Videokommentar

«In einem dummen Rank»

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Was ist los mit der SVP? Der stellvertretende Chefredaktor Philipp Gut zu den Chaostagen in der Volkspartei.

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Erschienen auf Weltwoche online, 09.02.2012


< Sozialbetrug rentiert

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Kommentare

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  • José Maria Hernandez
  • 19.04.12 | 11:09 Uhr

Danke Herr Moll für Ihren Kommentar. Es ist offenbar der Gegner der SVP gelungen mit Hilfe von Ringier, Tagesanzeiger, NZZ und nicht zu vergessen SF Fernsehen "Chaostagen" herbeizubeschwören. Selbst wenn die SVP ein paar Sitze verliert und demnoch die grösste Partei im Thurgau bleibt verbreiten die genannten Medien mit Hemme die Schlagzeilen wie " massive Verluste" dabei haz sie nur ein paar Sitze verloren. Es wird dramatisiert um die SVP zu destabilisieren. Ich hoffe die SVP behält die Nerven und besetzt und konzentriert sich wieder auf die Themen die sie stark machten wie EU, Bankgeheimnis,

  • michael przewrocki
  • 20.02.12 | 10:01 Uhr

Herr Moll, könnte es sein dass Herr Gut Sprachfehler hat? Legasthenie? Hab die damalige Arena nicht genau verfolgt. Auch wenn einem die Sprachform nicht passt, sollte man Nachsicht üben. Das heisst alles nicht, dass ich mit dem Grundgebaren der WW einverstanden bin.

  • Markus Kohler
  • 18.02.12 | 19:19 Uhr

Zum Glück haben mich auch welche verstanden,danke C.Joos.

  • Heinz Moll
  • 18.02.12 | 11:03 Uhr

Herr Gut sollte auf weitere Auftritte vor der Kamera verzichten. Er beherrscht dieses Genre einfach nicht. Sein amateurhaftes Auftreten ist bemitleidenswert peinlich. Presse, Radio und TV sind sehr unterschiedliche Gefässe; sie verlangen nach eigenständigen adäquaten Texten. Man kann nicht für alle drei Medien in derselben Manier schreiben. Auftritte in den elektronischen Medien bedingen ausserdem eine minimale Sprechausbildung sowie Sprechdisziplin. Herr Gut schnattert ja daher wie ein erstsemestriger Student im politologischen Massenseminar.

  • hans-rudolf schneider
  • 17.02.12 | 20:20 Uhr

@Markus Kohler, ihre Aussage "Ziemlich "LINK"unsere Regierung!!!Jetzt noch den "Ueli"strafen weil er den Schweden Flugis abkaufen will!!! UNGLAUBLICH dieser S.Laden". So viel zu eurem Demokratieverständnis. Der BR wurde vom Parlament gewählt, ergo eine demokratische Wahl. Wenn sie den BR als Linke bezeichnen und als Sauladen betiteln so zeugt doch das sehr von ihrer Naivität. Der "Ueli" hat einfach seinen Laden nicht im Griff, das ist doch das Problem, aber das ja die Linke Regierung, die Linke Presse Schuld daran. Ein wenig mehr Objektivtät täte würde nicht schaden.

  • Christine Joos
  • 17.02.12 | 10:46 Uhr

So ist es, M. Kohler.

  • Bruno Mair
  • 17.02.12 | 09:19 Uhr

@Kohler. Sie wiedersprechen sich schon im ersten Satz.

"CH. Blocher kostest Stimmen... Was solls? Wähler der SVP werden nicht so schnell die Schiene wechseln".

Dann haben die Wähler bereits die "Schiene" gewechselt.. Herr Kohler. Da nützen auch 3 Ausrufezeichen nichts, es wird damit für Sie nicht besser!

  • Markus Kohler
  • 16.02.12 | 20:56 Uhr

C.Blocher kostet Stimmen?Und jetzt?Was solls?SVP Wähler werden nicht so schnell die "Schiene"wechseln.Da muss ich K.Brugger recht geben,plötzlich besetzen alle Parteien Themen der SVP!Berechnender gehts ja gar nicht mehr.Wahlen abwarten,Vorteil ausnutzen,und dann die "Parteiwählermehrheit"in die "Pfanne"hauen!!! Ziemlich "LINK"unsere Regierung!!!Jetzt noch den "Ueli"strafen weil er den Schweden Flugis abkaufen will!!! UNGLAUBLICH dieser S.Laden,und wir haben ihn gewählt,wollt ihr Sarkozy oder Merkel Flugis? Ich glaube mich übergeben zu müssen....

  • Kurt Brugger
  • 16.02.12 | 11:20 Uhr

@hofstetter,Sie sprechen von einem Formtief der SVP, bringen dieses in Verbindung mit aBRCHB.Zudem glauben Sie, die SVP konzentriere sich nicht auf die Themen die sie seit mehr als 20 Jahren besetzt.Die aktuelle Politszene zeigt unmissverständlich auf, von mitte bis mitte-rechts(FDP)bemüht man sich die Wählergunst zurück zu holen,indem man(zum Erstaunen aller aufmerksamen Zeitgenossen)die Themen der SVP aufnimmt.Sie sind ein fleissiger Blogger, schade für Sie, Sie punkten nicht, weil Sie von Ihrer Anti-SVP/aBRCHB-Ideologie getrieben sind. Gratis: Ueberzeugend ist wer sachlich argumentiert.

  • Andreas Hofstetter
  • 16.02.12 | 00:41 Uhr

Das Formtief der SVP hat einen Namen: Blocher. Wenn es die SVP schafft sich endlich wieder auf die Themen zu konzentrieren und sich von der Dominanz Blocher's zu lösen, dann hat sie sehr wohl Chancen auf mehr Wähleranteil. Der BR ist schwach und verteidigt die Interessen der Schweiz kaum oder gar nicht! Von Asylmissbrauch, Erpressung durch die USA und bald auch EU, verfehlte Energiepolitik mit neuen CO2 Steuern, 12 Mia "Entwicklungshilfe" etc. das sollten alles Steilpässe für die SVP sein, weil der Mittebrei und insbesondere die FDP zuwenig Kraft hat, sich diesen Themen anzunehmen.

  • Bruno Mair
  • 15.02.12 | 14:31 Uhr

Herr Daniel Ryter

Das sehe ich nicht so. Der ganz harte und konservative Kern der Wähler und Mitglieder möchten und können auf CH. Blocher nicht verzichten, da gebe ich Ihnen sogar recht. Doch viele Partei-Mitglieder würden Ihn am liebsten verabschieden, können aber nicht, weil anschliessend der Geldhand nicht ganz wirkungslos zugedreht würde. Dann gibt es die Anderen, die zwar SVP wählen würden, aber wegen den Hardlinern und CH. Blocher(!) lieber darauf verzichten und zur BDP überlaufen. Darum wird die SVP längerfristig noch mehr Wähler verlieren. Die SVP ist klar in der Zwickmühle!

  • Daniel Ryter
  • 14.02.12 | 18:58 Uhr

Herr Bruno Meier,

es ist leichtgläubig oder Wunschdenken Betreffend " Hr.Blocher kostet Wählerstimmen! Zugegeben, die SVP konnte nicht zulegen, was aber eigentlich an Hand des extrem hohen Wähleranteils auch sehr schwierig war. Interessant ist, wie die Medien plötzlich über Probleme wie PFZ, EU, Asylwesen, Lohndumping usw. berichtet, was die SVP längst vorausgesagt hatte jedoch von Parteien und Medien geleugnet und Tod geschwiegen wurde. Ich bin überzeugt, deshalb wird die SVP weiter wachsen und das ist gut so!

  • Daniel Ryter
  • 14.02.12 | 18:30 Uhr

@Herr Liebs,

ich bin der selben Meinung. Ich hoffe das sich die SVP nicht verweichlichen lässt und weiter für die Erhaltung der Schweiz und ihre Werte einsteht. Es besteht echt die Gefahr, dass wenn Herr Blocher abtritt, die SVP ebenfalls zu einer Kuschel Partei Mutiert in der man lieber Sitzungsgelder fürs wegschauen kassiert, wie in den anderen Schweiz feindlichen "Schweizer" Parteien

  • Andreas Hofstetter
  • 14.02.12 | 14:58 Uhr

Derweil wirft "De bescht Armee vo de Wält Ueli" weiterhin Nebelpetarden und droht mit Anklage wegen Verletzung von Militärgeheimnissen... wegen Veröffentlichung des Evaluationsberichtes durch die Luftwaffe. Da geht es halt "nur" um 3,5 Mia also nicht der Wert für die WW zu recherchieren - Einmal mehr macht sich Maurer zum Affen und spielt den dümmlichen Naivling, verschleudert Steuergelder in Milliardenhöhe für alten Schrott und gefährdet die Glaubwürdigkeit unserer Armee! Der Rafaele - zum gleichen Preis- ist eindeutig besser aber kommt halt aus dem von Maurer verhassten Frankreich. Abtreten!

  • Bruno Mair
  • 13.02.12 | 16:51 Uhr

George Lips
12.02.12 | 18:15 Uhr

Aber Herr Lips, bleiben Sie doch bitte objektiv. Ihr Verdrängunsmechanismus hat anscheinend die höchste Stufe erreicht. Herr Blocher ist von der Bevölkerung als Politiker schon längst vom Sockel gestossen. Vom abgewählten Bundesrat, zum nichtgewählten Ständerat,zum unbedeuteten Nationalrat. Da gibt es wirklich nichts mehr zu beschönigen. Doch in einem gebe ich Ihnen recht. Chefstratege in "seiner" Partei ist und bleibt er. Dies kostet der SVP wiederum Wähler. Ein Teufelskreis mit der diese Partei noch lange, lange zu kämpfen hat!

  • Armin Müller
  • 13.02.12 | 09:15 Uhr

@Kurt Brugger: Anscheinend sind die Fakten noch nicht überall angekommen. Also müssen sie immer wieder und wieder wiederholt werden:
Dem SNB Präsidenten Hildebrand konnten überhaupt keine illegalen Aktivitäten nachgewiesen werden. Und die Behauptungen, welche hier in der Weltwoche publiziert wurden (Transaktion selber veranlasst, Hildebrands Kundenberater hat ihn angezeigt) bleiben unbelegt. Man darf also getrost davon ausgehen, dass diese falsch sind und nur zum Zweck des Rufmords erfunden wurden. Ich warte weiterhin darauf, dass dies endlich klargestellt wird.

  • George Lips
  • 12.02.12 | 18:15 Uhr

Viel Lärm um nichts.Dei WW reist jetzt auf dxm gleichen Dampfer wie ein TA oder eine NZZ. Was ist denn passiert? Ein paar Weichlinge wollen sich profilieren und motzen etwas gegen Blocher.Daswirft ihn nicht vom Sockel.1. Er ist Chefstratege.2.Einige Verzagte, die Umfaller inkl. WW schenken den Gegnern Munition.Mir ist die gegenwärtige SVP zu weich z.B. was die Einwanderung,das "Passverschenken", die Probleme unserer Sozialwerke, die Illegalen,die Haltung im Steuerstreit, das Chaos in der Schule, die Zunahme der Zahl der Funktionäre und deren Macht, die Sozialschmarotzer betrifft. Viel zu weich

  • Kurt Brugger
  • 12.02.12 | 16:53 Uhr

Hallo lieber Hartmann,der Nebel um den gescheiterten SNBP lichtet sich.Bald wird die Sonne scheinen,für die SVP und deren involvierten Exponenten.Ein WhitcollarCriminel,der in der wichtigsten Institution unseres Landes zu seinen Gunsten gewirkt hat,wurde zur Strecke gebracht.Eine korrumpierte Höhle wird ausgeräuchert.Ein Ort wo man sich gegenseitig deckt,um Machenschaften zu verheimlichen,die einzig der Selbstbereicherung dienen.Nein,mein lieber Hartmann,Sie drifften auf die Verliererseite!Ihr Geschwafel für den SNBP und gegen die SVP verliert an Glaubwürdigkeit.Nehmen Sie sich zurück!

  • Kurt Brugger
  • 12.02.12 | 16:34 Uhr

@hartmann,Sie mögen ein"harter"Mann sein und ein guter Radiowanderer,aber von den politischen Mechanismen,deren Organisation,geltend für alle Parteien,verstehen Sie wenig bis gar nichts. Ich frage mich,ob Sie schon je in den polititschen Betrieb,irgendeiner Partei,eingebunden gewesen sind.Dort Erfahrungen in der politischen "Knochenarbeit" an der Basis und in einem Führungsgremium je sammeln konnten.Ihr ewiges Blabla(in allen Bloggs)mit absurdesten Behauptungen,zeugen weder von Sachverstand noch von Toleranz.Falls Sie noch länger die Lachnummer bleiben wollen,fahren Sie weiter so! tschüss!

  • Jürg Wehrlin
  • 11.02.12 | 19:38 Uhr

Geehrter Hartmann: rechts der SVP darf nur noch die Wand sein. Leider hat sie bei den letzten Wahlen etwas Luft dazwischen gelassen, was sie Stimmen gekostet hat.

  • Michael Hartmann
  • 11.02.12 | 10:15 Uhr

Die vergangenen Wahlen 2011 haben gezeigt, dass die Hardliner, Speuzer und Führungspersonen der SVP selbst in Stammlanden der SVP nicht gewählt wurden, die moderaten und demokratischen Exponenten aber ohne jegliche Probleme eine Mehrheit beim Volk erhalten haben.

Und diese Gewählten wollen nun ihren Anteil am Kuchen. Darum scheint mir der allzu wohlwollende Kommentar des zweiten Mannes der Weltwoche zu den Verteilkämpfen in der SVP wirr und absolut an der Realität vorbeigeredet.

Warum nicht mit der gleichen Verbissenheit recherchiert wie der SNB-Skandal, geehrter Gut?

  • Michael Hartmann
  • 11.02.12 | 10:06 Uhr

Geehrter Wolff, die SVP ist die stärkste Partei der Schweiz und hat demzufolge im Proporzsystem am meisten 'Geld und Pöstchen' zu vergeben. Sie machen sich da was vor.

Die SVP ist ausser Rand und Band, kurz gesagt. In dieser Zeit lässt die Parteileitung die Zügel schleifen und schaut belämmert aus dem Toggenburg zu. Als Bestätigung des immer wieder gehörten Vorwurfs, dass der wahre Scheff der SVP irgendwo anders sitzt und dass der Esel dem Geld hinterhertanzt.

  • Peter Wolff
  • 09.02.12 | 21:52 Uhr

Nach dem Hören dieses Videokommentars stelle ich mir vor allem eine Frage:

Hat Herr Gut das nötige Format für einen stellvertretenden Chefredaktor der Weltwoche?

Zu den Problemen der SVP:

Die sind tatsächlich gewaltig, weil sie bei den Entscheidungsträgern stark von ihren Gegnern unterwandert ist, die massiv viel mehr Gelder und Pöstchen zu verteilen haben als alle Reichen der SVP zusammen; heute haben diese Leute nicht nur fast unbeschränkten Zugriff auf Steuergelder und Zwangsgebühren, sondern auch schon auf Bankengelder und wohl auch auf Pensionskassengelder.

 
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