Videokommentar

«Kinder werden von den Roma-Banden eingesetzt»

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Das aktuelle Cover der Weltwoche stösst im In- und Ausland auf Empörung. Der Missstand ist aber Tatsache, sagt der stellvertretende Chefredaktor Philipp Gut.

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Erschienen auf Weltwoche online, 09.04.2012


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Kommentare

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  • Ginevra Santana
  • 21.08.2012 | 12:52 Uhr

Mit all den Erfahrungen die die Schweiz mit Leuten - meist Männer - aus dem Balkan, der Türkei usw. gemacht hat, finde ich es richtig, dass jetzt raschere Asylentscheide gefällt werden. Anscheinend, diese Erfahrung macht ganz Europa, ist es ein unmögliches Unterfangen diese Leute im westlichen Europa zu integrieren. Unfassbar all die Kriminalität und unsere seit Jahren überfüllten Gefängnisse. Grosse Schuld an diesem Zustand tragen die linken Parteien, die die eingereiste Kriminalität und das respektlose Verhalten dieser Menschen ständig verharmlosen.

  • Katya Berg
  • 01.08.2012 | 10:57 Uhr

Meiner Meinung nach, da gibt es eine europäische Identität, eine Kultur, ein Selbstbewuss. Und da gibt es viele Menschen, die nicht zu dieser Kultur gehören. Ein Mensch aus Osteuropa kann assimilatorisch sein. Aber ein Mensch aus Indien, Afrika oder Asia meistens nicht.

Je wir ihre Identität verstärken, desto unsere Kultur untergehen will.

Das ist nicht Rassismus. Das ist den Unterschied zwischen verschiedene Kulturen.

  • Rainer Selk
  • 03.05.2012 | 22:09 Uhr

na sowas, Herr Schilling, wollen Sie F + I und neu auch ES vorwerfen, geschürte Ressentiments vorzuschieben, weil die zu Hunderten kriminelle Roma ausweisen. Wo leben Sie bitte schön? Haben Sie die Gründe recherchierte, warum diese Menschen ausgewiesen wurden? Nein, dann aber bitte sofort nachholen oder besser: wandern Sie aus, damit jene machen was sie wollen und sie die Wirklichkeit geniessen dürfen. Viel Freude!

  • Bruno Mair
  • 03.05.2012 | 17:24 Uhr

@Clabbermann Jean-Paul. Nützt nichts Herr Clabbermann, die Mehreit auf diesem Blog finden das Bild trotz allem immer noch "wahnsinnig Geil".

  • Karl Schilling
  • 03.05.2012 | 15:41 Uhr

Mich würde interessieren, wieviele der Kommentatoren, die bestimmten Bevölkerungsgruppen kriminalität pauschal unterstellen, irgendeine Quelle haben. Und damit meine ich nicht einzelbeispiele, sondern knallharte Fakten. Ich vermute, dass es eher hörensagen gibt und geschürte Ressentiments. Je weniger ich über jemanden weiss, desto leichter kann ich mir alles mögliche ungehindert von der Wirklichkeit herbeiphantasieren.

  • Clabbermann Jean-Paul
  • 03.05.2012 | 00:52 Uhr

Falls diejenigen, die meinen, das Bild passe so gut zu dem Artikel, wissen wollen, wie es offenbar entstanden ist: Ein Taz-Journalist hat die Familie im Kosovo besucht und darüber geschrieben.
http://taz.de/Das-Kind-vom-Weltwoche-Cover/!92597/

  • Rainer Selk
  • 29.04.2012 | 10:54 Uhr

Ja was, Herr Haermann, beständig EU internationalisierend pochen und wenn es dann mal gilt, Farbe zu bekennen, tunnelblickartig au die Schweiz verweisen, wie? Richtig, mit dem romaproblem besetehen EU weit und auch in der Schweiz Zuordnungsprobleme, sagen Sie richtig. Während die einen diese Kathegorie von Romas zu Hunderten zurückschafften, glaubt M. Hartmann, denen Streicheleinheiten verpassen zu dürfen und gleichzeitig, die Beglauten für dumm zu erklären. wusste tatsächlich nicht, dass der basler Taig so chemisch nanno mutations verdreht ist.

  • Michael Hartmann
  • 26.04.2012 | 20:46 Uhr

Geehrter Lips, welche Rechte haben denn die Ausländer aus den neuen Ländern mehr als Auslandschweizer? Dürfen die Banken überfallen oder bezahlen bei der Migros die Einkäufe nicht?

Geehrter Michel, geben Sie mir die Quelle mit dem fünffachen Ferrardiebstahl. Das muss ich mir zu Gemüte nehmen. Da ist einer doch so dreist und lässt ich fünfmal den Ferrari stehlen um die Versicherung (Neuwert) abzukassieren.

Geehrter Selk, es geht ja nicht um die welt. + südl. Nachbarn sondern um die Schweiz! Sie haben da wohl Zuordnungsprobleme.

  • George Lips
  • 24.04.2012 | 19:21 Uhr

Ausländer aus den neuen Ländern haben mehr Rechte als Auslandschweizer.Ich habe das überprüft. Die neuen Ausländer dürfen nicht nur 90 Tage lang in die Schweiz kommen, sondern zwei mal 90 Tage. Sie müssen dazwischen nur einen Monat wieder im Ausland verbringen.Ein Auslandschweizer darf nur eimal 90 Tage in SEINEM Land sein, wenn er beispielsweise in zwei Ländern steuerpflichtig ist.Das gibt es oft bei hiesigem Liegenschaftenbesitz.So gut haben unsere "Verhandler" verhandelt. Wie auch jetzt wieder, wo Verträge einmal mehr unklar abgeschlossen wurden.

  • Rainer Selk
  • 23.04.2012 | 21:00 Uhr

Werter Hartmann, Arbeitssuche ja, aber was für eine und 3 Monate? Die haben gemogelt, betrogen, gestohlen usw., was das Zeug hält.

Unsere westl. + südl. Nachbarn sind adminisitrativ wenigter strikt und etwas gnädiger. Wenn die aber soweit kommen, hunderte Roma auszuweisen, dann muss die Sache schon ziemlich stinken.

Klar, die Beklauten sind dumm, weil sie nicht mit der Dreistigkeit der Klauenden rechnen. Herr Hartmann, wann darf denn bei Ihnen ein Einbruch oder Diebstahl vonstatten gehen. Der geistige Bauchtanz, den Sie hier vollführen wird langsam eklatant und unanständig.

  • Michel Werner
  • 23.04.2012 | 00:19 Uhr

Her Hartmann.

Die WW ist eine Kritische Zeitung,sehr realitätsnah, und ich nehme es ihnen nicht übel das sie sich auch gerne profilieren,aber bitte mit etwas bessere kenntnisse der Materie.Jeder fängt mal an.Leienfehler sind hier auch auch akzeptiert.
Als anfang biete ich ihnen Wikipedia an,nehmen sie das als hilfe.
Es würde mich freuen dass sie sich weiter in sache Romas informieren,und dass Sie auf verschiedenen, der weltweite vorkomnisse,betreffend dieser bunte Gesellschaft, zutreffende,informationen finden die sie abhalten realitätfremd nur labern.

  • Michel Werner
  • 23.04.2012 | 00:04 Uhr

Herr Hartmann.

Entschuldigen sie falls mein Deutsch nich das beste Level hat.
Leider gibte die PFZ ,3 monate Aufenthalt jedem Kriminelle Zeit genug um seine illegale aktivitäten durchzuführen (Prostitution,Drogenhandel,Geldwascherei,Raub von Luxusautos etc.
Sie sind total blauäugig und haben keine Ahnung wie man mit 3 Monaten Aufenhalt mit fliegender Abwechslung ,eine total kriminelle Masche aufziehen kann.
Der mann der ein ferrari Klaut kommt um arbeit zu suchen,er fährt mit dem ferrari zurück und kassiert nach 3 Monate hat er 5 Karossen gestohlen,er setzt sich ab und lässt sich ablösen.

  • Michael Hartmann
  • 22.04.2012 | 19:59 Uhr

Geehrter Selk, ohne Arbeit (auf Arbeitssuche) dürfen sich EU-Bürger nur drei Monate in einem anderen EU-Land aufhalten. Nachher müssen die Stellenlosen das Land wieder verlassen. Alles klar? Da haben wohl zuviele am selben Ort gewohnt, geehrter Selk. Zu einfach auch für die flic, nehme ich mal an.

Die Beklauten sind dumm, geehrter Selk, die Sharia ist kein anwendbares Gesetz in der CH und die Verdrängung ist beim Mensch verbreiteter als Sie annehmen - auch bei Ihnen.

  • Rainer Selk
  • 22.04.2012 | 08:23 Uhr

na schön, Herr Fernandez, das muss aber eine Hausordnung von einer Sauordnung gewesen sein, wenn I, F und nun auch ES deren Hunderte 'Ordnungsräger' rassistisch rechtlich einwandfrei ausschafften, oder wie?

Die Verdrängung feiert urständ, die Probleme staunen sich, die Beklauten sind die Rassisten und sind schuld, dass 'sie was haben'. Selbstbedienungsfrechheit der realen und geistigen Verkommenheit nenne ich das oder wollen Sie vielleicht warten, bis für die 'Hand ab' und 'Steiniges' shariamässig läuft?

  • Javier Fernández
  • 21.04.2012 | 20:48 Uhr

Lebensstil, die außerhalb des Gesetzes und die verfassungsmäßigen Verpflichtungen zu leben.
Sein einziger Ehrgeiz im Leben ist, leben vom Staat, soziale Wohlfahrt, und in vielen Fällen das leichte Leben.
Aber natürlich ist dies keine Rechtfertigung für die Anwendung von körperlicher Gewalt, verbal oder moralisch.
Aber wenn berechtigte Aktionen für die Integration dieser Gruppe von Menschen im Rahmen von Recht und soziale Verpflichtungen wie zum Beispiel: Arbeit, dem Land mit ihren Steuern beitragen, und respektieren Sie die Hausordnung.

  • Javier Fernández
  • 21.04.2012 | 20:46 Uhr

Ich verstehe in diesem Artikel wie in vielen anderen eine unverhältnismäßige Tendenz, eine Gruppe von einigen wenigen Personen zu kennzeichnen. Es stimmt, dass es einen Unterschied zwischen Rassismus und dem Bedürfnis nach Gerechtigkeit, und dieser Unterschied, dass wir normalerweise nicht wirklich beweist unsere Aussagen über die Notwendigkeit, etwas mit den Roma zu tun. Nicht alle sind Verbrecher oder Mörder, aber sie sind alle marginale Bevölkerung, weil sie an die Gesellschaft, in der sie leben, tauchen selbst anpassen zu verweigern. Wählen Sie unter unmenschlichen Bedingungen leben, ihre

  • Michael Hartmann
  • 20.04.2012 | 19:27 Uhr

Geehrter Selk, der liebe Georg hat wohl Germanistik studiert. Mit diesen Deutschkenntnissen hat er keine Probleme, als Arbeitnehmer in die Schweiz zu emigrieren - aber halt, stimmt ja, die Romas sind ja auch bei uns, dann bleibt er wohl besser in Tschechien!

Aber eines muss ich denen lassen, den Tschechen, der Rettungsdienst ist zu Fuss unterwegs und bedient nicht versicherte Kunden - die kennen wohl keine schwarze Listen wie die unsrigen Ärzte.

  • Rainer Selk
  • 19.04.2012 | 10:41 Uhr

Leserbreif aus der aktuellen WeWo Ausgabe:

Das Roma-Problem ist sehr gross und die Kriminalität auch. Ich wohne in Tschechien. Die Roma hier arbeiten nicht, stehlen und missbrauchen Sozialleistungen. Ich arbeite im Rettungsdienst, und wenn wir zu Roma gehen, muss ich damit rechnen, dass wir angegriffen werden. Ich wünsche allen, die Kritik an Ihrem Artikel üben, mal eine Woche mit Roma ­leben zu müssen. Georg Altman, Tschechien.

Ich finde, das sagt doch mehr als alles Andere hier.

  • Peter Christian Vogl
  • 19.04.2012 | 09:47 Uhr

Die WELTWOCHE geniesst meine volle Zustimmung, denn Kinder für kriminelle Handlungen zu missbrauchen ist ein Kapitalverbrechen, das hier rechtens aufgezeigt wird. Linksextremistische Gutmenschen sehen diese richtige Vorgehensweise anders, da sie dafür bezahlt werden, die Gesellschaft in ihrem Land zu destabilisieren.

  • Bruno Mair
  • 18.04.2012 | 21:56 Uhr

Aus Sicht des betroffenen Kindes und seine Eltern sieht die Geschichte dann schon ein bisschen anders aus...

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Mentor-M--darf-nicht-mehr-zur-Schule-17179777

  • Rainer Selk
  • 17.04.2012 | 08:51 Uhr

Herr Schneider, Menschenpflichten kennen Sie nicht, gell?

Was ist, wenn ganze Gruppen die Voraussetzungen für das Stehlen usw. schaffen und als Gesamtgruppe kriminell sind? Was ist dann? Warum haben Italien und Frankreich hunderte dieser Leute ausgewiesen und Spanien beabsichtigt das auch? Sind die Bestohlenen und Beklauten alles Menschenverachter?

Sie verdrehen hier eklatant Ursache und Wirkung! Ihre 'Minderheiten' Aufzählung geht an der Sache völlig vorbei. Aber vielleicht stellen Sie mal die Frage, warum nicht nur wir ausgerechnet mit denen Probleme haben bzw. jene schon vorher?!

  • Ernst Jeker
  • 17.04.2012 | 00:12 Uhr

@h-r schneider: Nicht Kritiker werfen "ganze Gruppen in den gleichen Topf", sondern gewisse Medien u. WW-Schreiberlinge unterstellen dies den Kritikern. Soll man etwa die Bandenmitgl. namentlich benennen u. dazu "von Rumänien abstammend" titeln, das wäre dann wohl in Ihrem Sinn. Tatsache bleibt, Roma-Banden brechen ein und Kinder werden von ihnen im Einbrechen ausgebildet. Nun wirds' interessant, dieselben "gewissen" Medien und WW-Schreiberlinge schmeissen doch die SVP in den gleichen Topf mit Rechtsextremen und dabei werden die von Ihnen propagierten Grenzen gar nicht eingehalten.

  • hans-rudolf schneider
  • 16.04.2012 | 15:25 Uhr

@Christine Joos, Nein, ich bin nicht der Meinung, dass sich alle Menschen gern haben müssen. Es gibt Grenzen die eingehalten werden müssen in Bezug auf Menschenwürde/Menschenrechte. Diese Grenzen sind in diesem Fall klar überschritten. Immer wenn ganze Gruppen von Menschen in den gleichen Topf geworden werden und als Kriminelle dargestellt werden ist dies klar Menschenverachtend. Hier muss Einhalt geboten werden. Einmal sind es Kosovaren einmal sind es Roma, welche Gruppe kommt als nächstes dran? Egal aus welcher Ecke so was auch immer kommt, es muss bekämpft werden. Die BV zeigt uns das auf!

  • Rainer Selk
  • 13.04.2012 | 21:44 Uhr

D. Lohmann, Ihre Realitätsverweigerung ist hier auch nicht zum ersten Mal lesbar.

P. Kuehnis, eben weil wir hier Menschenrechte haben, gelten die für alle in der Schweiz. In I, F und nun auch ES muss was faul sein, sonst hätten die beiden ersteren Länder nicht hunderte dieser Leute ausgeschafft. So was aber auch.

Es gibt Gründe für 'Somalia'. Ein schöner Ort dort, wie ich aus Ihren Ausführungen entnehme. Oder haben Sie was gegen die Somalier? Muss man fast annehmen.

Und warum ich hier wohne? Warum wohnen Sie hier? Gut haben wir darüber geredet. Wie wärs mit der Liege beim Psycho?

  • Peter Kuehnis
  • 13.04.2012 | 11:17 Uhr

@Rainer Selk - es ist müssig Ihnen zu verklickern welche Menschenrechte und Annehmlichkeiten Sie hier in der Schweiz geniessen. - Es gibt Gründe weshalb Sie nicht in Somalia wohnen.

  • Dieter Lohmann
  • 13.04.2012 | 10:28 Uhr

Der klischeehafte, vorurteilsbehaftete und vor allem auf unbelegten Behauptungen basierende Artikel der Weltwoche sowie die teilweise äusserst fragwürdigen Kommentare hier, zeigen dass die "Roma-Debatte" bei gewissen Kreisen längst zu einer Hetze gegen Roma entglitten ist (Wie das bei der "Islam-Debatte" auch geschehen ist)!

@Selk: "...dass die weder wollen, noch können,..."

Das ist ein typisches Beispiel für eine solche falsch-verallgemeinernde Aussage.

  • Christine Joos
  • 13.04.2012 | 07:35 Uhr

Wenn Sie von "Gesinnung" sprechen, H. Schneider: Wieso sind Sie der Meinung, alle Menschen müssten alle Menschen gern haben?

Ich kann Ihnen versichern: Menschenliebe ist nicht bei allen vorhanden. Abzuleiten, das Gegenteil sei Menschenhass, ist genau so falsch wie die Annahme, eine "verdächtige" Ausdrucksweise beweise so einen Hass und gehöre als "Gesinnung" in die rechte Ecke gestellt. Solches noch mit Art.xy der BV zu untermauern, ist die Methode der Guten, gegen die kein Ankommen ist: Sie fordert die stete Rechtfertigung desjenigen, der sich nicht rechtfertigen muss. Gut ist nicht = gut.

  • Rainer Selk
  • 12.04.2012 | 19:18 Uhr

P. Kühnis, schlage vor, Sie gründen die Contra-Weltwoche und befassen sich proaktiv mit ebensolchen Themen, die nämlich von anderen überaupt nicht auf die Agenda gebracht werden.

Aber dann, wenn es z. B. die WeWo tut, sind schweizweit alle Blick-Schlaumeier parat und verkündigen hier saftigen Propaganda Blödsinn. Und damit auch gleich der Riegel geschoben ist, plappert man unterstellend und suggerierend von Menschenrechten, selbstverst. nicht für jene der CH, gell? Für die CHs gelten nur Pflichten. Herr Kuehnis, jene Auslassungen kann man - Sie haben recht - nicht wirklich ernst nehmen.

  • Michael Hartmann
  • 12.04.2012 | 18:13 Uhr

Aber irgendwie ist es doch auch schön, dass die Weltwoche für ein paar Romajugendliche Praktikumstellen anbieten wird, damit die armen Kinder aus dem Dreck kommen. Kompliment!

  • Michael Hartmann
  • 12.04.2012 | 18:09 Uhr

Ach, macht doch nicht so ein Fass auf!

Die paar Romakinder, die betteln und den Vater und Onkel auf die Diebestour begleiten (müssen), können doch einfach als Ärgernis aber doch nicht als Bedrohung für ein zivilisiertes klar denkendes Volk in der Mitte Europas gesehen werden.

Jeder macht das wofür er oder sie sich berufen fühlt - und einige nehmen halt die reichen Säcke an der Goldküste aus. Was solls!

  • Peter Christian Vogl
  • 12.04.2012 | 16:41 Uhr

Diese gezielten Aktionen gegen DIE WELTWOCHE dienen natürlich bezahlten Störenfrieden zur Destabilisierung der Gesellschaft, indem jede Missetat ausländischer Parasiten und Tunichtguter unter den Mantel liebmenschlicher Toleranz geschoben wird..

  • Peter Kuehnis
  • 12.04.2012 | 15:33 Uhr

@Eva V. Chen - ich gehe mit Ihnen einig dass eine sachliche Debatte auf diese Weise verhindert wird. - Nur glaube ich nicht dass die WW je eine "sachliche" Debatte angestrebt hat. - Das zeigen die Blogs hier zur Genüge. Ich zitiere "verdrehtes dummes Menschenrechtsgeplapper" - oder "mit Sexboxen ist das Romni-Problem nicht zu lösen" u.a. - eine Zeitung die solchen Unsinn freischaltet ist per se nicht ernstzunehmen.

  • Rainer Selk
  • 12.04.2012 | 09:00 Uhr

Das Zigeubnerproblem besteht seit Jahrhunderten und Probleme auch. Es ist eine blickmoralinsaure Farce von Hannes Britschgi, ins Feld zu führen, die hätten keine Chancen.

Filmkoumentationen usw. haben klar gemacht, dass die weder wollen, noch können, mit winzigen Ausnahmen. Die Ursache ist u.a. die vollkommen steinzeitartige mafiamässige Familienstrutur. Das können die nur selbst ändern.

Aber wir hier diskutieren über ein Bild, fast wie im Kunsthaus und nebenan werden Wohnungen ausgeräumt und alte Menschen beklaut. Sind wir bescheuert?

Verdrehtes dummes Menschenrechtsgeplapper.

  • Sergio Frei
  • 12.04.2012 | 08:38 Uhr

die welt besteht , verordnet weiterhin aus gutem! es sind doch nur kinder! wer erzieht sie dann? wieso gegen die gesellschaft ? weiterhin das selbsternannte erzieherische in uns...od. ist es nur ein gewisser presse-weltrat-bessermenschenteil? eben! der mensch hat die moral in sich! wer darüber diskutieren muss hat keine (laotse).

  • hans-rudolf schneider
  • 12.04.2012 | 07:47 Uhr

@Marco Bless, mit ihrer Äusserung disqualifizieren sie sich selbst. Alles was "ausländisch aussieht" irgend in eine Ecke zu stellen. Anscheinend ordnen sie Mennschen nach ihrem Äussern ein, eine doch relativ naive Art mit Menschen umzugehen, ist halt einfach, ist halt SVP-like.
"Jeder dahergelaufe Urwaldbewohner", ist eine Äusserung von ihnen und zeigt doch genau ihre Gesinnung auf. Art. 7 der BV sagt "Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.", Art 8/2 der BV, sagt "Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts..."

  • Mario Meier
  • 12.04.2012 | 06:05 Uhr

Vreni Schopfer
Es geht -nicht- um "unsere" Fahrenden die es nur noch als marginale Minderheit gibt. Die sind integriert und assimliert. Der "Generationenknick" ist vollbracht.
Da kenne ich selbst einige (mit May Bittel befreundet) und die schaetze ich auch sehr.

Es geht um die "neue Welle" aus dem Osten welche unter dem Kommunismus sich nie in die Gesellschaft integrieren konnte.
Wenn die Sozis und Gutmenschen sich nur noch mit Entruestung gefallen wollen gibt es nie eine Besserung fuer diese Menschen.

Mit Sexboxen alleine ist das Problem der Romni nicht zu loesen....

  • Michael Wäckerlin
  • 11.04.2012 | 23:48 Uhr

Diese rituell Empörten und selbsternannten Volkspädagogen hängen mir zum Hals raus. Müssen wir dieses hysterische Sittenwächtertum wirklich auch bei uns pflegen und die Eidgenossenschaft in einen politisch korrekten Freiluftknast verwandeln?

Ich hoffe nicht.

  • Stefan Schmidt
  • 11.04.2012 | 23:25 Uhr

Der Zentralrat Deutscher Roma und Sinti repräsentiert weder Deutschland, noch repräsentiert er die deutsche Bevölkerung.

Ich glaube kaum, dass es breite Kritik aus der deutschen Gesellschaft dazu gibt.

In welcher Zeit leben wir derzeit eigentlich, in der Wellen der Empörung und 'Aufschreie' durch ganze Nationen wegen eines Titelbildes konstruiert werden sollen, nur um Wahrheiten dahinter vertuschen zu wollen.

Probleme löst man nicht, indem man sie verschweigt, oder in politisch korrekte Worthülsen zu verpacken sucht. Leider ist dies in Deutschland derzeit Usus.

  • Marco Bless
  • 11.04.2012 | 21:52 Uhr

Brüller der Woche:
Ich kann allen nur den TalkTäglich vom 10.4.12 auf TeleZüri empfehlen. Man beachte die Anrufermeinungen..

  • Marco Bless
  • 11.04.2012 | 19:15 Uhr

@Schneider. Das ist doch immer dieselbe alte dämliche Leier von den "bösen Hasspredigern". Die wahren Prediger sind die Linken, die für alles, was ausländisch aussieht, sofort irgendein "Menschenrecht" ausmachen. Die wahren Rassisten sind Linke, die deutlich zu erkennen geben, dass ihnen jeder dahergelaufene Urwaldbewohner jederzeit willkommener ist, als die eigenen Landsleute (wenn es keine Linken sind).
DAS ist der Nährboden für Hass. Gezogen aus dem gut kaschierten, aber latent über die Jahrzehnte überdauernden Hass der Linken auf die anderen.

  • Rainer Selk
  • 11.04.2012 | 18:27 Uhr

Herr Schneider, Ihre Eintragungen sind an den Haaren herbeigezogene Unterstellungen und dann daraus gezogene Schlussfolgerungen. Lohnt sich wirklich nicht!

  • Marianne Levron
  • 11.04.2012 | 15:57 Uhr

Das umstrittene Cover soll also die Ausbeutung der Roma-Kinder durch ihre Familien anprangern.Nur kann das Bild auch so interpretiert werden: Romas sind schon im Kleinkindalter potentielle Verbrecher.Daher die Empörung, die hauptsächlich das Titelbild betrifft.Wäre ein erwachsener "Revolverheld" abgebildet, würde sich niemand aufregen; das Cover würde sogar ganz gut zum Artikel passen.Dieser nimmt kein Blatt vor den Mund, ist aber inhaltlich korrekt.Die Roma sind ein europäisches Problem.Warum kritisiert niemand ihre Ursprungsländer (z.B.das Ungarn des Herrn Orbàn),die sie schlecht behandeln ?

  • Marcel Peter
  • 11.04.2012 | 15:33 Uhr

Die WW beweist mit dem obigen Titel gleich selber, dass sie sich bei diesem Cover total vergriffen hat.

Titel oben: "Roma-Banden" ist nicht rassistisch, sondern lediglich eine Beschreibung. Die missbrauchten Kinder werden als Opfer beschrieben.
Cover: "Die Roma" werden mit "Raubzügen in die Schweiz" und "Familienbetriebe des Verbrechens" gleichgesetzt. Auf dem Bild ist das Kind Täter und nicht Opfer.

  • Elena Surber
  • 11.04.2012 | 15:23 Uhr

Kann irgend ein normaler europäischer Großstadtbewohner bestreiten,dass viele Roma-Kinder nicht zu "bestimmten" Zwecken missbraucht würden? Ob die übliche Rassismus-Debatte mit Schweigepflicht langfristig gut für das Schicksal solcher Kinder ist?Hauptsache, der "Rechtspopulismus" wird gestoppt! Dass die Kinder dann weiter klauen gehen müssen,
ist angesichts der hehren ideologischen Debatte eher nebensächlich!

  • Eva V. Chen
  • 11.04.2012 | 14:46 Uhr

HETZBILD: Logischerweise hat kein denkender Mensch Lust, den Leitartikel der aktuellen WeWo sachlich zu diskutieren, das hat d. Redaktion durch die Auswahl des Titelbilds selbst zu verantworten. Bilder wirken viel stärker als Texte, sie wirken suggestiv u. können durch Überzeichnung, Klischeehaftigkeit ganz direkt u. manipulativ Ängste wecken und Antipathien befördern - psychologisch erforscht u. bestätigt. Das weiß JEDER Journalist/Redakteur, Bildwirkung und Kommunikationsforschung gehören zur Ausbildung! Damit verhindert die WeWo selbst, was sie ANGEBLICH wollte: eine sachliche Debatte!

  • Wilfried Hausmann
  • 11.04.2012 | 14:18 Uhr

Julius Streicher nicht besser zusammengebracht. Ich frage sind sie so hirn- und gefühllos, oder wissen sie nicht was sie tun.
Auf jeden Fall ist es eine Schande, dass dieses Bild und dieser Artikel, in einer mitteleuropäischen Zeitung erscheinen kan, ausser sie hätte NS-Hintergrund.
Der Artikel verstärkt meine schlechte Meinung über die Schweizer. Sie sind überheblich, auf sich selbst konzentriert, konservativ und intolerant und sie haben keine Ahnnung von mitteleuropäischer Geschichte. Und das beweist Herr Gut. Schämen sie sich!

  • Marcel Peter
  • 11.04.2012 | 14:13 Uhr

Die WW beweist mit dem obigen Titel gleich selber, dass sie sich bei diesem Cover total vergriffen hat.

Titel oben: "Roma-Banden" ist nicht rassistisch, sondern lediglich eine Beschreibung. Die missbrauchten Kinder werden als Opfer beschrieben.
Cover: "Die Roma" werden mit "Raubzügen in die Schweiz" und "Familienbetriebe des Verbrechens" gleichgesetzt. Auf dem Bild ist das Kind Täter und nicht Opfer.

  • Rainer Kuhn
  • 11.04.2012 | 14:09 Uhr

Der Zentralrat der Sintis u. Romas sollte seine Landsleute versuchen in den Griff zu bekommen, dann käme es nicht zu solchen Artikeln in den Medien.

  • Wilfried Hausmann
  • 11.04.2012 | 13:48 Uhr

Roma und Sinti sind seit Jahrhunderten von Ausgrenzung und Verfolgung betroffen. Im 3.Reich wurden mehr als 200000 Sinti/Roma ums Leben gekommen. Nach dem Krieg wurde zumindest in Deutschland und Österreich etwas besser. Weiterhin elend ist die Situation der Sinti/Roma in den ehemaligen Ostblockstaaten. Es mag ja sein, dass viele Diebsbanden aus dem Osten aus Sinti/Roma bestehen. das entschuldigt aber nicht die Aufmachung ihres Artikels, der an Verhetzung grenzt. Der absolute Gipfel der Geschmacklosigkeit ist aber das Bild mit dem Kind und der Pistole, das könnte Julius Streicher ...

  • Vreni Schopfer
  • 11.04.2012 | 13:14 Uhr

Herr Hans-Rudolf Schneider

danke Ihnen, bin vollkommen einig mit Ihrem Schreiben. Ich auf jedenfalls habe nie schlechte Erfahrungen mit Sintis gemacht. Habe viele Bekannte. auch von da keine
schlechten Erfahrungen, einfach nur weitere Hetzen. Man weiss ja woher es kommt....

  • Marcel Peter
  • 11.04.2012 | 12:56 Uhr

Es ist einfach nur peinlich, wenn die Verantwortlichen der Weltwoche so tun, als hätten sie keine Ahnung von Publizistik und publizistischer Verantwortung. Beides umfasst nun mal nicht nur Artikel, sondern auch deren Aufmachung(u.a. das Cover). Ich hoffe, dass die Weltwoche für ihr leichtfertiges Verhalten vom Markt (ihren Kunden) abgestraft wird. Dass ist wohl die einzige Sprache, die die WW verstehen/akzeptieren wird.

  • Thomas Dengler
  • 11.04.2012 | 12:43 Uhr

Ich verstehe die ganze Aufregung wegen dem Titelbild nicht,weil ja die Tatsachen noch viel schlimmer sind.Als Bewohner des Schwarzbubenlandes (Kanton Solothurn) mit Grenzanstoss zu Frankreich leiden wir unter diesen Gaunerbaden. Wenn bei uns in den Dörfern 20Einbrüche am gleichen Tag passieren so sind es halt leider Sinti und Roma. Wenn wie in Dornach an Strassen der Strom am Strassenverteiler abgestellt wird in der Dämmerung um besser einbrechen zu können, dann steckt sehr viel kriminelle Energie dahinter.Auch in den Grossverteilern werden wir mit Warnungen wegen Taschendieben überhäuft.

  • Küdde Rechsteiner
  • 11.04.2012 | 12:43 Uhr

Die Bildagentur hat sich deutlich geäussert zur Verwendung des Bildes durch die Weltwoche:

"Die Bildagentur laif spricht im Zusammenhang mit dem jüngsten «Weltwoche»-Titelbild von einer missbräuchlichen Verwendung des Bildes. Ein Foto aus einer Reportage ihres Fotografen Livio Mancini sei sinnentstellend und wahrheitsverändernd verwendet worden. Die Aussage des Bildes sei ins Gegenteil verkehrt und als Illustration für einen Artikel missbraucht worden."

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schweiz-weltwoche-bild-verwendung-fotoagentur-kritik_1.16386162.html

  • Peter Kuehnis
  • 11.04.2012 | 12:18 Uhr

ja @Rainer Selk. - und in allen von Ihnen beschriebenen Fällen fuchtelten Kinder mit Pistolen rum. - Morde in Familien und Suizide mit Armeewaffen würden kaum auf diese Weise auf einem Weltwoche-Cover erscheinen. Heuchelei halt.
@H.R. Schneider - es scheint wie sie schreiben. - die Nächsten sind dann wohl die "bellenden" Linken...als die man diejenigen bezeichnet die das Menschenbild der WW nicht teilen.

  • Rainer Kuhn
  • 11.04.2012 | 12:11 Uhr

Der Zentralrat der Sintis u. Romas sollte seine Landsleute versuchen in den Griff zu bekommen, dann käme es nicht zu solchen Artikeln in den Medien.

  • Markus Spycher
  • 11.04.2012 | 09:25 Uhr

@Jürg Wehrlin

>> "Welches Bild hätte denn gepasst?"

Z.B. Ein Mercedes als Zugfahrzeug eines sehr komfortablen Wohnwagens. Fahrende haben kein festes Zuhause und investieren demnach in Mobilien. Der Fahrer verdient seinen Lebensunterhalt wahrscheinlich als erfolgreicher "Schwartenhändler" (Altwagenverkäufer). Meine Erfahrungen mit Jenischen sind durchwegs positiv. Aus meinem Kinderzimmer konnte ich die Leute jeweils beobachten, wenn sie sich am Dorfrand, im Schachen, temporär niederliessen. Gelegentlich klopften sie an unser Haus und baten höflich um etwas warmes Wasser. Gefehlt hat nie was!

  • Mario Meier
  • 11.04.2012 | 08:25 Uhr

@ Schneider
Wenn die WW das Thema nicht aufgreift, wer dann?
Von Pro Juventute welche sich fuer die Integration der Kinder bis 1972 eisetzte bevor sie vom Schweizerischen-Beobachter-Gutmenschentum gestoppt wurden, hat man seit der Oeffnung der Grenzen Europas bis dato nichts gehoert. Da ist man zutiefst Traumatisiert scheint mir.

Es ist billig einfach SVP und WW der Hetze zu bezichtigen wenn die Gutmenschen das Thema fuer "ferner liefen" halten.
Hetze fuer ein Loesen des Problems ist nicht zu verwechseln mit Menschenjagd.
Lesen sie zum Verstaendnis den Artikel von Gut und denken sie mit

  • Sergio Frei
  • 11.04.2012 | 08:08 Uhr

(gut)versteckt darf man dies noch..denken.
sagen muss man: minderheiten, arme leute, kinder sind nie schuld - die gesellschaft ist schlecht. so gesehen, besteht keine notwendigkeit für den artikel, was soll die ganze aufregung? es besteht kein motiv, man soll doch wider besseren wissens grosszügig sein: was nicht sein darf, kann nicht sein - basta!

  • hans-rudolf schneider
  • 11.04.2012 | 06:55 Uhr

@Jörn Knie, bitte den ganzen Text lesen, dann verstehen sie meine Antwort. Wenn Herr Lips schreibt, Romas die genau so aussehen wie auf dem WW Bild gebe ich nichts. Die sollen sofort ausgeschafft werden. So frage ich sie jetzt ich es richtig, dass Personen wegen ihres Aussehens oder wegen ihrer Rasse/Hautfarbe "sofort ausgeschafft" werden? Hier ist ein klarer Verstoss erkennbar. Ab all den Globalverurteilungen vergisst ihr, dass es sich um Menschen handelt. Die "Hasspredigt" der SVP und der WW hat anscheinend bei vielen Personen Spuren hinterlassen. Nach den Kosovaren jetzt die Roma.

  • Renate Gran
  • 11.04.2012 | 00:48 Uhr

"Somit muss man ihnen auch eine Chance geben, niemals aber als Kriminaltouristen. Das muss man sich nicht gefallen lassen. Und die Massnahmen dagegen dürfen ruhig den Verursachern wehtun, sonst setzt sich da keine Erkenntnis durch. Devise: Hart aber gerecht."

Einverstanden. Wir Deutschen schieben Sinti und Roma auf Müllkippen ab wo sich selbst kleinste Kinder ihres Lebens erwehren müssen. Machen Sie bitte die Verursacher verantwortlich. Anstatt Verträge mit ihnen zu schließen die Verbrechern auch noch Straffreiheit garantieren.

  • Renate Gran
  • 11.04.2012 | 00:37 Uhr

Ich bin Deutsche. Ich habe mich über Steinmeyer unsagbar geschämt. Ich beschuldige den deutschen Staat hauptverantwortlich für das Erstseitenbild zu sein. Nur jeder 5. Wohnungseinbruch wird von der zuständigen Behörde überhaupt aufgeklärt in D.- Von jenen, welche zur Anzeige entgegen genommen werden. Über Kinderprostitution berichtete schon der Tatort vergebens, diesjahr zu Ostern zu Kindsmissbrauch noch mal ein Zweiteiler.

Ich habe im deutschen Geschichtsunterricht nicht geschlafen. Mir fiel spontan ein:

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

Kinder zahlen für Steuerhinterzieher.

  • Jörn Knie
  • 10.04.2012 | 22:00 Uhr

@hans-rudolf schneider:
Was die Leute nicht alles meinen, was es für Menschenrechte gäbe. Von welchem Menschenrecht reden sie genau, denn ich kann keines ausmachen, welches genau anzuwenden wäre.

@ALL:
Die schlechte Behandlung über viele Dekaden hinterlässt auch bei den Romas Spuren. Somit muss man ihnen auch eine Chance geben, niemals aber als Kriminaltouristen. Das muss man sich nicht gefallen lassen. Und die Massnahmen dagegen dürfen ruhig den Verursachern wehtun, sonst setzt sich da keine Erkenntnis durch. Devise: Hart aber gerecht.

  • Jörn Knie
  • 10.04.2012 | 21:51 Uhr

Herr und Frau Schweizer sind des Guten überdrüssig. Herr und Frau Deutscher ebenfalls, obwohl die Probleme sich langsam Oberkante Unterlippe nähern. Es gibt Beispiele von Romas, die niedergelassen und erfolgreich ein seriöses Geschäft aufgebaut haben. Aber Menschen müssen die Folgen ihres Tuns zu spüren bekommen. 2 oder von mir aus auch 3 Versuche sind ok. Danach ist Schluss und mit kriminell bereits nach dem ersten mal. Wenn es eben nicht geht, ist die Türe (Grenzübergang) zu weisen. Man kann auch das Menschenrecht andersherum strapazieren, nämlich vor Kriminalität geschützt zu werden.

  • Marco Bless
  • 10.04.2012 | 21:00 Uhr

Herr Mair, wenn man kein Antirassist ist, hat man zumindest gute Chancen, ein normaler Mensch zu sein. Antirassismus ist eine politische Doktrin, keine gesunde Einstellung.

  • Bruno Mair
  • 10.04.2012 | 19:17 Uhr

Herr Lips, können Sie mir das mit dem Antirassisten genauer erklären. Was ist man wenn man kein Antirassist ist? Oder besser gefragt, zu was zählen Sie sich denn?

  • Rainer Selk
  • 10.04.2012 | 18:10 Uhr

Hatten wir da nicht eine Romafamilie in Wädenswil, Vater im Gefängnis, Tochter machte was sie wollte, wohnend in einem Hause der Gemeinde, nicht integrierbar, die Sozialvorsteherin am Rande eines Zusammenbruchs. Hatten wir da nicht jenen Zigeunerturbotyp aus dem Kosovo, der seinen Güsel in den Garten stellte, weil ihm mehr als Fr. 6000.- p. Monat von der Gemeinde zu wenig waren und haben wir nicht.....in Zürich eine ausartende Stricherszene mit Frauen aus dem Zigeunermilieu aus Ungarn.... oder war das alles geträumt zur Verrichtung freigegeben?
DIESES Romaproblem ist uralt. Leider.

  • Marco Bless
  • 10.04.2012 | 16:40 Uhr

Das Bild samt Titel ist derart harmlos, dass ich es vor Ingangsetzen der Empörungsmaschinerie nicht einmal beachtet hatte. Verglichend mit den reisserischen Titeln und Bildern anderer Publikationen, verschliesst sich mir vollständig, was daran empörend sein soll.
Es lebe also das Gutmenschtum mitsamt ihrer scheinheiligen Entrüstung und ihrer unsäglichen und unakzeptablen Einstellung, die Auseinandersetzung mit gesetzlichen Massnahmen einzuschränken und den Gegnern das Maul zu verbieten. Es lebe der Terror der politschen Korrektheit, aka politische Einfalt.

  • Elena Surber
  • 10.04.2012 | 16:20 Uhr

Ich finde das Cover überhaupt nicht hetzerisch. Es stimmt eher traurig und nachdenklich. Gerade WEIL ein Kind abgebildet ist, erzeugt es eher Mitleid, dass schon die Kleinsten – von den eigenen Leuten – in solcher Weise missbraucht werden.
Trotz alledem, entgegen dem Islam haben Zigeuner, pardon Romas, schon immer zu Europa gehört!

  • Peter Kuehnis
  • 10.04.2012 | 15:31 Uhr

nun @Philip Gut - dass dieses Bild mit "Bedacht" ausgewählt wurde zeigt das Niveau der WW einmal mehr. Und @RK der den Spiegel der 70er als Vorbild mehr als einmal erwähnte weiss nicht mehr wie schön der Spiegel mal einen italienkritischen Artikel mit einem Titelbild auf dem ein Teller Spaghetti und eine Pistole zu sehen war gewürzt hat. - Kreativität und ein wenig Fantasie sind halt da wo diktatorisch eine politische Linie vorgegeben wird dünn gesät - und Missstände thematisieren heisst für einen Journalisten der seinen Namen verdient eben nicht Menschen verunglimpfen. - Nachsitzen.

  • Tom Fürst
  • 10.04.2012 | 10:56 Uhr

@Küdde Rechsteiner
Mit gleichem Recht kann ich Sie fragen, was denn eine Waffe mit Müllsammeln zu tun hat?

  • Werner Sieber
  • 10.04.2012 | 10:52 Uhr

@Küde Rechsteiner
Das darf nicht unkommentiert bleiben. Sie unterstellen also, dass die Roma durchwegs Müllsammler sind. Das ist im Höchstengrad rassistisch. Nur weil ein paar auf der Müllhalde leben und Ihren Unterhalt dort verdienen sind doch nicht alle Romas Müllsammler. Es gibt auch welche die in der Schweiz ihren Lebensunterhalt mit Diebstahl Prostitution Betteln etc. verdienen.
Es gibt auch Romas die ihren Lebensunterhalt ganz legal und gut integriert verdienen. Die sind jedoch nicht das Thema. Das Thema ist die ausufernde Kriminalität die in der Schweiz.

  • hans-rudolf schneider
  • 10.04.2012 | 08:08 Uhr

@George Lips
...die sollen ausgeschafft werden... Wow, Herr Lips noch nie etwas von Menschenrechten gehört?
Herr Lips sie lesen zu viel SVP Propaganda, tut mir Leid für solche Äusserungen habe ich nur ein Lächeln übrig.

  • hans-rudolf schneider
  • 10.04.2012 | 08:04 Uhr

Wenn eine Zeitung mit solchen Bildern auf "von ihr inszenierte Umstände" hinweisen muss, ist das "unterste Schublade von Journalismus". Ich habe bis jetzt geglaubt, dass unter dem Niveau "Bild" oder "dem Blick" nichts mehr geht, habe mich wohl getäuscht. Anscheinend liest sonst diese "Schmudelzeitung" niemand mehr wenn nicht solche Artikel erscheinen, ein Armutszeugnis sondergleichen.

  • Laurent Meier
  • 09.04.2012 | 22:15 Uhr

Mir kommen die Tränen, ich wünsche meinen beiden Vorrednern herzlichst, dass Romas in ihrer Nähe ihr Quartier aufschlagen, sollten sich die zwei Herren dabei subjektiv unwohl fühlen, so sei ihnen versichert: Es geht nur um Diebstahl, Bettelei und Prostitution - nichts weltbewegendes also. Unsere Geschäftsräumlichkeiten wurden schon mehrere Male von Räuberbanden heimgesucht (ob Roma, oder nicht, weiss ich nicht), nun habe ich in den letzten Wochen ein Schreiben aus der Waadt erhalten, die Liste der Firmen, welche diese Personenfreizügigkeitsbanden heimgesucht haben, ist mehrere A4 Seiten lang.

  • Robert Forster
  • 09.04.2012 | 21:43 Uhr

Es wird eben vom medialen und politischen Schweizer Einheitsbrei als frech angesehen, wenn man Probleme direkt und unverblümt anspricht. Wenn Roma Kinder SYSTEMATISCH als Einbrecher einsetzen und damit der hiesigen Bevölkerung enormen Schaden zufügen, geht das zwar in Ordung. Wehe aber, man spricht oder schreibt darüber, dann brennen bei den benebelten Multikulturalitätsdiktatoren alle Sicherungen durch.

  • Küdde Rechsteiner
  • 09.04.2012 | 20:58 Uhr

Selbstgekriegt wird schwierig bei der Weltwoche, Sie haben ja immer noch keine Fehler bei der Hildebrand-Story eingestanden. Aber zu diesem Thema, bzw. Titelbild:

Das Titelbild stammt von einer Mülldeponie im Kosovo, aufgenommen 2008. Und zeigt auf, die Armut, die dort herrscht und die Diskriminierung. So viel ich weiss, verdienen die Kinder dort mit Müllsammeln etc ihr Geld. Wie passt jetzt dieses Bild unter diesem Kontext zu Ihrer Geschichte? Gar nicht, verkehrte Welt. Sie haben ein Foto missbraucht, um etwas darzustellen, was so nicht ist. Täuschung nennt man das.

  • Christine Joos
  • 09.04.2012 | 20:15 Uhr

R. Grob, schlimm, wenn sich "die Empörung in erster Linie auf das Titelblatt richtet".

Das heisst, man hat inhaltlich nichts zu entgegnen und fühlt sich so frei, seine sämtlichen Assoziationen zum Bild, die wohl auch noch mühsam zusammengesucht werden mussten, als willkommene Grundlage zur - endlich! - Entladung seiner frustgestauten Aversionen gegen die WeWo zu missbrauchen. Billige Hetze. Mehr ist es nicht.

Erinnert ein wenig an die damalige Hetze betreffend Eva Herman. Da hat man auch tief in die Empörungskiste gegriffen und ein wenig konstruiert. Wie gesagt, billiger Zeitgeist.

  • Jürg Wehrlin
  • 09.04.2012 | 19:32 Uhr

Ein Frage an die lieben Kritiker: welches Bild hätte dann gepasst? Das Nuttenbild wurde bereits vom Mainstream bis zum geht nicht mehr ausgekocht, ohne dass sich jemand aufgeregt hätte.

  • George Lips
  • 09.04.2012 | 18:07 Uhr

Die Gutmenschen und Antirassiten sind aufgebracht. Dabei hat das Bild seine Gültigkeit in der Praxis bereits erwiesen.Hat doch kürzlich bei mir in der Schweiz die Hausglocke geläutet, zwei x.Ich gehe hinaus und da streckt mir ein Romamädchen - nicht eine Pistole, aber ein bedruckter Zettel ins Gesicht.Darauf stand die *"Drohung", dass ich spenden sollte.Als Schweizer spendet man oft. Bei Romas, die genau so aussehen wie auf dem WW-Bild, gibt es von mir nichts.Die sollten ausgeschafft werden, sofort, wie in Frankreich. Unsere Polizei ist Helfershelfer der Roma(s.Genf).

  • Ronnie Grob
  • 09.04.2012 | 17:05 Uhr

Wie von Herr Clabbermann richtig gesagt, richtet sich die Empörung in erster Linie auf das Titelblatt. Das Foto ist für eine Wochenzeitschrift unangemessen und auch der Text dazu fragwürdig. Wie wäre es mit Selbstkritik? Es liegt nämlich nicht, wie unterstellt, am Unvermögen des Publikums, ein heikles Thema aufzunehmen.

  • Clabbermann Jean-Paul
  • 09.04.2012 | 14:35 Uhr

Lieber Herr Gut, mit der Wahl des Coverbilds haben Sie sich einen Bärendienst erwiesen: Wie Sie selber ausführen, wird mehr über das Bild als über Ihren Artikel diskutiert. Das angeblich "mit Bedacht" ausgewählte Bild ist völlig unangemessen und geht am Thema vorbei. Meines Wissens nach ist es in der Schweiz schließlich nicht so, dass die Bürger am hellichten Tag von fünfjährigen Romakindern mit der Waffe bedroht und beraubt werden. Es geht im Artikel nicht um Raub, sondern um Diebstahl, Bettelei und Prostitution - dafür brauchts keine Waffe. Jouarnalismus ist etwas anderes als Populismus.

 
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