Videokommentar

«Journalistische Pflicht»

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Warum hat die Weltwoche den Artikel über SVP-Mann Bruno Zuppiger publiziert? Weil es dem Konzept der Weltwoche entspricht, unbesehen von Personen oder Parteien, Missstände aufzudecken, sagt Chefredaktor Roger Köppel.

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Erschienen auf Weltwoche online, 12.12.2011


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Kommentare

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  • Jonas Ryser
  • 05.01.12 | 23:37 Uhr

Warum hat die Weltwoche den Artikel über Bruno Zuppiger publiziert? Weil Sie damit nur gewinnen konnte. Gegenüber denjenigen die nicht SVP wählen konnte sie etwas gegen ihr Image als SVP-Parteiblatt tun. Gegenüber der SVP kann sie jetzt sagen: Schaut, wir haben euch vor einer grossen Blamage bewahrt. Stellt euch vor es wäre herausgekommen wenn Zuppiger schon Bundesrat gewesen wäre - welche eine Blamage wenn er hätte zurücktreten müssen.
Ein geschickter Entscheid, die Publikation.

  • Michael Hartmann
  • 03.01.12 | 19:51 Uhr

Geehrte Christine, die Rechtsnationalen verloren 2007 die Mehrheit im schweizer Parlament. Und damit wurde CB zum Spielball und die SVP bis heute zur Lachnummer. Das Volk hätte 2011 ein Viertel zu drei Viertel gegen die SVP gestimmt. Ob dieser Viertel (ohne Panaschierstimmen) zu einem BR-Sitz gereicht hätte bleibt offen - im besten Fall werden wir in zwölf Jahren ein erstes Resultat zu sehen bekommen. Die SVP wird bis dahin aber wieder zum Juniorpartner durchgereicht worden sein. Eine BR-Volkswahl ist dann wieder weniger erstrebenswert!

  • hans-rudolf schneider
  • 01.01.12 | 21:43 Uhr

@Christine Joos, Frau Joos, wie kommen sie denn zur Aussage "durch das Volk, das CHB nicht abgewählt haben wollte und das EWS nicht wiedergewählt haben wollte"? Sie meinen wohl die SVP Wähler, sind ja bloss 26.x% vom Volk zu sprechen ist schon eine Frechheit sondergleichen.

  • Christine Joos
  • 01.01.12 | 20:26 Uhr

Wenn das Parlament frei ist, Missbrauch zu betreiben, wenn es es nach gross gezeigter Abmahnung (durch das Volk, das CHB nicht abgewählt haben wollte und das EWS nicht wiedergewählt haben wollte) nicht davon abkommt, M. Hartmann, dann machen wir das Parlament eben unfrei und gestalten das Wahlprozedere anders. Keine Wahl, nur noch delegieren der Bundesräte.

Dass im Parlament viele Sünder "ihr Wesen" treiben, nehme ich an. Ganz legal z.B. auch unter dem Mantel des Amtsgeheimnisses, diesem Zepter der Macht. Zum Lachen ist Dinner for one.

  • Michael Hartmann
  • 23.12.11 | 14:48 Uhr

Das Parlament, geehrte Christine, ist frei. So frei, einen SVPler anstelle eines FdPlers in den BR wählen zu können oder die Konkordanz in die Wüste zu schicken. Wissen Sie, geehrte Christine, wieviele verurteilte oder nicht verurteilte Parlamentarier mit einer schweigepflichtigen Abmachung in Bundesbern ihr Wesen treiben?

Es ist zum Lachen, geehrte Christine!

  • Christine Joos
  • 19.12.11 | 21:38 Uhr

"Mit umgekehrten Vorzeichen".

Und in beiden Fällen, M. Hartmann, war das Parlament was Treu und Glauben, Rechtschaffenheit, Seriosität, Unbestechlichkeit, Lauterkeit und Ehrenhaftigkeit anbetrifft in keinster Weise auch nur annähernd legitimiert, so zu handeln wie es handelte.

  • Bruno Mair
  • 19.12.11 | 18:47 Uhr

Christine Joos
19.12.11 | 06:57 Uhr

"Wie sieht es denn aus mit der ganzen BAZ-Geheimtuerei."

Auf Ihren Kommentar dazu muss ich Ihnen klar wiedersprechen. CB hat mehrmals (!) bestätigt, dass er mit der BAZ weder direkt noch indirekt was zu tun hat. Klarer kann man nicht lügen. Der unerwartete schnelle Rücktritt von seiner Tochter sagt alles. Selbst das verheizen seiner eigenen Tochter steckt Vater CB nicht zurück.

  • Christine Joos
  • 19.12.11 | 06:57 Uhr

"Wie sieht es denn aus mit der ganzen BAZ-Geheimtuerei."

H.-R. Schneider, Sie sagen es selber: "Geheimtuerei". Ist Geheimtuerei lügen? Den Geldgeber wissen zu wollen, heisst doch nur, dass man von berlusconischen Zuständen ausgeht und Geldgeber mit Meinungsmacher gleich setzt.

Die BAZ hat bewiesen, dass mit Somm die Meinungsvielfalt gewährleistet ist und dass ihm keine Vorschriften über die Art der Berichterstattung gemacht werden. Genau wie er bestätigt, dass er keine politische Zensur bei seinen Journalisten ausübt. Das, und nur das ist wichtig. Beim SFDRS bin ich mir z.B. nicht sicher.

  • Michael Hartmann
  • 18.12.11 | 21:42 Uhr

Geehrte Christine, EWS ist wie CB (mit umgekehrten Vorzeichen), dem die Abwahl prophezeit wurde und ebenfalls nicht freiwillig zurücktreten wollte. Das Parlament ist frei zu wählen und das Parlament hat gewählt. Eine ehemalige SVP-Politikerin wurde wieder bestätigt in ihrem Amt. Mittelinks hat die Mehrheit - so wie Mitterechts 2003 diese hatte und politisch vollstreckte, was dieselbe als richtig befand. Das ist Politik. Und die Grundlage ist das Volk, das Mittelinks die Mehrheit gab - so wie das Volk 2003 Mitterechts vertraute.

Nur: Links hatte 2007-2011 mehr Erfolge als Rechts 2003 - 2007.

  • Michael Hartmann
  • 18.12.11 | 21:36 Uhr

Geehrter Vogl, der einzig richtige Weg - schon seit Jahrzehnten - ist der gegen links. Rechts heisst stehen bleiben. Die Welt verändert sich aber sehr schnell - das was gestern richtig war, muss morgen nicht die einzig wahre Lösung sein. Wer hätte gedacht, dass die Kommunisten in China der ganzen Welt die Butter vom Brot fressen werden? Sie sicherlich nicht! Die direkte Demokratie war und wird nie in Gefahr sein! Sie malen da etwas einseitig ein Gespenst an die Wand, das es gar nicht geben wird.

  • hans-rudolf schneider
  • 18.12.11 | 18:03 Uhr

@Christine Joos, Frau Joos sie bezichtigen die anderen Parteien als Lügner. Wie sieht es denn aus mit der ganzen BAZ-Geheimtuerei. Wer hat dort gelogen? Wohl auch die linken Medien. Wie verschaukelt müssen sie sich als SVP-Wählerin fühlen?

  • hans-rudolf schneider
  • 18.12.11 | 18:00 Uhr

Was Herr Köppel als "Journalistische Pflicht" versucht den Lesern unterzujubeln ist so ziemlich das Letzte. Zuppiger hätte gar nie BR werden dürften, da steht er der Parteispitze um die 3 BBB zu weit Links. Schon seltsam dass sich die Weltwoche zu dieser "Schmierenkomödie" einspannen lies. Nach dem Motto: Wer zahlt befiehlt.

  • Peter Christian Vogl
  • 16.12.11 | 10:46 Uhr

Bei dem europaweiten Trend nach LINKS besteht nicht auch in der Schweiz die Gefahr, dass bei einem festen Linksruck der Regierung in Bern die wertvolle DIREKTE DEMOKRATIE mit Abschaffung bedroht sein wird?

  • Roland Horni
  • 15.12.11 | 11:01 Uhr

A. Hofstetter, wissen Sie, wie widersprüchlich Sie argumentieren? Diejenigen, die nicht ihre Meinung vertreten soll man ins Leere laufen lassen und ignorieren! Nur Sie haben anscheinend die Wahrheit gepachtet und dürfen sie kundtun! Zur Sache der BaZ: mein Abo habe ich gekündigt, als sie nur noch ein linkes Blatt war. Seit M. Somm Chefredaktor ist, bin ich wieder Abonnent. Ich mag keine rein linken Postillen! Und wenn nicht andere Geld in die BaZ investiert hätten, wäre sie einfach pleite gegangen! Oder wären Sie eingesprungen? Sie wissen ja, wer zahlt, befielt.

  • Roland Horni
  • 15.12.11 | 10:41 Uhr

A. Hofstetter, Sie können und dürfen "Ihre harten Fakten" zur Sache SVP hier getrost kundtun, ich habe nichts dagegen. Nur dürfen andere auch Ihren Meinungen die eigene entgegensetzen. Sie tun ja immer so, als ob nur Ihre Meinung die Richtige sei. Diejenigen, welche die SVP in Schutz nehmen, kommen anscheinend nicht draus oder es fehlt ihnen die Substanz. Fact ist indes: EWS wurde nur durch ein Intrigen- und Lügenspiel BR! Und mittlerweilen wurde dies vom Parlament noch honoriert, resp. wiederholt. Wer hat jetzt die bessere Moral und Politik auf ihrer Seite? Sicher nicht rotgrünschwarz!

  • Christine Joos
  • 15.12.11 | 07:22 Uhr

EWS über den Wahlausgang:

"Es...ist...wie...es...ist...., ich...kann...es...nicht...ändern..."

Lassen Sie sich diese Aussage auf der Zunge zergehen: "....ich kann es nicht ändern.."

Und vergessen Sie sie ihn nie, diesen Charakter, der da mit heuchlerischem Bedauern in Flötentönen zu uns spricht.

  • Peter Kuehnis
  • 14.12.11 | 19:56 Uhr

@Andreas Hofstetter manche Ihrer Statements hier sprechen mir aus dem Herzen.
Dass ich den Zampano aus Herrliberg schon lange als Klein-Berlusconi (minus Sexskandale)
sehe - dass ich eine SVP sehe die (Ausnahme Thys Jenny) nicht imstande ist an ihrer Irrfahrt die letzten Jahre auch nur den leisesten Makel zu entdecken, dass ich eine WW lese für die und deren Anhang hier alle die nicht ihrer Meinung sind "links" sind.

  • Christine Joos
  • 14.12.11 | 18:30 Uhr

Bravo, SVP, und danke für Ihre Gradlinigkeit!

Dass Gradlinigkeit in einer von Heuchelei, Hohlheit, Lüge und Falschheit dominierten Zeit nicht honoriert wird, hat heute die von Wohlstands-Dekadenz zerfressene Haltung unseres Parlaments auf's Traurigste gezeigt.

Der Bevölkerung kann ich nur wünschen, dass sie nicht noch weiter in diesen Sog hineingezogen wird, und der SVP wünsche ich weiterhin Erfolg auf ihrem gradlinigen Weg.

Meine Anliegen, bei denen ich voll und ganz auf die SVP setze, sind der Nicht-Beitritt zur EU und grosse Teile des Einwanderungsproblems.

  • Bruno Mair
  • 14.12.11 | 17:27 Uhr

@Kielholz. Wer glaubt die Kompetenz zu haben, andern Selbstüberschätzung vorzuwerfen, läuft selbst Gefahr sich zu überschätzen, oder disqualifiziert sich gar selber. Ich werde nach wie vor meine Meinung äussern auch wenn es IHRER persönlichen Überzeugung nicht entspricht. Übrigens solange es mir Spass macht und so viel ich will- das können Sie mir glauben Herr Kielholz... ganz sicher!

  • Ginevra Santana
  • 14.12.11 | 15:07 Uhr

Betreffend Rolf Kielholz vs. Bruno Mair, Andreas Hofstetter, nicht unbedingt als Einmischen zu betrachten, jedoch die Sache aus weiblicher Sicht beurteilt, tendiere ich ganz klar zu Herrn Kielholz!

  • Andreas Hofstetter
  • 14.12.11 | 14:56 Uhr

Die täglichen Drohungen der immergleichen Absender, die allen und jeden, welche ihre totalitäre SVP Sicht nicht teilen, den Mund verbeiten wollen, ist längst lächerlich und es erstaunt, dass die WW solches immer wieder abdruckt. Wer in einer Demokratie, wie die Schweiz immer noch ist, die freie Meinungsäusserung unterbinden will und nur verleumdet und selber keine Argumente hat, der disqualifiziert sich selber und beschädigt seinen Ruf in aller Öffentlichkeit! Das beste Rezept ist, sie zu ignorieren und ins Leere laufen zu lassen! Ernst nehmen tut die sowieso niemand!

  • Marc Schinzel
  • 14.12.11 | 13:57 Uhr

@Neidhart: Hätten Sie meinen Beitrag genau gelesen, wäre Ihnen nicht entgangen, dass ich die Weltwoche keineswegs pauschal kritisiere. Das Aufdecken der - mutmasslichen - Verfehlung von Herrn Zuppiger war notwendig und richtig. Das ist die Wächterfunktion der Medien, auf die eine Demokratie angewiesen ist. Lesen werde ich die Weltwoche übrigens schon deshalb stets mit Interesse, weil ich nur so erfahre, was die SVP-Spitze wirklich will. Selbst ist diese nämlich nicht in der Lage, ihre Pläne vernünftig zu kommunizieren, wie die desaströse Vorbereitung der heute gelaufenen Bundesratswahl zeigt.

  • rolf kielholz
  • 14.12.11 | 09:33 Uhr

Herr Mair
Wenn Sie glauben, dass ich mich als Opfer sehe, dann muss ich Sie fragen, Opfer von was, von wem ? Auch hierin kann man sehen, wie Menschen leider (zu) oft an Selbstüberschätzung leiden, heissen sie nun Hofstetter oder Mair.
Uebrigens, wer hat eigentlich Herrn Hofstetter gebeten, beinahe täglich seine von Einseitigkeit strotzenden Kommentare abzugeben. Wie Sie vielleicht auch schon bemerkt haben,stehe ich ja nicht allein mit dieser Einschätzung.
Wäre an der Zeit, dass auch Sie Ihre unsägliche Schulmeisterei überdenken würden.

  • Bruno Mair
  • 14.12.11 | 00:58 Uhr

@ Kielholz und Neidhart. Die Variante Ihnen das Feld der Weltwoche kritiklos zu überlassen, kann ja nicht wirklich die Motivation sein, um sich anschließend gegenseitig noch zu bedanken wie recht doch jeder hat. Das Sie Herr Kielholz mit Ihren Antworten auch nicht ganz ohne sind, merken Sie vielleicht schon gar nicht mehr. Sie haben sich da in etwas festgefahren und Glauben nun das Opfer zu sein. Wer austeilt muss auch einstecken können.Erst recht wenn man Antwort gibt, obwohl man gar nicht persönlich gefragt wird. Dann lassen Sie es doch lieber...

  • rolf kielholz
  • 13.12.11 | 23:04 Uhr

Herr Mair
Vielleicht lesen Sie einmal den AH-Beitrag vom 13.12, 13.32 Uhr, + urteilen Sie !
Die alles-besser-wissende Art des besagten Herrn hat mich schon, leider vergeblich, bewogen, ihn nach seinem Leistungsausweis zu fragen; vielleicht hat er keinen.

  • rolf kielholz
  • 13.12.11 | 22:57 Uhr

Herr Mair
Dass Sie die wöchentlichen, bald täglichen Rundumschläge von Herrn Hofstetter gut finden, ist selbstverständlich Ihre Sache. Hingegen ist es auch die Meinige, Ihren, mit Verlaub, wenig differenzierten Kommentar fehl am Platz zu finden.
Da Sie anscheinend die alle Andersdenkende ausgrenzende, bisweilen beleidigende Ausdrucksweise von Herrn Hofstetter billigen/teilen, spricht in der Tat nicht für Sie. Wenn Sie es noch nicht gemerkt haben: derart kontinuierlich praktizierte Einseitigkeit läuft sich mit der Zeit tot, langweilt + ruft direkt nach Reaktion, ob Sie das wollen oder nicht !

  • Renato Neidhart
  • 13.12.11 | 22:22 Uhr

Mair / Schinzel / Hofstetter: Dann lesen Sie doch einfach die WeWo nicht mehr. Offenkundig würden Sie sich selber einen Gefallen tun. Aber auch den WeWo-Lesern, die gerne aus gut recherchierten Darstellungen sich selber eine Meinung bilden.

Was Sie als "Fakten" bezeichnen, sind Ihre Ansichten. Die muss aber niemand teilen.

Offenbar schaffen Sie es aber nicht, andere Meinungen und Ansichten zuzulassen und allenfalls darauf mit sachlichen Gegenargumenten zu kontern.

Sie sind genau die Sorte von Leuten, die Sie der SVP vorwerfen, zu sein.

Denken Sie mal darüber nach.

  • Bruno Mair
  • 13.12.11 | 19:45 Uhr

Herr Kielholz. Das inzwischen jeden Kommentar von Ihnen, auch wenn es nicht gegen Sie gerichtet ist, von Hofstetter kommentieren müssen, langweilt langsam. Vielleicht täte es Ihnen gut daran mit dem persönlichen Kleinkrieg dann auch aufzuhören. Was die Kritik anbelangt muss ich Herrn Hofstetter recht geben. Die Einseitigkeit der We Wo hat bis anhin dermaßen überwogen, dass auch mir der Glaube fehlt, dass sich dies längerfristig ändern wird.

  • Marc Schinzel
  • 13.12.11 | 19:13 Uhr

Nicht jeder Fall ist gleich. Im Fall Zuppiger war es angezeigt, auf die - mutmasslich - gravierende Verfehlung hinzuweisen. Man wünschte sich allerdings, die Weltwoche hätte das "SVP-Politbüro" bereits vorgängig gewarnt, dann hätten die Juristen Baader und Blocher nicht eine derart desolate Vorstellung abgeliefert. Für eine "Stimme der Vernunft" braucht es indes mehr. Der klägliche Versuch der WW, Karin Keller-Sutter für nichts und wieder nichts abzuschiessen, verbreitete den plumpen Stallgeruch eines parteitaktischen Manövers.Die St.Galler Wählerinnen und Wähler hatten die passende Antwort.

  • Andreas Hofstetter
  • 13.12.11 | 13:43 Uhr

Die Blochers sind nur endgültig in die Oligarchen Liga aufgestiegen. Die Enthüllungen um die Eigner der BaZ sind sowas von entlarvend! Blocher hat einmal mehr infam gelogen und Strohmänner wie Suter und Ospel (man notiere die Connection) als vermeintliche Geldgeber vorgeschoben! Nun da die Wahrheit nicht mehr unter dem Deckel gehalten werden konnte, schiebt B. schnell seine Tochter als Besitzerin vor. Wer Blocher noch glaubt oder sogar vertraut, ist selber schuld. Geld, Machtgeilheit, Medienkontrolle, Selbstüberschätzung, Altersstarrsinn - nein nicht Berlusocni sondern Blocher ist gemeint!

  • Andreas Hofstetter
  • 13.12.11 | 13:32 Uhr

Kielholz - Der Lächerlichkeit preisgeben tun Sie sich mit jedem Versuch, mich hier zu zensurieren und von den harten Fakten und genauer Analyse abzulenken. Es ist mir zu dumm, ihre totalitären, altpatriarchalischen Zwischenrufe zu analysieren. Wenn es ihnen nach Einheitsmeinung gelüstet, empfehle ich die Dislozierung in ein Land wie zB Nordkorea. Dort können Sie dann täglich ihrem Staatsführer aufs devoteste huldigen. Um hier eine eigene Meinung in Worte zu fassen und Meinungspluralität zu respektieren, fehlt ihnen ganz offensichtlich die Substanz.

  • Pascal Rohr
  • 13.12.11 | 10:53 Uhr

Wählt doch einen SP Bundesrat mit der Begründung ab, die Partei will gar keinen zweiten Bundesrat. Ich möchte dann die Reaktion Herr Levrat’s sehen...

  • Pascal Rohr
  • 13.12.11 | 10:52 Uhr

Man sollte sich keinen Illusionen hingeben, EWS wird wieder gewählt. Die SVP wird sich mit der unter-und Einzelvertretung in BR abfinden müssen.Da dies weder mit demokratischen Grundsätzen,noch mit dem Wählerwillen vereinbar ist, werden die Gründe für dieses Vorgehen immer abstruser.„Die SVP will gar nicht in den Bundesrat“oder„Herr Walter ist ein Not-Kandidat, ohne durchleuchtung aus dem Hut gezaubert“(notabene von denselben Leuten die ihn fast zum Bundesrat gemacht hätten) Was das Mitte links Bündnis momentan bietet ist eine grenzenlose Frechheit und der Schweiz nicht würdig.

  • rolf kielholz
  • 12.12.11 | 23:32 Uhr

Herr Hofstetter
Wann können wir damit rechnen, dass Sie mit Ihrem unsäglichen WW- und SVP-Bashing aufhören ?
Sie wollen sich anscheinend noch länger und immer mehr der Lächerlichkeit preisgeben, tatsächlich nicht gerade ein Gütezeichen !

  • Christine Joos
  • 12.12.11 | 21:06 Uhr

Ich rate unserem Parlament, das unwürdige, völlig Ego-überzogene Getue abzulegen, sich auf die Aufgaben in unserem Land zu konzentrieren (EU-Finanzen-Einwanderung-Wirtschaft) und am 14.12.2011 endlich das richtige zu tun, um diese Aufgaben angehen zu können:

EWS als vergiftenden Stachel aus dem BR entfernen.

Nur damit bestünde eine Chance für alle intrigierenden Parlamentarier, aus dem bösen Traum aufzuwachen, aus dem sie unser aller Leben vergällend ihre bösen Aktionen sich gezwungen sehen zu starten.

  • Christine Joos
  • 12.12.11 | 20:49 Uhr

""Ganz in die Opposition oder dann U. Maurer drin lassen, und die anderen sagen lassen, "wir wollen die SVP nicht in der Regierung"".

Käme es dazu, würde natürlich keine der anderen Parteien zugestehen, dass sie die SVP nicht in der Regierung wolle. Ganz im Gegenteil, es hagelte noch mehr Prügel: Wolle keine Regierungsverantwortung, habe schon immer in die Opposition gewollt, etc.

Wie ich das heuchlerische, moraltriefende Getue der SVP-Gegner habe verfolgen können, kann ich nur noch resigniert feststellen: Wie konnte unser Parlament bloss zu einem solchen T...li-Verein verkommen.

  • Andreas Hofstetter
  • 12.12.11 | 16:59 Uhr

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube... Klar, dass jedes Blatt diesen Primeur des Jahres mit Handkuss abgedruckt hätte. Nur ist das nachweisbar das erste Mal, dass die WW die SVP-Scheuklappen abgelegt hat und gegen einen (gemässigten) SVPler Tacheles geredet hat. Die Ansage von Herrn Köppel tönt mir zu aufgesetzt, dass daraus bereits eine Wende hin zu wirklich objektivem, unabhängigem Recherche-Journalismus abzuleiten wäre. Der Beweis der Unabhängigkeit muss erst noch erbracht werden! Erst dann kommt das Blatt für frühere Leser wieder in Betracht.

 
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