Videokommentar

«Irrweg staatlicher Ausgabenpolitik»

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Das Parlament gibt unsere Vorteile schrittweise preis, sagt Chefredaktor Roger Köppel.

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Erschienen auf Weltwoche online, 19.03.2012


< Les Grecs de la Suisse, die Griechen der Schweiz

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Kommentare

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  • Michael Wäckerlin
  • 26.03.12 | 15:45 Uhr

Die Schweiz krankt genauso wie das übrige Europa an der vehängnisvollen Dynamik des totalitären Interventionsstaates. Zwar noch in einem früheren Stadium, mit der neuen BV wurden jedoch so gut wie alle Schranken gegen den die politische und bürokratische Expansionslust beseitigt. Absehbare (oder bereits eingetretene) Folgeschäden der Umwelt-, Energie-, Familien- oder Fiskalpolitik bieten ja erneut Vorlagen für weitere Budgets, Planstellen und Kompetenzen...

  • Jiri Cejka
  • 24.03.12 | 21:43 Uhr

Eine exzellente Zusammenfassung der heutigen schweizerischen Politik in Bern, leider kaum zu stoppen da der heutige Trend in der Politik basiert auf kurzzeitiger Selbst-Profilierunng mit leeren Versprechen auf Themen wie: "über-sozial, "über-korrekt", "ausgleichstrebend um jeden Preis". Konsequenz: Realität und Fakten bleiben auf der Strecke, unser Wohlstand wird durch diese "Wohltätigkeit" konsumiert von Faulpelzen und Schmarotzen. Tugend, Arbeitsfleiss, Fortschritt, Innovationskraft ist nicht erwünscht. Geht in die Richtung aus welcher sich Osteuropäische Staaten vor 23 Jahren befreit haben.

 
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