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«Roma»-Strafverfahren gegen Weltwoche eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat die Stafuntersuchung gegen die Weltwoche im Fall des umstrittenen Roma-Covers eingestellt. Weder das Titelbild noch der Artikel von Philipp Gut und Kari Kälin erfüllen laut der Staatsanwaltschaft den Tatbestand der Rassendiskriminierung. Die Verfügung der Staatsanwaltschaft kann noch angefochten werden.

 

Auch die Staatsanwaltschaft Wien stellt fest, dass die Weltwoche weder zu Gewalt gegen Roma aufgerufen noch gegen die Roma gehetzt habe oder sie in „einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschmimpft“ habe. Das Verfahren gegen die Weltwoche wird daher eingestellt.

 

Die Einstellungsverfügungen im Original finden Sie angefügt als PDFs.

Dateien:
Erschienen auf Weltwoche online, 09.07.2012


< Wessels mauert

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Kommentare

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  • Jean Nobel
  • 15.08.12 | 00:34 Uhr

Zum Glück gibt es auch noch eine seriöse Presse, die ,die Wahrheit an das Tageslicht stellen kann ,ohne, von irgendeiner dubiose vereinigung vernebelte Einsprüche wahrgenommen werden.

  • Bruno Mair
  • 28.07.12 | 13:34 Uhr

Es ist der ganzen Öffentlichkeit zugänglich, dazu braucht es mich nicht Herr Bless. Ehrenwort zurück.

  • Marco Bless
  • 27.07.12 | 03:41 Uhr

Herr Mair, Sie dürfen selbstverständlich alles, was Sie von mir im "Archiv" finden können, einer breiteren Oeffentlichkeit zugänglich machen. Dafür wäre ich Ihnen sogar dankbar - Indianerehrenwort! :-)

Wenn ich geschrieben habe, dass ich den Entscheid einer Mehrheit (oder die Mehrheit) für dumm halte, dann ist das meine Meinung, obwohl ich den demokratischen Entscheid akzeptiere. Eine Dummheit bleibt auch dann eine Dummheit, wenn sich die Mehrheit dafür entscheidet.

Das meinten Sie wohl, als Sie schrieben, es sei schwierig, die Wahrheit zu erfahren, bzw. der Wahrheit ins Gesicht zu schauen.

  • Romano Zweiacher
  • 25.07.12 | 08:44 Uhr

Mich erstaunen solche vergifteten antidemokratischen Äusserungen gegen wirklich liberales Denken von Seiten der Mair`s überhaupt nicht. Diese widerliche Polarisierung wird doch von der Massenpresse seit Jahren geschürt. Die anti-SVP Kampagne von Blick hatte am Sonntag einen weiteren Gipfel erreicht. Bezeichnete doch dieses billige Linksblatt, Hr. Tschümperlins Versuch, zu verhindern dass U. Maurer Bundespräsident wird, als Politcoup des Jahres sollte ihm dies gelingen. Dass ist ein Tritt gegen unser demokratisches System. Wer nur ein bisschen denken kann, erkennt das sofort.

  • Bruno Mair
  • 22.07.12 | 20:14 Uhr

Auch Sie haben ein Archiv Herr Bless. Das "www" ist ein Archiv.

  • Bruno Mair
  • 22.07.12 | 18:08 Uhr

Das www-Netz archiviert alles... Sie Besserwisser!

  • Marco Bless
  • 22.07.12 | 15:14 Uhr

So, geehrter Herr Mair. Es macht einigermassen Spass, sich mit Ihnen auf lauer Flamme zu messen. Aber ich fürchte, die anderen Forumsteilnehmer und -leser könnten sich auf die Dauer daran langweilen.
Geniessen Sie den Tag, bringen Sie die Donnerbüchsen in Stellung oder machen Sie was anderes, auf das Sie Lust haben ;-)

  • Marco Bless
  • 22.07.12 | 14:42 Uhr

Sie haben ein Archiv, Herr Mair? :-)

Mir wäre die Zeit zu schade, um den gestapelten weissen Wahn, den Sie in diesem Forum vom Stapel lassen, auch noch zu archivieren.
Eine "eigene Wahrheit" habe ich übrigens nicht. Sie schon?

  • Bruno Mair
  • 21.07.12 | 08:16 Uhr

Unterstellungen? Es gibt ein Archiv Herr Bless. Nur soviel, das Netz vergisst nichts! Manchmal ist es schwierig die eigene Wahrheit zu erfahren.

  • Marco Bless
  • 20.07.12 | 18:23 Uhr

Schon wieder eine Unterstellung, Bruno Mair?

Anscheinend wissen Sie sich anders nicht herauszureden, wenn Sie in die Defensive kommen;-)
Es wäre wahrscheinlich auch zuviel verlangt, von einem, der bekundet, wie "Leid" er es sei, sich mit den Nationalisten in diesem Forum abzugeben; es dann aber doch ständig wieder macht (wenn auch nur, um seinen Adrenalinspiegel auszugleichen).
Ins gleiche Horn blasen Sie auch mit der neusten Aussage, dass Ihnen diese Diskussionen irgendwo vorbei gehen.... Sie antworten dann aber doch immer wieder, wenn auch nur mit Unterstellungen und absurden Vergleichen.

  • Bruno Mair
  • 20.07.12 | 15:45 Uhr

Nochmals Herr Bless. Sie wo hier in Foren 75% des CH-Wahlvolkes schon mehrmals als dumm bezeichnet haben und dies wohl aus diesem Grund auch noch glaubt, selbsternannt zu den 25% Hochintelligenten zu gehören... Ausgerechnet Sie unterstellen mir ein ärmliches Weltbild.
Besser ist man lässt Sie in Ihrem glauben, weil mir solche Diskussionen schlichtwegs irgerndwo (und wo auch immer) vorbei gehen.

  • Marco Bless
  • 20.07.12 | 14:10 Uhr

Herr Bruno Mair. Offenbar können Sie wirklich nicht anders, als in Schablonen zu denken und die daraus resultierenden einfachen Ergebnisse als Unterstellungen und Verleumdungen in den Foren zu präsentieren.
Jede Kritik an Ihren Aussagen muss wohl von einem SVP-Wähler (und -fan) stammen und jegliche Kritik an den Linken ist für Sie gleichwohl ein Zuspruch an "Hakenkreuz-Glatzen".

Ein ärmliches Weltbild, dass Sie da vorweisen. Beratungsresistenz hilft Ihnen da auch nicht weiter.

  • Bruno Mair
  • 20.07.12 | 08:01 Uhr

Herr Meier... Das was Sie erzählen mag alles stimmen. Doch mit dem Vokabular ziehen Sie da die falsche Schublade. Da steht alles andere drauf, nur nicht "Urliberal". Was mich an der Sache stört, ist die ständig pauschalisierten Vorurteile. Die G&N sind bei Ihnen demnach die Kommunisten oder keine SVP-Wähler. Die "Wahren" Rassisten sind klar die linken (?). Das gilt als Freispruch für die volltätowierten Hakenkreuz- Glatzen. Oder wie muss ich das jetzt auffassen? Drücken Sie sich doch zukünftig klarer aus und vermeiden Sie die missverständlichen Worthülsen.

  • Laurent Meier
  • 20.07.12 | 00:38 Uhr

@Mair
Meine Grossmutter lebte in Tel Aviv, die von Ihnen zitierten Schergen leb(t)en bei den kommunistischen Presidentos in Südamerika, nur um klar zu sein. Das sozialistische Mantra der Toleranz und des Altruismus hat etwas dogmatisches und religiöses: was nicht sein darf, darf nicht ausgesprochen werden - deshalb mein absichtlicher Vergleich mit dem Wächterrat. Bezeichnend ist aber, dass Sie das selbst nicht wahr haben wollen; als bekennender Atheist kann ich Ihnen versichern, dass ein paar Schritte zurück mitunter wohltuend sein können, um nicht bis ans Lebensende geblendet umher zu irren.

  • Laurent Meier
  • 20.07.12 | 00:27 Uhr

@Hartmann
Bitte lesen Sie Geschichtsbücher, dann würden Sie feststellen, dass der Adel einen Zehnten erhoben hatte, das ganze ohne Progression, ohne Lohnprozente für die marode 1. Säule, ohne die von den G&N angehimmelte Staatskrankenkasse, welche natürlich in Lohnprozenten erhoben würde. Es ist lachhaft, wie sehr Sie sich selbst argumentativ untergraben und dabei von Ihrem Nonsense überzeugt sind, träumen Sie weiter, ok?
Im übrigen, geehrter Hartmann, Steuererleichterungen gibt es nicht, höchstens eine geringere Wegelagerei des sozialistischen Staatsmoloch!

  • Bruno Mair
  • 19.07.12 | 21:00 Uhr

Herr Bless. Das Sie sich anscheinend genötigt fühlen zu Antworten, wundert mich nicht. Demnach fühlen Sie sich auch angesprochen. Wer nicht SVP wählt, ist für Sie sowieso ohne durchatmen gleich links, links, links (Punkt) Da erspare ich mir die Diskussionen und die damit verbundene Zeitverschwendung. Zum Titelbild-Thema habe ich mich genug geäußert. Wenn es Sie wirklich interessiert, so können Sie gerne genügend im WeWo Archiv nachlesen. Zudem waren es Sie, der nicht vor langer Zeitl als Anrede "Herr" eingefordert hatte. Da habe ich ja Schwein gehabt, diese nicht mit Ihnen gehütet zu haben.

  • Michael Wäckerlin
  • 19.07.12 | 19:19 Uhr

Langsam aber sicher kommt die neue Ungemütlichkeit der Vielfalt & Toleranz auch bei den urbanen Wohlfühlbürgern an. Umso hysterischer der Aktivismus der Urheber, neuerdings lauert ja hinter jedem Baum ein Nazi (die braunen, nicht die roten), ein "unbewusster Rassist" oder pauschal "gruppenbetogene Menschenfeindlichkeit".

In zahlreichen Papieren europäischer Innen- und Verteidigungsministerien wird für die kommenden Unruhen in den Metropolen geplant, sobald die Alimentierung der Parallelgesellschaften ausfällt. Darüber zu reden ist zwar nicht PC, aber eine Notwendigkeit.

  • Marco Bless
  • 19.07.12 | 19:08 Uhr

Wer andere als Nazi betitelt, aufgrund der Aussage, dass "Rassisten und Intolerante bei den Linken sitzen", der muss einerseits dermassen weit links aussen dümpeln, dass links von ihm nur noch die Berliner Maurer liegt und andererseits einen derart krankhaften Hass in seinem Bildungsspeicher kultivieren, dass es einem übel werden muss.

Mair, haben Sie zur Abwechslung vielleicht mal was zum Thema beizutragen oder beschränkt sich Ihre Teilnahme im Forum auf Verunglimpfung?
Eine rein rhetorische Frage natürlich...

  • Michael Wäckerlin
  • 19.07.12 | 18:48 Uhr

Bemerkenswerterweise sind es ja die Toleranzapostel, welche jede abweichende Meinung oder auch die blosse Nennung dokumentierter Fakten als "Rechts" ächten und nach Möglichkeit eine Hetzkampagne lostreten. Mit der grössten Selbstverständlichkeit wird die vorsätzlich herbeigeführte Problemkaskade der Öffentlichkeit angelastet.

Die Toleranz-Masche untersellt es als unanständiges, geradezu radikales Wagnis, überhaupt noch eigene Interessen zu formulieren und sich nicht durch die linksgrüne Sozialklempner schädigen lassen zu wollen. Ein Rest an Verstand als Kainsmal der "Nationalisten".

  • Michael Hartmann
  • 19.07.12 | 17:31 Uhr

Geehrter Ganz, auch der DJ Tschäppät wurde freigesprochen - Mörgeli und Konsorten bleiben aber weiter am Ball? Was gemerkt?

Sie sind also ein Urliberaler, geehrter Meier! Dann machen wir doch die Gesetzänderungen (Steuererleichterungen) rückgängig, bis wir wieder im Zeitalter der Urliberalen angekommen sind!

Die classe politique schlägt zurück, geehrter Meier. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen - und wenn doch, dann die Schnauze halten, wenn es zurückkommt! Aber dazu sind ja die Herren Überväter nicht fähig.

Ich kann meine Meinung voll kundtun! Maulkorb?

  • Laurent Meier
  • 19.07.12 | 15:10 Uhr

@ Bruno Mair
Ich zähle mich zu den Urliberalen: wer mehr leistet, soll auch mehr haben und nicht wie es die G&N möchten zusätzlich bestraft werden. Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass die Hängemattensozialstaaten in ganz Europa über beide Ohren verschuldet sind, da können die Sozialisten noch lange "fordern", irgendwann macht der Markt nicht mehr mit. Lesen Sie mal die Mainstreampresse, wenn das rechte pol. Spektrum thematisiert wird, fallen stets Begriffe wie: Übervater, Chefstratege, Parteisoldaten etc. die Maulkorbmentalität ist eine (Miss)Geburt der G&N, machen Sie die Augen auf.

  • Bruno Mair
  • 19.07.12 | 11:34 Uhr

Laurent Meier... Der Wächterrat (u. a. ein Teil der iranischen Regierung) der Netten und Guten (ständig wiederholender Sprachgebrauch von ganz rechts aussen) und um es anschliessend noch zu topen "die Rassisten und Intoleranten sitzen bei den Linken"(Umkehrtaktik von Nazis, um ja nicht selber in Verdacht zu kommen) ist ja an Sprachintelligenz kaum mehr zu übertreffen. Interessant zu wissen, zu was Sie sich zählen, Herr Laurent? Und wer es noch nicht gemerkt hat(!) In diesem Blog tummeln sich immer mehr Nationalisten und deren Mitklatscher. Mosimann's und Müller's lassen Grüssen.

  • Laurent Meier
  • 18.07.12 | 13:48 Uhr

Der Wächterrat der Guten und Netten zeigt sich empört, das Kind darf nicht beim Namen genannt werden; derselbe Kreis der G&N setzt mit Stolz seine Unterschrift zum Boykottaufruf gegen israelische Produkte, die Migros deklariert explizit Produkte, das sei keine Diskriminierung, man wolle nur informieren. Auf der anderen Seite wird bei jedem "rechten" Bericht peinlichst genau untersucht, ob sich nicht ein Plural zuviel eingeschlichen hätte; die Rassisten und Intoleranten sitzen bei den Linken, nicht umgekehrt, nur haben die G&N die SRG und Mainstreammedien auf ihrer Seite, so läuft doch der Hase

  • Rainer Selk
  • 17.07.12 | 22:30 Uhr

Und nirgends war zu lesen, dass sich Italien bei 'den Romas' - bei welchen? - entschuldigt hätte, weil dort wütende Italiener ein ganzes Romalager aus illegalen Slumbbehausungen etc. einfach abgefackelt haben!

Die Entschuldigungsgeritis, die hier gefordert wird, ist schlicht hanebüchen.

'Gefühlte' Verletzungen, die aus dem eigenen Weltbild geschmiedet werden. Vorschlag: wir führen den Welttag für entgangene gefühlte Enschuldigungen ein. Das ist doch en vogue. Lächerlich!

  • Arnold Ganz
  • 17.07.12 | 01:59 Uhr

@Markus Spycher: Zeitungsredaktionen entschuldigen sich, wenn sie Fehler, mit möglichen rechtlichen Folgen, gemacht haben. In der "Roma-Geschicht" wurden sämtliche Klagen gegen die WW abgewiesen und die Verfahren eingestellt. Wofür also soll sich die WW entschuldigen? Ihnen geht es doch nicht um verletzte Gefühle, sondern um ihre Animosität gegenüber der WW. Weil man sich dort "erdreistet" Sachverhalte, welche ihren politischen Vorstellungen nicht genehm sind, richtig darzustellen, soll sich die WW also entschuldigen. Abweichende Meinungen sind für sie offenbar unerträglich!

  • Markus Spycher
  • 16.07.12 | 08:40 Uhr

Es ist üblich, dass Zeitungsredaktionen um Entschuldigung bitten, wenn sie Gefühle bei Lesern oder bei einem Teil davon verletzt haben. Nicht so die WeWo. Köppel hat sich mit rhetorischem Geschick von der Täter- in eine Opferrolle geschlichen, indem er z.B. ausfällig gegen deutsche Juristen wurde und herzerweichende Zeilen an eine deutsche Literatin und Feministin richtete. Nun sonnt er sich im Urteil einer Zürcher Staatsanwaltschaft, die von seinem Blatt sonst öfter mal gerne heruntergeputzt wird. Immerhin hat er als Chef für seine Mitarbeiter wacker den Grind hingehalten.

  • Rainer Selk
  • 14.07.12 | 21:13 Uhr

Weder das Titelbild noch der Artikel von Philipp Gut und Kari Kälin erfüllen laut der Staatsanwaltschaft den Tatbestand der Rassendiskriminierung. Die Verfügung der Staatsanwaltschaft kann noch angefochten werden.

Also, was gbit es da noch weiter zu diskutieren. Oder ist es vice verse wie bei Hildebrandt, der seiner Frau die Schuld gab. Lächerlich

  • Michael Hartmann
  • 14.07.12 | 20:18 Uhr

Wieso so bissig? Zuviel Schlechtmensch in Ihren Adern? Ich habe bis jetzt immer Steuern bezahlt, auch wenn es mir nicht so gut ergangen ist! Ich bin für die Rückzahlung von Steuern auf Fluchtgeldern - leider gibt's da aber noch ein Gesetz namens 'Bankkundengeheimnis'. Und auf dieses Gesetz haben Sie leider einen Eid geschworen. Man oder Sie kann/können nicht alles haben, geehrter Zweiacher. Ich sage A und B, sie dagegen schreien nur laut A und vergessen B auch nur anzudenken.

Aber darum geht es ja nicht, sondern um die Art und Weise der Aufhetzung der Weltwoche! Das Restultat sehen wir ja.

  • Marco Bless
  • 14.07.12 | 01:29 Uhr

Das klingt schon ganz anders, Herr Clabbermann ;-)

Sie haben Recht damit, dass dieses Titelbild leider dem Artikel letztendlich geschadet hat. Das entspricht auch meiner Meinung.

  • Romano Zweiacher
  • 13.07.12 | 08:21 Uhr

Ach Herr Hartmann, profilieren sie sich denn jetzt hier als besseren Menschen? Anders kann ich mir ihren realitätsfremden Kommentar nicht vorstellen. Banken zahlen sehr wohl Steuern, wenn sie Gewinne machen. Und solche haben sie sehr, sehr lange in sehr grosser Höhe gemacht. Sprechen wir doch mal von den Milliarden von Steuern die diese Branche schon in den "Wohltätigkeitstopf" des Staates gespült hat Hr. Hartmann. Bezüglich Spiegel, bezahlt etwa der Staat die Steuern von den Gewinnen mit Fluchtgeldern auch wieder zurück?
Ürigens, der Vater würde den Jungen sicher nicht gehen lassen!!

  • Clabbermann Jean-Paul
  • 12.07.12 | 21:44 Uhr

Lieber Herr Bless, für Sie nochmals ganz deutlich: Glauben Sie nicht auch, dass man seine Nachbarn grüßen sollte? Auch das ist in keinem Gesetz geregelt. Was ich meine: Nicht alles, was nicht verboten ist, gehört sich auch. Schlechtes Benehmen ist NICHT strafbar, aber dennoch nicht in Ordnung. Und dieses Titelblatt ist einfach beleidigend. Was an dieser Aussage moralisierend sein soll, erschließt sich mir nicht.

Was ich inhaltlich und journalistisch davon halte, habe ich bereits mehrfach ausgeführt. Dieses Titelbild schadet dem Artikel, der ein wichtiges Thema behandelt.

  • Michael Hartmann
  • 11.07.12 | 22:24 Uhr

Geehrter Zweiacher, haben Sie schon den neusten Talibanreport von RK gehört - Banken, Libor usw.? Und Sie sprechen etwas von Vogelstrauss-Taktik? Den Spiegel vorsetzen wäre angebracht, für die verwöhnte und gehätschelte - seit zwei Jahren steuerfreie - Bankengilde.

Ihre Frage stellt sich nicht (würden Sie den Jungen bei sich aufnehmen) - sonst müsste der Scheffredaktor ja die Verluste und Strafzahlungen der Banken übernehmen.

Glauben Sie an Gotte, geehrter Z. (ich meine nicht den auf Teleblocher)?

  • Michael Hartmann
  • 11.07.12 | 22:17 Uhr

Entgegen der Darstellung der Weltwoche entlastet die Untersuchung der Staatsanwaltschaft die Taten der Weltwoche überhaupt nicht. Dies zeigt ein Blick auf die Darstellungen und Verniedlichungen der Weltwoche in anderen Themen der Rassendiskrimierungen.

  • Romano Zweiacher
  • 11.07.12 | 13:53 Uhr

Frau Ladouce, was regen sie sich den auf, die Sache ist und war völlig legitim. Vogelstrauss-Taktik liegt nun mal der Weltwoche nicht, das ist auch gut so. So haben wir wenigstens eine Zeitung in der Schweiz, die sich den unpopulären Themen annimmt und die Liebmeschen etwas der Realität näher bringt.
Frage an sie, würden sie denn den Jungen bei sich aufnehmen. Dieser wäre sicher froh von der Müllhalde in die Schweiz kommen zu dürfen? Oder sagen sie auch nein, wie die kath. Kirche?!

  • Marco Bless
  • 11.07.12 | 13:02 Uhr

Clabbermann, was sind denn das für pseudo-juristische Zeigefingerbelehrungen?

"Nicht alles, was nicht strafbar ist, darf man auch tun."

Natürlich darf man das.
Aber wenn es nach Ihresgleichen ginge, bräuchte man natürlich für alles, was nicht verboten ist, zuerst noch Ihre Bewilligung.

Verschonen Sie uns doch mit Ihrem Moralismus.

  • Albert Zimmermann
  • 11.07.12 | 08:44 Uhr

Warte ganz gespannt auf die Beiträglein der ganz ganz lieben Guten...und vor allem auf deren übliche sachkundige Begründungen

  • Christine Joos
  • 11.07.12 | 07:06 Uhr

Zur Dekadenz fehlt, Gott sei Dank, noch einiges, wie ich dem Entscheid entnehmen kann.

  • Clabbermann Jean-Paul
  • 10.07.12 | 23:15 Uhr

Die Freisprüche waren zu erwarten: Nicht alles, was nicht in Ordnung ist, ist auch verboten. Und nicht alles, was nicht strafbar ist, darf man auch tun.
Es bleibt dabei: Das Titelbild war ein journalistischer Fehlgriff. Aber schlechter Geschmack ist so wenig strafbar wie schlechte Umgangsform.

  • André Brantschen
  • 10.07.12 | 22:58 Uhr

Bravo, bravo, bravo!!! Es hätte mich nicht erstaunt, wäre Anklage erhoben worden. nun ist es gut zu wissen, dass die beste und objektivste Zeitschrift der Schweiz ohne Maulschellen über Fakten berichten darf. Ich hoffe, dass die Weltwoche noch lange den journalistischen Einheitsbrei beleben und aufmischen wird.

  • irma ladouce
  • 10.07.12 | 22:17 Uhr

Herzlichen Glückwunsch für den mutigen, couragierten, politisch unkorerrekten, meinungsfreiheitlichen, rechtpopulistischen Journalismus. Glückwunsch, dass für den Mut ein Titelecover völlig aus den Zusammenhang zu reissen. Sie zeigen ein Kind mit einer Pistole, und suggerieren es mit Straftaten in der Schweiz, obwohl dieses Foto auf einer Müllkippe im Kosovo aufgenommen wurde. Hut ab vor soviel Chupze. Soviel selbstgefällige, wehleidige Impertinenz nötigt mir ehrlich Respekt ab. Und die Spende Sonntag in der Kirche nicht vergessen. Ob sie auch den Mut haben meinen Kommentar zu veröffentlichen?

  • Andreas Fuchs
  • 10.07.12 | 08:26 Uhr

Ein Sieg für die Weltwoche, ein Sieg für die Pressefreiheit, ein Sieg für die Meinungsfreiheit, ein Sieg für den gesunden Menschenverstand, ein Sieg für die Schweiz.

 
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