefährlich. Die Schweizer Grossbanken gerieten schon einmal ins Wanken. Eine hohe Eigenkapitalquote ist deshalb zwingend.
Von Tobias Straumann
-
Ausgabe 17/10
Goldman Sachs ist nicht nur als Investmentbank erfolgreich. Ebenso effizient beeinflusst sie die Politik. Gerade deshalb bietet sie sich als Sündenbock für die Finanzmarktkrise an.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 17/10
Noch vor ein paar Monaten glaubte man, die Finanzkrise würde dem Übermorgenland Dubai den Garaus machen. Doch ein Besuch vor Ort zeigt: Es wird noch immer gebaut, als gäbe es kein Morgen. Einzig das politische Kräfteverhältnis hat sich mittlerweile verschoben.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 14/10
Die Samstagsbeilage des erhebt schwerste Vorwürfe gegen das frühere UBS-Management. Die böswilligen Befunde sind aus der Luft gegriffen.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 14/10
Die Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, Saïda Keller-Messahli, warnt vor Nicolas Blancho und Qaasim Illi.
Von Daniel Glaus
-
Ausgabe 14/10
Muss der Verwaltungsrat um Kaspar Villiger dem früheren UBS-Management eine Entlastung verweigern? Die neue Führungsriege sagt nein. Das ist juristisch konsequent.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 13/10
Von Esther Girsberger
-
Ausgabe 13/10
Karl Reichmuth ist ein waschechter Konservativer. Der Privatbankier aus Luzern stellt reale Werte ins Zentrum seiner Anlagestrategie, glaubt an die Verantwortung des Kunden und sieht die Hauptaufgabe des Staates darin, Ordnung und Freiheit zu garantieren.
Von Esther Girsberger
-
Ausgabe 11/10
Die europäische Einheitswährung hat den Härtetest in der Krise nicht bestanden.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 11/10
Hält sich die Euro-Schwäche in Grenzen, sei die Stärke des Frankens verkraftbar, sagt der Ökonom Ernst Baltensperger.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 11/10
Während er Euro einbricht, behauptet sich der starke Franken. Schweizer Exporteure beklagen die Verteuerung ihrer Produkte. Sie irren. Die hoch solide Währung ist ein Segen für die Schweiz.
Von Carmen Gasser und Pierre Heumann
-
Ausgabe 10/10
Nicht Griechenland, Spanien sei das gefährlichste Land Europas, sagen renommierte Ökonomen. Eine Iberien-Reise bestätigt die schlimmsten Befürchtungen.
Von Stefan Brändle
-
Ausgabe 07/10
Schon heute dürften die Griechen den Tag verfluchen, an dem sie die Drachme für den Euro aufgaben. Doch dem hellenischen Stolz steht die eigentliche Zerreissprobe erst noch bevor.
Von Boris Johnson
-
Ausgabe 06/10
Die Finanzkrise zeigt die Schwächen der Einheitswährung schonungslos auf. Da hochverschuldete Länder wie Griechenland keine nationale Geldpolitik mehr betreiben können, müssen sie im Kampf gegen die Defizite Löhne senken und Sozialleistungen abbauen.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 06/10
Die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Eurozone erzeugen politische Spannungen. Nationale Gefühle regen sich. Fassadenpolitik hilft nicht weiter.
Von Hansrudolf Kamer
-
Ausgabe 05/10
Westliche Staaten laden sich immer neue Aufgaben auf. Bezahlen können sie nicht mehr. Wenn Politiker über Banker-Boni wettern, lenken sie vom eigenen Versagen ab.
Von Hansrudolf Kamer
-
Ausgabe 04/10
Die «Abzocker»-Initiative will Lohnexzesse verhindern. Wirtschaftsverbände warnen vor Überregulierung. Ex-Justizminister Blocher will den Vorstoss notfalls unterstützen.
Von Peter Keller
-
Ausgabe 01/10
Wie CS, Bankverein und Bankgesellschaft gross wurden.
Von Robert U. Vogler
-
Ausgabe 01/10
Manager in der Schweiz beurteilen die Standortqualitäten im eigenen Land weit positiver als ihre ausländischen Kollegen. Für 2010 sind sie vorsichtig optimistisch, Investitionen sollen erhöht werden.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 01/10
Nicht die Subprime-Krise in den USA ist ursächlich verantwortlich für den Niedergang der Schweizer Grossbanken, sondern ein schleichender, sich über Jahre hinziehender Zersetzungsprozess des einst untadeligen «Swiss Banking».
Von Robert U. Vogler
-
Ausgabe 51/09
Die USA würden sich auf eine neue Finanzkrise zubewegen, sagt der renommierte amerikanische Ökonom Allan Meltzer. Politiker und Bankiers wiederholten weitgehend die Fehler der siebziger Jahre.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 50/09
Nach der UBS-Krise und dem Steuerstreit mit Deutschland muss sich der Bankenplatz Schweiz neu aufstellen. In einem neuen Buch skizzieren Persönlichkeiten aus der Finanzwelt neue Geschäftsmodelle. Gefordert wird ein anderer Umgang mit dem Geld. llustrationen von Bernd Schifferdecker
-
Ausgabe 49/09
Die Aufsichtsbehörde der Banken verzichtet trotz der Krise auf Boni-Begrenzungen. Gut so. Sie muss das System stabilisieren und nicht Hüter der Moral sein.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 48/09
Darf unternehmerische Sorglosigkeit subventioniert werden? Taugliche und untaugliche Varianten zur Verkleinerung der Grossbanken.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 47/09
UBS-Chef Oswald Grübel hat diese Woche am Investorentag eine neue Bank angekündigt. Er wolle eine neue Unternehmenskultur schaffen, sagt er im Gespräch mit der Weltwoche. Die Einführung einer neuen Holdingstruktur sei keine Lösung.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 46/09
In der Krise sind gute Ratschläge teuer, und so feiert der 2005 verstorbene Managementguru Peter F. Drucker an seinem 100. Geburtstag eine Renaissance. Mit verblüffenden Erkenntnissen.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 46/09
Der Ökonom ist gegen einen Mindestlohn von 3500 Franken, wie ihn der Schweizerische Gewerkschaftsbund via Volksinitiative fordert. So würden noch mehr ausländische Arbeitskräfte angezogen.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 45/09
Die gegenwärtige Finanzkrise ist eindrücklich. Wer wir sind, zeigt sich erst im Wellental. Schweizer Banken geniessen trotz allen Ungereimtheiten weltweit grosses Ansehen.Dies gilt es zu nutzen.
Von Hans Vontobel
-
Ausgabe 44/09
-
Ausgabe 42/09
Die Schweiz meistert die Krise besser als andere Länder. Sie setzt im neuen Umfeld auf altbewährte Tugenden.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 42/09
1 zu 12: Die Formel für den politisch korrekten Lohn, die Jungsozialisten und Sozialdemokraten in die Verfassung zwängen wollen, ist ein unlustiger Witz. Wie alle andern Versuche, den «gerechten Lohn» zu bestimmen.
Von Urs P. Engeler
-
Ausgabe 42/09
Mit seiner Abkehr von der auf das Sozialprodukt fixierten «Religion der Statistik» wollte Nicolas Sarkozy die Vorzüge von Frankreich beweisen. Der Schuss ging nach hinten los.
Von Bruno S. Frey
-
Ausgabe 38/09
Die wichtigste Lehre der Krise: Alles, was zu gross ist, um bankrottzugehen, ist zu gross.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 38/09
Eugen Haltiner, Chef der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), gibt zu, dass er die Finanzkrise unterschätzt hat. Dafür sei die Schweiz bei der Verschärfung der Kapitalregeln für Banken so schnell und konsequent wie kein anderes Land vorgegangen.
Von Carmen Gasser und Rene Lüchinger
-
Ausgabe 37/09
Am G-20-Gipfel in London gab es zum Thema Boni für Banker und Eigenmittel nur müde Kompromisse. Die Schweiz ist weiter und sollte selbstbewusster auftreten.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 33/09
Die jüngsten Wirtschaftszahlen scheinen eine Erholung in den USA zu signalisieren. Schon wird das als Erfolg der richtigen Politik gefeiert. Doch die Optik trügt.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 34/09
Weil Ökonomen die Krise nicht vorausgesehen haben, fordert UBS-Chefökonom Andreas Höfert neue Ansätze in der Wirtschaftslehre und ein neues Denken. Volkswirtschaftler sollten mehr von Psychologie und Geschichte verstehen.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 30/09
Steuergeheimnis tot. Bankkundengeheimnis ebenfalls. Trotz Alfredo Gysi. Und der Schweinegrippe.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 30/09
Der Tsunami, der derzeit über die Weltwirtschaft hereinbricht, wird seine Nachwirkungen haben: starke Währungsschwankungen, Inflation, schwaches Binnenwachstum in den USA, eine kurze, aber heftige Rezession in China, finanzpolitische Spannungen in Europa.
Von George Soros
-
Ausgabe 28/09
Viele machen Calvin, Urvater des Kapitalismus, verantwortlich für dessen Exzesse. Das ist falsch. Der Reformator berührt mich durch seine Sorge ums Wohl der Ärmsten. Er ist und bleibt Vorbild für das internationale Genf.
Von Micheline Calmy-Rey
-
Ausgabe 28/09
Grossbanken wie die UBS oder die Credit Suisse müssen auf ein für unsere Volkswirtschaft verkraftbares Mass geschrumpft werden. Ein Vorschlag, wie dies geschehen könnte.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 28/09
Jean Calvin ist einer der grössten Reformatoren, vor allem aber der einflussreichste. Ohne ihn wäre der moderne Westen nicht entstanden. Eine Hymne auf den Verkünder von Wohlstand, Freiheit und Pünktlichkeit.
Von Markus Somm
-
Ausgabe 27/09
Bundesrätin Doris Leuthard will die steigende Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen – mit Millionen für Überbrückungsangebote und Praktika. Lehrmeister sehen das Problem bei den Jugendlichen, die vorzeitig ihre Ausbildung abbrechen und lieber vom Sozialstaat profitieren.
Von Andreas Kunz
-
Ausgabe 27/09
Der bekannte Schweizer Publizist Roger de Weck fordert angesichts der Weltwirtschaftskrise einen neuen Kapitalismus. Die Replik des verärgerten Ökonomen.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 27/09
Politische Fehlleistungen und Reformblockaden haben oft institutionelle Ursachen. Statt «Personenkontrolle» braucht es mehr Systemkritik. Die Hymnen auf den «Sonderfall» führen in die Irre.
Von Hans Rentsch
-
Ausgabe 26/09
Nur die Erfindungsreichen und Tüchtigen überleben in der grossen Rezession.Die Weltwirtschaftskrise bringt Pleiten und Verzweiflung hervor. Sie entlarvt Hochstapler und Glücksritter. Aber sie entfesselt auch die Kreativität. Unsere Korrespondenten berichten von den absonderlichsten Erfolgsmodellen.
-
Ausgabe 26/09
Wachstumsbegrenzung für Grossbanken: Selbst Währungshüter Philipp Hildebrand propagiert sie. Eine erstaunliche Wendung, die den Finanzplatz schwächen könnte.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 25/09
Die Banken bleiben auf ihrer Liquidität sitzen, statt der serbelnden Wirtschaft grosszügig Kredite zu gewähren. Vom Kleinunternehmer bis zum Manager der Grossfirma erschallt dieses Klagelied. Die Sache ist jedoch komplexer. Eine kleine Schrift zur Aufklärung.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 25/09
Warum der Bund nicht überstürzt aus der Grossbank aussteigen sollte. Ein Vorschlag.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 24/09
Die Finanzmarktaufsicht will einen Standard für Bonuszahlungen an die Manager von Banken und Versicherungen etablieren. Sie markiert damit ihre Unabhängigkeit.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 24/09
General Motors war die erfolgreichste und grösste Firma von Amerika. In den zwanziger Jahren lange vor Microsoft und Apple war sie der Star an den Börsen und ein Liebling der Massen. Nun ist GM bankrott. Eine Saga von Triumph und Elend.
Von Markus Somm
-
Ausgabe 23/09
-
Ausgabe 23/09
Die Geschichte zeigt, dass Regierung und Fahrzeugherstellung nicht zusammengehen.
Von Ion Mikai Pacepa
-
Ausgabe 22/09
Die Schweizer Regierung rechnet mit den falschen Zahlen: Deshalb erkannte sie die Wirtschaftskrise zu spät. Deshalb droht sie die falschen Rezepte zu verschreiben.
Von Reiner Eichenberger
-
Ausgabe 22/09
In der Krise glauben selbst Ökonomen an das Falsche. Etwa an Konjunkturprogramme oder daran, dass man mit Regulierung Spekulationsblasen von morgen verhindern kann.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 21/09
Die Arbeitswelt fordert immer mehr psychische und körperliche Leistungsfähigkeit. Auf dem Swiss Economic Health Forum redet der Arzt und Management-Trainer Marco Caimi darüber, wie man auch in der Krise besteht.
Von Kai Michel
-
Ausgabe 21/09
Der Bundesrat bastelt an einem dritten, umfassenden Konjunkturpaket. Führende Ökonomen bezweifeln dessen Wirksamkeit. Es wäre ratsam, sich nicht von der internationalen Hektik anstecken zu lassen.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 21/09
Investmentbanker erhalten schon wieder Lohnerhöhungen. Und niemand mag sich aufregen.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 21/09
Die Schweiz steht gar nicht so schlecht da. Von Deutschland kann der Bundesrat viel über Konjunkturprogramme lernen.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 19/09
Sergio Marchionne will mit Staatsgeldern die kriselnden Automarken Fiat, Chrysler und Opel vereinigen. Gut für ihn, schlecht für den Steuerzahler.
Von Carmen Gasser und René Lüchinger
-
Ausgabe 19/09
Wächst sich die Wirtschaftskrise zur grossen Depression aus? Die Parallelen zu den frühen dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts sind beklemmend. Ein grossartiges Buch erzählt davon.
Von Markus Somm
-
Ausgabe 18/09
Der freie Markt ist die umfassendste moralische Institution des Menschen. Er fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Gerechtigkeit unter den Beteiligten. Deshalb braucht es keine staatliche Bevormundung, und schon gar keine Wirtschaftsethik.
Von Pierre Bessard
-
Ausgabe 17/09
Die Krise ist ein Stoff für Weltliteratur. Gottfried Keller hat die Vorlage.
Von Peter Keller
-
Ausgabe 17/09
Eine Diagnose der Schweizer Wirtschaft zeigt: Die Talsohle ist noch nicht durchschritten, und die Arbeitslosigkeit wird steigen. Dafür werden Immobilien billiger, und die Zuwanderung nimmt ab.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 17/09
Alt Bundesrat und UBS-Präsident Kaspar Villiger hat ein Buch über die Schweiz geschrieben. Im Interview spricht er über die Stärken des Landes, die Angriffe aus dem Ausland und die «Diffamierungstechniken» der SVP.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 23/09
Wir schreiben das zweite Jahr der globalen Krise. Zeit für eine selbstkritische Analyse der Zeitenwende. Wie konnte die Blase überhaupt so riesig werden und platzen? Nüchtern betrachtet: Wir haben jeglichen Sinn für Risiken verloren.
Von Kurt Schildtknecht
-
Ausgabe 15/09
Rund 65 Milliarden Dollar hat Bernie Madoff seiner Klientel abgenommen. Die Abzockermethode wird seit neunzig Jahren praktiziert, und die Leute werden nie klüger. Eine Schelmengeschichte.
Von Peter Hartmann
-
Ausgabe 15/09
Der G-20-Gipfel hat die globale Bürokratie gestärkt. Dabei wäre die Abschaffung der internationalen Organisationen von OECD bis IWF das Gebot der Stunde.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 15/09
Ein angesehener Gutachter geisselt die Geschäftspraktiken der Credit Suisse beim Verkauf von Lehman- Papieren. Bekommen die Anleger ihr Geld zurück?
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 14/09
Hinter dem Kampf deutscher und amerikanischer Politiker gegen die Steuerflucht steckt der Wunsch nach Aufhebung der Konkurrenz der Systeme. Man will beliebig an der Steuerschraube drehen können.
Von Andreas Honegger
-
Ausgabe 14/09
Mit zunehmender Irritation registriert die Finanz-Community den Interventionismus der Regierung.
Von Dirk Rheker
-
Ausgabe 14/09
Die Zunft der Ökonomen kann mehr als nur die Zukunft in Zeiten der Krise schwarzmalen. Dies zeigt dieses geistig inspirierende Konjunkturprogramm für den Aufschwung.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 14/09
Clint Eastwood und Friedrich August von Hayek. Die Schweiz muss sich an ihre bewährten Tugenden halten.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 13/09
Die Finanzmarktaufsicht will mit mehr Paragrafen und Personal Risiken minimieren. Die Risikoanalyse einer Bank ist aber Sache von Management und Verwaltungsrat.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 11/09
Die Weltwoche wusste seit Wochen, dass die UBS mit Oswald Grübel verhandelt. Warum hat sie es - im Gegensatz zur Sozialhilfe-Affäre um Monika Stocker - nicht geschrieben?
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 11/09
Hans Vontobel geht noch jeden Tag meist mit dem Tram zur Arbeit, glaubt nicht an die zentrale Stellung des Schweizer Bankgeheimnisses und ist überzeugt, dass viele Verwaltungsräte von Grossbanken keine Ahnung vom Geschäft haben.
Von Carmen Gasser und Helmut Wachter
-
Ausgabe 12/09
Jahrelang waren Designerkleider überteuert. Alarmiert durch Konkursdrohungen und ausbleibende Kundschaft, geht die Mode-Industrie auf neuen Kurs.
Von Bettina Weber
-
Ausgabe 11/09
Die SP hat erneut Wahlen verloren. Trotz Rezession, wundert sie sich. Doch warum sollte die Partei eigentlich vom allgemeinen Malaise profitieren? Schon ihr Säulenheiliger Karl Marx hoffte vergebens darauf, dass Furcht die Menschen dem Sozialismus zutreibe.
Von Markus Somm
-
Ausgabe 11/09
Staatliche Regulierung ist kein Mittel gegen die Rezession. Für Politiker gibt es andere Profilierungschancen: Steuersystem vereinfachen! Dividendensteuern abschaffen!
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 08/09
SVP-Chefstratege Blocher wird belächelt für seine Vorschläge zu den Banken. Nüchtern betrachtet, liegt er wohl richtig.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 08/09
Wie muss sich der Staat in der Bankenkrise verhalten? Pauschale Bonusbeschränkungen sind falsch. Es braucht mehr Demokratie in den Firmen.
Von Reiner Eichenberger und Michael Funk
-
Ausgabe 07/09
Aus Angst vor den tiefen Löhnen Osteuropas protegiert Nicolas Sarkozy französische Arbeitsplätze. Ein klarer Verstoss gegen EU-Recht. Doch Brüssel schaut weg.
Von Stefan Brändle
-
Ausgabe 07/09
Bundesrätin Leuthard legt das unsinnigste Konjunkturpaket vor.
Von Urs Paul Engeler
-
Ausgabe 07/09
Walter Kielholz hat bei der Swiss Re den US-Investor Warren Buffett als Kapitalgeber gerufen. Naiv, wer glaubt, dass sich der Tycoon so einfach wieder loswerden lässt.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 06/09
Die UBS steht am Pranger, weil sie Mitarbeitern Boni auszahlen will. Experten sehen darin nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht, um das Investment des Bundes zu verteidigen.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 06/09
Der Boulevardkonzern hetzt unermüdlich gegen die Wirtschaft. Neue Angriffe aufs Bankkundengeheimnis. Warum Amerika das Problem Guantánamo selber lösen muss.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 07/09
Privatbankier Michel Y. Dérobert über den Bankenwettbewerb und die Stellung der Schweiz.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 07/09
Trotz desaströser Zahlen schafft es Josef Ackermann, der Chef der Deutschen Bank, als Strahlemann dazustehen. Eine PR-Meisterleistung des einstigen Buhmanns der Nation.
Von Georg Meck
-
Ausgabe 07/09
Der Schweizer Finanzplatz hat gegenüber der asiatischen Konkurrenz an Strahlkraft eingebüsst, und auch die Londoner City drohte der Zürcher Bahnhofstrasse den Rang abzulaufen. Ausgerechnet die Finanzkrise aber eröffnet neue Chancen für das klassische einheimische Banking.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 06/09
Als Rezept gegen die Krise werden überall staatliche Eingriffe nach John Maynard Keynes propagiert. Falsch, lehrt Keynes schärfster Kritiker Friedrich August von Hayek. Er hat recht.
Von Hans Jörg Hennecke
-
Ausgabe 05/09
Die Schweizer Grossbank UBS wird wegen angeblicher Bonuszahlungen kritisiert. Die Vorwürfe gehen in die Irre. Trotzdem schwächelt der Finanzriese in der Kommunikation.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 05/09
Die Schweizer Wirtschaft hat im Moment nicht eine, sondern mehrere Krisen zu bewältigen. Nur, die Ankurbelungsprogramme des Staates gehen in die falsche Richtung.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 03/09
Steigende Steuerlast und wachsende Staatsquote sind der Tod der liberalen Marktwirtschaft. Eine Nachhilfestunde für alle, die das nicht glauben wollen.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 02/09
Auch das grosse Heer der Wirtschaftsexperten lag in seinen Einschätzungen für 2008 völlig daneben. Ein Blick in die Vergangenheit beruhigt: Es war schon immer so.
Von Peter Keller
-
Ausgabe 01/09
Bernard Madoff nahm Gelder, wo er sie kriegen konnte: bei Banken, Pensionskassen, Stiftungen. Die Summen von A bis Z.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 01/09
Jörg Wolle, Chef des äusserst erfolgreichen Schweizer Unternehmens DKSH, über gute Nachrichten in der Wirtschaftskrise, die Stärken Asiens und die Lehren aus der Finanzmisere.
Von René Lüchinger und Roger Köppel
-
Ausgabe 01/09
Der Jahrhundertbetrüger Bernard Madoff suchte und fand seine Opfer oft in den vermögenden jüdischen Kreisen Amerikas. Jetzt, wo der Hochstapler aufgeflogen ist, macht sich in anonymen Blogs im Internet Antisemitismus breit.
Von Dirk Rheker
-
Ausgabe 01/09
Swissair, Swisscom, Post oder Schweizerische Volksbank. Zahlreiche Beispiele in der Vergangenheit haben gezeigt, dass Vater Staat als Grossaktionär versagt.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 02/09
Die renommierte Ökonomin Beatrice Weder di Mauro ist überzeugt, dass die Wirtschaftsprognosen für die Schweiz zu optimistisch sind. Es brauche eine verbesserte, globale Finanzmarktaufsicht. Massnahmen zur Stützung der Konjunktur seien angebracht.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 51-52/08
Der Milliardendieb war auch Kassenwart. Unser Bundesrat in Brüssel. Werte 2009.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 49/08
Nach der milliardenschweren staatlichen Investitionen in die UBS scheint die Liquidität fürs Erste gesichert. Reicht dies, um das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen? Braucht es weitere Massnahmen? Einen personellen Neuanfang gar? Die Krise der Bank, Teil 2.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 48/08
Der Finanzplatz hat ein grösseres Kommunikationsproblem. Eine Task-Force muss her.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 48/08
Noch immer fragt sich ein Grossteil der Bevölkerung, wie es mit der UBS so weit kommen konnte. Eine zweiteilige Serie über vorsichtige Banker, finanzielle Würste, Zwänge und die Koinzidenz von Ereignissen, die eine globale Krise hervorriefen.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 48/08
Die Schweiz müsste den Finanzsektor umbauen und mithelfen, die Steueroasen der Welt zu versenken.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 48/08
Wenn Staaten schlechte Manager belohnen. Hugo Chávez in den Bundesrat? Lob des Aufsteigers.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 48/08
Der Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank sieht die Schweiz erstmals in der Rezession, warnt vor einer Rückkoppelung der Krise auf die Bankenwelt und wünscht sich einen Schulterschluss der Schweizer Politik. Ein Gespräch mit Philipp Hildebrand.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 47/08
Die UBS hat ihr Vergütungsmodell geändert. Noch immer ist das Pro-Kopf-Einkommen von Bankmitarbeitern bis zu viermal höher als in allen anderen Branchen.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 47/08
Jacques Rossier fordert, dass sich diverse UBS-Verwaltungsräte zurückziehen, und sieht fehlende Führung.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 47/08
Der Verwaltungsrat ein Taubenschlag, der Aktienkurs im Keller und ein Topmanager in den USA angeklagt. Peter Kurer hat viel zu tun bei der UBS.
Von Carmen Gasser und Peter Hossli
-
Ausgabe 44/08
Falls es einen Gewinner gibt in diesem Blutbad, das ursprünglich Subprime-Krise hiess, dann sind es die USA. Die Amerikaner haben ihre Probleme exportiert und lassen sich nun mit einer Dollarschwemme gratis refinanzieren. Respekt.
Von Peter Hänseler
-
Ausgabe 44/08
UBS-Vizepräsident Sergio Marchionne sägt am Stuhl seinen Präsidenten Peter Kurer. Die Illoyalität wurde gezielt lanciert. Was will der machiavellistische Italokanadier?
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 44/08
Das UBS-Rettungspaket war von langer Hand vorbereitet. Der wichtigste Wirtschaftsverband Economiesuisse war bis zum Schluss nicht involviert. nicht involviert. Ein Armutszeugnis.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 44/08
Die Krise verschärft sich, die Aussichten sind düster. Populisten haben Auftrieb, Staatsgläubigkeit floriert. Aber: Es gibt auch gute Meldungen. Die Krise produziert Verlierer, die uns nicht leidtun müssen. Schadenfreude ist erlaubt.
Von Claude Baumann, Carmen Gasser und Pierre Heumann
-
Ausgabe 44/08
Die Wirtschaftskrise bringt den Klimakonsens ins Wanken. Die Alarmisten geraten in die Defensive.
Von Dirk Maxeiner
-
Ausgabe 44/08
Neuerdings wird der Kampf der Finanzplätze mit staatlichen Geldern ausgefochten. Die geschwächte UBS bekam den Druck lebensbedrohlich zu spüren. Der Ruf nach neuen Regulierungen führt in die Irre.
Von Thomas Matter
-
Ausgabe 44/08
In den letzten Wochen hatten Zeitungen die Gelegenheit, ihre Qualitäten zu demonstrieren. Es ging schief.
Von Kurt W. Zimmermann
-
Ausgabe 44/08
Schritt für Schritt werden die Banken verstaatlicht von arabischen und asiatischen Diktaturen.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 44/08
Der Finanzprofessor Martin Janssen schliesst nicht aus, dass die grösste Schweizer Bank noch mehr Kapital benötigt. Konsequenzen aber habe die Finanzkrise vor allem für unser Vorsorgesystem. Die Pensionskassen seien eine Zeitbombe.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 44/08
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 43/08
Wenn sich der Staat schon in die Wirtschaft einmischt, muss er, um ein Desaster zu verhindern, folgende Punkte unbedingt berücksichtigen.
Von Franz Jaeger
-
Ausgabe 44/08
Die Diskussion um die Boni für Banker läuft völlig falsch. Plädoyer für eine Rückkehr zu hohen Fixlöhnen.
Von Reiner Eichenberger
-
Ausgabe 43/08
Im Fall UBS zeigt sich: Behörden und Konzerne misstrauen den Journalisten. Das geschieht uns recht.
Von Karl Lüönd
-
Ausgabe 43/08
Wie UBS-Präsident Peter Kurer durch seine grösste Krise steuert.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 43/08
Vergangene Woche erhöhte das Emirat Katar seine Beteiligung bei der Credit Suisse um mehrere Milliarden Franken. Was motivierte die Araber zu diesem Schritt?
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 43/08
Warum die UBS in Schieflage geriet. Das «Kommunistische Manifest» ist die falsche Lektüre. Gerold Bührer hatte recht.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 43/08
Angst, Habsucht, Naivität und Faulheit im Denken sind die Feinde der Freiheit. Die Spitze der UBS belebt mit dem Gang zum Bund diese Untugenden und lässt den Staat wuchern.
Von Urs Paul Engeler
-
Ausgabe 43/08
Eine Rückbesinnung auf die alten Tugenden des schweizerischen Bankwesens wäre angebracht. Darum drängt sich auch in der Salärpolitik ein Kurswechsel auf.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 43/08
Die Naivität unserer Bundesräte angesichts des Deals mit der UBS müsste die Steuerzahler erschüttern.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 43/08
Pensionskassen und der AHV-Fonds sollten aus dem Debakel lernen und künftig auf Dollaranlagen verzichten, in keine Hedge-Funds und strukturierten Produkte mehr investieren, sondern nur passive Anlagefonds benutzen.
Von Rudolf Strahm
-
Ausgabe 42/08
Die staatlichen Hilfspakete für die Banken haben eine unterschätzte Nebenwirkung. Als Folge der Verschuldung sinken die Hauspreise, was die Systemkrise entsprechend verschärft.
Von Reiner Eichenberger und David Stadelmann
-
Ausgabe 42/08
Wie hat sich die Schweiz durch die grossen Krisen manövriert? Die Politik griff oft daneben, aber es gab Lerneffekte.
Von Pierre Heumann
-
Ausgabe 42/08
Noch schlimmer als die Finanzkrise ist der panische staatliche Interventionismus. Wir steuern auf einen Regulierungs-Overkill zu.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 42/08
Der Geschäftspartner des UBS-Kritikers und Investors Luqman Arnold beging Selbstmord. UBS-Aktien sind verschollen.
Von Lukas Hässig
-
Ausgabe 42/08
UBS und Credit Suisse haben die britische Regierung beim Rettungsplan beraten. Die Schweizer Grossbanken gehen aus der Krise trotz Fehlern gestärkt hervor.
Von Lukas Hässig
-
Ausgabe 42/08
Die aktuelle Krise erinnert vor allem an die Wirtschaftsmisere von 1873. Damals verschoben sich die globalen Kräfteverhältnisse.
Von Scott Reynolds Nelson
-
Ausgabe 42/08
Die Finanzkrise beschert der Welt ganz neue Machtverhältnisse. Nicht die überforderten Staatsoberhäupter führen Regie. Das Schicksal der grossen Zivilisationen liegt in den Händen der Notenbankchefs. Wer sind die Männer, die den Kollaps abgewendet haben?
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 42/08
Der freie Markt im freien Fall: Vulkanartig äussert sich derzeit der Protest gegen den Kapitalismus. Die Diagnosen sind vorschnell. Die Krise wurde auch durch ein Staatsversagen produziert.
Von Rainer Hank
-
Ausgabe 42/08
Unser früheres Geschwätz zum Finanzmarkt kümmert uns nicht. Blöderweise kümmert es unsere Leser.
Von Kurt W. Zimmermann
-
Ausgabe 42/08
Nach jahrzehntelanger Deregulierung weiss man es auch an den Börsen: Mehr Freude dank mehr Staat.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 42/08
Pessimisten und Liberalismus-Verächter verkünden das Ende des Kapitalismus. Die Nachrufe sind verfrüht. Die Schweiz trotzt der Krise. Mehr Regulierungen sind falsch.
Von Gerold Bührer
-
Ausgabe 42/08
Die Briten haben gezeigt, was sie können. Die Schweiz gehört zu den Gewinnern. Warum fordert die Linke keine Durchleuchtung des Finanzplatzes?
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 41/08
Wie Sonnenkönig Berlusconi Italien in der Krise vorangeht.
Von Peter Hartmann
-
Ausgabe 41/08
Der Neurologieprofessor Joe Herbert würde sein Geld eher einem Mann als einer Frau anvertrauen.
Von Bettina Weber
-
Ausgabe 41/08
Wir erleben eine der grössten Bankenkrisen, doch die Vertreter der Schweizer Nationalbank schweigen. Zu Recht. Denn sie haben ihre Aufgaben bislang gut gemacht.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 41/08
Die Welt wird von einer beispiellosen Finanzkrise heimgesucht. Bereits zeichnen sich erste Bremsspuren in der Realwirtschaft ab. Noch kann sich die Schweiz besser behaupten als alle anderen.
Von Carmen Gasser, Andreas Kunz und Lukas Hässig
-
Ausgabe 41/08
Warum wir bei allem Realismus zuversichtlich bleiben können: Die Schweiz ist gut aufgestellt.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 41/08
Umweltorganisationen kämpfen nicht mehr gegen Einkaufszentren sondern gegen Windräder in der Schweiz.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 41/08
Die Bankenkrise zeigt die Mängel des Euro und der zentralisierten Geldpolitik in der EU. Die Schweiz ist dank einer eigenständigen Notenbank gut gerüstet.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 40/08
Der kleine Mann in den USA ist empört. Schlag
Von Beatrice Schlag
-
Ausgabe 40/08
Die Finanzkrise in den USA wird zum Anlass genommen, um die freien Finanzmärkte zu verdammen. Doch wo viel Licht ist, ist eben auch viel Schatten.
Von Silvio Borner
-
Ausgabe 40/08
Natürlich muss der Staat eingreifen, wenn sich die Märkte nicht mehr selber helfen können.
Von Roger Köppel
-
Ausgabe 43/08
Jahrzehntelang haben die Schweizer Banken Milliarden von Franken über den Atlantik nach Amerika verschoben. Entweder wollten sie im US-Geschäft Fuss fassen oder Verluste decken. Am Ende wurde ihnen das zum Verhängnis.
Von Claude Baumann und Werner E. Rutsch
-
Ausgabe 39/08
Hausbesitzer finden neue Wege, sich ihrer Schulden zu entledigen.
Von Dirk Rheker
-
Ausgabe 39/08
Goldman Sachs und Morgan Stanley mutieren zu gewöhnlichen Banken. Was bedeutet das für die UBS und die CS?
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 39/08
Die Finanzkrise habe die Grossbanken schon jetzt völlig verändert, sagt Privatbankier Konrad Hummler.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 39/08
Der amerikanische Finanzminister Henry «Hank» Paulson ist zu einer dominierenden Figur derZeitgeschichte aufgerückt. Seine Massnahmen zeugen von Pragmatismus. Er steuert durch eine Krise, die ernst, aber nicht einzigartig ist.
Von Peter Hossli und Tobias Straumann
-
Ausgabe 39/08
In der Finanzkrise zeigt sich ein altes Gesetz: Zu grosse Unternehmen sind eine Bedrohung. Der freie Markt spielt nur, wenn es viele Anbieter und Nachfrager gibt.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 39/08
Die Rettungsaktion für amerikanische Banken wird auch den Schweizer Steuerzahler belasten.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 40/08
Im Gefolge der Finanzkrise melden sich Marktskeptiker und Regulierungsideologen zu Wort. Die dramatische Börsenwoche nährt staatliche Allmachtsfantasien. Die Missverständnisse sind ernorm.
Von Kurt Schiltknecht, Philipp Hofstetter, Peter Hossli, Sebastian Borger, Pierre Heumann und Stefan Brändle
-
Ausgabe 40/08
Oswald J. Grübel ist überzeugt, dass die radikalen Umwälzungen der Finanzbranche für die Schweiz nicht gut sind.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 40/08
Ist es richtig, wenn der Staat jetzt derart massiv in die freien Märkte eingreift?
Von Bruno Ziauddin
-
Ausgabe 38/08
In der Krise greifen die neoliberalen Prediger des Marktes auf die Hilfe des Staates zurück. Weiter so!
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 33/08
Die UBS kapituliert vor dem amerikanischen Fiskus. Dabei ist die Steueroptimierung für amerikanische Kundenso legitim wie die Eröffnungeines Dritte-Säule-Kontosin der Schweiz.
Von Hans Geiger und Oliver Wünsch
-
Ausgabe 32/08
Aus Anlass der Ernennung von Oswald J. Grübel zum neuen Konzernchef der UBS publizieren wir an dieser Stelle ein rares Interview mit Grübel vom August 2008. - Oswald J. Grübel redet Klartext: Er hält die Attacken auf das Bankgeheimnis für eine Ablenkung von den Problemen der UBS und glaubt, dass die Welt in eine langwierige Wirtschaftskrise schlittern wird.
Von Carmen Gasser
-
Ausgabe 32/08
Seit Anfang Jahr hat die UBS weiter an Vertrauen eingebüsst, Milliarden von Kundengelder sind abgeflossen, der Aktienkurs sinkt nach wie vor. Immer mehr Mitarbeiter stellen sich die bange Frage: Wie schlimm steht es wirklich um die grösste Bank der Schweiz?
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 32/08
Statt mit buchhalterischer Kosmetik für stabilere Banken zu sorgen, sollten die Behörden sich fragen, weshalb die Risikobereitschaft so enorm gestiegen ist.
Von Kurt Schiltknecht
-
Ausgabe 28/08
Bankenkommission und Nationalbank betätigen sich als Risikomanager für die UBS. Achtung.
Von René Lüchinger
-
Ausgabe 28/08
Was, wenn die UBS die Krise nicht übersteht? Der Bund und die Nationalbank müssten übernehmen.
Von Peter Bodenmann
-
Ausgabe 24/08
Helmut Schmidt, Doyen der deutschen Sozialdemokratie, analysiertdie Weltwirtschaft. Fordert die Regulierung der Finanzmärkte. Hofft auf kleinere Haushaltsdefizite in den USA. Und deren Einsicht, dass die Supermacht sich keine Kriege mehr leisten kann.
Von Thomas Kleine-Brockhoff
-
Ausgabe 22/08
Finanzmarktprofessor Heinz Zimmermann über die konjunkturellen Folgen der Bankenkrise, die Kundenabwanderung bei der UBS und notwendige Reformen für den Finanzplatz.
Von Brigitte Strebel und Philipp Aeschlimann
-
Ausgabe 20/08
Als Investor bewies George Soros jüngst wieder sein Genie, in der Bankenkrise verdiente er Milliarden. Weniger bekannt ist sein ehrgeizigstes Projekt: Mit seinem neuen Buch will er endlich beweisen,dass sein Erfolg an den Finanzmärkten auf einer philosophischen Theorie beruht.
Von Michael T. Kaufman
-
Ausgabe 13/08
Für den amerikanischen Star-Ökonomen Nouriel Roubini ist die Lage der Märkte bedrohlich. Staatliche Interventionen hält er für richtig.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 06/08
Die grösste Schweizer Bank verspielt zu ihrem eigenen Erstaunen 21 Milliarden Franken. Hoch dekorierte Branchenhelden verlieren die Übersicht. Wie stark vergiftet die Bankenkrise die Realwirtschaft? Was bedeutet es für die Schweiz, wenn der Finanzplatz taumelt?
Von Claude Baumann und Ralph Pöhner
-
Ausgabe 47/07
Seit einem Jahr verkaufen einige hochrangige UBS- und CS-Kader Aktien ihrer Banken. Sie haben die Immobilienkrise offenbar kommen sehen.
Von Claude Baumann
-
Ausgabe 46/07
Darrell Duffie, führender Finanzökonom der renommierten Stanford-Universität in Kalifornien, analysiert die Machenschaften, die zur Finanzkrise führten. Sein Befund: Es dürfte lange dauern, bis sich die Lage wieder entspannt.
Von Claude Baumann