Videokommentar

«Hysterische Diskussion»

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Der heftig kritisierte Deutsche Thilo Sarrazin, SPD-Mitglied und Vorstand der Deutschen Bundesbank, hält fest, dass in Deutschland in den letzten Jahrzehnten eine unkoordinierte Migration stattgefunden habe und das Land zu verdummen drohe. Dies ist nicht neu, sagt Chefredaktor Roger Köppel.

Der Weltwoche-Videokommentar erscheint jeden Montag um 15 Uhr. Chefredaktor Roger Köppel und weitere Weltwoche-Redaktoren äussern sich in wenigen Minuten pointiert zu den brennenden Themen der Woche. Weitere Videokommentare finden Sie hier. Zum Abspielen des Videokommentars benötigen Sie die aktuelle Version des Adobe Flash Players.

Erschienen auf Weltwoche online, 30.08.2010


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Kommentare

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  • Rainer Selk
  • 09.09.10 | 20:54 Uhr

Das alles geht in Richtung 'gedankenpolizeilicher Neudenkmethoden' à la George Orwell (Buch 1984). Die SPD + Grünen samt CDU sind in Deutschland + im Europarat kräftig dabei, das EU weit einzuführen. Das schwappt dann auch in die Schweiz. Man befindet sich in einem 'Denkkokon' + alles was dem nicht 'kokonmässig' entspricht, gehört verboten.
Rasch kommt der Punkt, wo sich jene Parteien selbst ad absurdum führen. Ist in der CDU im vollen Gang (Abgänge). Anders ausgedrückt: noch bestimmt der Wähler wo es lang geht. Das ist nicht mehr 'lustig'!

  • fabio rechsteiner
  • 09.09.10 | 03:55 Uhr

Man stelle sich mal vor: Die Regierungspartei(en) beschliessen, dass Sie das Volk welches sie regieren so nicht mehr mögen - was also tun? Man lässt unkontrolliert eine grosse Anzahl an Immigranten (mit oder ohne Qualifikationen) ins Land von wegen . Nach erhalt der Staatsbürgerschaft wären deren Menschen Stimmen den Demokratoren sicher und man muss sich nicht mehr um die Anliegen des eigentlichen Zielpublikums (autochthonen Blue-Color-Wähler) kümmern sondern kann mittels Sozialleistungen die Neubürger beglücken.

  • fabio rechsteiner
  • 09.09.10 | 03:38 Uhr

@Enzo Aduro
Zu Punkt 1 - richtig. Zu Punkt 2. möchte ich das Beispiel von der Britischen Labourpartei anführen. Haben Sie schon mal den Ausdruck "Social Engineering" gehört? Das ist nichts anderes als sich eine Wählergruppe zu schaffen. Sie haben richtig gelesen, nicht überzeugen sondern erschaffen. Wie geht das? Lesen Sie diesen Link und sagen Sie mir was Sie davon halten.
http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/minette_marrin/article6898174.ece
Es würde mich nicht verwundern wenn DE & CH Parteien aus dem linken Spektrum auch solch eine "hidden Agenda" führten!

  • Enzo Aduro
  • 07.09.10 | 18:41 Uhr

@fabio rechsteiner
1.Jeder kann eine neue Partei gründen
2.Jede Partei wird abwägen ob sie sich der Position sarrazins annimmt. Im Moment scheint dabei jede Partei mehr Wähler und Koalitionsmöglichkeiten zu verlieren als zu gewinnen.
Das ist Marktwirtschaft mit Stimmen, auch genannt Demokratie. Die CDU kann nähmlich nicht einerseits gegen den Islam wettern und andererseits Sie als wertkonservatives Wählerpotential entdecken. Außerdem hat die Vergangenheit immer gezeigt das sich recht Flott neue Parteien Gründen (Piratenpartei) oder alte wieder stark werden.Also alles kein demokratisches Proble

  • fabio rechsteiner
  • 07.09.10 | 11:39 Uhr

@Enzo Aduro
Dies bestreitet (sogar im rot-roten Berlin) niemand.
Die causa Sarrazin, die Reaktion der SPD (ob DE oder lokal in Berlin) darauf, der eventuelle Rausschmiss aus der Partei und aus seiner Stelle bei der Bundesbank (durch Merkel & Co verlangt) wird
bei den Wahlen wohl folgendes hervorrufen:
Die prozentualen Anteile der Parteien wird sich nicht gross verschieben.
Die Zahl der Nicht-Wähler wird massiv ansteigen, da es immer offensichtlicher wird das die Parteien in DE - egal welcher politischer Richtung, keine Volksparteien mehr sind.

  • Enzo Aduro
  • 07.09.10 | 10:21 Uhr

@fabio rechsteiner

Sie mögen es kaum glauben, selbst in Deutschland, ja sogar im rot-roten Berlin, ist die Wahl geheim :-)

  • fabio rechsteiner
  • 07.09.10 | 01:29 Uhr

@Enzo Aduro
1. Kommt es auf die Fragestellung an

2. Zieht man das miese Vorgehen der Medien und der Vertreter der DE-Parteien in betracht, werden die meisten dort ein Kreuzchen machen wo es der sogenannten Elite passt - man will ja nicht auch sarraziniert werden.

Ich wage zu behaupten dass vor allem Punkt 2. hier eine massgebende Rolle gespielt hat.

Anders kann ich mit nicht erkären, dass die in den von den Fersehsendern, während den Diskussionen über Sarrazin und seine Thesen aufgeschalteten Umfrageergebnisse gegenüber derer von Ihnen Vermerkten derart stark divergieren.

  • Patrick Tanner
  • 06.09.10 | 13:59 Uhr

Herr Hofstetter, dass Sie die Wahl der NSDAP von 1940 als Beispiel nehmen, um darzulegen, dass das Volk nicht immer recht hat, ist schlicht Blödsinn. 1940 gab es keine freien, demokratische Wahl mehr. Wie es Herr Schwendener darlegte, gelangte die NSDAP dank einem Ermächtigungsgesetz an die Macht, nachdem die Partei 1933 im Vergleich zu den Vorwahlen prozentual deutlich schlechter abschnitt. Die Politiker des Reichstages brachten Hitler an die Macht. Das sollte uns eine Warnung sein! Die direkte Demokratie ist meines Erachtens von allen Demokratieformen die Beste!

  • Stefan Bartl
  • 06.09.10 | 00:34 Uhr

Typisch Deutsch. Da wagt einer mal den Finger in die Wunde zu legen und sowohl die gesamten ach-so-politisch-korrekte Medien als auch alle ach-so-politisch-korrekten Politiker schreien auf. Welche Kluft zwischen Bevölkerung und classe politique tut sich hier auf! Doch politisch korrekt in Deutschland heisst: Es jedem rechtmachen, in allem nachgeben und überhaupt : alle sind gleich. Da Frau Merkel sowieso zu nichts eine Meinung hat und in der Berliner Kaste eh Planlosigkeit der Geister herrscht kommt jetzt so ein hysterisches Theater daher. Doch ihr wird die Republik noch um die Ohren fliegen.

  • Klaus Kolbe
  • 05.09.10 | 22:55 Uhr

und das nicht schlecht, leben. Trotz alledem habe ich meinen Glauben an die Demokratie noch nicht verloren – wohl aber an diese Politikerkaste!

  • Klaus Kolbe
  • 05.09.10 | 22:55 Uhr

drückt: sie haben von solch einer über Jahrzehnte währenden Politik gegen das eigene Volk die Schn… gestrichen voll. Seit Jahrzehnten diskutieren die Politiker über das Problem, wie sie uns in den Talk-Runden nicht müde werden, wichtigtuerisch mitzuteilen – und was kommt bzw. kam dabei heraus: die Resultate lassen sich wahrlich sehen! Gehen Sie hin in die Problemviertel, Herr Aduro – derer sind viele, schon viel zu viele! Außer jahrzehntelangem Palavern haben sie nichts zustande gebracht. Fürwahr eine großartige Leistung, wenn man bedenkt, daß diese Politiker alle von unseren Steuergeldern,

  • Klaus Kolbe
  • 05.09.10 | 22:53 Uhr

Machen wir es doch nicht so kompliziert, Herr Aduro, lassen wir das Volk darüber entscheiden. Ich bin der festen Überzeugung, daß es dann keine Zuwanderung ins soziale Netz mehr geben würde. Im Gegenteil muß dann mit Rückführungen integrationsunwilliger und krimineller Zuwanderer und derjenigen, die ihren Lebensunterhalt nicht mit Arbeit bestreiten, gerechnet werden. Dem „einfachen Mann auf der Straße“, von dessen Steuergeldern dieser helle Gutmenschen-Wahnsinn bezahlt wird, steht das alles schon „Oberkante Unterlippe“, wie man hier in Niedersachsen zu sagen pflegt! Oder etwas krasser ausge-

  • Enzo Aduro
  • 05.09.10 | 22:08 Uhr

Vergleicht die Aufregung zum Sarrazins Buch mit den Respektbekundungen des Buches der Berliner Jungendrichterin Kirsten Heisig "Das Ende der Geduld", Sie äußerte sich hier noch viel kritischer in der Sache.
NUR
1. Sie hatte Lösungsansätze
2. Sie äußerte sich in Ihrem Fachgebiet
3. Sie äußerte sich in angemessener Tonalität
4. Sie äußerte sich nicht rassistisch

  • Enzo Aduro
  • 05.09.10 | 22:00 Uhr

@fabio rechsteiner
Unsere Meinungsforschungsinstitute sind besser als die schweizerischen, sie lagen nie so daneben wie in der Schweiz.

  • Werner Sieber
  • 05.09.10 | 19:23 Uhr

Dies hat mit dem politischen wie dem journalistischen Mainstream zu tun. Nur keine Probleme ansprechen die nicht in das Bild der heilen Welt der Sozis entspricht. Solange nicht darüber gesprochen wird, gibt es auch keine Probleme. Das kennen wir bestens in der CH. Unser Wächterrat den wir hier haben heisst Club Helvétique. Nobodys im Leben aber Moralisten und Gutmenschen koste was es wolle. Das Sarazzin es gewagt halt das anzusprechen, dass es nicht geben darf nach Gutmenschen Art, ist doppelt schlimm. Schlimm das dies ein Sozi tut. Und dann noch ein Deutscher. Es sei beiden verziehen.

  • Enzo Aduro
  • 05.09.10 | 18:58 Uhr

@ Alle die von Umfragen reden
Es gibt bisher nur eine repräsentative Umfrage - und keine gibt die hohe Zustimmung zu Sarrazin wie hier behauptet. Es stimmt schlichtweg nicht. Ob Ihnen dies gefällt oder nicht.
@ Klaus Kolbe
Ich bin auch für mehr Volksentscheide - ob dieses zu mehr oder weniger, zu einer "linkeren" oder "rechteren" Politik führen würde weiß NIEMAND.

Es liegt übrigends in der Tradition des Lagers Linksaußen und Rechtsaußen den Medien jeweis eine gegenläufige Tendenziösität vorzuwerden. All dennen sage ich: Gründet eine Zeitung, wenn sie benötigt würde würde Sie gekauft.

  • fabio rechsteiner
  • 05.09.10 | 18:30 Uhr

Teil 3.
- Man muss sich nur die Zeitungsausgaben der letzten Woche nebeneinander legen um zu sehen, dass in den letzten 2 Tagen der Tenor der Systemmedien massiv verändert hat.
- Jetzt kommen Zeitungen & Journalisten der SZ, Welt, Spiegel wie z.B. der Res Strehle vom Tagi und versuchen ihre nun offensichtlich verlorengegangene Kampagne des "Sarrazinierens" als hehre mediale Notwendigkeit (man konnte ja nicht anders) zu relativieren um nicht vollständig das Gesicht zu verlieren.

  • fabio rechsteiner
  • 05.09.10 | 18:22 Uhr

Teil 2.
- Die Journalisten wie auch die Politiker realisieren, basierend auf erhaltene E-Mails und Zuschriften von Kunden bzw. Parteigängern, dass es nicht Sarrazin ist welcher auf dem Holzweg ist sondern sie sich selbst ins Abseits gezetert haben.
- Plötzlich überbieten sich die "Volks" Parteien gegenseitig mit Vorschlägen zur Verbesserung der wirklich beklemmenden Situation integrationsunwilliger Immirgranten.
- A. Merkel selbst hat eine 180 Grad Kehrtwende vollzogen - und die Systemmedien watscheln wie brave Hunde interher.

  • fabio rechsteiner
  • 05.09.10 | 18:18 Uhr

Es ist höchst erstaunlich was sich gerade bei unseren nördlichen Nachbarn abspielt - Teil 1:
- T. Sarrazin veröffentlicht sein Buch.
- Bevor sie es selbst gelesen hat, gibt A. Merkle mit ihrem Statement den Startschuss für die linken Systemmedien um Sarrazin fertig zu machen.
- Das Vorgehen der Medien ist umso verwerflicher, als dass sie sich auf die Person Sarrazin einschiesst und NICHT auf seine im Buch veröffentlichten Thesen.
- Alle "Experten" bemängeln die Schreibweise, aber wagen sich (wohlwissend) nicht daran die Zahlen und spezifischen Inhalte zu analysieren und.

  • fabio rechsteiner
  • 05.09.10 | 18:12 Uhr

@Enzo Aduro - wg. dem von Ihnen Angeführten Umfrageergebnis von 35% für Sarrazin, können wir ruhig davon ausgehen dass dieses genausowenig der Wirklichkeit standhalten würde wie jenes welches vor der Abstimmung über die Minarettinitiative in der Schweiz herumgeisterte.
Warum, fragen Sie und auch ich mit Recht, machen die Leute falsche Angaben?
Die Antwort in Neu-Deutsch: Sie wollen nicht sarraziniert werden.
Die linken Mainstream- und Systemmedien schieben seit Jahren alle und jeden in die rechte Ecke der nicht mit Hurra-Geschrei die unkontrollierte Immigration unterstützt.

  • Klaus Kolbe
  • 05.09.10 | 15:47 Uhr

Demokraten sehr, sehr bedenklich stimmen, daß kein einziger der Kritiker (in teils sogar polemischer Art u. Weise, wie wir es in den zahlreichen öffentlichen Fernsehauftritten mitverfolgen konnten) Herrn Sarrazins im Gegensatz zu ihm mit existentiellen Sanktionen rechnen muß. Herr Köppel hat auch dieses dankenswerterweise sehr treffend festgestellt.
Herr Imort hat hier eine sehr treffende Zustandsbeschreibung gegeben. Bleibt nur zu hoffen, daß der letzte Punkt seiner Ausführungen nie eintrifft.

  • Klaus Kolbe
  • 05.09.10 | 15:45 Uhr

immens hoch? Weil die sogen. Volksvertreter sich nicht gern vom Volk „hereinreden“ lassen. Und wenn es doch einmal nicht funktioniert, dann wird, wie vor einigen Jahren in Schleswig-Holstein in Sachen Rechtschreibreform geschehen, der Volkswille nach nur einem Jahr mit einem Federstrich zunichte gemacht. Das ist nicht das, was man unter Demokratie versteht! Auch die Schweizer Bürger haben solch eine Art von Gesinnungsdiktatur (Minarette) ja schon in Anfängen zu spüren bekommen.
Zwar hat jeder das Recht, seine Meinung frei zu äußern, Herr Aduro, was auch Sie getan haben. Es sollte aber jeden

  • Klaus Kolbe
  • 05.09.10 | 15:44 Uhr

Ihre Aussage, Herr Aduro, geht m. E. völlig an der Realität vorbei. Diese, wie Ihre, Gegenargumente, sind schon oft genug widerlegt worden, nicht zuletzt von Herrn Köppel in der Maybrit-Illner-Sendung. Warum wird das Volk in solch einer gravierenden Angelegenheit denn nicht gefragt, ob es a) überhaupt Zuwanderung, und b) in welchem Ausmaß will? Hat nicht jedes Volk, jede Nation das Recht, darüber selbst zu entscheiden, mit wem es zusammenleben will – oder auch nicht?! Warum denn wohl sind in einer „parlamentarischen“ Demokratie wie der in Deutschland die Hürden für eine Volksabstimmung so

  • René Anderegg
  • 05.09.10 | 14:01 Uhr

Es ist nicht wichtig was die linken Mehrheitsmedien, linke Politiker und linke Regierungen sagen über Sarrazin. Viel wichtiger ist die Haltung des Volkes. Und hier ist in Deutschland (wie vermutlich auch bei uns) die Mehrheit hinter Sarrazin. Das sagen alle Umfragen. Das sollte man endlich mal respektieren. Und selbst bei der deutschen SPD gingen auf Grund des Ausschlussverfahrens gegen Sarrazin viel mehr Emails ein mit einer positiven Haltung gegen Sarrazin als negative.

  • Enzo Aduro
  • 05.09.10 | 12:35 Uhr

@Peter Imort
Woher haben Sie Ihre 90%? Die einzige repräsentative Umfrage kommt auf eine 35% Zustimmung zum Verbleib in der Bundesbank. Wenn irgendwo eine Anklickumfrage, oder der Briefkasten eines CDU-Politikers auf 90% kommen, dann sagt es nur aus das Sarrazinanhänger mehr klicken und Mails schreiben. Bzw. effizienter von den entsprechenden Webseiten auf die entsprechenden Umfragen weitergeleitet werden.

  • Enzo Aduro
  • 05.09.10 | 12:16 Uhr

Entgegen der Interpretation des helvetischen rechtsliberalen Spektrums ist die Aufregung der deutschen Öffentlichkeit nicht der Zustandsbeschreibung der Integrationsprobleme von Herrn Sarrazin geschuldet, sondern einerseits seiner Tonalität -und dieses ist ein Ausdruck der zivilisatorisch hohen Entwicklung der deutschen Gesellschaft- und andererseits der wissenschaftlich schlichtweg falschen Einordnung im Reich der Genetik. Denn der Islam ist nicht genetisch. Vielleicht hat Herr Sarrazin das in seinem VWL-Studium nicht gelernt.

  • Hanspeter Bühler
  • 05.09.10 | 09:02 Uhr

Wenn schmierige Figuren wie Friedmann bemüht werden müssen, um Gegenargumente für eine Debatte über eine Migrationsproblematik in D zu finden, kann ich das nur sehr traurig zur Kenntnis nehmen. Solche Figuren sollten sich sehr zurückhalten - tun sie aber in ihrer Arrgoanz nicht, weil sie von den dümmlichen Medien instrumentalisiert werden.

  • Peter Imort
  • 04.09.10 | 18:32 Uhr

Vielen Dank Herr Köppel. Leider sind so offene und ehrliche Worte in Deutschland verboten.
Deshalb fängt in Deutschland auch die Basis an, betont unruhig zu werden.
90% der deutschen Bevölkerung stehen hinter Sarrazin.
Bereits in früheren Fällen wurden alle Andersdenkende mundtot gemacht durch in Deutschland agierendem "Totschlagsjournalismus".

So geschehen mit Eva Hermann und
anderen bekannten Personen.
Der linksextreme Trend und die bürgerfeindliche Politik in Deutschland, werden früher oder später zu einem Bürgerkrieg führen.
Alle Länder, die nicht in der EU sind, sollen von Glück reden!

  • Marcel M. Pfister
  • 04.09.10 | 14:18 Uhr

Das mit der unkoordinierten Migration in Europa ist ja offensichtlich. Dafür muss ich mir kein Buch von Herrn Sarazzin zu Gemüte führen. Das mit dem Verdummen jedoch halte ich für völligen Blödsinn. Das hiesse ja, dass Deutsche per se gescheiter sind. Da halte ich unseren nördlichen Nachbarn wieder ihren - von uns Schweizern mit Recht empfundenen - Hang zur Ueberheblichkeit vor. Ich habe viele Ausländer in Deutschland erlebt die für das Land eine intellektuelle Bereichung darstellen. Verdummung passiert quer durch die Ethnien und durch alle Gesellschaftsschichten. Leider.

  • Werner Sieber
  • 04.09.10 | 07:24 Uhr

@Kolbe
Exakte Beurteilung und sehr korrekt. Die Bevölkerung DE hat nun die Gelegenheit mit diesem Stigma endlich abzurechnen. Die Worte des Präs. Wulf zu Sarrazin zeigen in die richtige Richtung. DE hat es leider aus Bekannten gründen soweit kommen lassen, dass die Gutmenschen Kaste und deren verdrehten Ansichten die Moral bestimmen. In DE täten Demokratie wie die CH sie kennt sehr gut. Dann müsste die Elite endlich für die Bevölkerung da sein und nicht umgekehrt. Wir kämpfen in der CH im Moment genau mit dieser Haltung unserer fehlgeleiteten Elite. Der CH Souverän wird schon richten.

  • Ruben Hofstetter
  • 04.09.10 | 02:08 Uhr

Meine lieben Mitbürger, betrachtet doch die ganze Diskussion aus der folgenden Sicht: Sarrazin attestiert (Ost)-Juden eine deutlich höhere Intelligenz als "autochtonen" Deutschen (O-Ton Sarrazin). Wenn jetzt aber der Zentralrat der Juden in seiner Funktion als Sprachrohr der Juden sagt, dass die von Sarrazin aufgestellten Thesen Humbug sind, so muss man das denen auch glauben, schliesslich sind sie ja viel intelligenter als der "autochtone" Deutsche Sarrazin.

  • Irmgard Lehmann
  • 03.09.10 | 23:59 Uhr

Egal wie man zu den Thesen des sog. Provokateurs steht; Fakt ist, dass es mit Deutschland bergab geht. Denn eines der wichtigsten Errungenschaften, nämlich die freie Meinungsäusserung, verliert seit Jahren an Stellenwert. Keiner getraut sich mehr seine Meinung laut zu sagen. Dies ist nicht nur eine Folge des 2ten Weltkrieges sondern u. a. eine Folge der Wiedervereinigung. Gerade die Ost-Deutschen haben ein Problem damit. Und diese fehlende Aktzeptanz ist ein erheblicher Grund warum viele gebildete Deutsche ihrem Land den Rücken kehren. Danke liebe Weltwoche für die offene Berichterstattung

  • Klaus Kolbe
  • 03.09.10 | 19:53 Uhr

in Deutschland nicht zuläßt. Da wird, wie nicht anders zu erwarten, von der Multikulti-Industrie, linken Gutmenschen und gerade auch von einem Michel Friedman die alterprobte und bewährte „Nazi- u. Moralkeule“ (auch oder gerade? wegen einer zu vernachlässigenden Randbemerkung „Juden-Gen“) geschwungen, um derlei Ansätze freien Denkens sofort im Keim zu ersticken. Was einen Friedman nach seinen Koks- und Huren-Eskapaden überhaupt noch dazu befähigt, anderen Moral zu predigen, bleibt wohl sein Geheimnis.
Meinungsfreiheit (lt. Grundgesetz garantiert) ohne Sanktionen – wo ist sie in Deutschland?

  • Klaus Kolbe
  • 03.09.10 | 19:51 Uhr

@ Herrn Sieber: Der „Fall“ Sarrazin ist ohne eine nüchterne historische Betrachtung der jüngeren Vergangenheit Deutschlands, die (immer noch) nicht zugelassen wird, wohl um die „ewige“ Schuld der Deutschen zu zementieren, nicht zu erklären.
Schon der amerikanische Chefankläger (Nürnberger Prozesse) Robert H. Jackson warnte vor dem „unendlichen Schaden“ (für die Siegermächte), den „eine Erörterung der politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges“ anrichten würde – und somit bis heute auch nie erfolgte. Das ist es, was eine nüchterne Bestandsaufnahme, wie von Herrn Sarrazin vorgelegt,

  • Werner Sieber
  • 03.09.10 | 19:44 Uhr

2@Hofstetter
zeigt auf wie wichtig es ist unsere Demokratie zu stärken. Hätte die Bevölkerung in Deutschland die Möglichkeit gehabt sich zu äussern wäre es nie soweit gekommen. Aber auch damals herrschte die Meinung “Auch heute kann das Volk oft nicht mehr differenzieren und zu Ende denken!“. Danke Hoftetter diese Haltung war mir eine Lehre. Kein Jota weniger Mitspracherecht für das Volk. Im Gegenteil es braucht noch mehr Mitspracherecht des Souverän.

  • Werner Sieber
  • 03.09.10 | 19:39 Uhr

1@Hofstetter
Sie können über das CH Volk lästern und die SVP niedermachen. Da habe ich keine Probleme. Sie sollten nicht die Geschichte verdrehen. Das sollten sie wirklich nicht tun. Vor allem wenn sie nicht dabei waren. Die Behauptung von ihnen 95% der Bevölkerung wollte Hitler ist total falsch. Die Macht Hitlers wurde nie durch eine Wahl durch das Deutsche Volk legitimiert. Durch das Versagen der herrschenden Elite in Deutschland kam er an die Macht.
Ihre Aussage das “Auch heute kann das Volk oft nicht mehr differenzieren und zu Ende denken!“

  • Enzo Aduro
  • 03.09.10 | 19:20 Uhr

@Werner Sieber

Ja, das Volk hat recht. Und ich finde es gut das das deutsche Volk hier zu anderen -in meinen Augen besseren- Lösungen kommt als die Alpenrepubliken mit FPÖ, BZÖ, SVP und im alpinen Italien, der Lega Nord. Und in der Geschichte haben wir zwei mal den Fehler gemacht, auf die Ansichten der Alpen einen Pfifferling zu geben. Jedesmal wurde unser Land ein Drittel kleiner. Und da ich nicht weiß welches Drittel man jetzt noch wegnehmen könnte sollten wir es lassen.

  • Enzo Aduro
  • 03.09.10 | 19:07 Uhr

@Werner Sieber
Herrn Sarrazin kann sich frei äußern. Nur kann er dann nicht mehr Deutschland in der Bundesbank repräsentieren. Und er kann nicht mehr Mitglied der SPD sein.
Das ist alles.
Es gibt auch Parteien in Deutschland die das Schäfchenplakat etc benutzen. Auch gibt es Blätter die die Linie der Weltwoche vertreten. Nur sind diese quantitativ nicht relevant.
Und das finde ich gut.

@ Hanspeter Bühler
Dies ist eine Unterstellung die weder stimmt, noch belegbar ist. Ich nannte repräsentativ ermittelte Zahlen, sie nicht. Daher sind meine repräsentativer.

  • Gudrun-Maria Schaller
  • 03.09.10 | 18:40 Uhr

Meiningsfreiheit sollte uns heilig sein,futsch weg ist SIE!
R.Köppel brachte es auf den Punkt.
Die Zuwanderung ist fast ausschließlich in den Sozialstaat erfolgt.
Als sog.Nebeneffekt haben wir,
Zwangsverheiratung,Zwangskopftuch,Ehrenmord und andere muslimisch
begründete Eigenheiten,die dann Kultur genannt werden.
Die Entfernung Sarrazins aus der B-Bank hat hoffentlich arbeitsgerichts-rechtlich pos. Folgen für Sarrazin!A.Weber schielt auf Trichet`s EU Bank Posten,braucht Merkel`s Votum!
Heute wird G. Wilders( NL) mit Enthauptung bedroht!
Die islamistische Bedrohnung nimmt Gestalt an!

  • Ulrich Schwendener
  • 03.09.10 | 18:08 Uhr

@Hofstetter: Hitler resp. die NSDAP hatten nie eine Mehrheit bei den Wahlen erzielen können. Nur Dank dem Ermächtigungsgesetz von 1933 konnte sich Hitler die absolute Macht sichern. Dass Hitler jemals eine Zustimmung von 95% hatte ist schlicht nicht belegt. Siehe hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Zustimmung_zum_Nationalsozialismus

  • Hanspeter Bühler
  • 03.09.10 | 15:56 Uhr

Herren Aduro und Hofstetter
Sie sind ein gutes Beispiel wie Leserbefragungen interpretiert werden. Wären diese umgekehrt würden Sie diese als Indiz für Ihre Ideologien anführen, liegt diese aber in Ihren Augen verkehrt, wird sie als unwert kristisiert.

  • Hanspeter Bühler
  • 03.09.10 | 15:50 Uhr

Frau Ackermann - Ihr Vergleich ist genauso weit hergeholt wie die Entrüstung der Netten und Heuchler, die in jedem Fall immer "Stil" bewahren wollen. Die Leser der FAZ gehören gemäss Medienstudien zu den informiertesten und gebildetsten in Deutschland. Diese Leserumfrage ist zumindest genauso gut oder eher besser als die sogenannte "repräsentative Meinungsumfrage" im Vorfeld der Minarettinitiative....

Im übrigen geht es vielen Votanten nicht um Einzelheiten, über die man ruhig diskutieren kann, aber um die Meinungsfreiheit, die offenbar in D mit einer Hexenjagd endet.

  • Benno Fink
  • 03.09.10 | 14:27 Uhr

Ich habe als Talkshows getarnte Medieninszenierungen gegen Dr. Sarrazin und seine Befürworter gesehen, wobei ich gestern erleben mußte, wie zwei seiner Befürworter auf unerträgliche Weise von einem Linksjournalisten und von einer altklug und zickig-arrogant agierenden Politologin iranischer Abstammung "niedergeknüppelt" worden sind. Ich habe die meisten Kommentare in diesem Forum gelesen und frage mich nun, warum eigentlich niemand erkennt, was wirklich unerträglich ist. Nämlich die Tatsache, daß die Meinungsfreiheit und die Freiheit des Wortes in Deutschland gerade zu Grabe getragen werden.

  • Werner Sieber
  • 03.09.10 | 14:07 Uhr

Das Volk hat immer Recht. Wer dies in Frage stellt hat Angst vor seinem eigenen Volk. Kein richtiger Demokrat hat Angst vor den Entscheidungen seiner Mitbevölkerung. Vertrauen in seine Mitbevölkerung ist die Grundlage von Toleranz. Eliten und Gutmenschen haben kein Vertrauen zum “dummen Fussvolk“.

  • Werner Sieber
  • 03.09.10 | 13:58 Uhr

@Aduro
Wenn eine Demokratischer Staat Verbote über Parteien oder Meinungen verhängen muss, ist dieser Staat keinen Schuss Pulver wert.
Was ist also gut daran in Deutschland keine Diskussion über, NPD, Türken, Sozis, Nazis, Juden, Muslime, Fundis, Grüne, Presse, schwarze Schafe, Minarette u.s.w zu führen.
Wir haben einen Club Helvétique in der CH. Über Sinn und Unsinn diese Club kann diskutiert werden. Aber verbieten kommt nicht in Frage. Diese Leute entlarven sich immer selber. Dazu braucht es keinen Wächterrat der alles Regeln will.
Das ist Demokratie. Alles andere ist Elitär.

  • Juliette Ackermann
  • 03.09.10 | 13:34 Uhr

@Hanspeter Bühler:

Für die Repräsentativität einer Umfrage ist nicht in erster Linie der Stichprobenumfang entscheidend, sondern die Zufälligkeit der Stichprobenauswahl.

Und diese Zufälligkeit ist bei Leserumfragen nie gegeben.


"So viele Leute können doch nicht unrecht haben."

Vor 500 Jahren waren wohl über 99% der Leute der Meinung die Erde sei eine Scheibe. Hatten sie deswegen Recht?

  • Peter Schlegel
  • 03.09.10 | 11:30 Uhr

Es zeigt sich, dass Sarrazin bei seinen "Berechnungen" und Schlussfolgerungen veraltete und teilweise falsche Zahlen verwendet hat.

So hat er demographische Kennzahlen nur bis ins Jahr 2005 berücksichtigt, obwohl die Zahlen bis 2009 verfügbar gewesen wären.

Aber die Zahlen 2006-2009 haben ihm offensichlich nicht ins Konzept gepasst und hätten seine Thesen massiv entkräftet. Deshalb hat er sie einfach mal weggelassen.

Das ist absolut unseriös!

  • Andreas Hofstetter
  • 03.09.10 | 10:49 Uhr

Bühler - Auch Sie sollten wissen, dass das Volk überhaupt nicht immer recht hat. 1940 hatte Hitler eine Zustimmung von 95%! - Auch heute kann das Volk oft nicht mehr differenzieren und zu Ende denken! Die Islamisierung Europas und mangelnde Integration der Muslime sind ein Thema und das soll selbstverständlich diskutiert werden! Völkische Rassentheorien - Judengen !?! - von einem höchsten Repräsentanten D's kolportiert, haben in D absolut nichts verloren und die einzige richtige Antwort muss der Rauswurf sein. Sarrazin kann sein Meinung privat äussern aber nicht in einem hohen Staatsamt!

  • Enzo Aduro
  • 03.09.10 | 10:26 Uhr

@Hanspeter Bühler
Solche Leserumfragen sind wertlos, da eine Selektion stattfindet. Daher ist sie nicht repräsentativ und wertlos. Das können auch keine hohen Prozentwerte heilen.

Infratest dimap (ARD deutschlandtrend)
Ist Sarrazin als Bundesvorstand noch zu ertragen?
Ja: 35%
Nein: 53%

Alles nachzulesen bei der ARD

  • Hanspeter Bühler
  • 03.09.10 | 10:08 Uhr

Heute durchgeführte Leserumfrage bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:
Ja, Sarrazin ist für ein öffentliches Amt nicht geeignet: 1107 Stimmen = 10,10%
Nein, in einer Demokratie müssen auch unbequeme Stimmen zugelassen sein: 9852 Stimmen = 89,90%
Insgesamt wurden 10959 Stimmen abgegeben.

Sehr aufschlussreich. So viele Leute können doch nicht unrecht haben.

  • Hanspeter Bühler
  • 03.09.10 | 09:00 Uhr

Ich möchte überhaupt nicht mehr auf die Thematik eingehen, denn diese ist ohnehin kristallklar: Das Thema sollte offen diskutiert werden können - unaufgeregt.

Wieder wurde anlässlich einer Diskussionsrunde (gestern ZDF) mehr als deutlich wessen Geist Leute mit islamischem Hintergrund sind. Die Vorzeige-Iranerin die gestern bei Illner auftrat hat wohl noch nie so etwas gelernt wie Anstand und Höflichkeit, denn sie hat keinen aus der Diskussionsrunde auch nur einmal ausreden lassen und hat andauernd mit hysterischer Stimme dazwischengeredet. Illner hatte die Runde überhaupt nicht im Griff

  • Enzo Aduro
  • 02.09.10 | 22:41 Uhr

Sehr geehrter Herr Köppel,
bezüglich Ihrer Äußerung in Maybritt Illner, das Deutschland eine Weltwoche fehle, wiederspreche ich ihnen.
Ich bin froh dass Parteien mit Schäfchenplakaten in Deutschland an der Fünfprozenthürde scheitern, statt stärkste Kraft zu sein.
Ich bin froh dass ALLE Religionen in Deutschland frei sind ihre Sakralbauten frei zu gestalten.
Vielleicht hängt dies ja zusammen. Es gibt sicher auch in Deutschland irgend eine "Weltwoche" - sie kauft nur keiner. Genauso wie es in Deutschland eine SVP gibt - sie wählt nur keiner.

Und das ist auch gut so!

  • Mike Keller
  • 02.09.10 | 20:55 Uhr

@Andreas Hofstetter: Sie haben natürlich recht mit den 2. und 3. Generationen-Türken. ABER, einen Zeitungsartikel des Tages Anzeiger's ist wohl wenig Fakt wenn es um die Verbindung SVP und bildungsfremd geht. Bringen Sie was besseres, denn es gibt doch eine beachtliche SVP-Anhängerschaft mit Höchstbildung, was eine Verdummung jedoch nicht ausschliesst. Aber ich lasse mich gerne mit Fakten belehren und sicher nicht mit einen Sozi-Blatt wie der Tagi.

  • Michael Hartmann
  • 02.09.10 | 14:00 Uhr

Da müssen Sie, geehrte Frau Doktor Schäfer, vor allem die Rechtspopulisten meinen, die jeweils vor den Wahlen die Bereinigung einiger wunder Punkte im Ausländerbereich gross ankündigen und dann während der vierjährigen Schaffensphase nichts in Angriff nehmen um dann natürlich wieder bei den nächsten Wahlen die Ausländerpauke rauszunehmen. Wann merken Sie's denn endlich, Frau Doktor Schäfer? Ansätze - siehe unten - sind ja schon vorhanden. Gratulation!

  • Roland Stadler
  • 02.09.10 | 13:55 Uhr

Es wird Zeit, dass wir bei diesem Thema in die Tiefe gehen! Stellen wir einmal die Frage: Warum sind muslimische Migranten schwerer integrierbar als andere? Eine fundierte Antwort darauf gibt der Koran in Sure 5,51: O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander … In Sure 5,60 werden wir dann Affen und Schweine genannt. Ich habe bislang keinen Politiker kennengelernt, der den Koran kennt. Da im Koran die Lehre der Moslem, für alle Zeiten unabänderlich festgeschrieben ist, wird es Zeit, dass man sich damit auseinandersetzt.

  • Dieter Lohmann
  • 02.09.10 | 13:37 Uhr

Hysterisch ist nicht die Diskussion um Sarrazins Buch, hysterisch sind die Thesen in Sarrazins Buch!

Hysterisch ist die Angst vor Einwandern!

Hysterisch ist die Angst vor dem Islam!

Hysterisch ist die Angst vor dem "Aussterben" der "Deutschen"!

Was Einwanderung betrifft: Jeder Deutsche, jeder Schweizer ist Nachfahre von Einwandern. Wir alle haben einen Migrationshintergrund!

Ausserdem was wäre so schlimm daran, wenn in 100 Jahren die Mehrheit der Leute, die in D oder der CH lebt ihre Wurzeln in der Türkei hätten???

Gar nichts!

  • Karin-Maria Schäfer
  • 02.09.10 | 12:32 Uhr

..wehe dem, der die Wahrheit sagt... der wird politisch gesteinigt! Ausserdem zeigt er mit seinen Wahrheiten die Verlogenheit der politischen Wahlkampfpropaganda auf, nach dem Motto:" Was interessiert mich der Stuss, den ich vor meiner Wahl erzälte...!"

  • Michael Hartmann
  • 02.09.10 | 12:17 Uhr

Geehrter Keller, machen Sie's doch wie Forrest Gump: Dumm ist, wer Dummes tut! Ganz einfach.

Geehrter Werthmüller, Sie bezeichnen die illegale Einwanderung in die USA als 'wenig'. Was zum Teufen ist denn für Sie 'viel'? Nimmt man die Teapartymeinung und das Einwanderungsgesetz in Arziona als Diskussionsgrundlage, dann explodiert ja die USA beinahe vor illegalen Einwanderern. Sie Rosinenpicker, Sie!

  • Andreas Hofstetter
  • 02.09.10 | 10:00 Uhr

Keller - Lesen Sie doch das Buch von Sarrazin zuerst, bevor Sie hier falsche Thesen kolportieren. S. spricht v.a. von Zweit- und Drittgenerations Muslimen (Türken), die sich nicht integriert haben und nicht von neuer Zuwanderung. Und dass die SVP v.a. Bildungsfremde anzieht, ist auch ein Fakt! Und dass diese Partei und ihre Mitglieder und Anhänger wesentlich zur Volksverdummung beitragen auch!


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Vogelscheuchen-PissoirPoesie-illegale-Eier--die-vielen-SVPExoten/story/12664388

  • Hans Werthmüller
  • 02.09.10 | 08:53 Uhr

Für unkoordiniertes Handeln wir man immer eine Zeche zahlen müssen!
Was in Deutschland passiert, geschieht ähnlich auch in Grossbritannien, Frankreich und schlussendlich auch in der Schweiz.
Man holt sich mit den Migranten nicht nur die fleissigen ins Boot, sondern auch die faulen.
Das was einem von linker Seite vorgegaukelt wird, wäre eine schöne Utopie, sieht aber in der Realität anders aus.
Man sollte ab jetzt das Punktesystem einführen, wie es in Canada oder den USA gehandhabt wird, auch dann wird es noch illegale Einwaderung geben, aber weniger.
Qualität an Stelle von Quantität.
H.W.

  • Mike Keller
  • 02.09.10 | 02:31 Uhr

@Andreas Hofstetter: Wer sagt denn, dass die SVP v.a. bildungsfremde Bürger anspricht? Würde mich schon interessieren, woher Sie diesen Fakt haben. Der Vergleich hinkt ja ohnehin mit Deutschland, denn nach Ihrer Logik wäre die Schweiz ja bereits verdummt mit beinahe 30% SVP-Wähleranteil. Glauben Sie dies wirklich? Verdummung ist vielleicht die falsche Wortwahl - vielleicht passt eher bildungsfremd. Mit der Einwanderung und Vermehrung von bildungsfremden Muslimen (nicht alle) erhöht sich eben diese Proportion massiv. Sog. dumme SVPler wandern ja nicht ein, somit stagniert hier der Dummheitsgrad

  • Andreas Hofstetter
  • 01.09.10 | 21:21 Uhr

Mit genau gleichem Recht wie Herr Sarrazin sich in rassenspezifische Intelligenzkorrelationen verirrt hat - bildungsfremde Schichten (hier Muslime) kriegen mehr Kinder, ergo verdummt Deutschland - könnte ich das gleiche für die Schweiz behaupten. Es ist Fakt, dass vorallem bildungsfremde Schichten die SVP wählen und diese mehr Kinder produzieren, ergo verdummt die Schweiz! Wie tönt das? Anstatt sich auf die mangelnde Integrationsfähigkeit von Muslimen, Parallelgesellschaften etc. zu konzentrieren, hat sich Sarrazin selber in den Sumpf manövriert.

  • Gudrun-Maria Schaller
  • 01.09.10 | 21:04 Uhr

Herr Sarrazin hat recht,die Gutmenschen wollens pol.bedingt nicht zugeben.Vielleicht sollte sich Herr S. mal darüber machen, zu schreiben was eigentlich in den Islamfamilien so abgeht.Das würde den Bürgern einen offeneren Blick zur Wahrheit geben.Da gibt es Zwangsverheiratung,
Zwangsverschleierung,Stigmatisierung der Frau aus ein reduziertes,
dem Mann stets unterwürfig gefügiges Sexwesen,dass man schlagen bedrohen usw.kann.Ein Drohunsgrund ist zB.wenn Du diesmal keinen Sohn gebärst,schmeisse ich das Kind zum Fenster raus und Dich hinterher!
Es gibt Ehrenmorde,die Väter und Brüder begehen.

  • Fritz Kröger
  • 31.08.10 | 21:12 Uhr

Wer behauptet es gebe so etwas wie ein "Juden-Gen" oder ein "Muslim-Gen", der hat erstens keine Ahnung von Biologie und zweitens nichts aus der Geschichte gerlernt!

Was aber noch viel verheerender ist, ist die Tatsache, dass ein grosser Teil der deutschen Bevölkerung (und offensichtlich auch ein Grossteil der Weltwoche-Leser) die Unterschiede zwischen Genetik, Kultur und Religion nicht kennt.

  • Michael Hartmann
  • 31.08.10 | 20:07 Uhr

Bei der hysterischen Diskussion geht es ja nur um die ***Gentheorien*** die wahrlich unter jeder Sau sind und in unserer offenen Gesellschaft absolut nichts zu suchen hat.

Das mit den Ausländern und deren Anteil in den Sozialversicherungen kann politisch mit Lösungen angepackt oder à la Sarkozy 'gelöst' werden. Nur verliert man 'à la Sarkozy' dann halt einen Teil des eigenen Anspruchs an ein republikanisches Staatsgebilde. Das muss jedes Land, bzw. das Wahlvolk selber entscheiden. Aber Lösungen bringen ja weder Sarasin noch Köppel!

  • Andreas Hofstetter
  • 31.08.10 | 17:39 Uhr

In der Tat, die drückenden Problemfelder unserer Zeit müssen öffentlich diskutiert werden können:

-Islamisierung von Europa
-Föderalisierung und Demokratisierung der EU

auch im grössten EU Land Deutschland! Nur verunmöglicht die deutsche "Erbschuld" scheinbar jede sachliche Diskussion.

Die Exkursionen Sarrazins in völkische Rassentheorien sind in der Tat unnötig und für einen hohen politischen Exponenten in D problematisch. Schade für das Kernthema: Islamisierung von Europa. Viel Werbung für das Buch, das nun leider keine sachliche Diskussion mehr zulässt.

  • Klaus Kolbe
  • 31.08.10 | 16:31 Uhr

der Staatsapparatur veröffentlichte, nämlich die des Volkes!
Die im ARD gelaufene Beckmann-Sendung mit Herrn Sarrazin als „Tribunal“ zu bezeichnen, ist bestimmt nicht abwegig, einen ähnlichen Schauprozeß vor nicht allzu langer Zeit gegen Eva Herman öffentlich abzuhalten, war sich schon ein gewisser Johannes B. Kerner nicht zu schade.
Es bleibt nur zu hoffen, daß daran die Demokratie, genauer gesagt, der Rechtsstaat, nicht zerbricht. Es ist eben nicht dasselbe, ob ich in einer Demokratie lebe, oder in einem Rechtsstaat mit der Staatsform Demokratie!

  • Klaus Kolbe
  • 31.08.10 | 16:30 Uhr

was du sagst, aber würde bis auf den Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen.“
Zum Thema Juden-Gen hier ein interessanter Beitrag: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/thilo-sarrazin-und-das-juden-gen-die-fakten.html
Speziell in Deutschland handelt die politische Kaste schon seit längerem und permanent gegen den eigentlichen Souverän (im Grundgesetz verankert!), nämlich das deutsche Volk. Die teilweise über 90 Prozent Zustimmungen für Herrn Sarrazins Äußerungen in den Internetforen und Leserbriefspalten sprechen eine andere Sprache als die von den Medien und

  • Klaus Kolbe
  • 31.08.10 | 16:27 Uhr

Der Skandal besteht nicht nur darin, daß der Überbringer von schlechten Nachrichten (in diesem Fall nicht widerlegbare Fakten, sosehr seine Kritiker auch die moralische Keule schwingen) verbal hingerichtet wird, er besteht auch und gerade darin, daß wir uns seit Beginn des „Marsches durch die Institutionen“ der sogen. 68er heute an einem Punkt wiederfinden, der sehr prägnant an eine Gesinnungsdiktatur erinnert – und daran wiederum läßt sich die enge Verwandtschaft des braunen mit dem roten Sozialismus erkennen. Hier sei nur an den Ausspruch (vermutlich von Voltaire) erinnert: „Ich mißbillige,

  • Sergio Frei
  • 31.08.10 | 15:19 Uhr

einfacher ansatz: ALV und IV wird abgeschafft od. nur für min. 20jahre beitragszahler erhalten. alle stützen werden abgebrochen. eigeninitiative wird unterstützt - wer also sprache und integration in eigenregie und kosten ausweisen kann, hat anrecht auf bleibe. somit ist die integration zur assimilation justiert und es kommt wer was machen will. ausruhen kann man besser zu hause , oder?

  • Hanspeter Bühler
  • 31.08.10 | 12:31 Uhr

Und noch:
Der Sendungsverlauf bei Beckmann stand von vornherein per Drehbuch fest: 5 Leugner der Zustände und alle gegen Sarrazin. Dazu wurden dann noch so genannte "Experten" hinzu gerufen, die auch nur gegen Sarrazins Analyse wetterten. Genauso hätte man andere Experten befragen können, die das Gegenteil bezeugt hätten, denn in der Wissenschaft gibt es selten einhellige Meinungen, dieser Eindruck sollte aber bewusst gegen Sarrazin erzeugt werden.
Des Weiteren hätte Sarrazin wissen müssen, dass diese Sendung nicht fair verlaufen würde, was sich auch anhand der einzelnen Redezeiten zeigte.

  • Walter Roth
  • 31.08.10 | 12:07 Uhr

wer die berichterstattung im spiegel in den letzten 30 jahren mitverfolgte, der weiss wie es mit deutschlang bergab ging und der hat auch den wandel mitverfogen können, der sich dort in der berichterstattung volzogen hat.

oft erscheint es mir, als ob sie dort in einem rudel affen leben, der grösste gorilla hat das sagen, will heissen, die mitte-links übermacht missbraucht ihr gewicht zur unterdrückung der unangenehmen meinungs-oposition.

selbst die csu ist mittlerweile dermassen an links angenähert, eine eigene statur ist da kaum noch zu erkennen.

  • Walter Roth
  • 31.08.10 | 11:58 Uhr

ein trauriges demokratiedefizit, wenn man ohne das buch überhaupt gelesen zu haben, bereits am tag dessen erscheinens diverse fernsehsendungen veranstaltet um damit nur eines zu bezwecken, den bürgern deutschlands sand in die augen zu streuen.

seht her es ist ja gar nicht so, alles ist noch in ordnung............

der spiegel, den ich bis vor wenigen wochen über 30 jahre lang gelesen habe brachte eine sendung zum thema duisburg-maxloh, ein einziges ausblenden unangenehmer dinge.

sogar das st. galler tagblatt hat heute in einfälltigster weise in die allgemeine hysterie eingestimmt.

  • Marc Jenal
  • 31.08.10 | 11:48 Uhr

Ich betrachte die nicht arbeitsmarktangepassten Migrationsströme mit den darauf schlecht vorbereiteten staatlichen und privaten Institutionen als grosses, soziales Experiment (CH+D). Ich wie im Kino, bin mittendrin dabei und sehe wie die zuständigen politischen Stellen die nachhaltig entstandenen Probleme nach und nach erkennen und merken dass sachliche, unideologische, parteiübergreifende Lösungen nötig sind. Leider müssten dann viele zugeben, dass einiges unterschätzt wurde, was niemand will. Somit werden weiterhin die Auswirkungen beschönigt und jene die Probleme ansprechen, gebrandmarkt.

  • Christine Joos
  • 31.08.10 | 10:26 Uhr

Gaddafi und Berlusconi schmusen, und Sarrazin wird geprügelt. Wie weiland E. Herman. Komische Zeiten.

  • Michael Wäckerlin
  • 31.08.10 | 10:01 Uhr

@ Dieter Lohmann

"Das ist hysterischer Unsinn!"
"Unwahr und hysterisch!"

Sauber argumentiert.

"Grundsätzlich sollte man aber eine weltweite (vor allem mit Afrika!) Personenfreizügigkeit, die sich am Arbeitsmarkt orientiert, einführen!"

Wie meinen? Entweder Personenfreizügigkeit oder arbeitsmarktorientierte Immigration. Und warum gerade Afrika? Hat ja in Frankreich zu zauberhaften Resultaten geführt.

  • Christine Joos
  • 31.08.10 | 09:58 Uhr



Bergregionen Westmalaysias.“ Sie bestehen noch heute wie damals, haben keine Integration verdauen müssen und sterben vielleicht geordnet und gesittet aus.

Ist Abwehr sinnlos und Integration ad infinitum gar nicht möglich?

  • Peter Schlegel
  • 31.08.10 | 09:56 Uhr

Die Behauptungen von Sarrazin sind teilweise derart falsch und lächerlich, dass man meinen müsste, niemand nehme diesen Mann ernst.

"Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden."

Diese Aussage ist falsch! Das ist wissenschaftlich erwiesen!

Leider glauben eben ein grosser Teil der Deutschen (und auch der Schweizer) diesen Unsinn!

Es ist erschreckend, dass ein Mann wie Sarrazin die Unterschiede zwischen genetischer Rasse, Kultur und Religion nicht kennt!

"jüdisches Gen", "muslimische Kultur" ->Unsinn!!!

  • Christine Joos
  • 31.08.10 | 09:55 Uhr


Zuwanderung entsteht, die „nichts von ihrer Kultur, ihrer Sprache oder Religion aufgibt“:

„Die Malaysier bilden das Musterbeispiel einer funktionierenden multiethnischen Gesellschaft. Ohne etwas von ihrer Kultur, ihrer Sprache oder ihrer Religion aufzugeben, leben in Malaysia Malaien, Inder, Chinesen und unterschiedliche ethnische Stämme friedlich, tolerant und in gegenseitigem Respekt miteinander. Doch zuerst lebten in Malaysia nur die Ureinwohner. Die Orang Asli („Ursprüngliche Menschen“, die schon vor den Malaiien im Land lebten) siedeln heute zurückgezogen in den

  • Christine Joos
  • 31.08.10 | 09:53 Uhr

@Dieter
B.Tibis Aussagen dienen mir oft als kontradiktorischer Indikator. Einwanderung & Integration tun ein so grosses Feld auf, dass man sie nicht mit einem weiss-schwarzen Ja oder Nein abhandeln kann. Rassismus z.B. wird im Kontext mit Einwanderung völlig zu unrecht angewendet. Abwehr gegen Einwanderung ist primär Selbstschutz einer Gruppe. Vielleicht schwebt unseren Multikulti-Freunden so etwas wie Malaysia vor, vielleicht befinden wir uns auf dem Weg dorthin, indem wir uns als „Ureinwohner“ nach erfolgloser Abwehr resigniert zurückziehen in hinterste Regionen, damit Platz für
Forts. ..

  • Ulrich Schwendener
  • 31.08.10 | 09:52 Uhr

Der Skandal ist nicht in erster Linie der Inhalt seiner Aussage. Der Skandal ist vielmehr die Tatsache, dass er es wagte die Probleme beim Namen zu nennen. Ausserhalb der politischen Kaste werden seine Aussagen zustimmend zur Kenntniss genommen. Der zunehmende Bürgerfrust ist gerade darauf zurück zu führen, dass Wahrheiten unterdrückt werden. Alles immer unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit. Doch immer mehr erkennt das verpöhnte Fussvolk die Wahrheit und lässt sich von der linken, ideologisch geprägten Gedankenzensur nicht länger beeinflussen.

  • Hanspeter Bühler
  • 31.08.10 | 08:44 Uhr

Fakten können in D, leider teilweise auch in der Schweiz, nicht beim Namen genannt werden, denn damit läuft man sofort Gefahr als rassistisch abgestempelt zu werden. In D ist der Grund klar: zuviel wurde während des Dritten Reiches verbrochen und an diesem überkompensierten Komplex leiden vor allem Politiker. In der Schweiz möchten Linke und Nette damit politisch punkten, vor allem gegen jene denen das langfristige Wohl unseres Landes am Herzen liegt. Diskussionen werden nicht geführt und damit bleiben nur ideologische und blinde Voten übrig, die niemandem nützen. Niemand muss hierher kommen.

  • Michael Wäckerlin
  • 31.08.10 | 02:58 Uhr

Herr Sarazins Analyse der Migrationsfrage mag manchem Leser eine wohltuende Abwechslung von rotgrüner Realitätsverweigerung sein. Seine Lösungsansätze sind dann aber schnell wieder im SPD-Katechismus verankert:

Zwangskindergarten, Ganztagsschule und Indoktrination für Alle! Was nicht passt wird passend gemacht.

  • Dieter Lohmann
  • 31.08.10 | 01:20 Uhr

@Christine:

"unbegrenzte Zuwanderung"

Das ist hysterischer Unsinn!

"massenhafte Einfuhr von Sozialhilfeempfängern aus fast aller Welt"

Unwahr und hysterisch!

"Die Zuwanderung muss [...] an den Arbeitsmarkt angepasst werden."

Richtig!!! Dank der Personenfreizügigkeit haben wir in Europa ein solch fortschrittliches System! Dank den Bilateralen darf auch die Schweiz daran teilhaben (3mal vom Volk angenommen, zuletzt mit 60% JA!!!)!

Grundsätzlich sollte man aber eine weltweite (vor allem mit Afrika!) Personenfreizügigkeit, die sich am Arbeitsmarkt orientiert, einführen!

  • Samuel Gerber
  • 31.08.10 | 00:51 Uhr

Ich erlaube mir, einen Kommentar aus der FAZ zu zitieren: 
FOCUS Ausgabe Nr. 10 aus dem Jahr 1996:
Gerhard Schröder (SPD) schürt die Sozialkonkurrenz genauso wie der Parteivorsitzende Oskar Lafontaine. Dieser begründet seine Forderung nach „sozialverträglicher Begrenzung der Aussiedler-Zuwanderung“ mit Millionen fehlender Arbeitsplätze und Wohnungen. Schröder spricht von „Einwanderung direkt in die sozialen Sicherungssysteme“. 
CDU Vorsitzende Merkel in der FAZ vom 28.12.2002 unter dem Titel "Zustrom Unqualifizierter vermeiden"
"Wir wollen den Wettbewerb um die besten Köpfe. Wir lehnen die ungesteuerte Zuwanderung in unsere sozialen Sicherungssysteme ab". 
Wovon wir im Fall Sarrazin Zeuge werden dürfen, ist die vollkommene Beliebigkeit und Rückratlosigkeit auf Seiten führender Politiker.

  • Mike Keller
  • 30.08.10 | 22:13 Uhr

Es ist schon unheimlich, wie heutzutage Fakten aus politischen Gründen verschwiegen werden. Früher waren es die Braunen und heute eben die Linken. In der Schweiz sieht dies ja kaum anders aus. Die SP und einige Mitte-Parteimitglieder sprechen gleich von Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung, wenn ein sogenannter Bürgerlicher sprich SVP ein paar unabhängig erhobenen Fakten/Daten entsprechend kommentiert. Ich hoffe, dass das Volk in der Schweiz im Jahr 2011 den linksverlogenen Zensur-Meistern eine Lektion erteilt! In Deutschland ist die Gefahr einer kommunistischen Bewegung all gegenwärtig!

  • Carla Kägi
  • 30.08.10 | 21:20 Uhr

......während dem versucht Mr. Gaddafi gerade aus hübschen Italienerinnen im gebärfähigen Alter Muslimas zu machen und stellt fest, dass ganz Europa nichts anderes übrigbleibt als gesamthaft zum Islam überzutreten.
Sarrazin hüben - Gaddafi drüben- dazwischen das Aufheulen der Empörten!
Der Irrsinn ist nicht mehr zu überbieten - oder doch?

PS: Danke Frau Joos, für das Zitat von B. Tibi.

  • Christine Joos
  • 30.08.10 | 16:14 Uhr

B.Tibi,in D eingebürgerter islam.Araber,vor 10 J. in:"Europa ohne Identität?":

"Eine unbegrenzte Zuwanderung,d.h.auch die massenhafte Einfuhr von Sozialhilfeempfängern aus fast aller Welt,die die Basis einer Armutskultur bilden werden,zu fordern,liegt nicht in unserem Sinne.[…] So entstehen soziale Konflikte.[…] Die Zuwanderung muss - wie in den klassischen Einwanderungsländern Nordamerika & Australien - an den Arbeitsmarkt angepasst werden.[…] Das hat nichts mit Rassismus zu tun; vielmehr geht es darum,der Suche von deutschen Linken nach einem Ersatzproletariat einen Riegel zu schieben."

 
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