Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat die Stafuntersuchung gegen die Weltwoche im Fall des umstrittenen Roma-Covers eingestellt. Weder das Titelbild noch der Artikel von Philipp Gut und Kari Kälin erfüllen laut der Staatsanwaltschaft den Tatbestand der Rassendiskriminierung. Die Verfügung der Staatsanwaltschaft kann noch angefochten werden.
Auch die Staatsanwaltschaft Wien stellt fest, dass die Weltwoche weder zu Gewalt gegen Roma aufgerufen noch gegen die Roma gehetzt habe oder sie in „einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschmimpft“ habe. Das Verfahren gegen die Weltwoche wird daher eingestellt.
Die Einstellungsverfügungen im Original finden Sie angefügt als PDFs.
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