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Ausgabe 19/12
Marx und Engels bekommen recht: Der Kapitalismus zerstört alles, sogar die Atomenergie.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 19/12
Windkraft auf dem Meer zählt zu den wichtigsten Energie-Hoffnungen. Auch die Schweiz investiert in sogenannte Offshore-Windparks. Doch deren Ausbau stockt. Es tauchen immer neue technische und wirtschaftliche Schwierigkeiten auf.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 18/12
Nun müssen Autofahrer auch noch für die untaugliche Energiepolitik des Bundesrats bezahlen: Ein Bonus-Malus-System soll tiefere CO2-Emissionen erzwingen – die dritte Lenkungsmassnahme für die gleiche Sache.
Von Max Nötzli
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Ausgabe 17/12
Warum Bundesrätin Leuthard mehr von Energiepolitik begriffen hat als Moritz Leuenberger in 15 Jahren.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 17/12
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 17/12
CVP-Bundesrätin Doris Leuthard hält unbeirrt an der Energiewende fest. Um den Anschein einer breit abgestützten Strategie aufrechtzuerhalten, umgibt sie sich mit Expertengruppen ohne Einfluss. Was treibt die Energieministerin an bei ihren Plänen, die immer weniger aufgehen?
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 16/12
Gas statt Atom. Die Klimaziele des Bundes sind erledigt.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 04/12
Atomausstieg, Energiewende, 2000-Watt-Gesellschaft – alles machbar. Die ETH Zürich segnet mit fragwürdigen Studien immer neue grüne Polit-Utopien ab. Ideologen statt seriöse Ingenieure geben den Takt an. Die renommierte Hochschule ist auf Abwege geraten.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 48/11
Die Schweizerische Lauterkeitskommission rügt die Werbemethoden der vom Bund mitfinanzierten Öko-Organisation Myclimate. Weder die Monte-Rosa-Hütte noch Windturbinen sind klimaneutral, bei CO2-Projekten wird geschummelt. Peinlich für die ETH und Bundesrätin Doris Leuthard.
Von Alex Baur
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Ausgabe 38/11
Mit wunderlichen Prognosen vertuscht das Bundesamt für Energie die zu erwartende Energielücke. Der Weg in die Planwirtschaft ist mit dem Ausstieg vorgezeichnet.
Von Silvio Borner
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Ausgabe 35/11
AKW-Betreiber dürfen ihren Strom nicht mehr als «CO2-frei» anpreisen. Konsequenterweise muss das Werbeverbot auch für den sogenannten «Ökostrom» gelten.
Von Alex Baur
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Ausgabe 25/11
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 23/11
Der Bundesrat propagiert Wärmekraftanlagen, um den Atomausstieg zu schaffen. Sie seien besser und klimaschonender als Gaskraftwerke, behauptet er. Das ist falsch und wurde von den Experten der Regierung selber widerlegt.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 23/11
Aus Angst, Wähler zu verlieren, werfen die Bürgerlichen in der Atomdebatte alle Grundsätze über Bord. Glaubwürdige Politik sieht anders aus.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 22/11
Der Ausstieg der Schweiz aus der Atomenergie wird als mutiger Entscheid des Bundesrats gefeiert. In Wahrheit ist er ein undurchdachter Schnellschuss. Zehn Gründe, warum die Pläne der Regierung nicht aufgehen.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 22/11
Es wäre ein Bombengeschäft und eine kluge Strategie: Die Schweiz sollte, statt auszusteigen, neue Kernkraftwerke bauen.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 21/11
Der Bundesrat verzichtet auf neue AKW und will mit Zwang den Energieverbrauch steuern. Das Erste ist illusionär, das Zweite Planwirtschaft. Ein Beschluss fürs Altpapier.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 21/11
Die AKW-Debatte nährt die Illusion, es gebe eine Welt ohne Risiken. Sicherheit ist ein Kostenfaktor. Und die Schweiz sollte sich überlegen, wo sie sich Sicherheit wirklich leisten will.
Von Silvio Borner
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Ausgabe 20/11
Der Staat soll den Stromverbrauch festlegen. Selbst FDP-Politiker finden die Idee sympathisch.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 20/11
Am 25. Mai beschliesst der Bundesrat voraussichtlich den Ausstieg aus der Kernenergie. Um die drohende Stromlücke zu schliessen, hat die Schweiz zwei Möglichkeiten: Sie kann Gaskraftwerke bauen oder AKW-Strom und Kohlestrom importieren. Beides wäre nicht nachhaltig.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 19/11
Die Unglücksreaktoren von Fukushima stehen unter Kontrolle, aus Japan ist immer noch kein Strahlenopfer zu vermelden. Damit verlagert sich der Fokus auf Schweizer AKW. Weil es auch hier nichts Neues zu berichten gibt, werden alarmierende Nachrichten konstruiert.
Von Alex Baur
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Ausgabe 15/11
Viele Politiker fordern den Ausstieg aus der Atomenergie. Das Risiko eines verheerenden Reaktorunfalls sei nicht länger hinzunehmen. Talsperren-Katastrophen haben weltweit jedoch deutlich mehr Opfer gefordert als AKW-Havarien. Müssen wir jetzt unsere Stauseen entleeren?
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 02/11
Beschwerden, Petitionen, Demonstrationen: Die Linken und Grünen setzten jahrzehntelang erfolgreich auf Verhinderungspolitik. Beim Ausbau erneuerbaren Energien kommt ihnen jetzt ihre Mentalität des Widerstands in die Quere.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 09/11
Hochrangige Vertreter des Bundes und der Stadt Zürich verkünden, sechs Pionierstädte seien gut unterwegs auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft. Statt Belege gibt es schöne Worte. Die radikale Senkung des Energieverbrauchs bleibt eine Illusion. Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 11/11
Innerhalb von neun Jahren soll der Ausstoss an Treibhausgasen im Inland um zwanzig Prozent sinken. So will es das Parlament. Die abstrakte Bürokratenrechnerei geht nicht auf. Das Ziel ist kaum zu erreichen – schon gar nicht mit Zuschlägen auf Benzin und Diesel. Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 11/11
Die AKW-Gegner wittern Morgenluft. Das tragische Beben in Japan gibt ihnen einen neuen Anlass, ihre alten und falschen Argumente gegen die Atomkraft wiederzubeleben. Tatsache bleibt: Kernenergie ist eine vergleichsweise saubere und sichere Stromquelle. Ein Ersatz ist nicht in Sicht. Von Alex Baur
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Ausgabe 13/11
Bevor die Politik aus kurzfristigen wahltaktischen Überlegungen den Ausstieg aus der Kerntechnologie einleitet, sollte man sich die langfristigen Konsequenzen vor Augen halten. Atomstrom hat Vorteile gegenüber anderen Energieformen. Von Alex Baur
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Ausgabe 47/10
Rund um die Alternativenergie spriessen viele Märchen. Zum Beispiel dieses: Eine Gesellschaft ohne AKW, aber mit Solar- und Windenergie würde neue Arbeitsplätze schaffen.
Von Silvio Borner
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Ausgabe 45/10
Axpo-Chef Heinz Karrer nimmt Stellung zu den Vorwürfen der Lieferung von verschmutztem Uran aus Russland, warnt vor der zunehmenden Versorgungsunsicherheit und davor, dass die Kosten für erneuerbare Energien zu einem volkswirtschaftlichen Problem werden. V
Von Carmen Gasser
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Ausgabe 41/10
Der längste Eisenbahntunnel der Welt ist fertig. Das ist schön. Aber kein Grund zur Freude.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 41/10
Ohne den bedeutendsten Pass der Weltgeschichte wäre inmitten der Alpen nie ein Land entstanden, das sich erstaunlicherweise bis heute gehalten hat.
Von Markus Somm
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Ausgabe 36/10
Wer im wirren Informationszeitalter gehört werden will, braucht ein Megafon. In der grünen Klimapolitik wurde die strenge Objektivität über Bord geworfen.
Von Hansrudolf Kamer
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Ausgabe 34/10
Riesige Milliardensummen werden weltweit in fossile Energien investiert. Eine neue Studie zeigt, dass der CO2-Ausstoss ohne staatliche Förderung um zehn Prozent sinken würde.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 27/10
Hohe Kosten für Elektrizität sind schmerzlich, aber sinnvoll.
Von Pierre Heumann
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Ausgabe 27/10
Die Europäer möchten ihre Abhängigkeit vom russischen Erdgas verringern, sind aber unfähig, geeint aufzutreten. Augenschein in der Ostsee, wo Moskau derweil den Bau seiner neusten Pipeline vorantreibt. Von Stefan Brändle
Von Stefan Brändle
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Ausgabe 26/10
Ist es tatsächlich nur Lobbypolitik, wenn die Elektrizitätswirtschaft vor einer Stromlücke warnt? Nein, denn der Bedarf steigt weiter, und das Angebot sinkt. Es braucht dringend zwei neue Kernkraftwerke.
Von Josef A. Dürr
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Ausgabe 26/10
BP-Chef Tony Hayward ist derzeit einer der meistgehassten Menschen. Die Wut wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko trifft eigentlich den Falschen. Hayward setzte sich massgeblich für mehr Sicherheit im Ölgeschäft ein.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 25/10
Der Schweiz drohe eine Stromlücke, behaupten die Elektrizitätsunternehmen. Mit ihren Prognosen lagen sie schon oft falsch. Trotzdem sollte sich die Schweiz mehr Gedanken über ihre Stromversorgung machen.
Von Kurt Pelda
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Ausgabe 20/10
Der Energieverbrauch ist für jedes Unternehmenvon strategischer Bedeutung, und für den Konsumenten ist deren effizienter Einsatz ein Kaufkriterium. Deshalb müssen alternative Quellen gefördert undArbeitsplätze geschaffen werden.
Von Marco Ziegler
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Ausgabe 19/10
Er ist der Shootingstar des grünliberalen Zeitgeists: Nick Beglinger, der Präsident des neuen Wirtschaftsverbandes Swisscleantech. Er will der Schweizer Wirtschaft in Sachen Nachhaltigkeit auf die Sprünge helfen. Von Alex Reichmuth
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 16/10
Mediziner belegen: Ein Zusammenhang zwischen Kinderleukämie und AKW-Strahlung kann praktisch ausgeschlossen werden. Kaum jemand nimmt dies zur Kenntnis. Von Alex Reichmuth
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 16/10
Nachhaltige Finanzanlagen liegen im Trend. Investitionen in die «ökologische Zukunft» boomen. Wer unkritisch solchen Rendite-Träumen nachhängt, könnte aber bald auf dem harten Boden der Finanzrealität landen. Von Alex Reichmuth
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 16/10
Bankenprofessor Thorsten Hens warnt bei den nachhaltigen Finanzanlagen vor einer Spekulationsblase.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 12/10
Milliardenschwere Subventionen für Solar- und Windenergie haben in Deutschland mehr Schaden als Nutzen gebracht. Trotzdem kopiert die Schweiz das deutsche Modell.
Von Anne Jolis
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Ausgabe 49/09
Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist eine Goldgrube für die Hilfswerke. Doch das meiste Geld verschlingt ein bürokratischer Apparat, dessen Hauptzweck die Erhaltung seiner selbst ist. Der Umwelt bringt der vom Staat mitfinanzierte Ablasshandel praktisch nichts.
Von Alex Baur
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Ausgabe 38/09
Mit Studien lässt sich alles beweisen. Auch dass die Schweizer Stromwirtschaft im grossen Stil CO2 produziert. Richtig wird diese Behauptung dadurch nicht.
Von Silvio Borner
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Ausgabe 37/09
Mit 20 000 VW-Motoren könnte sich die Schweiz zwei neue Atomkraftwerke ersparen.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 36/09
Weil die Schweiz das Energiegeschäft verschläft, werden die Franzosen bei uns grosse Gewinne einfahren.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 34/09
Wollte man Mühleberg durch Windkraft- oder Solaranlagen ersetzen, würden ganze Landstriche verschandelt.
Von Peter Burkhardt
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Ausgabe 34/09
Der von Windkraft- und Solaranlagen teuer erzeugte Strom ist auf dem Markt praktisch wertlos und bringt der Umwelt mehr Nach- als Vorteile. Eine mächtige Öko-Lobby sorgt in der Schweiz dafür, dass trotzdem Milliarden investiert werden. Die Rechnung werden unsere Kinder zahlen.
Von Alex Baur
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Ausgabe 26/09
Wind und Sonne sind keine Alternative zur Kernenergie. Die erneuerbaren Quellen belasten die Umwelt stärker. Dennoch wäre es grundfalsch, auf sie zu verzichten.
Von Horst-Michael Prasser
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Ausgabe 23/09
Redaktor Alex Baur und BFE-Vize Michael Kaufmann liegen falsch: Wind und Sonne decken den Strombedarf.
Von Rudolf Rechsteiner
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Ausgabe 20/09
Wie sieht unser Strommix in zwanzig Jahren aus? Wo sind die Grenzen der Alternativenergie? Brauchen wir neue AKWs oder eher Gaskraftwerke? Das Bundesamt für Energie nimmt Stellung.
Von Alex Baur
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Ausgabe 20/09
Der Anti-AKW-Lobby ist es mit steter Propaganda gelungen, ihre Mythen tief in den Köpfen zu verankern.
Von Alex Baur
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Ausgabe 20/09
Milliardenschwere Subventionen für «Ökostrom» sollen die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Die Gelder nützen langfristig weder der Natur noch der Wirtschaft. Sie lenken bloss vom Kernproblem ab: Die Schweiz braucht dringend neue AKWs oder Gaskraftwerke.
Von Alex Baur
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Ausgabe 48/08
Beim Solothurner Arbeitsamt hinterliess Walter Steinmann einen Millionenschaden. Bevor das aufflog, wechselte der Chefbeamte dank einer SP-Seilschaft in Leuenbergers Departement.
Von Alex Baur
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Ausgabe 34/08
Fettleibige Menschen verbrauchen mehr Energie. Sollen sie daher eher zur Kasse gebeten werden? Manche Politiker glauben zu wissen, was sinnvoll ist und was nicht.
Von Kurt Schiltknecht
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Ausgabe 33/08
Die Russen sind «melancholische Italiener». Wir erleben den Rückfall in eine subtile Form des 19. Jahrhunderts. Was ist richtiger Umweltschutz?
Von Roger Köppel
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Ausgabe 32/08
Gehört die Zukunft dem Elektroauto? Eine kleine Nachhilfelektion zum ökologischen Fortschritt.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 23/08
Mit Hilfe der Justiz blockieren Umweltverbände seit Jahren eine vernünftige Nutzung derWasserkraftwerke am Grimsel. Rational lassen sich die Einwände der Öko-Lobby kaum begründen. Um die Umwelt geht es schon lange nicht mehr. Es geht um energiepolitische Religion.
Von Alex Baur
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Ausgabe 20/08
Ist Oerlikon-Bührle dank Österreichern und Russen ein erfolgreiches Unternehmen? Wenn wir der Börse glauben wollen, ja.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 18/08
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 09/08
Die Schweiz ist ins ökologische Hintertreffen geraten.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 08/08
Die New Yorker-Journalistin und ehemalige Antiatomaktivistin hält Nuklearenergie für die sauberste Lösung. Sie fragt sich, warum keiner hören will, dass Tschernobyl gar nicht so schlimm war.
Von Peer Teuwsen
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Ausgabe 04/08
Die schärfsten Konkurrenten der Ölscheichs sind die Ölscheichs: Ausgerechnet das Golfemirat Abu
Dhabi steckt die grösste Summe aller Zeiten in Alternativenergie. Wenn das Rohöl ausgeht, sind die
alten Förderstaaten arm dran. Das Ende muss hinausgezögert werden.
Von Pierre Heumann
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Ausgabe 50/07
Eine deutsche Studie will ein «signifikantes» Krebsrisiko bei Kindern ausgemacht haben, die bei Atomkraftwerken leben. Ein Blick in die Studie zeigt: alles falsch.
Von Walter Krämer
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Ausgabe 49/07
Die Schweiz hat die Förderung alternativer Energien verschlafen.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 49/07
Wenn es um symbolisches Handeln geht, sind die üblichen Verdächtigen nicht weit.
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 47/07
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 34/07
Die Klima-Initiative von Umweltminister Moritz Leuenberger stösst auf Widerspruch. Dem Bundesrat schwebt eine Rückkehr zur «2000-Watt-Gesellschaft» vor. Die eigene Behörde ist skeptisch.
Von Urs Paul Engeler und Markus Somm
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Ausgabe 32/07
Thematisch rückt der Umweltschutz an die erste Stelle.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 31/07
Genauso wie Entwicklungsländer heute kassieren für den Aufbau von Infrastrukturen, die nie entstehen, werden sie morgen kassieren für Energie-Anlagen, die Potemkinsche Dörfer bleiben.
Von Max Frenkel
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Ausgabe 28/07
Wenn es im Atomgau bebt, haben wir Pech.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 15/07
Verzerrter Strommarkt: Solarpanels sind in Europa zu teuer.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 12/07
Die Politiker, die für die Zukunft zuständig sind, haben wieder Auftrieb
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 11/07
Real spricht alles gegen Atomkraftwerke. Doch in der Schweiz bleibt die Liebe zu den AKWs für Bürgerliche eine unheilbare Kopfkrankheit.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 10/07
Vor 50 Jahren forderten Umweltschützer den Bau von AKWs. Ein Besuch in Gösgen zeigt warum.
Von Alex Baur
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Ausgabe 10/07
Das ökologische und ökonomische Elend der angeblich alternativen Energien: Sie werden stark überschätzt, sie belasten die Umwelt massiv, und sie provozieren ganz neue Konflikte zwischen Ernährungs- und Energiesicherheit.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 09/07
Im Ausland Windfarmen bauen statt nicht versicherbare AKWs und Uran importieren.
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 06/07
Auf der Insel Ufenau will Stararchitekt Peter Zumthor ein Restaurant bauen. Die einspracheberechtigten Verbände sahen weg, die Anrainer sind entsetzt.
Von Philipp Gut
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Ausgabe 05/07
Politisch motivierte Fehlplanung führt dazu, dass die Schweiz schon bald zu wenig Strom hat. Atomkraftwerke sind die beste Lösung.
Von Markus Somm
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Ausgabe 02/07
Calmy-Rey verteidigt tiefe Steuern, Leuenberger will Atomkraftwerke. Die Sozialdemokraten haben ihre Regierungsmitglieder verloren.
Von Markus Somm
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Ausgabe 48/06
Der Umwelthistoriker Joachim Radkau über die Geschichte der europäischen Ökobewegung und den ungebrochenen Erfolg grüner Parteien.
Von Ivo Marusczyk
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Ausgabe 30/06
Dank drohendem Waldsterben übernahm die Schweiz 1987 in Sachen Umweltschutz europäisch die Führung. Heute rutschen wir ökologisch immer weiter nach hinten
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 17/06
Christen werden als Birkenstockträger wiedergeboren, Firmen investieren in den Umweltschutz, Politiker denken an übermorgen: Amerikas ökologische Revolution.
Von Alain Zucker
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Ausgabe 07/06
Von Peter Bodenmann
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Ausgabe 38/05
Von Herfried Münkler
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Ausgabe 23/05
Bundesrat Leuenberger hat die nukleare Endlagerung im politischen Zwischenlager versenkt. Das sind keine strahlenden Aussichten für die Energiepolitik.
Von Alex Baur
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Ausgabe 19/05
Die Atomlobby will dieses Jahr das politische Terrain für ihre neuen Reaktorträume vorbereiten. Doch mit der Pannenserie im Aargauer AKW legt sie sich gleich selber still.
Von Christof Moser
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Ausgabe 50/03
Mit ihrem Nein zu Kioto haben sich die USA als Umwelt-Bösewicht profiliert.Ist den
Amerikanern der Klimawandel einfach egal? Nein. Denn auf privater und regionaler Ebene sind sie innovativer als die Europäer.
Von Paul Webster
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Ausgabe 46/03
Mit Nachdruck drängen rechtsliberale Kreise Umweltanliegen von der politischen Agenda. Doch die fünf meistgenannten Argumente sind nicht stichhaltig.
Von Daniel Janett
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Ausgabe 18/03
Der Atomausstieg ist machbar. Ob er auch sinnvoll ist und wie viel er kostet, darüber streiten sichdie Experten. Eine Auslegeordnung auf dem aktuellen Stand der Forschung.
Von red
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Ausgabe 07/02
Zehn Jahre nach der Rio-Konferenz hat die Privatwirtschaft ihren Energieverbrauch gesenkt. Die staatlichen Lenkungseffekte hingegen versagen
Von Beat Kappeler
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Ausgabe 02/02
Der Bund plant ein neues Energiesparprogramm:
Künftig werden wir nur noch einen Drittel der heutigen Energie erbrauchen - aber trotzdem ganz angenehm leben
Von Vera Bueller
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Ausgabe 45/01
Von den Algen über die Gülle zur grünen Energie: In Zukunft werden Bauern die Elektrizität liefern
Von Annette Bolz
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Ausgabe 41/01
Nach dem 11. September ist die alte Atomdebatte neu lanciert: Eine Kernschmelze führt zu einem Totalschaden von 4200 Milliarden Schweizer Franken
Von Vera Bueller