Aktivdienst

Waadtländer Gentleman General Henri Guisan

Aufgabe erfüllt

War Guisans Réduit eine Demutsgeste gegenüber Hitler? Eine Klarstellung. Von Walter Schaufelberger mehr...

Über dieses Dossier

Die Schweiz im zweiten Weltkrieg: Hier finden Sie gesammelte Weltwoche-Artikel zu den Themen Alpenréduit, General Guisan und Aktivdienst.

Editorial

Guisans Réduit

Von Roger Koeppel mehr...

General Guisan

* Sternstunde der Schweiz

Im Mai 1940 war die Lage verzweifelt. Die Schweizer fürchteten um ihre Existenz, manche hielten den Kampf gegen die Nazis für aussichtslos. Mit dem Rückzug in die Alpen wagte General Guisan alles – und gewann.

Von Markus Somm mehr...

Stimmungsbericht

* Faszination Réduit

Die TV-Sendung «Alpenfestung» erregt die Bergier-Historiker. Wesentlich gelassener reagiert das Publikum.

Von Peter Keller mehr...

Alle Artikel dieses Dossiers

  • Ausgabe 14/10

    - Wie nach dem 3. Weltkrieg

    Auf Pump wurden weltweit Konjunkturprogramme verabschiedet, um die Finanzkrise zu meistern. Jetzt droht vielen Ländern ein Staatsbankrott. Die Folgen wird auch die Schweiz zu spüren bekommen.

    Von Pierre Heumann
  • Ausgabe 34/09

    Zweiter Weltkrieg - Kampf der Generäle *

    Ulrich Wille war der grosse Gegenspieler Guisans: ein brillanter Militär und ein schlechter Politiker. Solange die Nazis siegten, galt er als der kommende Mann. Nach Stalingrad schaltete ihn Guisan aus.

    Von Markus Somm
  • Ausgabe 33/09

    Kontroverse - Aufgabe erfüllt

    War Guisans Réduit eine Demutsgeste gegenüber Hitler? Eine Klarstellung.

    Von Walter Schaufelberger
  • Ausgabe 33/09

    Stimmungsbericht - Faszination Réduit *

    Die TV-Sendung «Alpenfestung» erregt die Bergier-Historiker. Wesentlich gelassener reagiert das Publikum.

    Von Peter Keller
  • Ausgabe 33/09

    General Guisan - Sternstunde der Schweiz *

    Im Mai 1940 war die Lage verzweifelt. Die Schweizer fürchteten um ihre Existenz, manche hielten den Kampf gegen die Nazis für aussichtslos. Mit dem Rückzug in die Alpen wagte General Guisan alles – und gewann.

    Von Markus Somm
  • Ausgabe 31-32/09

    Wortkontrolle - Wie überleben Männer im «Réduit»?

    Von Peter Keller
  • Ausgabe 31-32/09

    Editorial - Guisans Réduit

    Mehr als ein Mythos. Was die Schweiz ihrer Alpenfestung verdankt.

    Von Roger Koeppel
  • Ausgabe 15/08

    Marcel Pilet-Golaz - Lanze für einen grossen Staatsmann

    Am 11. April jährt sich der 50. Todestag von Marcel Pilet-Golaz, dem verkanntesten Politiker der neueren Schweizer Geschichte. Dass unser Land den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstand, verdankt es nicht zuletzt dem damaligen Aussenminister.

    Von Hanspeter Born
  • Ausgabe 09/06

    Aufstand der Alten - Aktiv im Dienst der Geschichte

    Sie sind in einem Alter, da man weiss, dass einem das Gedächtnis Streiche spielen kann – aber nicht, wenn man seine Wahrnehmung vergleicht und überprüft: Ehemalige Staatsdiener wehren sich für eine Schweiz, die man stolz in Erinnerung behalten kann.

    Von Hanspeter Born
  • Ausgabe 35/04

    Pilet-Golaz, letzte Folge - Guisan, der Anpasser

    Pilet-Golaz, 5. Folge: Das Jahr als Bundespräsident geht für Pilet-Golaz mit Paukenschlägen zu Ende: Kaum hat er die «Audienzaffäre» mit den Schweizer Frontisten ausgestanden, mischt sich Guisan in seine Aussenpolitik ein: Der General lobbyiert für mehr Anpassung ans Reich.

    Von Hanspeter Born
  • Ausgabe 34/04

    Pilet-Golaz, Folge 4 - Harte Kämpfe an der inneren Front

    Pilet-Golaz, 4. Folge: Nach dem Fall Frankreichs ist die Schweiz nicht nur von aussen bedroht, auch im Innern häufen sich prodeutsche Stimmen: Austritt aus dem Völkerbund, Maulkorb für die Presse. Doch Bundespräsident Pilet umschifft die Abgründe mit geschickter Diplomatie.

    Von Hanspeter Born
  • Ausgabe 33/04

    Pilet-Golaz, Folge 3 - Der Präsident ist müde

    Pilet-Golaz, 3. Folge: Der Bundespräsident steht aussen- und innenpolitisch unter grösstem Druck. Armee und Geheimdienst misstrauen ihm, Offiziere planen gar einen Staatsstreich. Pilet-Golaz spielt mit dem Gedanken an den Rücktritt: «Ich will nicht mehr.»

    Von Hanspeter Born
 
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