Bundesrat Leuenberger

Moritz Leuenberger bei der Pressekonferenz zu seinem Rücktritt am 9 Juli 2010

Wie Pontius Pilatus

Aus Anlass des Rücktritts von Bundesrat Leuenberger am 9. Juli 2010 veröffentlichen wir den folgenden Artikel aus Weltwoche 02/2010 erneut: Wie kaum ein anderer Exekutivpolitiker hat Bundesrat Moritz Leuenberger es immer wieder geschafft, Entscheidungen auszuweichen und Verantwortung abzuschieben. Nicht zuletzt für seine Partei ist der Sesselkleber längst eine Hypothek. Eine Schadensbilanz nach fünfzehn Amtsjahren. Von Alex Baur mehr...

Über dieses Dossier

Die Weltwoche zieht eine Bilanz der fünfzehn Amtsjahre des zurücktretenden SP-Bundesrats Moritz Leuenberger. Hier finden Sie unsere gesammelten Berichte über den Magistraten sowie über sein Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und über bundesnahe Betriebe wie Post und SBB. Konsultieren Sie bitte auch unsere Dossiers Verkehrspolitik, Energiepolitik und Medienpolitik.

Verkehrspolitik

Schikanen, Tricks, Beutezüge

Von Philipp Gut mehr...

Fichenaffäre

Skandal? — Skandal!

Schon die «Fichenaffäre» von 1989 war eine Politschmiere. Der angebliche Held entpuppte sich als Oberspitzel. 

Von Alex Baur mehr...

Claude Béglé

Bewusst im Unwissen gelassen

Bundesrat Moritz Leuenberger hat als oberster Aufseher die Querelen in der Post fahrlässig eskalieren lassen. Scheibchenweise orientierte er die Öffentlichkeit. Postchef Claude Béglé traf eine machtpolitisch verfahrene Ausgangslage an. Das zeigen interne Dokumente.

Von René Lüchinger mehr...

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