Weltwoche-Interviews

Stars des Lebens

Einzigartige Menschen in aussergewöhnlichen Situationen, egal, ob sie im Rampenlicht, an den Schalthebeln der Macht, oder an einer Supermarktkasse stehen: Seit 2002 lassen wir sie in unseren Interview-Ausgaben zum Jahresende jeweils alle, alle zu Wort kommen. mehr...

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Über dieses Dossier

Dieses Dossier verschafft eine Übersicht über alle Ausgaben der traditionell zum Jahresende erscheinenden Weltwoche-Interviewausgaben.

Noch nicht genug in der Vergangenheit geschmökert? Wagen Sie einen Gang ins historische Weltwoche-Archiv!

Intern

Und Gott erschuf die Frau

In unserer Jahresend-Doppelnummer lesen Sie Interviews mit Doris Leuthard, Federica de Cesco, Eva Longoria, Mayrilian Cruz Blanco, Zaha Hadid, Salma Hayek, Riccarda Lüthi, Christie Hefner, Jehan Sadat, Natalie McLennan, Danielle Lanz, Maryse Vaillant, Caterina Valente u.v.a.m. Anschliessend gönnen wir uns (und Ihnen) eine kurze Pause: Die nächste Weltwoche erscheint am 7. Januar 2010.

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Intern

Grosse Momente

Es sind oft Augenblicke, eine zufällige Begegnung, ein einzelnes Geschehen, die unser Leben verändern und ihm eine neue Richtung geben. Vielleicht hat man sie herbeigewünscht, vielleicht auch gefürchtet. Aber man kann sie weder planen noch ihnen ausweichen. Sie ereilen uns mit der Unberechenbarkeit und Launenhaftigkeit des Schicksals.

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Alle Artikel dieses Dossiers

  • Ausgabe 01/12

    - «Sieben magere Jahre» *

    Der Strategie- und Kanzlerberater Roland Berger gehört zu den politisch bestvernetzten Unternehmern Deutschlands. Er lobt Regierungschefin Merkel und erklärt, warum für die Deutschen ein Austritt aus der Euro-Zone nicht sinnvoll wäre.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 21/12

    - «Baschar ist eine Marionette» *

    Ribal al-Assad, Cousin des syrischen Präsidenten, über die Macht des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, die Bedrohungen durch die Opposition und seine eigene Rolle im britischen Exil.

    Von Claas Relotius
  • Ausgabe 21/12

    Interview - Gefährlicher Tabubruch *

    Der Schweizer Ökonom Aymo Brunetti,Euro-Skeptiker, warnt vor einem Austritt Griechenlands aus der Währungsunion. So ein Schritt könne verheerende Folgen haben: für Griechenland ohnehin, vor allem aber für das noch immer unterkapitalisierte europäische Bankensystem und die Schweiz.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 20/12

    - «Ein Austritt ist unvorstellbar» *

    Dass Griechenland die Euro-Zone verlassen könnte, ist für Jean-Claude Trichet die schlechteste aller Optionen. Der langjährige Präsident der Europäischen Zentralbank macht sich keine Sorgen um die Einheitswährung – der Euro sei ziemlich stabil. Von Claas Relotius

    Von Claas Relotius
  • Ausgabe 17/12

    Bundesrat - «Ein AKW-Neubau ist nicht realistisch» *

    Doris Leuthard weist den Vorwurf zurück, opportunistisch zu handeln. Sie vertrete die Energiewende mit Herzblut.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 16/12

    - «Intellektuell absolut brillant» *

    Er gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Finanz-Unternehmern: Fredy Gantner, Präsident der Partners Group und gläubiger Mormone. Im Interview spricht er über Geld und Familie, «Heuschrecken» und seinen Freund Mitt Romney.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 15/12

    Schweiz - «Völlig fehl am Platz» *

    Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der Eidgenössischen ­Kommission gegen Rassismus (EKR), findet die Berichterstattung der Weltwoche über die Roma in Ordnung, kritisiert aber das Cover.

  • Ausgabe 15/12

    - «Die Schweden sind gefordert» *

    Res Schmid, langjähriger Chef-Testpilot, pariert die Kritik am Kampfjet-Entscheid. Er steht hinter dem Gripen. Kommt es zu Verzögerungen bei der Auslieferung, wird er dafür plädieren, dass uns die Schweden Flugzeuge aus der eigenen Flotte zur Verfügung stellen.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 14/12

    - «Wie ein Drama von Shakespeare» *

    Sie nennen ihn den «Advokaten des Teufels». Er verteidigte Terroristen, Nazis und Diktatoren. Zu ­seinen Freunden zählten Mao, Pol Pot und Che Guevara. Ein Gespräch mit Jacques Vergès – dem ­berüchtigtsten und umstrittensten Anwalt der Welt. Von Claas Relotius und Tomas van Houtryve / VII (Bild)

    Von Claas Relotius
  • Ausgabe 12/12

    - «Niemand ist je dort gewesen»

    Jean-Jacques Asper hat während der Schweizer Everest-Expedition von 1952 ein bergsteigerisches Meisterstück hingelegt. Sein Fazit aus Tagen in grosser Höhe ohne Essen und Trinken: «Die menschliche Widerstandskraft ist unglaublich.»

    Von Roger Köppel und Hanspeter Born
  • Ausgabe 12/12

    - «Personne n’est jamais monté là-haut »

    Au cours de l’expédition suisse dans l’Everest de 1952, Jean-Jacques Asper a accompli un véritable exploit de l’alpinisme. Sa conclusion après plusieurs jours passés à haute altitude sans manger ni boire: «La capacité de résistance de l’homme est incroyable.»

    Par Roger Köppel et Hanspeter Born
  • Ausgabe 10/12

    - «Drei Frauen und vierzehn Kinder» *

    Heinz Brand leitete 25 Jahre lang das Bündner Ausländeramt. Neu sitzt er für die SVP im Nationalrat. Im ­Interview spricht der Asylspezialist über die grössten Missstände, die besten Lösungen und die frechsten ­Asylanten, denen er in seiner Karriere begegnet ist.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 09/12

    - «Es muss allen wohl sein» *

    Sechs Wochen Ferien für alle, Anhebung des Euro-Mindestkurses auf Fr. 1.40 und immer mehr allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge: Chefökonom Daniel Lampart über die wirtschaftspolitischen Rezepte seines Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB).

    Von Florian Schwab
  • Ausgabe 09/12

    - «Männer sind emotionale Kapitalisten» *

    Die renommierte israelische Soziologin Eva Illouz seziert die Gefühlswelt moderner Menschen und kommt zum Schluss: Durch den freien Partnermarkt geraten die Frauen ins Hintertreffen. Die verbreitete Meinung, Liebesleid sei eine Folge gestörter Psychen, ist kreuzfalsch.

    Von Franziska K. Müller
  • Ausgabe 09/12

    Im Gespräch - «Grössere, unkomplizierte Taschen» *

    Mimi Mollerus über die richtige Lederpflege, den passenden Namen für eine Handtasche und handwerkliche Qualität.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 08/12

    - «Die Klimafrage wird sich klären» *

    Der Manager und Chemie-Professor Fritz Vahrenholt, ein Urgestein der deutschen Umweltbewegung, schreibt in seinem neuen Buch, dass «die Klimakatastrophe» nicht stattfinde. Sonnenzyklen steuerten das Klima, sagt der Autor. Er prophezeit sogar eine Abkühlung.

    Von Hanspeter Born
  • Ausgabe 07/12

    - «Heute würde ich nicht Lehrer werden» *

    Er war treibende Kraft im legendären Cabaret Rotstift, Pädagoge, Fernsehmoderator und exakter Pulsnehmer des schweizerischen Humors. Hier spricht Jürg Randegger über sein Leben, seine Berufung als Lehrer, den Neid der Kollegen und den Reiz der Basler.

    Von Rico Bandle
  • Ausgabe 05/12

    - «Sie genoss es in vollen Zügen» *

    Margaret Thatcher weckte Hass und Ehrfurcht. Nun widmet Hollywood der Eisernen Lady ein ­Denkmal – Zeit für eine Neubetrachtung. Hinter Thatchers martialischer Fassade fänden sich ­erstaunliche Eigenschaften, sagt ihr Biograf Charles Moore.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 04/12

    Forschung - «Es sind keine Fantasiezahlen» *

    ETH-Präsident Ralph Eichler verteidigt den Kurs der Technik-Hochschule.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 03/12

    - «Putins alte sowjetische Masche» *

    Robert Conquest gilt als der grosse Kenner des Stalinismus. Der britische Dichter und Historiker über seine Zeit als junger Linksradikaler, über unbelehrbare Kommunisten und über seine Skepsis gegenüber dem aktuellen Regime von Russland.

    Von Christine Brinck
  • Ausgabe 02/12

    - «Schatten auf der Nationalbank» *

    Private Devisen- und Aktiengeschäfte seien für Notenbank-Direktoren und ihre Familien tabu: Das sagt Kurt Schiltknecht, ehemaliger Chefökonom der Schweizerischen Nationalbank. Hildebrands Rücktritt sei überfällig gewesen, die Glaubwürdigkeit der Institution beschädigt.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 02/12

    - «Politische Korrektheit ist gefährlich» *

    Der renommierte Biochemiker Gottfried Schatz erforschte die Wunder des Lebens. Besonders zu schaffen machen ihm die zunehmende Wissenschaftsskepsis unserer Gesellschaft, die «lebensverachtenden» ­Forschungsverbote und politische Korrektheit.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 50/11

    Im Gespräch - «Bequemlichkeit und Auswahl» *

    Der Online-Shop Digitec feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen. CEO Florian Teuteberg zieht Bilanz und spricht über die Zukunft.

    Von Oliver Schmuki
  • Ausgabe 49/11

    - «Physik bietet kaum Platz für Religion» *

    Dunkle Materie, aufgerollte Dimensionen, Paralleluniversen. Auf der Suche nach der endgültigen Formel entwerfen Physiker immer fantastischere Weltmodelle. Ist das noch Wissenschaft oder reine Spekulation? Ein Gespräch mit dem renommierten Physiker Dieter Lüst.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 47/11

    - «Ich bin für Widerstand» *

    SVP-Stratege Christoph Blocher sieht in der EU «pseudomonarchische» Entwicklungen heraufziehen. Im Bundesrat brauche es Politiker, die sich für die Interessen und die Unabhängigkeit unseres Landes einsetzen. Die Schweiz müsse eine verschärfte Isolation aushalten lernen.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 46/11

    - «Man irrt sich quasi nach oben» *

    Der Kabarettist Vince Ebert denkt wie ein Naturwissenschaftler – und ist trotzdem lustig. Für sein Buch «Machen Sie sich frei!» besuchte er eine Domina. Im Gespräch verrät er, wie sich Deutsche in der Schweiz beliebt machen können.

    Von Peter Keller
  • Ausgabe 46/11

    - «Etwas in ihm ist zerbrochen» *

    Kaum ein Italiener kennt die Italiener so gut wie Sergio Romano. Der Historiker, Autor und Kolumnist zieht Bilanz der Ära Berlusconi. Der Cavaliere habe seine Versprechen nicht gehalten, sein Erbe sei allerdings ­besser, als es nun dargestellt werde.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 46/11

    Im Gespräch - «Ein Lieblingsessen habe ich nicht» *

    Ralf Flinkenflügel, Chefredaktor des Gastroführers «Guide Michelin», über Sterne, Köche und sein letztes Essen.

    Von David Schnapp
  • Ausgabe 45/11

    Im Gespräch - «Clinton kam auf Einladung» *

    Oliver Stoldt holte Bill Clinton für einen Auftritt in die Schweiz. Der Grundstein für Erfolg im Konferenzgeschäft war gelegt.

    Von Florian Schwab
  • Ausgabe 44/11

    Geschichte - «Es war ein Fehler» *

    Professor Urs Altermatt sieht die Mission seiner CVP erfüllt. Er plädiert für eine Fusion mit der BDP.

    Von Peter Keller
  • Ausgabe 43/11

    - «Wettbewerbsvorteil für die Schweiz» *

    Das Seco sucht nach Wegen, Schweizer Firmen bei öffentlichen Aufträgen zu bevorzugen. Gleichzeitig ­werden ausländische Firmen für ihre Investitionen in der Schweiz mit Lob überhäuft. Ein Widerspruch, sagt ­Philippe Wettstein, Schweiz-Chef des kanadischen Rollmaterialherstellers Bombardier.

    Von Florian Schwab
  • Ausgabe 43/11

    - «Seid nicht nett, sondern wahr»

    Chris von Rohr, Gründer und Bassist der Rockband Krokus, ist sechzig Jahre alt geworden. Ein Gespräch über das Alter, seine privaten Lebensberatungskurse, über Christoph Blocher und die Frage, wie ein Mann seine Tochter richtig auf das Leben vorbereitet. 

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 43/11

    - «Mitte heisst inhaltlich nichts» *

    FDP-Fraktionschefin Gabi Huber über den Aufstieg der «neuen Mitte», die Fehler der SVP und die Frage, warum sie Eveline Widmer-Schlumpf nicht wiederwählen wird.

    Von Roger Köppel, Florian Schwab
  • Ausgabe 43/11

    - «Das ist eine glasklare Lüge» *

    Er informierte die Weltwoche über die Missstände im St. Galler Migrationsamt. Zwei Tage vor den Wahlen wurde Adrian Strässle von einem Rollkommando verhaftet. Jetzt redet der Whistleblower über Karin Keller-Sutter und darüber, was im Asylwesen schiefläuft.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 42/11

    - «Sie wollen an unser Geld» *

    Jean-Pierre Roth, der ehemalige Chef der Schweizerischen Nationalbank (SNB), warnt vor zunehmenden Druckversuchen der EU und der USA. Die Europäer fordert er auf, mit dem Sparen ­endlich Ernst zu machen, um den Euro zu retten.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 42/11

    Im Gespräch - «Überhaupt nicht misstrauisch» *

    Cornèrcard-Direktor Alessandro Seralvo über die Sicherheit und die Zukunft der Kreditkarte.

    Von Oliver Schmuki
  • Ausgabe 41/11

    - «Nie aufhören anzufangen» *

    Er war einer der erfolgreichsten Manager Deutschlands. In einem seiner seltenen ­Interviews spricht ­Erwin Conradi über seine Gefühlslage nach dem abrupten Abgang bei Metro, Geburtsfehler der EU und die Bewunderung der Deutschen für die Schweiz.

    Von Carmen Gasser
  • Ausgabe 41/11

    - «In Europa erlebe ich viel mehr Neid» *

    Der sechsfache Schweizer Oscar-Gewinner Arthur Cohn führt in seinem Wohnort Basel ein augenfällig bescheidenes Leben. Er kennt viele grosse Regisseure und Stars. An Hollywood schätzt er, anders als landläufig über die «Traumfabrik» berichtet wird, den kulturellen Tiefgang.

    Von Gero von Boehm
  • Ausgabe 40/11

    - «Bei 25 % schneide ich den Bart ab» *

    Eben wurde der FDP ein schlechtes Wahlergebnis prophezeit, doch Parteichef Fulvio Pelli hält dagegen. Seine Leute seien gut aufgestellt; 20 Prozent Wähleranteil hält er für möglich. Ein Gespräch über den Freisinn, Machiavelli und die Psychologie des Dreitagebarts.

    Von Roger Köppel, Philipp Gut
  • Ausgabe 39/11

    Hollywood - «Ich schämte mich für ihn» *

    Vor einem Jahr starb Tony Curtis. Das Leben der Schauspieler-Legende war gekennzeichnet durch ­Drogen, einen ausschweifenden Lebensstil und blutjunge Frauen. Für seine Tochter Allegra stellt sich die Frage, ob ein Weltstar überhaupt Kinder haben sollte.

    Von Sven Michaelsen
  • Ausgabe 38/11

    - «200-jährig zu werden, ist denkbar» *

    Die Menschen werden immer älter. Und sie können noch viel älter werden. Davon ist Alterungsforscherin Annette Baudisch überzeugt. Denn eine Obergrenze bei der Lebenserwartung sei nicht in Sicht. An das ewige Leben glaubt die deutsche Mathematikerin dennoch nicht.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 37/11

    - «Besteht Kriegsgefahr?» – «Quatsch!» *

    Der frühere Kanzlerkandidat und Ministerpräsident Bayerns wünscht sich von der Schweiz mehr internationale Solidarität. Und um den Euro zu retten, fordert Edmund Stoiber zusätzliche Kompetenzen für die EU.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 37/11

    Im Gespräch - «75 Prozent sind Stammgäste» *

    «Cresta Palace»-Direktor Hanspeter Herren über Jugendstil, leichte Hotelküche und seine Liebe zu Vierbeinern.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 38/11

    - «Notenbank riskiert Blasenbildung» *

    Der Euro-Kritiker Joachim Starbatty ist überzeugt: Politik und Zentralbanken bekämpfen die Krise mit den falschen ­Mitteln. Wie sieht er die Zukunft nach seiner erfolglosen Klage vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenland-Hilfen?

    Von Pierre Heumann, Florian Schwab
  • Ausgabe 36/11

    Im Gespräch - «Mein Urgrossvater wäre überrascht» *

    Victorinox-Chef Carl Elsener über die neueste Kollektion, den Wert einer Marke und nachhaltige Sackmesser-Produktion.

    Von Oliver Schmuki
  • Ausgabe 36/11

    - «Die Forderung ist weltfremd» *

    Die Schweiz muss auf das jüngste Ultimatum aus Washington eingehen. Alles andere wäre unrealistisch, sagt der Chef der Zürcher Kantonalbank, Martin Scholl. Steuerflüchtlinge haben nicht mehr viele Optionen.

    Von Roger Köppel, Pierre Heumann
  • Ausgabe 36/11

    - «Die Leute mögen meinen Humor» *

    Der Stardirigent Nello Santi ist der Publikumsliebling am Zürcher Opernhaus. Dieses Jahr feiert der Italiener sein 60-Jahr-Bühnenjubiläum. Ein Gespräch über mässige Dirigenten, Klingeltöne und den Einfluss von Gewerkschaften auf ein Orchester.

    Von Barbara Lukesch
  • Ausgabe 36/11

    - «Fünf Einbrüche pro Tag» *

    Der Zürcher Strafrechtler Martin Killias belegt mit einer neuen Studie, dass die Kriminalität in der Schweiz steigt. Beunruhigend sind vor allem rumänische Banden und prügelnde Jugendliche. Der SP-Kandidat für den Nationalrat fordert härtere Strafen.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 35/11

    Interview - «Gold ist Geld» *

    Der Ökonom Detlev Schlichter machte Karriere in der Finanzindustrie. Dann kamen ihm grundsätzliche Zweifel am System. In seinem Buch plädiert er für die Rückkehr des Goldstandards und warnt eindringlich davor, in der Krise immer neues Geld zu drucken.

    Von René Lüchinger
  • Ausgabe 34/11

    - «Passt auf bei Kinderkrippen» *

    Der dänische Familientherapeut und Bestsellerautor Jesper Juul hält nichts von übertriebener Freundlichkeit gegenüber Kindern. Zu viel Lob sei schädlich. Kinderkrippen hält er für «qualifizierte Parkplätze», denen man mit Vorsicht begegnen müsse.

    Von Daniela Niederberger
  • Ausgabe 34/11

    - «Wie Sektenführerin Uriella» *

    Der Schweizer Medienunternehmer Roger Schawinski über seine politischen Schlagseiten, seine plötzliche EU-Skepsis und die Frage, warum er, der einstige Rundfunk-Rebell, heute den besten Journalisten empfiehlt, für den Staatssender SRG zu arbeiten.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 34/11

    Im Gespräch - «75 Prozent rauchen light» *

    Ralf Wittenberg von British American Tobacco über das Antlitz der Mary-Long-Dame und die Ziele des Unternehmens.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 30/11

    Wissenschaft - «Bekämpfung von Krankheitsursachen» *

    Mark Fishman, Forschungschef von Novartis ergründet die «Grammatik der Biologie». Basel sei ein wichtiger Ausganspunkt im globalen Netzwerk der Wissenschaftler.

    Von René Lüchinger
  • Ausgabe 30/11

    - «Bleibt bescheiden und unabhängig» *

    Die Waschküche ist für Swatch-Chef Nick Hayek das Symbol der Schweiz. Ein Gespräch im Keller über seine Vorfahren, den beeindruckenden Aufstieg seiner Familie, die Schweiz als Piratennest und das wankende Europa.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 30/11

    - «33 Milliarden Wertschöpfung» *

    Swiss-Chef Harry Hohmeister führt als Deutscher die schweizerischste aller Firmen mit grossem Erfolg. Was können die Deutschen, was die Schweizer nicht können? Wie verkraftet er den starken Franken? Wie erlebt er den Widerstand gegen den geforderten Flughafenausbau?

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 30/11

    - «Wir wollen keine fremden Richter» *

    Der amerikanische Historiker Jonathan Steinberg lehrte Geschichte in Cambridge. Er schrieb ein hervorragendes Buch über die Schweiz. Ein Gespräch über Wilhelm Tell, den Zweiten Weltkrieg und die Schweiz als abschreckendes Beispiel.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 29/11

    - «Gottfried Keller würde SVP wählen» *

    Wie weltfremd ist die Oppositionspolitik der SVP? Weshalb wurde das Thema Nationalbank still und heimlich fallengelassen? Ist die SVP so konsequent, wie sie behauptet? Ein Streitgespräch mit Chefstratege Christoph Blocher.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 29/11

    Im Gespräch - «Auf dem neusten Stand» *

    Das Ehepaar Regula und Andreas Ludwig empfiehlt den Engadiner Sommer und sagt, was das Hotel «Margna» ausmacht.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 28/11

    - «Das ist Planwirtschaft pur» *

    Ole Wiesinger, Chef der grössten privaten Spitalgruppe in der Schweiz, kritisiert die Führungslosigkeit des Bundesrates in der Gesundheitspolitik. Er würde sich gerne an öffentlichen Spitälern beteiligen. Er ist überzeugt, dass so die Kosten fallen würden.

    Von Pierre Heumann, Alex Reichmuth
  • Ausgabe 28/11

    Diktatoren - «Stalin mordete effizienter als Hitler» *

    In das sowjetische Mordprogramm waren nur wenige eingeweiht. Exekutiert wurde im Akkord, sagt Historiker Timothy Snyder.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 27/11

    - Beim Griechen *

    Die Heimat von Platon und Perikles ist abgebrannt. Die eigenen Bürger haben Europas Ur-Demokratie bis aufs Skelett abgezockt. Die Wurzeln des Übels reichten in die Gründerzeit des modernen ­Griechenland. Impressionen aus Europas gigantischer Geldvernichtungsmaschine.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 27/11

    - «Am Anfang war die Askese» *

    Der deutsche Historiker Joachim Radkau hat ein Standardwerk zur Geschichte des Umweltschutzes geschrieben. Die Öko-Bewegung bezeichnet er als neue Aufklärung. Diese müsse kon­struktiver handeln, um sich durchzusetzen.

    Von Alex Reichmuth und Oliver Bartenschlager (Bild)
  • Ausgabe 26/11

    - «Eine grosse Heuchelei» *

    Der Ursprung des griechischen Schuldendramas liege nicht in Athen, sondern in Brüssel, sagt Marta ­Andreasen. Als Hauptbuchhalterin der Europäischen Kommission machte sie früh auf ­Unregelmässigkeiten in den EU-Bilanzen aufmerksam. Und wurde entlassen.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 26/11

    - «Man kann den Neid geniessen» *

    Er ist Selfmade-Millionär, Schlossbesitzer und Erfinder von Geräten zur Messung der TV-Quoten. Der ehemalige Medienprofessor und Lebemann Matthias Steinmann über die SRG, den gigantischen Öltank unter seinem Anwesen und seinen Austritt aus der FDP.

    Von Rico Bandle und Ruben Wyttenbach (Bild)
  • Ausgabe 26/11

    Im Gespräch - «Suzuki kommt die Zeit entgegen» *

    Hanspeter Bachmann, Generaldirektor von Suzuki Schweiz, über das Erfolgsrezept der japanischen Automarke.

    Von David Schnapp
  • Ausgabe 25/11

    Im Gespräch - «Im Sommer leichte Baumwolle» *

    Der Unternehmer Paul Falke weiss als Marktführer in der ­Beinbekleidung genau, was Hand und Fuss hat.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 25/11

    - Dass Natur pur besser ist, ist ein Mythos *

    Erfinder und Kochbuchautor Nathan Myhrvold über patentierte Pommes frites und moderne Küche.

    Von Sacha Verna
  • Ausgabe 25/11

    - «Da kann ich nur lachen» *

    Warum tritt man als vernünftiger Erwachsener in die Grüne Partei ein? Vor allem: Wie hält man es unter Weltverbesserern und Öko-Moralisten aus? Ein sehr persönliches Gespräch mit Daniel Leupi, dem grünen Polizeivorstand der grössten Schweizer Stadt.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 24/11

    - «Ein antikapitalistischer Putsch» *

    Auf Dauer werde die EU die Kosten der Gemeinschaftswährung nicht mehr tragen können, sagt der ­deutsche Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe. Das werde zu gefährlichen Verteilungskämpfen ­führen. Das Modell der Schweiz bleibe hingegen attraktiv.

    Von Pierre Heumann und Jens Schwarz (Bild)
  • Ausgabe 24/11

    - «Lächerlicher Wahnsinn»

    Er sass 132 Tage als mutmasslicher Vergewaltiger im Gefängnis. Letzte Woche wurde er nach langem Prozess freigesprochen. Hier redet der Schweizer Wetter-Moderator Jörg Kachelmann über seine Haft, die deutsche «Gaga-Justiz» und über Frauen, die Männern Straftaten andichten.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 24/11

    - «Verheerende Anreize» *

    In seinem neuen Buch warnt der Ökonom Mathias Binswanger vor den Auswirkungen der Fallpauschalen, die nächstes Jahr in den Schweizer Spitälern eingeführt werden: Die Prämien würden weiter steigen, die Patienten schlechter behandelt und der finanzielle Erfolg über alles gestellt.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 23/11

    Im Gespräch - «Nachrichten zum Glück» *

    Unternehmer Alain Spinedi feiert den 80. Geburtstag der traditionellen Uhrenmarke Louis Erard mit einer neuen Linie.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 23/11

    - Wofür steht 1291? *

    Was macht die Schweiz aus? Worin besteht die Identität der Schweizer? Welches sind die bis heute prägenden Ereignisse der Schweizer Geschichte? Die Historiker und Nationalräte Josef Lang (Grüne) und Christoph Mörgeli (SVP) im grossen Streitgespräch.

    Von Philipp Gut und Manuel Zingg (Bilder)
  • Ausgabe 22/11

    - «Europas Panik ist beschämend» *

    Unter den 1500 Menschen, die zurzeit in den Reaktorruinen von Fukushima arbeiten, befinden sich Mitarbeiter der französischen Firma Areva. Rémy Autebert, der Direktor von Areva in Japan, erklärt, warum seine Leute sicher und die Atomängste in Europa masslos übertrieben sind.

    Von Alex Baur
  • Ausgabe 22/11

    - «Stars wollen keinen roten Teppich» *

    In zwei Wochen beginnt die Art Basel, die bedeutendste Kunstmesse der Welt. Sam Keller, Direktor der Fondation Beyeler und langjähriger Direktor der Art, über Glamour, Geld und darüber, wie er seine Eltern für Kunst begeistern konnte.

    Von Rico Bandle
  • Ausgabe 22/11

    Im Gespräch - «Pudrige und blumige Noten» *

    Der Parfüm-Distributeur Ernst Tanner über schnelle Düfte, ­seine erfolgreichste Marke und die aktuellen Trends.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 21/11

    Im Gespräch - «Zeitlos ist modern» *

    Felix H. Messmer, der Eigentümer des Innenausstatters Wohnbedarf, über aktuelle Trends und über die neue Lust an der Farbe.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 21/11

    - «Du verfluchter Untermensch» *

    In deutscher Kriegsgefangenschaft brach der britische Soldat Denis Avey unbemerkt in das KZ von Auschwitz ein. Heute redet der 92-jährige Engländer erstmals darüber, wie er die Nazis ­überlistete, was er im Lager sah und warum er sein Leben aufs Spiel setzte.

    Von Sven Michaelsen
  • Ausgabe 20/11

    - «Das Herz muss höherschlagen» *

    Der Ostschweizer Unternehmer Fredy Lienhard hat den Betriebs- und Büroeinrichter Lista zum internationalen Konzern ausgebaut. Nebenbei gehörte er zu den besten Schweizer Autorennfahrern. Ein Gespräch über Erfolg. Von Roger Köppel, David Schnapp und Andrea Panté (Bild)

  • Ausgabe 19/11

    Im Gespräch - «Unsere Kunden sind Gewinner» *

    Wolfgang Sahli räumt auf mit einem Klischee und nennt die ­aktuellen Tendenzen im Auto-Tuning.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 19/11

    - «Die Erregung ist gigantisch» *

    Der deutsche Sexualwissenschaftler Martin Dannecker ist der versierteste Analytiker der sexuellen ­Angebote des Internets. Die teilnehmende Beobachtung gehört zu seinen Forschungsmethoden. Von Barbara Lukesch und Malte Jäger (Bild)

  • Ausgabe 18/11

    - «Ich bin doch kein Eunuch» *

    Patrik Müller ist Chefredaktor des Sonntag. Gleichzeitig gehört ihm eine Veranstaltungs-Firma, die seine Frau führt. In der Zeitung macht er Werbung für seinen Familienbetrieb. Geld besorgt er sich bei Unternehmen, über die er seine Journalisten schreiben lässt. Ist das noch seriös?

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 18/11

    - «Worte wie ein Bouquet Orchideen» *

    Die Queen sei die perfekte Monarchin, sagt Sir Max Hastings, der führende Kriegshistoriker Grossbritanniens. Ein Gespräch über die britische Krone, den törichten Libyeneinsatz des Westens und über die Genialität des legendären Premiers Churchill. Von Urs Gehriger und Roger Keller (Bild)

  • Ausgabe 17/11

    Im Gespräch - «Selbstbewusst hinstehen» *

    Wenn es um Autos gehe, seien Frauen und Männer gar nicht so verschieden, sagt Anouk Poelmann, die Chefin von Volvo Schweiz.

    Von David Schnapp
  • Ausgabe 17/11

    - «Stalin war sehr aufmerksam» *

    Der Historiker Karl Schlögel ist einer der besten Kenner Russlands und seiner Geschichte. Ein Gespräch über Stalins Terrorsystem, den Vergleich mit Hitler, die heute noch spürbaren Folgen des Totalitarismus sowie Ministerpräsident Putin als Mensch und Politiker.

    Von Philipp Gut und Steffen Roth (Bild)
  • Ausgabe 17/11

    - «Für den Clan waren wir Geiseln» *

    Marjam und Anna wurden 2009 von ihrem Vater zwecks Zwangsheirat in den Libanon entführt. Letzte Woche kehrten sie in die Schweiz zurück, worauf die St. Galler Staatsanwaltschaft den Entführer aus der Haft entliess. Die Mädchen sagen, warum er hinter Gitter gehört.

    Von Alex Baur und Nadja Tempest (Bild)
  • Ausgabe 16/11

    Im Gespräch - «Luxus heisst flüstern» *

    Jura-Chef Emanuel Probst über die Bedeutung von Roger Federer, die wichtigsten Märkte und Kaffeemaschinen in TV-Serien.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 16/11

    - «Ich bin ein vorsichtiger Mensch» *

    Nach dem Erdrutschsieg der Lega dei Ticinesi erzählt Parteichef Giuliano Bignasca von seinen Plänen, seinem Verhältnis zur SVP, zu Italien und zum Kokain, von seiner Fussballkarriere und von seinem Bruder Attilio, mit dem er ein kleines Imperium aufbaute. Von Alex Baur

  • Ausgabe 15/11

    - «Stilbrüche sind ganz nützlich» *

    Der französische Literatur-Star Michel Houellebecq über sein neues Buch «Karte und Gebiet», die Kunst, sich über sich selbst lustig zu machen, sein Desinteresse an der arabischen Revolution und die Vorteile von Rolex-Uhren.

    Von Stefan Brändle
  • Ausgabe 15/11

    - Der Streichelzoo muss weg *

    Der Berner FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen sieht das Hauptproblem seiner Partei in der internen «Kuschelatmosphäre». Es brauche mehr Klartext und mehr Streit. Von einer Anbiederung bei den Grünliberalen hält er nichts. Von Roger Köppel und Fabian Unternährer (Bild)

  • Ausgabe 01/11

    Im Gespräch - «Weder Chauffeur noch Butler» *

    Jeremy Hackett, Engländer bis in die Zehenspitzen, hegt spezielle Vorlieben für Autos und Massschuhe, wohnt aber nicht gerade smart.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 01/11

    - «Mein Weg ist konservativ» *

    Er spielte mit Grössen wie Frank Sinatra und gehört zu den erfolgreichsten Musikern der Schweiz. Bevor Pepe Lienhard seine Karriere begann, studierte er Jus. Für die 68er Bewegung habe er keine Zeit gehabt, für eine politische Partei würde er nie auftreten.

    Von Esther Girsberger
  • Ausgabe 01/11

    Währung - «Der Euro wird sich erholen» *

    Die Schweizer Notenbank habe zu massiv am Devisenmarkt interveniert, sagt der ehemalige SNB-Chefökonom Ulrich Kohli.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 02/11

    Im Gespräch - «Ein bisschen grüner» *

    Fair-Trade-Unternehmer Gerhard Friesacher über Spenden, steirisches Kürbiskernöl und die Zürcher Altstadt.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 02/11

    - «Menschen sind lächerlich» *

    Mit 93 Jahren hat die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich ein Buch über die «Radikalität des Alters» geschrieben. Ein Gespräch über Liebe, unsere Triebhaftigkeit und die falsche Sehnsucht, sich von der Masse abzuheben.

    Von Sven Michaelsen
  • Ausgabe 03/11

    Im Gespräch - «Brasilien ist auf Platz eins» *

    Der Kaffee-Experte Markus Rast erklärt, warum das Frischedatum wesentlich wichtiger ist als das Verfallsdatum.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 03/11

    - «Stress tötet Sie früher als Alkohol» *

    Sir Michael Caine, einer der grössten Charakterdarsteller seiner Generation, hat eine Autobiografie geschrieben. Der 77-jährige Brite spricht über seinen Weg zum Erfolg, über Suchtprobleme, seine Frau und ein Leben in fantastischem Luxus.

    Von Owen Bennet Jones
  • Ausgabe 04/11

    Mein Wein - «Alles von null auf kreiert» *

    Der Önologe Jean-Claude Martin hat am südlichsten Kap sein eigenes Weingut aufgebaut.

    Von René Lüchinger
  • Ausgabe 04/11

    Im Gespräch - «Asien ist nicht einfach» *

    Jacqueline Keefer von Swiss Cham gibt Unternehmern Tipps, wie sie trotz des starken Frankens den Export steigern können.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 04/11

    - «Ich weiss nicht, wie Erdöl riecht»

    Rohstoffhändler Marc Rich zieht Bilanz. Der «King of Oil» bedauert die leichtfertige Aufgabe des Bankgeheimnisses und begrüsst Sanktionen gegen den Iran. Er verrät, dass er mit dem Betrüger Bernard Madoff Geld verdiente und wie er die Zukunft der Zuger Firma Glencore sieht.

    Von Daniel Ammann
  • Ausgabe 05/11

    Im Gespräch - «Handarbeit hat halt ihren Preis» *

    Haute Couturière Rosmarie Amacher über das perfekte Grau
    eines Anzugs, den Aufwand für ein Knopfloch und Kunstfasern.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 05/11

    - «Schlau, zäh und doch weltoffen» *

    Er ist der dienstälteste Topmanager der Credit Suisse. Hans-Ulrich Doerig über seinen Rücktritt als Verwaltungsratspräsident, die Euro-Krise und die Vorteile, ein Appenzeller zu sein.

    Von Carmen Gasser und René Lüchinger
  • Ausgabe 06/11

    Im Gespräch - «Hausbau von innen nach aussen» *

    Die Einrichter David und Boris Jeannet über Luxus und die Kombination von Schweizer Zuverlässigkeit mit Brit-Style.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 06/11

    - «Wir Ägypter sind wie Kamele» *

    Keiner kennt die ägyptische Volksseele wie Alaa al-Aswani. Der Bestseller-Romancier und feurige Politaktivist erklärt, wie am Nil die Revolution ausgebrochen ist. Er relativiert den Einfluss der Muslimbrüder, prangert den heuchlerischen Westen an und berichtet von geheimen Plänen, die Revolution zu ersticken.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 06/11

    - Unbotmässige Sozialritterin *

    Sie las dem Bundesrat die Leviten, und auf die Männer pfiff sie, 1969 auf dem Bundesplatz in Bern: Emilie Lieberherr (1924–2011), Eisenbahner-Tochter aus Erstfeld, besass eine Mission und viele Talente – auch jenes, sich unbeliebt zu machen.

    Von Daniele Muscionico und Arifé Aksoy (Illustration)
  • Ausgabe 06/11

    - Gebt uns die Deutschen zurück *

    In den letzten vier Jahren wurden an fast allen grossen Theatern der Schweiz deutsche Direktoren durch Schweizer ersetzt. Das Theater ist dadurch nicht besser, aber angepasster geworden.

    Von Rico Bandle
  • Ausgabe 08/11

    Im Gespräch - «Musikhören ist wie Weintrinken» *

    Cyrill Hollenstein, Fachmann für Wohlklang, über den gewichtigen Vorzug von Schiefer und sein Verhältnis zu Heavy Metal.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 08/11

    - «Die Freiheit, die ich will» *

    Georg von Opel ist Spross der gleichnamigen Automobilbau-Dynastie. Statt Fahrzeuge zu bauen, betätigt er sich als Investor und erzielt dabei Renditen, von denen andere nur träumen können. Ein Hausbesuch. Von René Lüchinger und Helmut Wachter (Bild)

  • Ausgabe 08/11

    - «Ich liebe ihn, also putze ich das Klo» *

    Die deutsche Publizistin und ehemalige Taz-Chefredaktorin Bascha Mika mischt die Geschlechterdebatte auf. Mit ihrer Streitschrift «Die Feigheit der Frauen» versucht sie der Gleichstellung neuen Schub zu verleihen. Frauen müssten lernen, Kämpfe sportlicher zu sehen.

    Von Barbara Lukesch
  • Ausgabe 09/11

    Intellektuelle - «Ruhmsüchtig, an Macht interessiert» *

    Fritz J. Raddatz kennt die deutschsprachige Intelligenzija wie kein anderer. Der frühere Feuilletonchef der Zeit über Eitelkeit und seine Begegnungen mit Frisch und Dürrenmatt. Von Matthias Ackeret und Roger Köppel

  • Ausgabe 09/11

    Im Gespräch - «Es gibt keine Anti-Falten-Cremes» *

    Die Geschäftsführer Martti Wichmann und Fridtjof Flucke über die Philosophie und das Sortiment der Körperpflegelinie Aesop.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 09/11

    - «Mitten in der Renaissance» *

    Mathias Döpfner, Chef des Axel-Springer-Verlags, ist eine der facettenreichsten Figuren der Medienbranche. Er begann als Musikkritiker, auch bei der Weltwoche, wurde Chefredaktor und ist heute als CEO erfolgreich. Ein Gespräch über Zeitungen, Internet und die Zukunft des Journalismus. Von Kurt W. Zimmermann

  • Ausgabe 10/11

    Im Gespräch - «Kultur entsteht in der Tagesmode» *

    Hans Schreiber, Kreativdirektor von Forster Rohner, räumt auf mit Vorurteilen über festliche Stickerei und nennt bekannte Kunden.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 10/11

    - «Jeder Mensch ist auch ein Spieler» *

    Der österreichische Mathematiker Rudolf Taschner erforscht das Phantom der ­Gerechtigkeit: Mit dem politischen Kampfbegriff «soziale Gerechtigkeit» werde das Gegenteil von dem erreicht, was beabsichtigt ist. Entscheidend seien aufgeklärte Bürger. Von Urs Paul Engeler und Regina Hügli (Bild)

  • Ausgabe 10/11

    - «Galliano ist ein trauriger Mensch» *

    Letzte Woche trennte sich das Modehaus Dior von seinem Stardesigner John Galliano. Der Brite hatte ­betrunken antisemitische Parolen von sich gegeben. Am Rande der Prêt-à-porter-Schauen in Paris ­befragten wir den früheren Galliano-Assistenten Sven Kaufmann zu dem Skandal. Von Nadine Strittmatter

  • Ausgabe 11/11

    Im Gespräch - «Renaissance der Klassiker» *

    Sascha Moeri, CEO der Luzerner Bucherer Montres S. A., erläutert Ziele des Unternehmens und spricht über den chinesischen Markt.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 11/11

    - «Geld ist etwas Primitives» *

    Er war einmal der meistgelesene deutschsprachige Lyriker und hatte den Ruf eines Rock- und ­Sexualpoeten. Jetzt hat Wolf Wondratschek ein neues Buch geschrieben. Der 68er-Rebell über ­Dürrenmatt, die ins Stocken geratene Karriere und seine Rolle als Vater. Von Sven Michaelsen

  • Ausgabe 12/11

    Im Gespräch - «Der Franken wird schwach werden» *

    Fonds-Manager Markus Linke rät seinen Kunden zu Gold. ­Staatsanleihen scheinen ihm zu unsicher.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 12/11

    - «Vertretbares Risiko» *

    Hans Rudolf Lutz war der erste Leiter des KKW Mühleberg. Er ist überzeugt, dass dieses Atomkraftwerk besser geschützt ist als das im japanischen Fukushima. Von Alex Reichmuth und Gerry Nitsch (Bild)

  • Ausgabe 12/11

    - «Wir waren noch immer per Sie» *

    Am Sonntag feiert TV-Legende Kurt Felix den 70. Geburtstag. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Wir befragten jene Person, die ihn am besten kennt: Paola Felix über ihre Rolle als erfolgreiche Frau an der Seite eines erfolgreichen Mannes, den Medienrummel und das Altern. Von Roger Köppel und  Rico Bandle

  • Ausgabe 12/11

    - «Inszenierte Krise» *

    Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima haben vor allem eines gemeinsam: Die Gefahren wurden von verantwortungslosen Medien masslos aufgebauscht, mit fatalen Folgen. Das sagt ein Mann, der neun Jahre nach der Kernschmelze im Atomkraftwerk von Tschernobyl gearbeitet hat. Von Alex Baur

  • Ausgabe 12/11

    - «Vordrängeln bringt nichts» *

    Didier Cuche hat den Abfahrts- und Super-G-Weltcup gewonnen. Im Interview gibt der beste Schweizer Skifahrer Ratschläge für warme Zehen und für das gute Gespräch auf dem Sessellift. Über Religion und ­Politik will er lieber nicht ausführlich reden, da er sonst böse Briefe kriegt. Von Andreas Kunz

  • Ausgabe 13/11

    Mein Wein - «Alles beginnt im Weinberg» *

    Roberto Guldener führte sein Familienunternehmen. Dann hat er sich seinen Traum erfüllt: Wein machen.

    Von René Lüchinger
  • Ausgabe 13/11

    - «Der Neid auf Glückliche nimmt zu» *

    Ob rauchen, fluchen, feiern oder Sex haben – alles, was das Leben lebenswert macht, steht heute unter ­Verdacht. Der Wiener Philosoph Robert Pfaller ist den Ursachen für den Verbotswahn und die ­Lustfeindlichkeit nachgegangen und meint, man müsse sich gegen die Prüderie wehren.

    Von Rico Bandle
  • Ausgabe 14/11

    Im Gespräch - «Der Amarone liegt im Trend» *

    Die Internet-Weinhändler Dominic Blaesi und Renzo Schweri wissen, was die Schweizer gerne trinken.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 51/10

    - «Isch bin, wie isch bin» *

    Aussen Barbie, innen Einstein? Hier einige Weisheiten vom It-Girl des Jahres.

    Von Walter De Gregorio
  • Ausgabe 51/10

    - «Plötzlich kam der Berg» *

    Juan Illanes ist einer der Überlebenden des Minenunglücks in Chile von letztem Sommer. Ein Gespräch über das Gefühl, 69 Tage lang lebendig begraben zu sein.

    Von Andreas Valda
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich bin voller Ehrfurcht» *

    Keith Richards, Gitarrist der Rolling Stones, hat 2010 seine Biografie veröffentlicht. Der Erfolg des Buches hat ihn überrascht. Zur Sicherheit hatte er es Mick Jagger im Voraus zum Lesen gegeben.

    Von Martin Scholz
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich habe den Überblick verloren» *

    Niemand sorgte 2010 für mehr Furore als Julian Assange, Chef der Enthüllungsplattform Wikileaks. Ein Gespräch, das vor seiner Verhaftung stattfand, über seine persönlichen Motive, geplante Skandale und das Vorgehen seiner Gegner.

    Von Andy Greenberg
  • Ausgabe 51/10

    - «Brandbeschleuniger der Revolution» *

    Wir fahren mit dem Schweizer Unterhaltungsunternehmer Freddy Burger an ein Konzert der legendären Schweizer Beatband Les Sauterelles und reden über ein reiches Leben im Showgeschäft, über Sternstunden, Abgründe und das nahende Pensionsalter.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich bin wie Karl May» *

    Im November hat die Band Yello ein Album über ihr 30-jähriges Werk veröffentlicht. Für den Soundtüftler des Duos, Boris Blank, darf Musik nicht zu kitschig klingen. Und es brauchte einiges an Überzeugungskraft, bis er seinen Partner Dieter Meier zum legendären «Oh Yeah» überreden konnte.

    Von Benjamin Bögli
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich fliege Economy» *

    Die Bernerin Julia Saner legte einen furiosen Karrierestart als Model hin. Ihr Onkel, als Starcoiffeur mit der Modewelt vertraut, befragt seine Nichte zu ihrem plötzlichen Ruhm.

    Von Danniel Saner
  • Ausgabe 51/10

    - «Weit weg von meinen Vorstellungen» *

    SP-Nationalrätin Pascale Bruderer präsidierte 2010 den Nationalrat. Weil sie ohne Limousine zu einer internationalen Konferenz erschien, wollte man sie nicht hereinlassen. Die «Abzockerei» beschäftige die Leute sehr. Männliche Groupies habe sie keine erlebt.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 51/10

    - Fremdenfeindliche Schweiz? Quatsch! *

    Samih Sawiris hat 2010 in seinem Andermatter Feriendorf erste Wohnungen verkauft. Der christliche Ägypter über seinen Abstimmungskampf in den Urner Alpen, die Integration von Muslimen, das Bild der Schweiz in der islamischen Welt und den Nahostkonflikt.

    Von Roger Köppel und Daniel Glaus
  • Ausgabe 51/10

    - «Es gibt nichts Zwingendes mehr» *

    Er ist Schweizer, lebt in Paris und hat dieses Jahr den bedeutendsten österreichischen Literaturpreis bekommen. Der 81-jährige Schriftsteller Paul Nizon empfindet seine Emigration als Erlösung und Frankreichs Chauvinismus als lächerlich.

    Von Pia Reinacher
  • Ausgabe 51/10

    - «Schlauer sein als die anderen» *

    Libyen-Krise, Reduktion der Armee, umstrittene Auslandeinsätze: Verteidigungsminister Ueli Maurer stand im letzten Jahr oft unter Beschuss. In einer persönlichen Bilanz kritisiert er die Einflussnahme der Verwaltung auf den Bundesrat und vergleicht gute Politik mit Curling. Urs Gehriger und Roger Köppel

    Von Roger Köppel und Urs Gehriger
  • Ausgabe 51/10

    - «Abergläubisch bin ich nicht geworden» *

    Andrew Gowers hat als Kommunikationschef von BP die Ölpest im Golf von Mexiko aus nächster Nähe mitbekommen. Zuvor arbeitete der 54-jährige Brite bei der Investmentbank Lehman Brothers und hat deren Untergang erlebt. Begegnung mit einem, der Erfahrung mit Katastrophen hat.

    Von Alex Reichmuth
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich sehe, wer sexuell befriedigt ist» *

    Die 82-jährige Ruth K. Westheimer, bekannt als Dr. Ruth, hat Sex im Kopf. Die ausgebildete Scharfschützin schwelgt auch in alpinen Erinnerungen an die Schweiz. Dieses Jahr erschien ihr neues Buch «Mythen der Liebe».

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 50/10

    - «Religion ist keine Privatsache» *

    Kurt Kardinal Koch ist der wichtigste Schweizer Katholik im Vatikan. Er hält wenig von einer multikulturellen Gesellschaft. Das heutige Europa wäre ohne Christentum nicht denkbar. Das Minarettverbot kann er nachvollziehen – aber nicht gutheissen.

    Von Peter Keller
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich gugle, du guglisch, er guglet» *

    Viktor Schobinger hat dieses Jahr das Buch «Züritüütsche Grundwortschatz» geschrieben. Mit Deutschen spricht er Dialekt, ausser wenn sie als Touristen erkennbar sind. Ein Journalist fragte ihn einmal, ob er sich schämen müsse, weil er baseldeutsch spreche.

    Von Hanspeter Born
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich bin ein politischer Gefangener» *

    Im Sommer stapelte Murtez Ademaj in seinem Garten Abfallsäcke, um gegen «Behörden-Kriminalität» zu protestieren. Als «Müll-Kosovare von Bürglen» wurde er national bekannt. Anfang Dezember hätte er seine Wohnung räumen müssen Besuch beim «Widerstandskämpfer».

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 51/10

    - «Abgrund an Unwissenheit» *

    Der ehemalige deutsche Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat eines der aufsehenerregendsten Bücher der letzten Jahrzehnte geschrieben. Ein Jahresgespräch über Migration, Muslime, Weihnachten und die Zukunft Europas.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 51/10

    - «Switzerland ist auch Dixieland» *

    Der englische Jazzmusiker Chris Barber gilt als Begründer des British Jazz. Als Godfather brachte er die Karrieren zahlreicher Bands wie der Rolling Stones ins Rollen. Drei Viertel seines Lebens verbrachte der 80-Jährige auf der Bühne.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 51/10

    - «Wir sind ein wenig verrückt» *

    Der Durchstich im Gotthard-Basistunnel in diesem Jahr war sein Werk: Giovanni Lombardi, legendärer Tessiner Ingenieur von Weltrang, gräbt die kühnsten Tunnel an riskantesten Stellen. Je verzwickter die Ausgangslage, desto mehr reizt ihn ein Projekt.

    Von Pia Reinacher
  • Ausgabe 51/10

    - «Feld-Wald-und-Wiesen-Vaganten» *

    Der Kampf gegen die angebliche Landplage der Raser treibt in der Schweiz seltsame Gesetzesblüten. Das sagt zumindest der Autoverkäufer und -Tuner Roberto Feller. Er warnt vor fahrenden Zeitbomben.

    Von David Schnapp
  • Ausgabe 51/10

    - «Zum Glück habe ich gute Gene» *

    Die Schauspielerin Julianne Moore wurde im Dezember 50 Jahre alt. Schönheitsoperationen und Botox kommen für sie nicht in Frage. Heute fällt es ihr leichter, Freundschaften zu schliessen und glücklich zu sein.

    Von Jan Janssen
  • Ausgabe 51/10

    - «Die Mädchen waren fleissiger» *

    Kim Borsky hat alle neun Maturaprüfungen mit der Note sechs abgeschlossen. Seither musste sie viele Interviews geben, wurde sogar auf der Strasse erkannt und hat auch sonst einige merkwürdige Erfahrungen gemacht.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich war dem Tod oft sehr nahe» *

    Die Liechtensteinerin Simone Bargetze arbeitete als Stuntfrau in Hollywood-Filmen wie «Avatar» oder «Transformers 3». Seit ihrer Kindheit besteht ihr Leben aus Action. Die riskanteste Herausforderung meisterte sie im letzten Jahr aber für ihre Mutter.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 51/10

    - «Das beste Rüebli, das wir kriegen» *

    Daniel Humm gilt als einer der besten Köche der USA. Trotzdem steht der 34-jährige Schweizer noch immer lieber am Herd als vor laufender Kamera und glaubt, dass seine Gäste sich in der internationalen Spitzengastronomie besser auskennen als er selber.

    Von Sacha Verna
  • Ausgabe 51/10

    - «Alles wird besser» *

    Li Edelkoort gilt als einflussreichste Trendforscherin der Welt. Autoindustrie und Designszene, Food-Konzerne und Fashion-Industrie folgen ihren Prognosen. Die 59-jährige Holländerin prophezeit: Die Zukunft wird weniger materiell geprägt sein, die Gemeinschaft zählt mehr.

    Von Franziska K. Müller
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich wollte Sie nur verprügeln» *

    Michael Steiners «Sennentuntschi» ist der erfolgreichste Schweizer Film des Jahres. Schon die skandalumwitterte Produktion des Streifens war grosses Kino. Die Weltwoche berichtete von Callgirls und Kokain. Rechercheur und Regisseur blicken zurück. Und nach vorn.

    Von Philipp Gut
  • Ausgabe 51/10

    - «Eine Million Euro für Anzüge» *

    Noch nie waren Massanzüge so gefragt. Angelo Petrucci ist der Meisterschneider von Brioni, der römischen Kleidermarke. Er bedient Präsidenten, Unternehmer und Schauspieler. Er kann blind nähen und weiss, was Frauen wollen.

    Von Mark van Huisseling
  • Ausgabe 50/10

    Im Gespräch - «Zu Gandhi eine Safrantinte» *

    Lutz Bethge, CEO von Montblanc, über das «Meisterstück», die Kunst des Schönschreibens und einen Füller für 200 000 Franken.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 49/10

    - «Arroganz des Abendlandes» *

    Erstmals spricht Fifa-Präsident Joseph S. Blatter nach der umstrittenen Vergabe der Fussball-WM an Russland und Katar. Mit seinen Kritikern geht er hart ins Gericht. Auch die Schweizer Politik enttäuscht ihn. Er bereitet sich geistig auf ein Leben nach dem Fussball vor.

    Von Roger Köppel, Walter De Gregorio
  • Ausgabe 49/10

    - «Ich habe viele Chefs» *

    Der neue Novartis-Chef Joe Jimenez spricht über den verkündeten Stellenabbau, seinen schwierigen Start und seine Probleme mit Regulierungen und Initiativen in der Schweiz.

    Von Carmen Gasser
  • Ausgabe 51/10

    - «Ich bin ein weltoffener Traditionalist» *

    Dreimal Schwingerkönig, Gewinner des Unspunnenfestes und des Kilchberger Schwinget: Jörg Abderhalden ist der erfolgreichste Schwinger, den es je gegeben hat. Am Eidgenössischen verpasste er im vergangenen August als Zweiter den vierten Königstitel knapp und trat zurück.

    Von Thomas Renggli
  • Ausgabe 51/10

    - «Ein Jahr Miss, sechs Jahre Therapie» *

    Stéphanie Berger ist in diesem Jahr Mutter geworden und hat sich erfolgreich emanzipiert von der Welt der Krönchen, die ihr sogar einen kurzen Auftritt (3 Sekunden!) in einem Porno ermöglicht hatte. Über ihre Zeit als Miss Schweiz kann sie heute lachen.

    Von Walter De Gregorio
  • Ausgabe 51/10

    - «Mörder sind auch nur Menschen» *

    Das Jahr 2010 brachte den ehemaligen Offsettechniker Erich Hotz ans Ziel seiner beruflichen Wünsche: Im neuen Zentralgefängnis Lenzburg ist er nun als Dienstchef für jene Insassen zuständig, die ihren Lebensabend im Zuchthaus verbringen müssen.

    Von Peter Holenstein
  • Ausgabe 49/10

    Im Gespräch - «Zehn Sekunden im Jahr» *

    Bulova-Direktor Michael Hade über die Wiederauferstehung einer Uhren-Ikone und die Verbindung zwischen Freiburg und New York.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 48/10

    Im Gespräch - «Manchmal ist es furchtbar banal» *

    Der Personalvermittler Jörg Lienert über Karriereplanung, den Mangel an Fachkräften und eine erfolgreiche Bewerbung.

    Von Daniel Glaus
  • Ausgabe 47/10

    - «Wir kämpfen bis zur letzten Sekunde» *

    Unternehmer bemängeln das Engagement des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse gegen die Steuerinitiative der SP. Pascal Gentinetta, Direktor der Lobby-Organisation, widerspricht vehement, gibt aber zu, dass er sich mehr Flankenschutz vom Bundesrat gewünscht hätte.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 47/10

    Im Gespräch - «Zu jeder Zeit elektrisch» *

    Opel-Schweiz-Chef Adrian Brodbeck über Kilian Wenger, den nächsten grossen Wurf und die Zukunft des Elektroautos.

    Von David Schnapp
  • Ausgabe 46/10

    - «Das Fleisch ist schwach» *

    Mit der Vernunft sei es nicht weit her, sagt Eckart Voland. Sie habe bei unseren Entscheidungenmeist nicht einmal ein Vetorecht. Der wohl bedeutendste Evolutionsbiologe im deutschsprachigen Raum über Freiheit, Untreue und unsere Illusionen.

    Von Kai Michel
  • Ausgabe 47/10

    Béatrice Zollinger - *

  • Ausgabe 46/10

    Im Gespräch - «Durchschnittlich 18 Paar Unterhosen» *

    Textilfabrikant Andreas Sallmann über die erfolgreichsten Tage seiner Karriere und die Trends unter der Gürtellinie.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 37/10

    Im Gespräch - «Jetzt haben sie bei uns ein Fenster» *

    Bauingenieur Claudio Fetz über Zürichs erste Markthalle, Slow Food und selbstgekochte Chutneys.

  • Ausgabe 36/10

    Aussenpolitik - «Ich sehe mich als Schiedsrichter» *

    Ab nächster Woche präsidiert der ehemalige Schweizer Aussenminister Joseph Deiss die Generalversammlung der Uno. Seine Erfahrung als Vorsitzender des Freiburger Parlaments helfe ihm dabei. Er wolle Debatten nicht lancieren, sondern dafür schauen, dass sie stattfinden.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 36/10

    - «Es gibt keine Ausnahmen» *

    Dan Korem hat eine Methode zur Früherkennung von Gewalttätern entwickelt. Sie basiert auf einer «Blitz-Analyse» und wird in den USA breitflächig eingesetzt. Korem empfiehlt seine Expertise auch für die Schweiz.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 36/10

    - «Ein Mann soll souverän aussehen» *

    Reiner Pichler hat von Kreuzlingen aus die Weltmarke Strellson aufgebaut. Er sagt, wie er sich im schrillen Modegeschäft durchsetzte, wer seine Stilvorbilder sind und weshalb internationale Spitzendesigner gerne am Bodensee arbeiten.

    Von Roger Köppel, Daniel Glaus
  • Ausgabe 52-53/09

    Stil & Kultur - Lady Gaga

    Die schrille New Yorkerin ist der unangefochtene Popstar des Jahres. Ein Selbstporträt in ausgewählten Zitaten.

  • Ausgabe 52-53/09

    Politikerwitwe Jehan Sadat - «Fanatiker haben keine Religion»

    Jehan Sadat vertritt unermüdlich das politische Erbe ihres Mannes, des ermordeten Präsidenten Anwar Sadat. Sie setzt sich für Frieden und Versöhnung im Nahen Osten ein. Und betet dafür, dass ihr Traum noch zu ihren Lebzeiten Realität wird.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 52-53/09

    Ex-Playboy-Chefin Christy Hefner - «Freie Sexualität und Feminismus»

    Vor einem Jahr trat Christy Hefner als CEO von Playboy Enterprises zurück. Der Einzige, den ihre Entscheidung nicht überraschte, war ihr Vater. Hugh Hefner kennt die Leidenschaft seiner Tochter für Politik und für Barack Obama. und Dan Goldman (Illustration)

    Von Beatrice Schlag
  • Ausgabe 52-53/09

    Künstlerin Rindy Sam - «Es war stärker als ich»

    Die Künstlerin Rindy Sam sorgte für einen Skandal, als sie auf ein weltberühmtes Gemälde einen Kussmund setzte. Was hat sie sich bloss dabei gedacht?

    Von Stefan Brändle
  • Ausgabe 52-53/09

    Bundesrätin Doris Leuthard - «Es braucht auch mal die Ellenbogen»

    Bundesrätin Doris Leuthard über Frauen und Führung, Personenfreizügigkeit und die Minarett-Initiative. Wie will sie als Bundespräsidentin im neuen Jahr die Herausforderungen für die Schweiz meistern?

    Von Pierre Heumann, Andreas Kunz
  • Ausgabe 52-53/09

    Diplomatin Heidi Tagliavini - «Eine Frau muss viel mehr leisten»

    Wenn es irgendwo brennt in Europa, profiliert sich Heidi Tagliavini, Diplomatin des Aussenministeriums, als Krisenmanagerin. Ein Gespräch über Verhandlungstaktik, weibliche Intuition und die Notwendigkeit von Humor.

    Von Urs Gehriger
  • Ausgabe 52-53/09

    Helena - «Das Verhängnis der Schönheit»

    Vor Troja schlugen sich die grössten Helden der Zeit zehn Jahre lang die Köpfe ein. Alles nur wegen der göttlichen helena. Joachim Latacz, der beste deutschsprachige Homer-Kenner, über das Drama der schönsten Frau der Welt und den Fluch, von allen begehrt zu werden.

    Von Kai Michel
  • Ausgabe 52-53/09

    Werberin Danielle Lanz - «Frauenklischees kommen nicht an»

    Topwerberin Danielle Lanz über die Gründe, warum ihr Beruf nicht immer ein Traumjob ist, über die Frage, ob für sie Beruf und Kinder zu vereinbaren sind, und über schlaflose Nächte am Anfang ihrer Karriere.

    Von Carmen Gasser
  • Ausgabe 52-53/09

    Iranische Regimegegnerin - «Das Ende wird kommen»

    Die junge Iranerin Saeede Hasani* demonstriert gegen die Ajatollahs. Sie hofft auf eine unblutige, gewaltlose Revolution.

    Von Ziba Delbari
  • Ausgabe 52-53/09

    Weinexpertin Chandra Kurt - «Wein ist ein grossartiger Kult»

    Chandra Kurt liebt nicht nur den Wein selber, sondern auch die Rituale, die ihn begleiten. Selten begeistert ist die Journalistin hingegen von Tropfen, die bei Degustationen Spitzenwerte erzielen.

    Von Beatrice Schlag
  • Ausgabe 52-53/09

    Volkswirtschafts-Professorin Monika Bütler - «Prognosen sind fast immer falsch»

    Dass Monika Bütler Professorin für Volkswirtschaft wurde, war Zufall. Heute forscht sie an der Universität St. Gallen und erklärt, was bei der Invalidenversicherung schief gelaufen ist und wie sie finanziell zu retten wäre.

    Von Peter Keller
  • Ausgabe 52-53/09

    Lubna Ahmed al-Hussein, Journalistin im Sudan - «Nashornleder ist sehr hart»

    Lubna Ahmed al-Hussein trug im Sudan Hosen. Dafür wurde sie zu Peitschenhieben verurteilt. Erst als sie vor dem Gerichtsgebäude eine Demonstration organisierte, wurde die Strafe in eine Busse umgewandelt. Jetzt ist sie nach Frankreich geflohen.

    Von Stefan Brändle
  • Ausgabe 52-53/09

    Serien-Star Eva Longoria - «An mir kommt kein Steak vorbei»

    Eva Longoria ist der Star der TV-Serie «Desperate Housewives». Trotz des Erfolgs und ihres Rufs als Sexsymbol ist der Texanerin nichts wichtiger, als auf dem Teppich zu bleiben. Von hohen Absätzen kriegt sie Rückenschmerzen, darum geht sie mehrmals wöchentlich ins Yoga.

    Von Phil Tompson
  • Ausgabe 52-53/09

    Scheidungsanwalt Felix Rom - Scheiden tut weh

    Frauen sind im Trennungsfall hilfloser als Männer. Aber sie dürfen sich nicht beklagen, wenn der Mann sehr viel arbeitet und oft abwesend ist, sagt der Promi-Scheidungsanwalt Felix Rom. 

    Von Daniela Niederberger
  • Ausgabe 52-53/09

    Biologin Riccarda Lüthi - Alles voller Blut?

    Wenn Wolf oder Bär auf Schweizer Alpen Schafe reissen, rückt Riccarda Lüthi aus, um mit Hunden die Herde zu schützen. Die Biologin über skeptische Hirten, die Angst in der Nacht und die Schlauheit des Wolfes.

    Von Kai Michel
  • Ausgabe 52-53/09

    Diven - Zehn Frauen für die Ewigkeit

    Jedes Jahr treten neue Schönheiten an die Öffentlichkeit, die fast alle innert kürzester Frist wieder verschwinden. Zeitlos geblieben sind die klassischen Diven aus der Vergangenheit, deren stilbildender Einfluss bis heute anhält. Eine Hommage an die zehn schönsten.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 52-53/09

    Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen - «Es geht um Existenzielles»

    Vielen gelten ihre Bücher als merkwürdige Fusion zwischen Fiktion und Wissenschaft. Das liegt an Elisabeth Bronfens Leidenschaft: Sie erforscht, wie Ästhetik und Philosophie in die Populärkultur eindringen und was mit Shakespeare in Hollywood passiert. Desirée Good (Bild)

    Von Oliver Schmucki
  • Ausgabe 52-53/09

    Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner - «Heilige Ruhe»

    Sie wurde von einer Lawine begraben und klettert bei Minus 40 Grad. Die Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner könnte als erste Frau in die Geschichte eingehen, die alle Achttausender bezwungen hat.

    Von Carmen Gasser
  • Ausgabe 52-53/09

    Fifa-Managerin Mayrilian Cruz Blanco - «Fussball macht die Frauen stolz»

    Immer mehr Frauen spielen Fussball. Mayrilian Cruz Blanco, Chefin des Entwicklungsprogramms für Frauenfussball bei der Fifa, über die weibliche Lust am Ball und die Freude von Musliminnen, die mit Kopftuch aufs Tor losstürmen.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 52-53/09

    Schrifstellerin Federica de Cesco - «Ich hatte oft das grosse Bibbern»

    Die Schriftstellerin Federica de Cesco trifft den Teenager Milena Lüchinger. Zwei Frauen aus zwei Generationen unterhalten sich über das Schreiben, den «Roten Seidenschal» und einen schönen Japaner.

    Von Milena Lüchinger
  • Ausgabe 52-53/09

    Schauspielerin Salma Hayek - «Ich habe mehr zu bieten»

    Die Schauspielerin Salma Hayek gilt als eine der schönsten Frauen der Welt. Jungen Kollegen rät die Mexikanerin, sparsam zu sein. Sie glaube an Wunder und an die weibliche Intuition.

    Von Sian Edwards
  • Ausgabe 52-53/09

    Psychologin Maryse Vaillant - «Verheiratet zu sein, ist nicht einfach»

    Die französische Psychologin Maryse Vaillant hält eheliche Treue für überbewertet. Wenn der Mann im Büro eine Affäre habe, sei er zu Hause umso netter. Frauen hingegen gingen nicht bis zum Letzten, sie seien dafür bessere Träumerinnen.

    Von Stefan Brändle
  • Ausgabe 52-53/09

    Bühnenlegende Caterina Valente - «Zirkus und Berge sind das Schönste»

    Die Bühnenlegende Caterina Valente blickt auf eine grossartige Karriere zurück. Im einzigen Interview des Jahres erzählt sie aus ihren Erinnerungen, ihrem Leben im Ruhestand und von ihrem Verhältnis zur Schweiz.

    Von Jürg Zbinden
  • Ausgabe 52-53/09

    Stararchitektin Zaha Hadid - «Bin ich exzentrisch? Okay»

    Die aus dem Irak stammende Stararchitektin Zaha Hadid will mit ihren Projekten die Welt verbessern. Die aussergewöhnliche Frau besticht mit ihren komplexen Bauten.

    Von Eva Karcher
  • Ausgabe 52-53/09

    Escort-Girl Natalie McLennan - «60 Minuten kosten 2000 Dollar»

    Natalie McLennan, das teuerste Escort-Girl der USA, geriet in die Schlagzeilen, als ihre Geliebte den New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer zu Fall brachte. Jetzt veröffentlicht die 29-Jährige ihre Biografie. Ein Gespräch über Männerfantasien, Rekordhonorare und Nymphomanie.

    Von Sven Michaelsen
  • Ausgabe 52-53/09

    Senioren-Weltsportlerin Christine Müller - «Jede neue Saison ist wie ein Dessert»

    Die Schweizerin Christine Müller ist Weltsportlerin des Jahres – bei den Seniorinnen. Sie holte bei den diesjährigen Weltmeisterschaften in Lahti vier Goldmedaillen, und hält mehrere Europa- und Weltrekorde. Ein Gespräch über Jugendwahn, Doping und die Suche nach Sponsoren.

    Von Roy Spring
  • Ausgabe 22/09

    Wirtschaft - «Linderung des Schmerzes» *

    Die Krankenkassenprämien steigen rekordverdächtig. Mit welchen Folgen? Braucht die Schweiz ein drittes Konjunkturpaket? Ein Gespräch mit Jan-Egbert Sturm, Chef der ETH-Konjunkturforschungsstelle KOF.

    Von Roger Köppel
  • Ausgabe 22/09

    Interview - «Ich habe nie etwas verheimlicht» *

    Nach ihrer Dopingsperre hat sich Martina Hingis aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Im Interview spricht die ehemalige Nummer eins im Tennis zum ersten Mal seit dem dramatischen Ende ihrer Karriere über diese schwierigen Zeiten und ihr neues Leben.

    Von Andreas Kunz
  • Ausgabe 21/09

    Interview mit Marco Caimi - «Jeder Anruf ist eine Mikrowunde» *

    Die Arbeitswelt fordert immer mehr psychische und körperliche Leistungsfähigkeit. Auf dem Swiss Economic Health Forum redet der Arzt und Management-Trainer Marco Caimi darüber, wie man auch in der Krise besteht.

    Von Kai Michel
  • Ausgabe 21/09

    Miss Schweiz - «Wir sind ein wenig neidisch» *

    Sie wird nicht besonders stark wahrgenommen, Miss Schweiz Whitney Toyloy. Die 18-Jährige aus Yverdon vermutet, das liege an der Und hat dennoch ihre Liebe zu den Deutschschweizern entdeckt.

    Von Bettina Weber
  • Jahresend-Ausgaben - Stars des Lebens

    Einzigartige Menschen in aussergewöhnlichen Situationen, egal, ob sie im Rampenlicht, an den Schalthebeln der Macht, oder an einer Supermarktkasse stehen: Seit 2002 lassen wir sie in unseren Interview-Ausgaben zum Jahresende jeweils alle, alle zu Wort kommen.

  • Ausgabe 51-52/08

    Intern - Grosse Momente

    Es sind oft Augenblicke, eine zufällige Begegnung, ein einzelnes Geschehen, die unser Leben verändern und ihm eine neue Richtung geben. Vielleicht hat man sie herbeigewünscht, vielleicht auch gefürchtet. Aber man kann sie weder planen noch ihnen ausweichen. Sie ereilen uns mit der Unberechenbarkeit und Launenhaftigkeit des Schicksals.

  • Ausgabe 51-52/07

    Intern - Wir waren Helden

    Platin-Ausgabe 51-52/07: Interviews mit Helden aller Art. 

    Von Ihre Weltwoche
  • Ausgabe 51-52/06

    Intern - Editorial

    Kein Jahr der Frau – Was bedeutet es heute eine Frau, ein Mann zu sein? – Interviews mit verschiedenen Frauen – Intern: Verleger und Chefredaktor Roger Köppel übernimmt die «Weltwoche» zu hundert Prozent – Jean Frey an den deutschen Axel-Springer-Konzern verkauft – Doppelnummer, nächste Ausgabe am 4. Januar 2007

    Von Ihre Weltwoche
  • Ausgabe 51/05

    Intern - Editorial

    Von Jürg Wildberger
 
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