Immigration

Rekordhoch Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz ist innerhalb eines Jahres um 108400 Personen gewachsen

Grenzen des Wachstums

Noch nie in der Geschichte hat die Bevölkerung in der Schweiz so stark zugenommen wie heute und ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Was bringt es der Schweiz? Eine Bilanz. Von Andreas Kunz und Markus Somm mehr...

Über dieses Dossier

Hier finden Sie gesammelte Artikel und Kommentare zu den Themen Immigration in die Schweiz und Personenfreizügigkeit.

Editorial

Zuwanderung

Die schrankenlose Einwanderung beschert der Schweiz eine gewaltige Umverteilung zugunsten der Unternehmer und auf Kosten der Schweizer «Büezer».

Von Roger Köppel mehr...

Personenfreizügigkeit

Leere Versprechen

Behauptungen aus dem Abstimmungskampf erweisen sich als Legenden.

Von Andreas Kunz mehr...

Alle Artikel dieses Dossiers

  • Ausgabe 19/12

    - Migrationslabor Marseille *

    Marseille ist im Begriff, die erste Metropole Europas mit einer muslimischen Mehrheit zu werden. Seit Jahren versucht die Stadtregierung mit einer Harmonie-Politik die Spannungen zu entschärfen. Das Experiment wird als Vorbild gepriesen. Doch unter der Oberfläche brodelt es.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 19/12

    Schweiz - Die Linken und die Ausländer *

    Jahrelang haben sie das Thema tabuisiert. Jetzt überbieten sich die Genossen mit Vorschlägen zur Einwanderungspolitik. Doch das neue SP-Migrationspapier zeigt: Ihre alten Ideologie hat die SP nicht überwunden. Das Grundproblem der offenen Grenzen wird ignoriert.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 17/12

    Wirtschaft - Ventilklausel als Denkanstoss *

    Die Vor- und Nachteile der Zuwanderung wurden bisher zu wenig thematisiert. Die Personenfreizügigkeit kann keine langfristige Lösung sein.

    Von Kurt Schiltknecht
  • Ausgabe 17/12

    - Dorfgespräch in Eritrea *

    Die Zahl der Asylgesuche aus Eritrea nimmt unaufhörlich zu. Als Deserteure würden sie in ihrer Heimat gefoltert, behaupten die Migranten. Der eritreische Honorarkonsul widerspricht. Die Schweiz handle «blauäugig und naiv».

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 03/12

    - «Europa ist eine Falle» *

    Ein Afrikaner will andere Afrikaner davon abhalten, nach Europa auszuwandern. In einem Buch warnt er vor unbefriedigenden Ehen mit Schweizerinnen, einem entwurzelten ­Leben, Lügen und Heimlichtuereien. Für seine Landsleute ist er ein Verräter. Von Daniela Niederberger

    Von Daniela Niederberger
  • Ausgabe 02/12

    - Ausgetrickst und vorgeführt *

    Die Schweiz zahlt ihren «Migrationspartnern» Millionen Franken Entwicklungshilfe – und wird bei den Rückführungen von Asylanten trotzdem ständig zum Narren gehalten. Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) ist den Tricksereien der afrikanischen Staaten nicht gewachsen.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 48/11

    Kommentar - Sommarugas Tunesier *

    Bürger und Gemeinden wehren sich gegen die Zwangsaufnahme tunesischer Asylbewerber. Sie haben recht. Der Bund hat die Kontrolle verloren und muss die Asylpolitik erneuern.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 47/11

    - «Verfolgt werden die wenigsten» *

    Beda Egger ist eine Instanz im Schweizer Asylwesen. 23 Jahre prägte er die Migrationspolitik Graubündens mit. Seine Bilanz ist ernüchternd: Es würden viel zu viele Asylbewerber anerkannt, über die Hälfte bleibe im Land. Die Politik wolle das Problem nicht lösen.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 42/11

    - Zuwanderung um jeden Preis *

    Die Personenfreizügigkeit mit der EU bringe wirtschaftliches Wachstum, sagen die Befürworter. Tatsächlich untergräbt eine unkontrollierte Zuwanderung die Wohlstandsinsel Schweiz und sorgt für sozialpolitische Spannungen mit unabsehbaren Folgen.

    Von Peter Keller und Andreas Kunz
  • Ausgabe 41/11

    - Nothilfe für immer *

    Der Staat unterstützt abgelehnte Asylbewerber jahrelang mit Nothilfe. Auf Geheiss des Bundesgerichts. Dagegen regt sich Widerstand in den Kantonen. Von Florian Schwab

    Von Florian Schwab
  • Ausgabe 37/11

    - Erkauftes «Stillschweigen» *

    Bruno Eicher bewarb sich um eine Stelle im Asylzentrum Landegg. Das Migrationsamt St. Gallen sagte ihm schriftlich zu. Trotzdem durfte Eicher den Job nicht antreten. Offenbar war er in der falschen Partei. Nachdem er mit dem Gang an die Presse gedroht hatte, erhielt er ein Schweigegeld.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 34/11

    - Schweizer Pass für Asylanten *

    Abgewiesene Asylsuchende, die nicht ausgeschafft werden können, bekommen von der Schweiz einen Pass. Neuerdings können sie damit sogar ungehindert in ihre Heimat reisen, wo sie angeblich ­verfolgt werden. Die Sozial- und Migrationsbehörden drücken beide Augen zu.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 29/11

    - Nichts funktioniert, wie es sollte *

    Ein interner Bericht zeigt, dass die Probleme im Bundesamt für Migration grösser sind als bisher angenommen. Wichtige Themen würden «totgeschwiegen», die «überforderten» Beamten erlebten eine «Atmosphäre der Verunsicherung und Angst».

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 28/11

    - Vorläufig für immer *

    Was lange vermutet wurde, ist jetzt amtlich: Asylbewerber, die «vorläufig aufgenommen» werden, bleiben ihr Leben lang in der Schweiz. Dadurch steigt die tatsächliche Anerkennungsquote der Flüchtlinge auf fast fünfzig Prozent.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 26/11

    - Der Heiligenschein verblasst *

    Die nordafrikanischen Migranten überfordern die Schweizer Behörden. Justizministerin Simonetta Sommaruga reagiert mit Durchhalteparolen. Doch die Probleme im Asylwesen sind hausgemacht. Sommaruga will sie nicht anpacken.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 25/11

    - Der Albaner-Chef *

    Der 28-jährige Orhan Spahiu ist der erste Präsident des neugegründeten Rats der Albaner in der Schweiz. Was bedeutet es für ihn, einem Volk vorzustehen, das keinen besonders guten Ruf hat im Land?

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 23/11

    - «Unkooperativ, frech und fordernd» *

    Im Monat Mai kamen so viele Asylanten aus Tunesien wie noch nie. Bei den Behörden hinterlassen sie einen denkbar schlechten Eindruck. Sie schlagen Jobangebote aus und werden kriminell. Es erhärtet sich der Verdacht, dass viele von ihnen gar nicht aus Tunesien stammen.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 20/11

    - Auch die Grossmutter darf kommen *

    Die Behauptung, mit der Personenfreizügigkeit kämen vor allem gutqualifizierte Arbeitskräfte in die Schweiz, hält sich in Politik und Verwaltung hartnäckig. Sie ist falsch. Aktuelle Statistiken zeigen ein weit weniger rosiges Bild.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 17/11

    Ausländer - 1400 Tage für ein Verfahren *

    Das Asylwesen krankt an allen Enden: lange Verfahren, endlose Rechtsmittel, verhinderte Rückführungen, Tausende von untergetauchten Flüchtlingen. Ein bisher unveröffentlichter Bericht des Bundesamts für Migration legt die Missstände offen.

  • Ausgabe 02/11

    Zuwanderung - Befangene Asylrichter *

    Mit einer Rüge an die Migrationsbehörden will das Bundesverwaltungsgericht vom eigenen Versagen ablenken. Dringende Verfahren werden jahrelang systematisch verschleppt.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 04/11

    - Der langsame Abschied des Adhir Das *

    Er ist Ausländer. Er lebt seit zehn Jahren in der Schweiz. Er ist hervorragend integriert. Er hat eine glänzende Karriere hingelegt. Trotzdem droht Adhir Das die Ausschaffung. Der Fall ist so absurd, dass sich sogar die SVP für den Mann aus Bangladesch einsetzt.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 05/11

    - Immer gegen die Alten *

    Bestandenen Politikern wird unterstellt, sie seien verbraucht und ohne Schwung. Jungpolitiker fordern darum Amtszeitbegrenzungen und Altersguillotinen. Solange die Wahlfreiheit jedoch gewährleistet ist, sind Diskussionen über das richtige Alter von Amtsträgern überflüssig.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 06/11

    - Bye-bye, Beyeler? *

    Mit allen Tricks versucht Bundesanwalt Erwin Beyeler, sich im Amt zu halten.
    Obwohl er der mehrfachen Lüge überführt wurde und dem Justizsystem Schaden zugefügt hat.

    Von Urs Paul Engeler
  • Ausgabe 08/11

    Flüchtlinge - Tunis–Chiasso einfach *

    Ausgerechnet vor der grössten Flüchtlingswelle seit Jahren droht das Dublin-Abkommen auseinanderzubrechen. Die Schweizer Behörden geben sich gelassen.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 46/10

    Dealer - Politische Verfolgung als Vorwand *

    Der Kokainhandel wird von westafrikanischen Asylbewerbern beherrscht. Viele waren schon zuvor kriminell.

    Von Kurt Pelda
  • Ausgabe 46/10

    - Mama Afrikas verlorene Söhne *

    Die Zahl der Schwarzafrikaner in der Schweiz hat sich in den letzten zwanzig Jahren verdreifacht. Integriert haben sie sich nur selten, die Liste ihrer Delikte ist lang: Drogen, Kriminalität, Scheinehen, Asylmissbrauch. Die Behörden agieren überfordert und naiv.

    Von Andreas Kunz und Daniel Glaus
  • Ausgabe 41/10

    Einwanderung - «Paradies der Bastler und Heimwerker» *

    Für Thomas Held, den Direktor des Think-Tanks Avenir Suisse, hat die Schweiz kein Überbevölkerungsproblem.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 40/10

    Justiz - «Bei Allah, das war mein letzter Fehler» *

    Vier Mal wurde Kriminal-Asylant Ramadan M. beim Einbrechen ertappt, verhaftet und wieder freigelassen. Seine sechsköpfige Familie müsste längst wieder im Kosovo sein. Richter verhindern dies. Ein Alltagsfall, der die Schwächen unseres Rechtssystems aufzeigt.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 37/10

    - Verdrängungskampf im Paradies *

    Die Schweiz ist ein Dorado für Einwanderer. Vor allem gutausgebildete Arbeitskräfte strömen ins Land. Die Folgen sind dramatisch: Die Preise für Wohnraum werden steigen, Normalbürger an den Rand gedrängt. Es muss rechtzeitig gehandelt werden.

    Von Reiner Eichenberger, David Stadelmann
  • Ausgabe 36/10

    Kriminaltourismus - Mehrere hundert Kriminelle pro Monat *

    Ausländer ohne Aufenthaltsbewilligung begehen jede siebte Straftat. Die Behörden sind überfordert.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 28/10

    Immigration - Gastfamilien haben das Nachsehen *

    Nachtklub-Tänzerinnen werden besser behandelt als Au-pair-Mädchen: Ein weiteres Beispiel für eine verfehlte Einwanderungspolitik.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 26/10

    Asylpolitik - «Der Mann würde noch leben» *

    Das medizinische Gutachten über den Tod des nigerianischen Ausschaffungshäftlings entlastet die Schweizer Behörden. Eine Alternative zu Zwangsausschaffungen gibt es nicht.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 24/10

    - Die Geschäfte der Nigerianer *

    Sein Tod sorgte für Schlagzeilen: Der Nigerianer Alex Khamma starb bei der Ausschaffung in sein Heimatland. Bis auf sein tragisches Ende verlief sein Leben so wie das vieler Landsleute: Sie leben illegal in der Schweiz und beherrschen den Kokainhandel. Schweizer Frauen helfen ihnen.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 22/10

    Ausschaffungsinitiative - Dorado für Sozialbetrüger *

    Mit dem Strafrecht ist den meisten Sozialbetrügern nicht beizukommen. Der konsequente Landesverweis ist die einzige Möglichkeit, um den Missbrauch zu bekämpfen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 22/10

    Personenfreizügigkeit - Direktimport in den Sozialstaat *

    EU-Bürger erhalten selbst nach kurzer Tätigkeit die vollen Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Zehntausende Stellenlose bleiben in der Schweiz. Die Kosten explodieren.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 21/10

    Ausländer - Putzfrau als Integrationshilfe *

    Ein Familienbegleiter hätte den Mord an Swera, die von ihrem Vater erschlagen wurde, verhindern sollen. Doch die «interkultureller Vermittler» verfügen über keine Ausbildung.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 20/10

    Strassenstrich - Förderung der Illegalität *

    Das Elend auf dem Strassenstrich am Zürcher Sihlquai wurde künstlich geschaffen. Nachdem die Behörden das lokale Sexgewerbe jahrelang systematisch verdrängt haben, sind mit der Grenzöffnung Illegale aus Osteuropa nachgerückt. Klassische Zuhälter haben wieder Konjunktur.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 12/10

    Integration - «Natürlich tut es weh» *

    Ricardo Lumengo muss wegen Verdachts auf Wahlfälschung vor Gericht. Seinen steilen Aufstieg vom Flüchtling zum Nationalrat verdankt er der Inszenierung als Rassismus-Opfer.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 12/10

    Replik - Ein Lob auf den «Illegalo»

    Der Euphemismus «Sans-Papiers», mit dem neuerdings auch Schwarzarbeiter gemeint sind, vernebelt die Realität. Leider ist auch Roger Köppel in diese Propagandafalle getappt. Nicht der Rechtsstaat würde durch eine «Legalisierung» der Papierlosen bedroht, sondern der aufrechte «Illegalo».

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 10/10

    Behörden - «Wir betreiben Symptombekämpfung»

    Alard du Bois-Reymond, Chef des Bundesamts für Migration, über illegale Einwanderer und die Unruhe in seinem Amt.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 10/10

    Ausländerpolitik - Eklatante Widersprüche

    Sans-Papiers erhalten AHV-Ausweise und sollen eine Berufslehre machen dürfen. Damit verletzen Parlament und Behörden vorsätzlich die rechtsstaatlichen Prinzipien der Schweiz.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 01/10

    Editorial - Deutschtümelei

    Zurück in der Schlafstadt Zürich. Deutschtümelnde Professoren. Ein genialer Film, «Avatar».

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 01/10

    Debatte - Nachforschungen über den deutschen Filz *

    Die SVP macht die steigende Zahl deutscher Professoren an Schweizer Universitäten zum Thema. Die Gilde der Akademiker reagiert empört und spricht von «Rassismus». Wie steht es wirklich um die angeblichen deutschen Seilschaften?

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 01/10

    Psychologie - Babys in Angst *

    Kleine Kinder fremdeln. Sie weinen, werden sie mit Unbekannten konfrontiert. Ist uns die Fremdenfurcht schon in die Wiege gelegt?

    Von Kai Michel
  • Ausgabe 01/10

    Zoologie - Tiere diskriminieren *

    Ob Schimpansen oder Wölfe, Mäuse oder Kaulquappen: Andere auszugrenzen, ist eine ganz natürliche Sache.

    Von Kai Michel
  • Ausgabe 01/10

    Psychologie - Gesundes Urmisstrauen *

    Skepsis und Ablehnung gegenüber Fremden gelten weithin als Charakterfehler, als ethischer Verstoss. Zu Unrecht. Naturwissenschaftler haben die Wurzeln der Fremdenangst erforscht. Ihre Befunde überraschen.

    Von Kai Michel
  • Ausgabe 51/09

    Kommentar - Ein berechtigtes Unding *

    Die Ausschaffungsinitiative ersetzt Unrecht durch neues Unrecht. Weltfremde Richter haben das Fundament für das radikale, aber im Prinzip berechtigte Volksbegehren geschaffen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 51/09

    Editorial - Utopien

    Wie wird man kriminelle Ausländer los? Neue Prediger der Nichtdemokratie. Die neue Klima-Utopie.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 49/09

    Einwanderung - Bern verliert die Kontrolle

    Das Freizügigkeitsabkommen mit der EU hält nicht, was der Bundesrat dem Stimmvolk versprochen hatte. Und die vielgepriesene Ventilklausel hat er auch schon verspielt.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 47/09

    Interview mit Philipp Müller - «Ungebremst hohe Zuwanderung» *

    FDP-Nationalrat Philipp Müller ist der Migrationsexperte des Freisinns. Seine Zahlen belegen ein dramatisch hohes Niveau der Zuwanderung. Trotzdem hält der Aargauer Politiker eisern an der Personenfreizügigkeit fest.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 47/09

    Justiz - Vorauseilender Gehorsam *

    Das Bundesgericht gewährt einem mehrfach vorbestraften Palästinenser, der seit 1996 illegal in der Schweiz lebt, eine Aufenthaltsbewilligung. Die EU will das angeblich so.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 46/09

    Editorial - Zuwanderung

    Die schrankenlose Einwanderung beschert der Schweiz eine gewaltige Umverteilung zugunsten der Unternehmer und auf Kosten der Schweizer «Büezer».

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 45/09

    Editorial - Ausländer

    Die Nationalräte Bastien Girod (Grüne) und Philipp Müller (FDP) liefern untaugliche Rezepte gegen unser Ausländerproblem.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 44/09

    Einwanderung - «Mach mir einen Pass, du Sau!» *

    Täglich werden die Mitarbeiter des Zürcher Migrationsamtes von Ausländern beschimpft und bedroht. Jetzt verüben auch noch Linke einen Anschlag. Die Politik tut nichts.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 44/09

    Einwanderung - Leben auf dem Basar *

    Die Ideologie des Multikulturalismus verrät westliche Freiheiten und schürt den Hass.

    Von Christopher Caldwell
  • Ausgabe 44/09

    Autoren - «Alle sind verführbar» *

    Christopher Caldwell sieht Europas Traditionen durch den Islam bedroht. Wenigstens würden die Konfliktzonen nicht mehr tabuisiert.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 44/09

    Immigration - Ansturm auf Europa

    Als nach dem Zweiten Weltkrieg immer mehr Einwanderer als billige Arbeitskräfte nach Europa geholt wurden, machte sich niemand Gedanken über die Folgen. Heute wird behauptet, die Zuwanderung fördere die Wirtschaft und rette den Wohlfahrtsstaat. Beides ist falsch.

    Von Christopher Caldwell
  • Ausgabe 37/09

    Personenfreizügigkeit - Leere Versprechen

    Behauptungen aus dem Abstimmungskampf erweisen sich als Legenden.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 37/09

    Integrationspolitik - Rasche Einbürgerung für Leistungsträger

    Die Schweiz zieht Einwanderer an, weil der Bürger hier keinem feindseligen Staat gegenübersteht. Gute Steuerzahler ohne politische Rechte untergraben diesen Standortvorteil.

    Von Reiner Eichenberger
  • Ausgabe 37/09

    Immigration - Grenzen des Wachstums *

    Noch nie in der Geschichte hat die Bevölkerung in der Schweiz so stark zugenommen wie heute und ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Was bringt es der Schweiz? Eine Bilanz.

    Von Andreas Kunz und Markus Somm
  • Ausgabe 23/09

    Editorial - 45 000 Schweizer

    Die Schweizermacher schalten auf Serienproduktion. Ein Fall von Rechtsverschleppung. Familienpolitik.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 22/09

    Einbürgerung - Schweizer Namen für Schweizer

    Der Ständerat will eine freiwillige Helvetisierung von Namen bei der Einbürgerung nicht mal prüfen. Assimilation bleibt unerwünscht. Ein Fehler.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 21/09

    Asyl - Einbürgerung in zwei Versionen *

    Jahrelang lebt ein Singhalese mit falscher Identität in der Schweiz. Erst nach der Einbürgerung fliegt der Schwindel auf. Ein solcher Fall ist im Gesetz nicht vorgesehen.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 21/09

    Einwanderung - «Man sagt nicht die Wahrheit» *

    Die Ausländerpolitik droht ausser Kontrolle zu geraten. Trotz Krise ist die Zuwanderung ungebrochen. Bei den Kontrolleuren in den Kantonen wächst der Unmut. Die Kritik am Führungsstil von Bundesrätin Widmer-Schlumpf nimmt vernehmlich zu.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 07/09

    Schweiz - «Passivmitglied der EU» *

    Nicht sie will den EU-Beitritt vorantreiben, sondern der Bundesrat soll es tun, sagt Christa Markwalder (FDP), Präsidentin der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz.

    Von Markus Somm
  • Ausgabe 07/09

    Kommentar - Bilateraler Beitritt

    Abstimmungen zu bilateralen Verträgen mit der EU sind zu scheindemokratischen Akten verkommen. Das Volk hat faktisch keine Wahl mehr: Zeit für neue Initiativen.

    Von Urs Paul Engeler
  • Ausgabe 07/09

    Editorial - Traurig: Swiss Re

    EU-Abstimmungen. Der tiefe Fall der Swiss Re. Wie das Theater zu retten wäre.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 06/09

    Personenfreizügigkeit - «Profitieren Sie vom Sozialsystem!»

    Eine deutsche Website wirbt für die direkte Einreise in den Schweizer Sozialstaat. Wer hinter dem Projekt steckt, ist unklar und Gegenstand wilder Spekulationen.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 06/09

    Essay - Grund zur Zufriedenheit *

    Die Schweiz wird der Personenfreizügigkeit wohl zustimmen, grosse Unsicherheit bliebe uns erspart. Aber es wird immer Kräfte geben, die unausrottbare Ängste bewirtschaften. Das ist der Preis der Demokratie.

    Von Georg Kreis
  • Ausgabe 06/09

    Bodenmann - Plädoyer für den EU-Beitritt *

    Die Politik ist unfähig, zentrale Probleme der Wirtschaft zu lösen. Ein Anschluss an die EU wäre angezeigt.

    Von Peter Bodenmann
  • Ausgabe 05/09

    Personenfreizügigkeit - Blocher gegen Schneider-Ammann

    Wer arbeitslos wird, kehrt wieder heim, sagt Johann Schneider-Ammann (FDP). Unsinn, die Leute bleiben hier, entgegnet Christoph Blocher (SVP). Braucht die Wirtschaft die Personenfreizügigkeit – und wenn ja, welche?

    Von Andreas Kunz und Markus Somm
  • Ausgabe 06/09

    Bilaterale - Unfreier Personenverkehr

    Die EU will ein Schweizer Ja zur Personenfreizügigkeit. Die drohenden Töne aus Brüssel sind Ausdruck von Unsicherheit. Kein EU-Mitgliedstaat stimmte je über offene Grenzen ab. Dem freien Personenverkehr wird noch misstraut. Jetzt fürchtet man das Verdikt aus den Alpen.

    Von Markus Somm
  • Ausgabe 04/09

    Migration - Einwanderung in den Sozialstaat *

    Der Schweizer Sozialstaat ist feudal. Das wissen auch die Immigranten. Bisher hat die Zuwanderung mehr gekostet als gebracht. Zahlen und Fakten zur Sozialbilanz und Personenfreizügigkeit.

    Von Peter Keller
  • Ausgabe 04/09

    Bodenmann - Sommerzeit *

    Was hilft gegen wenig Wachstum, einen harten Franken und politische Selbstverdummung?

    Von Peter Bodenmann
  • Ausgabe 03/09

    «Guillotine» - Unnötiger Zeitdruck *

    Selbst die Professoren sind sich uneinig, was ein Nein zur Personenfreizügigkeit für Folgen hätte. Wahrscheinlich ist: Der bilaterale Weg würde kaum zur Sackgasse.

  • Ausgabe 03/09

    Migration - Prof. Dr. Herwig Birg *

    Der deutsche Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg warnt vor ungebremster Zuwanderung. Die Bilanz falle negativ aus. Der Sozialstaat werde zu stark belastet.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 02/09

    Abstimmung - Mit gezinkten Karten

    Wie immer, wenn es um die Beziehungen zur EU geht, droht der Untergang der Schweiz. Die Befürworter der Personenfreizügigkeit setzen nicht auf Argumente – sie ziehen es vor, zu verwedeln, zu verschweigen und zu übertreiben.

    Von Markus Somm
  • Ausgabe 02/09

    Editorial - Bilaterale

    Ungebremste Zuwanderung bringt Wohlstandsverluste. Die Lehren des Pazifikkriegs.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 46/08

    Politik - Zu hohes Risiko

    Lehnen die Schweizer Stimmbürger im Februar die Personenfreizügigkeit ab, muss die Schweiz erneut mit Brüssel verhandeln. Bilaterale Abkommen, um Arbeitnehmer in der EU zu rekrutieren, sind nicht möglich. Das Bankgeheimnis kommt unter Druck.

    Von Peter Spuhler
  • Ausgabe 45/08

    Editorial - Wortbruch

    Personenfreizügigkeit: Warum wir im EU-Referendum ein Nein wagen können.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 41/08

    Parteien - Der Anfang des Endes der Ära

    Die SVP-Fraktion verweigert sich Christoph Blochers Strategie. Die Junge SVP entzieht sich seinem Diktat mit dem erfolgreichen Referendum gegen die Erweiterung der Personenfreizügigkeit. Eine Partei löst sich ab.

    Von Urs Paul Engeler
  • Ausgabe 40/08

    Zuwanderung - Und was ist mit China? *

    Die Personenfreizügigkeit mit der EU sei für die Schweiz profitabel, heisst es in einer Studie von Avenir Suisse. Eine neue Zuwanderungspolitik entwickeln die Forscher nicht.

    Von René Lüchinger
  • Ausgabe 35/08

    Wirtschaft - Ein Hoch auf die Mobilität *

    Bilateralismus ist ein Notbehelf unddie Personen freizügigkeit zum Vorteil der Schweiz. Das Beispiel England hat dies gezeigt.

    Von Silvio Borner
  • Ausgabe 31/08

    Kriminalität - Unerwünschte Stippvisiten *

    Delikte von Kriminaltouristen haben im vergangenen Jahr erheblich zugenommen. Einen Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit will die Polizei nicht herstellen.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 28/08

    Editorial - Demokratie

    Es stimmt: Die EU-Dossiers müssen entflochten werden. Und: Eine späte Hymne auf Johnny Cash.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 27/08

    Bodenmann - Die Schein-SVP *

    Der Verzicht auf das Referendum gegen die Personenfreizügigkeit wird die Basis der Volkspartei frustrieren.

    Von Peter Bodenmann
  • Ausgabe 26/08

    Editorial Roger Köppel - Unsinn, bilateral

    Russen und Deutsche sind die Lichtblicke der EM. Der Erfolg des Bilateralismus ist ein Mythos.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 23/08

    Editorial Roger Köppel - Die Niederlage

    Die Schweizer Politik wird intensiver. Einbürgerungen. Bundesrat desinformiert über Europa.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 19/08

    Demokratie - Wir sind das Volk *

    Die Verknüpfung der
    Europa-Vorlagen ist eine
    Erpressung.

    Von Max Frenkel
  • Ausgabe 19/08

    Personenfreizügigkeit - Finten, Tricks und Schlaumeiereien *

    Der Ständerat will die Personenfreizügigkeit für Rumänien und Bulgarien mit den bisherigen EU-Verträgen verknüpfen. Jahrelang hatte man das Gegenteil versprochen.

    Von Markus Somm
  • Ausgabe 05/08

    Kommentar - Ein Abstimmungsdilemma bahnt sich an *

    2009 muss die Schweiz über die Zukunft der Freizügigkeit entscheiden. Vorausschauende Politik wäre es, alle Szenarien zu prüfen.

    Von Max Frenkel
 
|

weitere Ausgaben