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«Eine emotionale Geschichte»

«Roger gegen Roger» mit Roger Schawinski und Roger Köppel auf Radio 1.

Erschienen auf Weltwoche online, 09.05.2012


< «Soft-sozialistische Agenda wird keinen Erfolg haben»

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Kommentare

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  • Tom Fürst
  • 10.05.12 | 16:07 Uhr

@Vreni Schopfer

Ich glaube, Sie werden es nie begreifen.

Wenn in einem öffentlich-rechtlichen Sender, der ausgewogen Bericht erstatten sollte (Ha, ha...), ein voreingenommener Talkmaster, nach dem immer gleichen, abgelutschten und langweilenden Schema Leute, die ihm nicht passen, verunglimpft, dann bitte nicht auf Kosten der Konzessionszahler. Nathalie Rickli hat die einzig richtige Antwort auf diese Volksverdummung gegeben. Sie ist bei Schawinski nämlich gar nicht angetreten. Dort kann man nämlich nur verlieren. Mit der Zeit sogar den guten Geschmack...

  • Vreni Schopfer
  • 07.05.12 | 21:07 Uhr

Herr Fürst
Roger Schawinski hat schon sehr viele Rechte eingeladen, heute Abend spricht er mit Herr Mörgeli. Herr Schawinski wird Herr Blocher sicher auch einmal ins Studio einladen. Frau Rickli war eingeladen, hat aber abgesagt. Zudem können z. B. auch Rechte im Club, Arena, Tagesschau, 10 vor 10, sowie in politische Sendungen ihre Weisheiten kundgeben, was sie auch machen.

  • Tom Fürst
  • 07.05.12 | 15:03 Uhr

@Vreni Schopfer

Öffentlich-rechtliche Sender müssen ausgewogen Bericht erstatten, da sie ein Monopol besitzen. Das würde dann so aussehen:
Wenn der linke Roger ungefiltert seine Weisheiten verbreiten darf, müsste wenigstens dem rechten Christoph das gleiche Recht zugestanden werden. Ist doch eigentlich klar? Ja eben! wzbw

  • Vreni Schopfer
  • 07.05.12 | 07:20 Uhr

Auch Rechte können Ihre Meinungen im "Billag finanzierten Sender"
sprechen und meiner Meinung nach, nicht zu knapp. Irgendwie müssen viele WW-Leser obwohl sie betonen SF nicht mehr zu betrachten,ansonst könnten Sie das gar nicht bewerten. Zudem heisst die Ansage " brisante Talk-Sendung"

  • Beat Ryser
  • 05.05.12 | 14:35 Uhr

@ Tom Fürst

Er, Schawinski, hat sich verkauft. Womit Sie es auf den Punkt gebracht haben.

Für Herr Köppel wünsche ich mir, dass er sich aus dieser Symbiose Roger : Roschee löst. Kann diesen Talk nicht ernst nehmen.

  • Marco Bless
  • 05.05.12 | 01:28 Uhr

Freie Meinungsäusserung?
Na gut. Sofort einverstanden, wenn Herr Schawinski mit seinem Busenfreund Weck zusammen als pseudointellektuelles Besserwisserduo der letzten Stunde seine Meinung auf seinem privat finanzierten Sender frei äussert.
Aber bitte nicht auf einem öffentlichrechtlichen Kanal, der durch Zwangsgebühren finanziert wird.

  • Tom Fürst
  • 04.05.12 | 16:27 Uhr

@Vreni Schopfer

Da gebe ich Ihnen absolut Recht im Sinne der freien Meinungsäusserung.

Wenn jedoch Schawinski aus ideologischen Gründen als genialer Talkmaster verkauft wird, der Roger Köppel meilenweit überlegen sei, dann kann ich nur schmunzeln. Schawinski hat sich und seine einstmaligen Überzeugen schlichtweg an den meist bietenden verkauft.

  • Laurent Meier
  • 04.05.12 | 14:40 Uhr

@ V. Schopfer
Es ist insofern nicht in Ordnung, weil Schwaniski seine Hasstiraden auf einem öffentlich finanzierten Sender veranstaltet. Mich ärgert, dass u.A. mit meinen Billaggebühren diese sozialistische Propaganda finanziert wird, all jene, die sich über die WeWo echauffieren, müssen diese schliesslich nicht kaufen, so wie ich nie ein Exemplar der WoZ kaufen würde. Wie diese Woche Schawi über Chr. von Rohr hergezogen ist, weil er "rechts" ist und sich über sein schütteres Haar lustig gemacht hat, ist einfach nur peinlich und 0 (null) Billaggebühren wert!

  • Vreni Schopfer
  • 04.05.12 | 09:52 Uhr

Lasst doch Herr Schawinski sprechen, hier in der Weltwoche wird auch geschrieben, was den Bürgern nicht unbedingt passt. Ich finde ihn gut, auch er hat das Recht zu sagen was er denkt. Sie schreiben auch, dass man alles kritisch hinterfragen sollte, ok er hinterfragt jetzt die Gegenseite.

  • José Maria Hernandez
  • 04.04.12 | 09:54 Uhr

Ich schliesse mich Ihrer Kritik an Herr Bless. Sogar der ehemalige SF Fernsehen Direktor Schellenberg hat sich öffentlich über den Stil von Roger Schawinski geärgert. Aber leider ist Roger de Weck ein enger Freund von Schawinski und ein bekennender SVP-Hasser. Der ehemalige BR Mortitz Leuenberger von den Sozialdemokraten gab Roger De Weck den Job als Nachfolger von Schellenberg wegen der gleichen Gesinnung wie die SPS! Und zwar finde ich erschreckend wie dies geschah. Die SPS hat das Staatsfernsehen fest unter ihren Krallen. Wie ist das möglich, dass die anderen Parteien nicht mitreden können?

  • Marco Bless
  • 28.03.12 | 17:48 Uhr

Furchtbar, dieser Roger Schawinski. WAS er verzapft, hat meistens weder Hand noch Fuss oder es ist Selbstdarstellung. WIE er es sagt, ist einfach nicht mehr zum Zuhören! Wie ein altes Waschweib! "...er hat den Job verloren!!! er hat den Job verloren!!"
(Hildebrand) nicht zum Zuhören, dieses Gezeter eines alternden Gecks.

  • Vreni Schopfer
  • 06.03.12 | 11:20 Uhr

Ich staune immer wieder wie Roger Schawinski sich von Roger Köppel übertölplen lässt. Der Herr Köppel hat die meiste Sendezeit und lacht nach seinen Denuzierungen selbstgefällig.

  • Sergio Frei
  • 16.02.12 | 07:30 Uhr

schawi ist journi-mässig scheinbar die einzig gangbare variante für das SF-gebilde um dessen zwangstariffe zu vertreten. wie staufi weiter unten sagt = einzig seine meinung gilt, dialog als monolog (feigenblattfunktion des gesprächspartner) - anders jedoch bei hummler/müller als gesp.partner. da wurde hofiert und beschönigt. klar wird schawis stil als daseinsberechtigung für transparenz genutzt. leider 30jahre zu spät (die "tat" ist vorbei ..).

  • Wolfgang Hoffmann
  • 06.02.12 | 10:51 Uhr

@ Werner Stauffacher

"Das System heisst Danistakratie. Es ist die Geisteshaltung des unersättlichen Strebens nach materiellem Reichtum, unkontrollierbarer Wucher."

Wenn Sie Ihre naheliegende Ansicht anhand der derzeitigen Ereignisse in der EU nachvollziehen möchten, dann schauen Sie doch einmal bei http://www.eurokrise.ch vorbei. Viele der dort angeführten Details untermauern Ihre Ansicht.

  • Laurent Meier
  • 26.01.12 | 16:26 Uhr

@ W. Stauffacher
Nun hat der Solarium Sunnyboy sogar die Kommentarfunktion auf seiner sf.tv Seite deaktiviert, mit der Kritikfähigkeit dieses Narzisten ist es nicht mehr weit hergeholt, selbst Schmuddelgefässe wie "Glanz&Gloria" können von den Zuschauern kommentiert werden. Die staatliche Propaganda-Maschinerie läuft auf Hochtouren, Kritik wird nun vom Monsieur Club Helvétique, seines Zeichen SRG Präsi, zensuriert, die sozialistische Berieselung kann nun also ungehindert in den Äther fliessen, schämt sich der Schawinski eigentlich kein bisschen?

  • Heinz Kremsner
  • 26.01.12 | 15:59 Uhr

Hr Köppel,sie haben Recht!Es wird auf die falschen Fragen fokussiert! Richtig!SVP-Stocker ist seit Mai 2010 im NB-Bankrat.Er ist Experte im 3-Personen-Prüfungsausschuss Bankrat,zuständig zur Einhaltung von Gesetzen und regulatorischen Vorschriften(Compliance),(geheime NB-Reglement).Stocker hat die Aufsichtspflicht die er im NB-Prüfungsausschuss hat auf massivste Weise verletzt.Er hätte einschreiten müssen da SVP und Weltwoche behaupten Hildebrand habe Verfehlungen gemacht.Was wenn der Fall Hildebrand nicht aufgedeckt worden wäre?Es wäre gar nichts passiert.Hr Hildebrand hat keine Verfehlungen

  • Stauffacher Werner
  • 26.01.12 | 07:01 Uhr

Werte Herren Büehler und Lips, das System heisst Danistakratie. Es ist die Geisteshaltung des unersättlichen Strebens nach materiellem Reichtum, unkontrollierbarer Wucher. Verkörpert wird dieses S. durch die internationale Geldmacht. Dem untergeortnet sind die Medien (kapitalintensiv), dann die Politikdarsteller und letztlich das Volk. Die Fuktionsweise erkennt man in der unterschiedlichen Interviewführung Schawinskis mit R. Köppel (Aufklärer) und C. Markwalder (Euro-Turbo). Dramatisch für alle Leute, welche sich durch die Medien und Politikdarsteller beüben und manipulieren lassen.

  • Michael Hartmann
  • 24.01.12 | 16:53 Uhr

Geehrter Bühler, können Sie mir das Thema Ihres Gesprächs 'Den Überbringer...' kurs auf Englisch übersetzen? Wäre Ihnen dankbar, so kann ich mit dann mit BC am Wochenende auch über das gleiche Thema sprechen.

  • Ernst Jeker
  • 24.01.12 | 16:51 Uhr

The Daily Bell ist aufschlussreich. Wer Hinter-den-Kulissen-Details über unsere und die EU-Politik erfahren will, aber verschwiegen bzw. schöngeredet wird, dem empfehle ich zeit-fragen.ch. Es äussern sich darin z.B. auch EU-Parlamentarier, die am liebsten die marode EU abschaffen würden. Sämtliche Tageszeitungen sind für uns tabu. Wenn es möglich wäre, würden wir sogar unseren Staatssender blombieren lassen. Vom Mainstream-Journalismus mit deren Obrigkeitshörigkeit haben wir genug. Aufschlussreichen und ehrlichen Journalismus praktizieren leider nur die Weltwoche und zeit-fragen.

  • Michael Wäckerlin
  • 23.01.12 | 23:55 Uhr

Sehr geehrter Herr Lips

Vielen Dank! Die Artikel auf Daily Bell lese ich auch regelmässig und mit grossem Interesse. Das nahezu perfekt synchronisierte Darbietung derselben Realitätsintrerpretation wird nur noch selten gestört. Dank auch an Herr Köppel und die WW.

  • George Lips
  • 23.01.12 | 17:43 Uhr

Büehler.Eine interessante Frage ist doch, kennen wir das System?Wissen wir wer im System das Sagen hat?Es ist ja möglich, dass das System (alle diese Gutmeiner,übertriebenen Menschen- und Fremdenfreunde, Belehrer,Mulitkultibefürworter, )gesteuert ist.Von wem?Ist es die P Correctness, die sich bildende Welt-Einheitsregierung), der Abwasch aus kommunistischen Ideen?Antworten darauf gibt es.Auf "TheDailyBell.com".Jeden Tag, auf hohem Niveau.So ist das was die WW sagt eben Antisystem, anti jene die sich so sauwohl und zufrieden wähnen.Bitte stören ist richtig, nicht bitte nicht stören.

  • Hanspeter Buehler
  • 22.01.12 | 18:04 Uhr

Ich hatte Gelegenheit mit einem der führenden Psychologen der Welt, Prof. Albert Bandura von der Stanford Universität, über das Thema "Den Überbringer der schlechten Nachricht steinigt man - nicht in erster Linie den oder die Verursacher" zu sprechen. Wenn man begriffen hat wie das System funktioniert wundert es deshalb nicht, dass "wenn jemand sich gegen das System wendet, das System gegen ihn zurückschlägt". So weit so gut - nun gibt es doch die sachlich orientierten Menschen die objektiv sehen und begreifen (sollten). Ja - aber nur dann wenn blinder Hass gegen die SVP überwunden wird.

  • Simon Purestone
  • 20.01.12 | 12:50 Uhr

"Peter Müller: Sie irren sich. Hr. Hildebrand hat gemäss dem englischsprachigen Mail des Sarasin-Kundenberaters (fast überall publiziert) vom 16.8.2011, 08.00, am Vortag der Transaktion der Ehefrau deren $-Transaktionen tel. prospektiv gebilligt. Ich verstehe, dass nicht alle Menschen Englisch verstehen, aber dann sollte man halt jemanden fragen. Es fiel allgemein auf, wie ungern die sda-Presse dieses von PH verschwiegene Mail zur Kenntnis nahm. So wie der Blick gestern und vorg. von der Sitzung mit Reto T. v. 24.12.2011 auch nichts mehr wissen wollte: Reto T. habe am anfangs Dez. aufgehört...

  • Kurt Stauffer
  • 19.01.12 | 23:48 Uhr

Der Schawinski braucht doch gar keine Interviewpartner. In seinen Fragen sind die diffamierenden vorgefassten Unterstellungen schon einbetoniert. Er lässt seine Gegenüber auch nie aussprechen. Wenn einer sich getraut, die Sache ins richtige Licht zu stellen, wiederholt er seine Anschuldigungen verpackt in der nächsten Fragen. Dieser widerliche Vogel hat keinen Input, er kennt nur den Output. Er missbraucht seine "Opfer", um sich zu profilieren. Wenn interessante Persönlichkeiten diese Sendung boykotieren, wird sich der Schawinski selber abschaffen. Natalie Rickli hat das begriffen! Bravo!

  • Thomas Binder
  • 19.01.12 | 13:52 Uhr

Wir alle sind Menschen und ich kenne niemanden, der perfekt wäre. Fehlerlose Menschen wären durch ihre Inaktivität nicht nur ätzend langweilig, sondern auch regressiv. Denn nur wer nichts tut, begeht nie Fehler, was dann der allergrösste Fehler wäre!

Bevor wir uns vis-à-vis anderer als Moralapostel aufspielen, sollten wir mit uns selber vor das moralische Gericht treten. Ja, damit sind auch Sie gemeint, werter Herr Köppel und werter Herr Blocher...

Harald Martenstein über Einladungen von Reichen und Mächtigen: http://www.zeit.de/2012/04/Martenstein

  • Hanspeter Buehler
  • 19.01.12 | 10:06 Uhr

Mehrmals habe ich bei SFDRS schriftlich interveniert gegen die tendenziöse, ja sogar unflätige Art und Weise der Interview-Führung des "altersradikalen ideologisch fahnenflüchtigen, früher gestandenen SRG-Kritikers in eigener Sache" Schawinski. Die Redaktion antwortet zwar zuverlässig und meint, dass die Art und Weise der Interview-Führung zum provokativen Stil der Sendung gehöre. Das widerspricht aber leider den Tatsachen weil Sch. mit Leuten die gerade im postiven Licht des blinden und wenig informierten Plebs stehen wie z.B. Keller-Sutter, Widmer-Schlumpf etc. mit Samthandschuhen anfasst.

  • Tom Fürst
  • 19.01.12 | 08:44 Uhr

Ich habe die Fernsehsendung gesehen und meine Bewunderung für Roger Köppel ist mit jeder Sekunde gewachsen. Wie kann man bei solch tendenziösen Fragen und einer unterirdisch schlecht gemachten Talkshow so ruhig bleiben? Das hat einfach nur Klasse!
Der Fall des Roger Schawinski vom genialen und visionären Radiomacher zum De Weck-Rambo auf Waschweibniveau erschüttert mich zutiefst. Was ist mit dem charismatischen Piraten vom Pizzo Groppera passiert? Geld korrumpiert in gewissen Fällen. Stellen wir uns vor, Schawinski wäre tatsächlich Chefredaktor der Weltwoche geworden. Mir gruselt.

  • José Maria Hernandez
  • 19.01.12 | 08:07 Uhr

Roger Schawinski ist schon länger bekant für seine Demagogie ich könnte hier von Sendungen berichten die ich als einer der ersten Radio 24 Zuhörer miterlebt habe. Schawinski hat immer Recht dass bewies er auf der Sendung Pulsnehmer als ihn die Meinungen der Zuhörer die sich ins Gespräch einschalteten nicht gefielen und deshalb wiederholter die Sendungen nochmals und stellte ein Angestellter ein der die Anrufende fragte was sie sagen wollen. Dieser erfasste die Fragen und stellte diese für Schawinski zur Verfügung damit Her Schawinki auswählen durfte. Er manipuliert was das Zeug hält!

  • Stefan Meier
  • 19.01.12 | 07:45 Uhr

Selten ein so einseitiges Forum gesehen. Das Verdikt im Volk war ziemlich eindeutig wer diese Runde gewonnen hat: Schawinski. Wer so undifferenziert und uneingeschränkt für den gleichen Auftraggeber publiziert und sich nun offensichtlich auch für gröbste Kampagnen, mit kriminellen Drahtziehern, hingibt, dessen Glaubwürdigkeit ist weg. Der Applaus hier gilt dem Sieg der grauen Mäuse, den Duckmäusern und Opportunisten. Die Schweiz zum Erfolgsmodell gemacht haben aber andere, die herausragenden Talente, weltoffen und unerschrocken.

  • Christine Joos
  • 19.01.12 | 07:00 Uhr

H.-R. Schneider, die "Lachnummer mit lügen und manipulieren" verorte ich nicht bei der WeWo, sondern bei unseren politisch Oberen (BR, Parlament,Amtsinhabern). Was wird da manipuliert, verschwiegen, falsch dargestellt oder beschönigt! Z.B.vor Abstimmungen.

Die WeWo zeigt einen Missstand auf, und was passiert? Man analysiert die Form statt den Inhalt, verbeisst sich in einen status quo, der die SNB sakrosankt erklärt, und wer daran ritzt wird erwürgt. Eine solche Unlogik in der Sache verrät den Beweggrund "Hass", den Sie sogar selber dokumentieren mit "Untergangs-/Schiffbruchs"-Wünschen.

  • Philipp Hofmann
  • 19.01.12 | 01:50 Uhr

@Cejka: Anlässlich der neuesten Erkenntnisse über die Weltwoche (=> zusammengeschusterte Dokumente als Belege für Wahrheit zu präsentieren und diese gar noch so zu retouchieren, damait das Flickwerk möglichst nicht auffällt) erscheinen Worte wie "Wahrheit", "Gerechtigkeit" und "Pflichtbewusstsein" in Verbindung mit der Weltwoche in einem ganz neuen Licht. Finden Sie nicht auch? Dies ist noch echter, professioneller, objektiver, unabhängiger und gewissenhafter Recherche-Journalismus.

  • Michael Wäckerlin
  • 19.01.12 | 00:28 Uhr

Könnte der Bund nicht mit einem Teil der "Gewinne" der Nationalbank in den öffentlichen "Journalismus" des Rotfunks investieren? Etwa in total objektive Berichterstattung zu den wichtigen Europa-, Ausländer-, Justiz-, Wirtschafts-, Energie- und Politfragen? Oder Arbeitsverträge für linke Mietmäuler, mit welchen die Eidgenossenschaft ja böse unterversorgt ist?

Oder ist der Zaster schon für ein Verfassungsgericht, den IWF, die Stasi oder den Klimaschutz verplant?

  • Norbert Arnold
  • 18.01.12 | 21:05 Uhr

So erbärmlich der Roger Schawinski. Kaum zu glauben, dass man im Leben so tief fallen kann. Zuerst über das Schweizer Fernsehen lästern und danach bei demjenigen um einen Job betteln weil er nicht mehr Fähig ist einen eigenen Sender zu haben! Herr Schawinski muss doch sagen was ihm sein Chef De Weck vorsagt und das bedeutet alles was die linken machen ist gut, alles andere schlecht. Roger Schawinski darf nicht einmal mehr eine eigene Meinung haben sonst wird ihm gekündigt. Deshalb ist er neidisch auf Roger Köppel der seine eigene Weltwoche hat.

  • Stauffacher Werner
  • 18.01.12 | 18:48 Uhr

Werter Schneider,
"Mit Propheten rede ich erst in 5 Jahren", so sagte einst Willi Ritschard zu einem Journalisten, welcher mit Behauptungen argumentierte. Obwohl ich mit roten Socken nichts anfangen kann, forderte mir dieser SP - Bundesrat allen Respekt ab, und bewies, dass auch ein Sozialdemokrat durchaus für Land und Bürger politisieren kann. In diesem Sinne komme ich Ihnen entgegen. Wir diskutieren schon in einem Jahr, wenn Christoph Blocher und seine Gehilfen und die Weltwoche noch nicht untergegangen sind.

PS. Erklären Sie mir doch den Schiffbruch!

  • Jiri Cejka
  • 18.01.12 | 18:45 Uhr

An Hrn Köppel: Es sei ein grosser Dank an Ihre WW-Zeitung, die WW-Journalisten und Ihnen, dass Sie bei der Suche nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Pflichtbewusstsein unnachgiebig und journalistisch professional bleiben.
An Hrn. Schawinski: Es ist interessant zu beobachten wie, aus einer relativ famousen Persönlichkeit der 68 –Jahre, sich ein derart schwammig billiger boulevard-kvatsch-Journalist und mit-Läufer entwickelt hat. - Eigentlich ähnliche Entwicklung der meisten Sozi-Verbesserer von damals, nachdem sie Positionen erreicht haben.

  • Peter Müller
  • 18.01.12 | 18:22 Uhr

Ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von Schawinski. Allerdings muss ich sagen, dass bei dieser Sendung Blocher's Statthalter eine sehr schlechte Figur machte. Obwohl bewiesen ist, dass die WW Unwahrheiten publiziert hat, stritt dies Herr Köppel kategorisch ab. Und als "Fakten", welche die WW als grosse Sensation veröffentlichte (Hildebrand habe selber den telefonischen Auftrag gegeben), sich als falsch herausstellten, kam es auf einmal gar nicht mehr auf dieses Detail drauf an, und Herr Köppel wurde nicht müde, diese "Sensation" herunterzuspielen.

  • Simon Purestone
  • 18.01.12 | 14:36 Uhr

Zum vorherigen Text: Ich meinte das Streitgespräch Roger gegen Roger im SF DRS von letzter Woche!

  • Ernst Jeker
  • 18.01.12 | 13:25 Uhr

2 x raten, wer dem infamen Schawinski eine Plattform bot, es kann nur sein Freund und bekennender SVP-/Blocher-Hasser de Weck sein. Hr. Köppel liess sich aber vom Dummschwätzer RSch in SF1 nicht "fertig machen". Eine Lex SRG müsste aufzeigen, welche Klientel de Weck ins Direktorium hievte. Es ist offensichtlich, wer unser Staatsfernsehen dirigiert, auch wer mit unseren Gebühren miese Charaktere à la Schawinski engagiert. Ich gelobe mir Plasberg,Maischberger,Jauch,Illner, die "neutral" interviewen und nicht Dreckwäsche wie Schawinski waschen. Unser Staatsfernsehen = Diktatur pur.

  • Simon Purestone
  • 18.01.12 | 12:19 Uhr

Habe S. gesehen und bedauert, dass Herr Köppel offenbar noch nicht wusste, dass das Mail des Sarasin-Kundenberaters offengelegt wurde. Heute titelt der Blick, dass der von der WW gezeigte Kontoauszug gefälscht sei (Kontoanschrift?). Die Kontodaten stimmen aber offensichtlich! Wenn diese gefälscht wären, dann könnte man von einer Manipulation sprechen... Der Blick zitiert auch, der Whistleblower habe am 8.12.2011 nichts mehr von der Sache wissen wollen! «Das ist ein Verbrechen.», soll er Lei geschrieben haben. Warum traf sich Reto T. dann am 24.12.2011(!) mit dem Blick auf Balsberg!!!

  • hans-rudolf schneider
  • 18.01.12 | 11:31 Uhr

@Christine Joos, Frau Joos, was sie als "Kritik für die Verbesserung unserer Gesellschaftsform" verstehen ist ja eine Lachnummer. Wenn Medien in der Art und Weise manipulieren, lügen, Dokumente fälschen usw. können wir getrost auf die WW verzichten. C.B seine Gehilfen und die WW haben Schiffbruch erlitten und sind daran unterzugehen.

  • Hanspeter Buehler
  • 18.01.12 | 10:22 Uhr

Hirnlose Leute - leider auch aus der früher liberalen FDP - möchten unsere Pressefreiheit einschränken, Medienmitarbeiter die gegen das System schreiben mundtot machen. Das ist der erste, sehr gefährliche Schritt in eine komplett falsche Richtung. Solche Aktionen sind uns bekannt aus Nationen mit totalitären Regierungsformen. Es wäre an der Zeit, dass auch andere Medien gegen solche Beschneidungen unserrr Meinungsvielfalt auftreten würden.

Man kann zwar ohne weiteres bei Medienmeinungen andere Ansichten vertreten, diese aber zu verbieten grenzt an die Meinungsfreiheit des Dritten Reiches usw.

  • Christine Joos
  • 18.01.12 | 07:27 Uhr

"Unglaubliche Kampagne". Ja, sie läuft gerade gegen die WeWo.

Die WeWo mundtot machen, ist nur ein kleines Sympton einer in die falsche Richtung laufenden Entwicklung. Warum erklären Politobere Finanzen als unantastbar? Warum wollen sie Medien, die sich mit Kritik für die Verbesserung unserer Gesellschaftsform einsetzen, vernichten? Weil sie dem zeitgeistiger Irrläufer verhaftet sind, der sich als "Globalisierung" manifestiert.

Da vernichtet man schon gern mal ein Natiönchen, wo doch jeder wissen müsste, dass wir "unseren Garten kultivieren müssen" sollten.

 
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