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Alex Baurs Buch über den Sozialhilfemissbrauch ist da

Das Buch "Störfall im Sozialamt" über die Whistelblower Margrit Zopfi und Esther Wyler des Weltwoche-Redaktors Alex Baur kann hier bestellt werden.

Erschienen auf Weltwoche online,


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Kommentare

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  • Frédéric-Marc Fluehmann
  • 19.10.11 | 10:40 Uhr

Das Verfahren Zopfi/Wiler ist noch nicht abgeschlossen, zeigt sich diese Person wieder in der Oeffentlichkeit. Das zeugt von wenig Moral, Skrupel, Anstand und Respekt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  • Rainer Selk
  • 17.10.11 | 17:50 Uhr

Nein, wir leben hier in Stockeristan, wo man selbstverliebt im DRS alles sagen kann, solange es einen selbst nicht kostet. Den Quatsch auf dem Bundesplatz habe ich jeweils abgestellt. Reine linke Selbstverwirklichung der völligen selbstwichtigen Belanglosigkeit. M. Stocker sollte man 'timoschenkowen', sprich vor den Kadi zitieren. Sie ist gut beraten, zu schweigen.

  • Frédéric-Marc Fluehmann
  • 17.10.11 | 13:37 Uhr

Kurt Brügger: ich empfinde genauso. Wie kann sich diese Person noch in der Öffentlichkeit zeigen? Die hat meines Erachtens zu Lebzeiten ihre Glaubwürdigkeit verloren. Das ist einfach nur noch zum Uebergeben.

  • Frédéric-Marc Fluehmann
  • 17.10.11 | 13:25 Uhr

Gespannt habe ich das Buch gelesen. Ich werde wohl noch einige Wochen brauchen bis ich die Enthüllungen realisiert habe. Das sind keine Bagatellen. Wie länger ich mich der Geschichte meiner Eltern widme (68er Generation), desto länger leuchtet mir ein, dass diese Generation noch schlimmer ist als jene die sie einst mit Pflastersteinen bekämpft haben. Wiederlich ist vor allem die Tatsache, dass lediglich zwei ehemalige Sozial-Mitarbeiterinnen vor Gericht landen. Das sitzen eindeutig die falschen Personen auf der Anklagebank! Bananenrepubliken lassen grüssen.

  • Kurt Brugger
  • 17.10.11 | 09:43 Uhr

Ich habe die Beiträge von AB in der WW jeweils gelesen. Den "Störfall" werde ich mir demnächst noch "zu Gemüte führen".Dafür muss ich innerlich völlig entspannt sein. Die Hauptakteurin dieses Trillers, ist kürzlich (für mich) erstmals wieder aufgetaucht. Wo? Am Sf Tv in einer Sendung auf dem Bundesplatz (Club extra: Abschaffung der obligatorischen Wehrpflicht)für den Friedensrat. Sie hat junge Schweizer die Militärdienst leisten, mit Häme bleget und sich aufgespielt, wie wenn sie selber den "ewigen Frieden" garantieren könnte. Leben wir denn hier in "Absurdistan" oder in der Schweiz?

  • Rainer Selk
  • 12.10.11 | 14:42 Uhr

Gut geschrieben, hervorragend recherchiert und eine interessante Umfeldbeschreibung. Auch die persönlichen Angaben von Alex Baur lassen ihn unverdächtig erschienen. Er ist nicht 'einteilbar'.

Hier wird eine Situation beschrieben, die in allen grösseren Städten der Schweiz dieselbe ist: linksgrüner Filz hat eine SKOS Geldverschleuderungsmaschine im Asyl- / Sozialwesen etabliert. Ungeheuerlich.

Interessant der Hinweis auf Ahmed Atoutaleb, Sozialvorsteher von Amsterdam, der jenes Amt völlig umgebaut hat (!) Das Buch deckt einen verdeckten Zeitfilzgeist auf und wird von mir sehr empfohlen.

 
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