Sozialhilfe-Missbrauch

Hartnäckige Kritikerinnen Margrit Zopfi Esther Wyler

«Ich hatte keine Wahl – ich würde es wieder tun»

Margrit Zopfi und Esther Wyler standen vor Gericht, weil sie die Misswirtschaft beim Zürcher Sozialamt publik machten. Sie bestritten nicht, das Amtsgeheimnis verletzt zu haben – und verlangten dennoch Freispruch. Die Zeit hat den Frauen längst recht gegeben. Aktualisierung: Am 17. September wurden Zopfi und Wyler vom Bezirksgericht Zürich freigesprochen. Von Alex Baur mehr...

Über dieses Dossier

Mit ihrer Berichterstattung zu Missbräuchen der Sozialhilfe in Zürich und Bern hat die Weltwoche eine landesweite Diskussion in Gang gebracht. Hier finden sie gesammelte Artikel zum Thema. Weitere verwandte Artikel finden Sie in unserem Dossier zu den Schweizerischen Sozialwerken.

Wirtschaft

* Moderne Teufelsaustreibung

Von Silvio Borner mehr...

Kommentar

Ohne Bezug zur Realität

Im Zürcher Sozialdepartement versagen die Kontrollen. Zu diesem Schluss gelangt ein Bericht der Universität St. Gallen. Frühere Gefälligkeitsgutachten werden zur Makulatur.

Von Philipp Gut mehr...

Editorial

Enthüllungen

Die Weltwoche wusste seit Wochen, dass die UBS mit Oswald Grübel verhandelt. Warum hat sie es  - im Gegensatz zur Sozialhilfe-Affäre um Monika Stocker - nicht geschrieben?

Von Roger Köppel mehr...

Alle Artikel dieses Dossiers

  • Ausgabe 19/12

    Sozialhilfe - Kein Grund zur Entwarnung *

    Die Erfolge im Kampf gegen den Fürsorgebetrug täuschen: Das Problem liegt weniger beim Missbrauch als beim ganz legalen Gebrauch eines üppigen Angebots.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 06/12

    Justiz - Null Risiko für Sozialbetrüger *

    Obwohl der Waffenhändler Ali S. mindestens 200 000 Franken Sozialhilfe erschlichen hat, muss er nicht ins Gefängnis. Wie die Praxis zeigt, gehen Fürsorgebetrüger in der Schweiz faktisch ­straffrei aus. Die Sozialbranche will, dass das so bleibt.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 05/12

    Sozialmissbrauch - Herr Zaki steht vor Gericht *

    Die Zürcher Staatsanwaltschaft will einen Waffenhändler ins Gefängnis schicken, der 543 666 Franken Sozialgelder ergaunerte. Als Margrit Zopfi den Fall vor fünf Jahren aufdeckte, wurde sie entlassen. Der Stadtzürcher Politfilz deckte den mutmasslichen Betrüger wider besseres Wissen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 39/11

    - Strafloser Sozialbetrug im Rechtsstaat *

    Theoretisch ist die Sozialhilfe ein Darlehen, das nach Möglichkeit zurückerstattet werden soll. In der ­Praxis bezahlen nicht einmal überführte Betrüger. Ausländer werden privilegiert.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 26/11

    - Mit dem Ferrari aufs Sozialamt *

    Langjährige Fürsorgebezüger, die sich ein Auto leisten, erhalten entweder zu viel Sozialgeld, oder sie verheimlichen Einkünfte. Oft ist es eine Kombination von beidem. Die Grenze vom Missbrauch zum «Gebrauch» ist fliessend. Endlich kommt eine überfällige Debatte in Gang.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 20/11

    - Lügen, Sex und IV-Rente *

    Missstände im Asylwesen häufen sich. Vorläufig aufgenommene Migranten mit einem Wegweisungsbefehl werden nicht ausgeschafft. Selbst wenn sie bei ihrer Einreise die Unwahrheit erzählt haben oder in der Schweiz mehrfach kriminell geworden sind.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 25/10

    Sozialversicherungen - Wie im Selbstbedienungsladen *

    Mit einer Studie will der Bund erklären, warum das Invaliditätsrisiko bei Türken dreimal höher ist als bei Schweizern und warum 40 Prozent der Ex-Jugoslawen bereits mit 60 eine Rente beziehen. Der Beschönigungsversuch bringt erschreckende Fakten und Systemfehler bei der IV zutage.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 22/10

    Ausschaffungsinitiative - Dorado für Sozialbetrüger *

    Mit dem Strafrecht ist den meisten Sozialbetrügern nicht beizukommen. Der konsequente Landesverweis ist die einzige Möglichkeit, um den Missbrauch zu bekämpfen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 02/10

    Replik - Sozialdarwinistische Züge

    Die Weltwoche behauptet, die Armutsgrenze in der Schweiz sei zu hoch angesetzt und die Sozialhilfe setze falsche Anreize. Die Kritik ist zum Teil berechtigt, aber baut auf alte Vorurteile auf.

    Von Walter Schmid
  • Ausgabe 39/09

    Sozialmissbrauch - «Filmförderung» *

    Neue Kontrollinstanzen beim Zürcher Sozialamt beginnen zu wirken.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 39/09

    Sozialhilfe - «Missbrauch gibt es nicht»

    Margrit Zopfi und Esther Wyler wurden freigesprochen. Ihre Kritik an den Zuständen im Zürcher Sozialamt war berechtigt. Zeugen bestätigten dies.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 38/09

    Zürcher Sozialhilfe-Prozess - Ein Freispruch erster Klasse

    Die Zürcher Justiz hat Margrit Zopfi und Esther Wyler vom Vorwurf der Amtsgeheimnisverletzung freigesprochen. Zu Recht haben die beiden Controllerinnen im Frühjahr 2007 die Misswirtschaft im Zürcher Sozialamt publik gemacht. Amtsintern wurden ihre Warnrufe systematisch ignoriert.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 39/09

    - Intern

  • Ausgabe 38/09

    Sozialhilfe Zürich - «Ich hatte keine Wahl – ich würde es wieder tun»

    Margrit Zopfi und Esther Wyler standen vor Gericht, weil sie die Misswirtschaft beim Zürcher Sozialamt publik machten. Sie bestritten nicht, das Amtsgeheimnis verletzt zu haben – und verlangten dennoch Freispruch. Die Zeit hat den Frauen längst recht gegeben. Aktualisierung: Am 17. September wurden Zopfi und Wyler vom Bezirksgericht Zürich freigesprochen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 36/09

    Essay - In guter Gesellschaft *

    Silvio Borner kritisiert die Beschäftigungs-Programme für Basler Sozialhilfe-Empfänger. Der Ökonom irrt: Es gibt Leute, die im richtigen Arbeitsmarkt keine Chance haben. Für sie braucht es neue Lösungen.

    Von Rolf Maegli
  • Ausgabe 34/09

    Wirtschaft - Moderne Teufelsaustreibung *

    Basel-Stadt propagiert einen neuen Typ des Sozialhilfe-Empfängers: Der soll nicht mehr auf einen bezahlten Job hoffen, sondern lernen, auch ohne Arbeit glücklich zu werden.

    Von Silvio Borner
  • Ausgabe 31-32/09

    Lebenshilfe - Karriere - Wie kassiere ich Sozialhilfe?

    Mit folgenden zehn Grundregeln werden Sie in jeder grösseren Schweizer Stadt problemlos finanziell unterstützt. Mit etwas Glück erhalten Sie mehr, als Ihr Nachbar mit seiner Arbeit verdient.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 27/09

    Fall Schlatter - Ein schrecklich netter Querulant

    Das Schweizer Fernsehen präsentierte den Schaffhauser Psychiatrie-Flüchtling Erich Schlatter undifferenziert als Opfer sturer Behörden. Nun sitzt der angeblich harmlose «schräge Vogel» in Haft, weil er einen seiner Helfer erschlagen haben soll. Der «Fall Schlatter» wird zum «Fall SF».

    Von Alex Baur
  • Dokument zum Fall Edith Olibet - «Erschreckende Verhaltensmuster»

    In einem Skandal, der fatal an das Debakel um Monika Stocker in Zürich erinnert, verstrickt sich der Berner Gemeinderat in Vertuschungsmanövern. Mit einer Interpellation verlangt Philippe Müller (FDP) nun Klarheit. Wir veröffentlichen  seine minutiöse Chronologie der Ereignisse.

  • Ausgabe 11/09

    Editorial - Enthüllungen

    Die Weltwoche wusste seit Wochen, dass die UBS mit Oswald Grübel verhandelt. Warum hat sie es  - im Gegensatz zur Sozialhilfe-Affäre um Monika Stocker - nicht geschrieben?

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 10/09

    Sozialmissbrauch - Verschleppen, vertuschen, verleugnen

    Der Skandal um die Berner Gemeinderätin Edith Olibet erinnert fatal an das Debakel um Monika Stocker in Zürich: Statt aus Fehlern zu lernen, verstrickt sich die Sozialdirektorin in Vertuschungsmanövern.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 37/08

    Sozialhilfe - Herr Zaki sitzt im Gefängnis *

    Das Zürcher Parlament konnte im «Fall Zaki» keine Unregelmässigkeiten erkennen. Jetzt sitzt Fürsorgebezüger Zaki in Untersuchungshaft. Der Verdacht: Betrug im grossen Stil.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 32/08

    Fall Stocker - Niemand war verantwortlich

    In Monika Stockers Sozialamt gab es «Versäumnisse» und «ungerechtfertigte Zahlungen», wie das Zürcher Obergericht festhält. Strafrechtliche Folgen hat das trotzdem keine.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 28/08

    Sozialhilfe - Sabotage von oben *

    Ein Parlamentsausschuss, der den Missbrauch in der Stadtberner Sozialhilfe untersuchen sollte, wurde von der rot-grünen Stadtregierung systematisch behindert.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 15/08

    Fürsorge - «Liebe Monika, das ist eine Zeitbombe»

    Ein Mitarbeiter der Asyl-Organisation Zürich entlarvte einen Betrüger. Weil er seine Entdeckung direkt an die oberste Chefin, Monika Stocker, meldete, wurde er entlassen.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 14/08

    Zürcher Sozialamt - Zahlenakrobatik im vertrauten Kreis

    «Unabhängige Experten» sollten die Kritik von zwei Controllerinnen des Zürcher Sozialamtes zerlegen. Fazit: Das bestellte Gutachten lieferte die gewünschten Ergebnisse, aber das Dauerthema Missbrauch wurde gar nicht behandelt. Die handverlesenen Fachleute waren befangen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 10/08

    Zürcher Sozialamt - Strafanzeigen nach Gusto *

    Das Verfahren gegen zwei Mitarbeiterinnen des Zürcher Sozialamts fusst auf anonymen Gerüchten. Derweil soll eine mutmassliche Betrügerin bald wieder Fürsorge erhalten.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 07/08

    Kommentar - Gut gemeint ist nicht gut genug

    Nach ihrem Abgang werden Monika Stockers Verdienste gerühmt. War die grüne Sozialpolitikerin so gut wie die Versprechungen, die sie bei Amtsantritt abgegeben hatte?

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 06/08

    Editorial - Stockers Ende *

    US-Wahlen. Bankenkrise und Ospel. Bildungslücken. Stocker als Symptom.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 05/08

    Betrugsfälle - Abgeblitzt *

    Ein Liegenschaftsverwalter und ein Arzt beklagen sich über das Sozialdepartement.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 05/08

    Sozialhilfe - Zunehmende Verzweiflung

    Die Zürcher Sozialvorsteherin Monika Stocker ist auch in ihren eigenen Reihen unter Druck geraten. Während die Chefin im Spital liegt, proben Sozialarbeiter den Aufstand.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 04/08

    Sozialhilfe - Amtl. bew. Missbrauch *

    Fürsorgebetrügern drohen härtere Zeiten. Doch warum nimmt die Strafjustiz eigentlich nicht jene ins Visier, die den Betrug ermöglichen? An Gesetzen fehlt es nicht.

    Von Valentin Landmann
  • Ausgabe 03/08

    Zürcher Sozialamt - «Die Untersuchung war eine Farce» *

    Sie werden verdächtigt, die Missstände im Zürcher Sozialwesen gegenüber Medien aufgedeckt zu haben. Jetzt erklären Esther Wyler und Margrith Zopfi erstmals, was aus ihrer Sicht im Amt Stocker falsch läuft und was verschwiegen wird.

    Von Alex Baur und Philipp Gut
  • Ausgabe 02/08

    Sozialmissbrauch - Die Gefälligkeitskommission

    Die Geschäftsprüfungskommission des Zürcher Gemeinderats stellt der Vorsteherin des Sozialdepartements, Monika Stocker, ein gutes Zeugnis aus. Kein Wunder. Der Bericht beruht ausschliesslich auf den Angaben der untersuchten Sozialbehörden.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 46/07

    Sozialhilfe - Abschied vom Modell des Mitleids *

    Während im Schweizer Sozialmissbrauchswesen echte Reformen nicht einmal im Ansatz diskutiert werden, hat in Amerika ausgerechnet der demokratische Präsident Bill Clinton die härteste und einschneidendste Reform der Sozialhilfe durchgesetzt. Der Erfolg ist durchschlagend.

    Von Alain Zucker
  • Ausgabe 44/07

    Sozialmissbrauch - Plötzlich greift Monika Stocker knallhart durch

    Die Zürcher Sozialvorsteherin geht gegen interne Kritiker vor. Zwei Mitarbeiterinnen, die verdächtigt werden, Missbrauchsfälle publik gemacht zu haben, sind freigestellt worden. Die Staatsanwaltschaft prüft beschlagnahmte Dokumente.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 35/07

    Monika Stocker - «Wir zahlen doch nicht einfach»

    Die meistkritisierte Sozialpolitikerin der Schweiz nimmt in der Weltwoche erstmals Stellung. Zürichs Sozialvorsteherin Monika Stocker verteidigt grosszügige Sozialleistungen, aber sie sieht die Notwendigkeit von Reformen.

    Von Alex Baur und Markus Somm
  • Ausgabe 34/07

    Sozialhilfe - Ende der Vollkasko-Mentalität *

    Was läuft falsch im Sozialwesen, was ist zu tun? Die Weltwoche stellt Antworten und Lösungsvorschläge in zehn Thesen zur Debatte.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 34/07

    Zürcher Sozialvorsteherin - Stockers Alptraum *

    Die skandalgeplagte Zürcher Sozialvorsteherin Monika Stocker möchte eine härtere Gangart in ihrem Amt einführen. Doch das grosszügige Verteilen von Fürsorgegeldern lässt sich nicht so leicht bremsen.Die grüne Politikerin ist gefangen im System, das sie jahrelang mitgeprägt und gepredigt hat.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 34/07

    Kommentar - Unsanftes Erwachen

    Erst auf anhaltenden, monatelangen Druck der Medien will Zürichs Sozialvorsteherin, Monika Stocker, ihr Amt aufräumen. Andere Politiker hätten nicht so lange überlebt.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 32/07

    Sozialamt - Selbsthilfe *

    Das Zürcher Sozialamt kritisiert die Weltwoche und wendet sich an willfährige Journalisten.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 28/07

    Sozialhilfe - Risse im Packeis

    Überraschend anerkennt der Zürcher Stadtrat die bislang bestrittenen Missstände in Monika Stockers Sozialamt. Die angekündigten Massnahmen bleiben nebulös.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 23/07

    Zürcher Sozialamt - Botox-Rechnungen ans Sozialamt *

    Ein neuer Fall aus dem Zürcher Sozialdepartement: Ein ausländischer Drogendealer hat jahrelang Sozialhilfe erhalten. Trotz Polizeirapporten ging die Unterstützung weiter. Der Vorgang belegt:Betrüger müssen kaum mit Sanktionen rechnen. Fatalismus herrscht in der Sozialbehörde.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 22/07

    Sozialhilfe - Unverzeihliche Systemfehler

    Neue Recherchen zeigen: Die Hauptverantwortung für den skandalösen «Offroader-Fall» trägt die Zürcher Sozialvorsteherin Monika Stocker. Die Ursachen sind systemisch bedingt: Die Kontrollen sind mangelhaft, die Risiken für Gauner minim.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 21/07

    Sozialhilfe - Subventionierter Luxusflitzer *

    Das Bild machte die Runde: Ein BMW wurde an den 1.-Mai-Krawallen in Zürich von Chaoten abgefackelt. Was im Getöse unterging: Der Sportwagen gehörte einer Sozialhilfebezügerin. Die Polizei hatte Sozialvorsteherin Monika Stocker frühzeitig informiert. Passiert ist nichts.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 15/07

    Sozialhilfe - Persilschein in eigener Sache

    Einer Untersuchung der Zürcher Sozialbehörde zufolge wurden die kritisierten Fürsorgefälle korrekt bearbeitet. Das Geld erhielten Ausländer, die nicht in der Schweiz leben.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 14/07

    Sozialhilfe - Ausländeranteil von über 60 Prozent

    In Basel lebt jeder fünfte Türke vom Sozialamt, in Dübendorf sind die Hälfte der Schweizer Fürsorgebezüger eingebürgert, Sanktionen für Drückeberger gibt es faktisch keine. Die Sozialbranche redet lieber über ihre Erfolge.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 12/07

    Armutsbekämpfung - Wie man arme Kinder macht *

    Dass ständig Fürsorgegelder missbraucht werden, hat System: Die Schweiz bekämpft die Armut besonders verkehrt. Das belegt eine neue internationale Untersuchung.

    Von Markus Schneider
  • Ausgabe 12/07

    Sozialhilfe - «Realer Alltag» *

    Monika Stocker lanciert eine eigene Missbrauchsdebatte.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 11/07

    Monika Stocker - Vernebelungsstrategie

    Nachdem sich die Missstände im Fürsorgewesen nicht mehr verschweigen lassen, machen Zürichs Sozialvorsteherin Monika Stocker und die Skos auf Schadensbegrenzung. Neue Recherchen bestätigen den fahrlässigen Umgang mit Steuergeldern.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 11/07

    Intern - Editorial

    Monika Stocker und die «Weltwoche» – Jean-Marie Le Pen im französischen Wahlkampf – Johann Vogel und die Schweizer Nationalmannschaft – Dubai: Drehscheibe zwischen West und Ost

    Von Ihre Weltwoche
  • Ausgabe 10/07

    Fürsorge-Missbrauch - Weitere Einzelfälle *

    Für Monika Stocker ist nicht die Verschleuderung von Fürsorgegeldern ein Skandal – sondern dass solche Dinge publik werden. Deshalb fliegen die Betrügereien auch nur zufällig auf, wie neue Beispiele zeigen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 09/07

    Spitze des Eisbergs - Spitze des Eisbergs

    Die Enthüllungen der Weltwoche über zweckentfremdete Fürsorge-Gelder in Zürich haben massive Reaktionen ausgelöst. Die zuständige Sozialpolitikerin Monika Stocker schweigt. Neue Fälle belegen, wie Fürsorge auch an Ausländer geht, die gar nicht mehr in der Schweiz leben.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 07/07

    Sozialhilfe - Frau Zaki braucht ein Dienstmädchen

    Das Sozialmodell der Stadt Zürich hat landesweit Furore gemacht. Doch das System produziert falsche Anreize und führt zur Verschwendung von Steuergeldern. Weltwoche-Recherchen belegen: Für Fürsorge-Empfänger lohnt es sich nicht zu arbeiten.

    Von Alex Baur
 
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