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Ausgabe 20/12
Regierung, Parlament, Parteien, Wirtschaftsverbände: Die versammelte Elite des Landes kämpft mit Millionen gegen mehr Demokratie in der Aussenpolitik. Am 17. Juni wird abgestimmt. Die Argumente der Gegner sind die gleichen wie vor hundert Jahren. Das Volk stört nur.
Von Philipp Gut
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Ausgabe 04/11
Vor 40 Jahren wurde in der Schweiz das Frauenstimmrecht eingeführt. Soziologen ziehen eine interessante Bilanz: Die Schweizer Frauen stehen stärker links als die Männer. Vor allem aber gibt es in der Schweiz anteilsmässig mehr linke Frauen als in anderen Ländern.
Von Alex Reichmuth
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Ausgabe 05/11
Mit Asylkontingenten lenkt Justizministerin Sommaruga vom Scherbenhaufen ab, den sie von ihrer Vorgängerin geerbt hat. Der SP-Bundesrätin fehlt die Kraft, um die Misere im Asylbereich anzugehen. Mit steigenden Zahlen ist zu rechnen.
Von Alex Baur
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Ausgabe 06/11
Die SP fordert eine Verschärfung der Geldwäschereigesetze. Dabei kennt die Schweiz die härtesten Regulierungen der Welt. Nachholbedarf haben andere Länder.
Von Carmen Gasser, René Lüchinger und Wesley Bedrosian (Illustration)
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Ausgabe 48/10
Nach dem Ja zur Ausschaffungsinitiative kam es in mehreren Städten zu massiven Ausschreitungen. Im Internet feiern sich die Demonstranten als «gewalttätige Revolutionäre».
Von Andreas Kunz
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Ausgabe 46/10
Sowohl bei der Ausschaffungs- wie bei der Steuerinitiative liegen Befürworter und Gegner praktisch gleichauf. Das zeigt eine exklusive Umfrage der Weltwoche.
Von Philipp Gut
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Ausgabe 30-31/10
Die gelenkte Demokratie nach sozialistischem Muster hält auch in der Schweiz schleichend Einzug: Nicht mehr die Mehrheit entscheidet, sondern die Unverfrorenheit.
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Ausgabe 16/10
Hat die Schweiz ausgedient? Macht es Sinn, als Kleinstaat überleben zu wollen in einer globalisierten, interdependenten Welt? Je fremder die Wörter, desto klarer ihr Unsinn.
Von Markus Somm
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Ausgabe 13/10
Im Bundesrat fehlt es an Begabung und Charakter. Statt die Fehler bei sich selber zu suchen, klagen die Minister über das System. Auf Pseudoreformen ist zu verzichten, die Departemente sollten neu geordnet werden.
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 52-53/09
Wer ist der Mann, der beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klage gegen das Ja zur Minarett-Abstimmung einreichen will?
Von Stéphane Zindel
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Ausgabe 51/09
Die Gegner der direkten Demokratie behaupten: Auch Deutschlands Diktator Adolf Hitler sei mit einer demokratischen Mehrheit gewählt worden. Falsch: Hitler wurde von einer kleinen politischen Elite an die Macht gehievt.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 51/09
Charles Lewinsky, Jo Lang und Samir geisseln das Minarettverbot als Fortsetzung eines vermeintlich antisemitischen «Schächtverbots». Die Vergleiche sind sachlich unhaltbar, der Vorwurf der billigen Meinungsmache fällt auf die Absender zurück.
Von Alex Baur
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Ausgabe 51/09
Auch heute erweist sich das Volk als verlässlichster politischer Akteur. Wie schon in den aufgeheizten dreissiger Jahren. Ein Loblied auf die direkten Demokraten.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 51/09
Die Volkssouveräninät setzte sich in der Schweiz früh durch. Frauen oder Juden wurden jedoch diskriminiert. Das Erbe der Landsgemeinde ist ein Handicap für die Modernisierung der direkten Demokratie.
Von Josef Lang
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Ausgabe 52-53/09
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 52-53/09
Die deutsche Blockade gegen den Flughafen Zürich verstösst gegen internationales Recht. Das sagen selbst deutsche Fachjuristen. Doch das hört im Fluglärmstreit kaum jemand.
Von Alex Baur
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Ausgabe 51/09
Die Ausschaffungsinitiative ersetzt Unrecht durch neues Unrecht. Weltfremde Richter haben das Fundament für das radikale, aber im Prinzip berechtigte Volksbegehren geschaffen.
Von Alex Baur
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Ausgabe 51/09
Von Christoph Mörgeli
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Ausgabe 50/09
Die Demokratie- und Volksverächter kommen nicht zur Ruhe. Eine chronologische Auswahl ihrer Statements.
Von Philipp Gut
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Ausgabe 50/09
Die grosse Mehrheit der Parlamentarier akzeptiert das Minarettverbot. Rot-Grün stellt sich quer. Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 50/09
Der Europäische Gerichtshof könne der Schweiz nur bedingt dreinreden, sagt Martin Schubarth.
Von Philipp Gut
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Ausgabe 51/09
Wie wird man kriminelle Ausländer los? Neue Prediger der Nichtdemokratie. Die neue Klima-Utopie.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 50/09
Das Völkerrecht, Abgott aller undemokratischen Verlierer, ist fehlerbehaftetes Menschenwerk, wird willkürlich gesetzt und inflationär angewendet: Die vermeintlich gerechte höhere Instanz ist pure Machtpolitik.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 50/09
Die Anbetung des Völkerrechts ist verfehlt. Man sollte sich vom Heiligenschein nicht blenden lassen.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 49/09
Nach dem Ja zur Minarett-Initiative wollen Politiker, Richter und Professoren den Volksentscheid kippen. Sie verbünden sich mit europäischen Eliten zu einer antidemokratischen Allianz. Das Austricksen des Souveräns hat System und Tradition.
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Ausgabe 49/09
Die Anfeindungen im Ausland beweisen: Die Schweiz ist ein leuchtendes Beispiel für Europa.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 49/09
SP-Nationalrat Andreas Gross über die Schwächen der direkten Demokratie und die Versäumnisse von Medien und Politikern.
Von Pierre Heumann
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Ausgabe 49/09
Am Minarettverbot gibt es juristisch nichts zu deuteln. Die Behörden haben den Entscheid des Souveräns mit allem Nachdruck umzusetzen und zu verteidigen.
Von Martin Schubarth
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Ausgabe 49/09
Die Kirche hat sich von der Basis entfernt. Das zeigt die Minarett-Frage.
Von Peter Ruch
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Ausgabe 49/09
Die SVP gilt als Kader-Partei. Aber nicht nur die Minarett-Initiative zeigte: Die Basis drängt ans Ruder.
Von Peter Keller
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Ausgabe 49/09
Nach dem Ja zur Minarett-Initiative wollen Politiker, Richter und Professoren den Volksentscheid kippen. Sie verbünden sich mit europäischen Eliten zu einer antidemokratischen Allianz. Das Austricksen des Souveräns hat System und Tradition.
Von Urs Paul Engeler und Philipp Gut
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Ausgabe 49/09
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Ausgabe 27/09
Politische Fehlleistungen und Reformblockaden haben oft institutionelle Ursachen. Statt «Personenkontrolle» braucht es mehr Systemkritik. Die Hymnen auf den «Sonderfall» führen in die Irre.
Von Hans Rentsch
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Ausgabe 07/09
In den letzten Jahren lässt sich eine Tendenz der politischen Behörden in der Schweiz feststellen, das Volk – den Souverän – mit nicht durchdachten Eingriffen in die politischen Rechte zu bevormunden.
Von Max Frenkel
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Ausgabe 28/08
Es stimmt: Die EU-Dossiers müssen entflochten werden. Und: Eine späte Hymne auf Johnny Cash.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 25/08
In Internet-Foren hat das irische Nein zum EU-Vertrag eine Lawine von Reaktionen ausgelöst. Wut und Unverständnis für Brüssel dominieren.
Von Urs Gehriger
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Ausgabe 20/08
Alt Bundesgerichtspräsident Giusep Nay bekämpft die Einbürgerungsinitiative,weil sie gegen die Verfassung, die Menschenrechtskonvention und das Rassismusverbot verstosse.
Von Alex Baur
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Ausgabe 20/08
Die neuen Zirkel der Eliten heissen «Unser Recht» oder, gleich anmassend, «Club Helvétique». Die Kritiker des freien Bürgerwillens verabsolutieren Völkerrecht und Richtergewalt. Hinter den Kulissen planen sie den Angriff auf die direkte Demokratie. Eine Milieustudie.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 20/08
Ausgehöhlte Demokratie: Die Volksvertreter wollen sich das Volk vom Hals schaffen.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 19/08
Die Verknüpfung der
Europa-Vorlagen ist eine
Erpressung.
Von Max Frenkel
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Ausgabe 19/08
Der Ständerat will die Personenfreizügigkeit für Rumänien und Bulgarien mit den bisherigen EU-Verträgen verknüpfen. Jahrelang hatte man das Gegenteil versprochen.
Von Markus Somm
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Ausgabe 18/08
Einbürgerungen
sollten vors Volk. Eine
Entschuldigung
an McKinsey.
Von Roger Köppel
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Ausgabe 38/07
Die Verwahrungsinitiative soll umgesetzt werden. Die elitären Hüter des Völkerrechts haben eine Niederlage erlitten. Zu Recht.
Von Markus Somm
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Ausgabe 33/07
Nicht das Völkerrecht ist das Problem, sondern der willkürliche Gebrauch, den eine selbstherrliche Elite davon macht. Mit Verweis auf angebliche internationale Normen lassen sich demokratisch beschlossene Gesetze und Grundrechte bei Bedarf locker aushebeln.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 32/07
Fast unbemerkt, aber rasch verschieben sich die Machtverhältnisse im Land. Die angeblich wissende Elite setzt die Entscheide des dummen Volks ausser Kraft.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 18/07
Die Ausserrhoder trauerten am Sonntag um ihre vor zehn Jahren abgeschaffte Landsgemeinde. Ein Lehrstück über Gesichts- und Geschichtsverlust.
Von Thomas Widmer
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Ausgabe 31/06
Das Beispiel der Börsenanalysten sollte Schule machen: Hier werden die Unternehmen bestraft, die sich nicht an die Erwartungen der Analysten halten
Von Max Frenkel
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Ausgabe 06/06
Nachher wird immer vom Wählerwillen gesprochen,
den es zu respektieren gelte. Aber wer kümmert sich vorher
um die Willensnot des Wählers? Ein Hilferuf aus Zürich.
Von Bruno Ziauddin
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Ausgabe 12/03
Behördenpropaganda, Politwerbung am Fernsehen, Krankenkasseninserate: Die politische Rechte will nun damit aufräumen – nicht nur aus noblen Motiven.
Von Urs Paul Engeler
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Ausgabe 09/03
US-Schriftsteller Norman Mailer über die «monströse Arroganz Amerikas», den Traum vom neuen Imperium und was George W. Bush noch tun kann, um nicht als «verlogener Moralapostel» dazustehen.
Von Norman Mailer