Die Akten von Aesch / Ferrari

«Damit muss ich mich abfinden» Witwe von Aesch 59 am Küchentisch ihres Hauses in Spanien

«Urs war ein lieber Ehemann»

Der Selbstmord ihres Ehemannes überraschte Vreni von Aesch nicht. Irgendwann habe sie resigniert. Von Peter Holenstein mehr...

Über dieses Dossier

Die gesamte Berichterstattung von Weltwoche-Autor Peter Holenstein zu den Fällen der Kindermörder Urs Hans von Aesch (Fall Ylenia) und Werner Ferrari.

Akte von Aesch

* Vom Traum zum Alptraum

Urs Hans von Aesch wollte in Spanien ein Leben im Einklang mit der Natur verwirklichen. Sein grösster Wunsch wurde zum Alptraum, der mit dem Tod der fünfjährigen Ylenia Lenhard endete. Teil 2 der Geschichte über das Wirken eines mutmasslichen Kindermörders.

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Justiz

* Der Verdacht

Gegen von Aesch wird wegen ungeklärter Kindermorde weiter ermittelt.

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Alle Artikel dieses Dossiers

  • Ausgabe 09/09

    Justiz - Der Verdacht *

    Gegen von Aesch wird wegen ungeklärter Kindermorde weiter ermittelt.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 09/09

    Interview - «Urs war ein lieber Ehemann»

    Der Selbstmord ihres Ehemannes überraschte Vreni von Aesch nicht. Irgendwann habe sie resigniert.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 09/09

    Akte von Aesch - Vom Traum zum Alptraum *

    Urs Hans von Aesch wollte in Spanien ein Leben im Einklang mit der Natur verwirklichen. Sein grösster Wunsch wurde zum Alptraum, der mit dem Tod der fünfjährigen Ylenia Lenhard endete. Teil 2 der Geschichte über das Wirken eines mutmasslichen Kindermörders.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 08/09

    Fall Ylenia - Es fehlt nur das Motiv

    Die St. Galler Kripo leistete im Fall Ylenia vorbildliche Arbeit. Doch weil der Täter durch Suizid aus dem Leben schied, bleibt sein genaues Tatmotiv ein Rätsel.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 08/09

    Familie - Quälendste aller Fragen

    Eltern, die ein Kind durch ein Gewaltverbrechen verlieren, leiden ein Leben lang.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 08/09

    Urs Hans von Aesch - Leben eines Irrläufers *

    Das Gewaltverbrechen an der fünfjährigen Ylenia Lenhard hat im Sommer 2007 die Schweiz bewegt. Als Täter gilt der 67-jährige Auslandschweizer Urs Hans von Aesch, der sich noch am Tag der Tat umbrachte. Der mutmassliche Mörder war ein intelligenter, sonderbarer Mann.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 15/08

    Pädophile - Zeitbombe im Kopf

    Der Fall Ylenia brachte einen Pädophilen dazu, sich bei der Weltwoche zu melden. «Ich werde von der Fantasie überwältigt, Kinder umzubringen», schrieb er. Ob er es trotz Therapie jemals tun wird, können auch Fachleute nicht sicher sagen.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 39/07

    Täterprofil - Der Schattenmann

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 39/07

    Ylenia - Es geschah am helllichten Tag

    Der Tod der fünfjährigen Ylenia löste viele Spekulationen aus. Ihr mutmasslicher Mörder Urs Hans Von Aesch wurde mit pädophilen Mithelfern in Verbindung gebracht, und über die Art der Tötung des Mädchens kursieren wilde Gerüchte. Hier die bisherigen Erkenntnisse.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 33/07

    Medien - Lehrstunde bei Fritz Finsterwald *

    «Ich bin schon da», sagt der Igel zum Hasen. Bei spektakulären Kriminalfällen möchte die Presse diesen Satz zur Polizei sagen. Dem Blick ist dies soeben schön gelungen.

    Von Kurt W. Zimmermann
  • Ausgabe 32/07

    Fall Ylenia - Mord ohne Mörder

    Am 31. Juli wurde in Appenzell die fünfjährige Ylenia Lenhard entführt. Erinnerungen an eine Serie von Kindermorden in den achtziger Jahren wurden wach. Doch die Aufklärung des neuesten Verbrechens scheint kaum möglich. Der Hauptverdächtige Urs Hans Von Aesch ist tot.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 14/06

    Der Fall Ferrari - «Das letzte Kapitel ist noch offen»

    Ein neues Gutachten entlastet den Kindermörder Werner Ferrari – er hat 1980 Ruth Steinmann wohl nicht getötet. Nun hofft der Vater des Mädchens, dass die quälendsten Fragen beantwortet werden. Aber dem Staatsanwalt ist egal, wer der Täter ist.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 10/06

    Justiz - Zahn der Zeit

    26 Jahre nach der Ermordung der Schülerin Ruth Steinmann zeigt ein Gebissabdruck: Werner Ferrari kommt als Täter kaum in Frage. Der mutmassliche Schuldige hat sich 1983 erhängt.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 05/05

    Justiz - Es geschieht am helllichten Tag

    Wenn es nicht Werner Ferrari war, wer dann? Vor fünf Monaten wies die Weltwoche auf die Verschleppung im Mordfall Ruth Steinmann hin. Doch es wird weiter getrödelt.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 36/04

    Fall Ferrari - Amtlich behinderte Wahrheitsfindung

    Während die Behörden schweigen, legt die Weltwoche neue Ergebnisse im wieder aufgerollten Fall Ferrari vor: Ein DNA-Test entlastet einen zweiten Mordverdächtigen.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 17/04

    Werner Ferrari - Das Rätsel vom «Chefihau»

    1995 wurde Werner Ferrari wegen der Ermordung von fünf Kindern zu lebenslänglich verurteilt. In vier Fällen war er geständig; den Mord an der 12-jährigen Ruth Steinmann hat er stets bestritten. Jetzt wird der Fall neu aufgerollt – aufgrund der Recherchen von Weltwoche-Autor Peter Holenstein.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 06/04

    Justiz - Diagnose: Unheilbar

    Ganz gleich, wie über die Verwahrungsinitiative abgestimmt wird, ein Ergebnis steht schon jetzt fest: Es fehlen Einrichtungen für geistesgestörte Gewalttäter. Und die Gerichtspsychiatrie krankt an Meinungswirren.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 03/04

    Jeannette Brumann - «Dabei hätte ein Wort genügt»

    Der Mord an ihrer Tochter Pasquale erschütterte die Nation. Erstmals seit Jahren spricht
    Jeannette Brumann über ihre Zeit nach der Tat, die Verwahrungsinitiative und über die Verwendung ihrer Millionenentschädigung.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 34/02

    Kommentar - Lehrstunde für Sexualmörder

    Während die einen Polizisten nach dem Frauenmörder von Bern fahnden, geben die anderen im Fernsehen Ratschläge, wie der Täter am besten entwischen kann.

    Von Peter Holenstein
 
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