| Es ist eine Schande, dass ein Rechtsstaat wie die USA einen anderen Rechtsstaat wie die Schweiz versucht dazu zu bringen, seinen eigenen Gesetze zu verletzen. | 400 | 72.3 % |
| Die Schweiz hätte früher reagieren müssen, die Amerikaner haben lange versucht, eine Einigung zu erzielen und haben nun die Geduld verloren. | 153 | 27.7 % |
| Dieser Schritt war unvermeidbar, Widmer-Schlumpf konnte nur noch Schadensbegrenzung machen. Für den Rest tragen die Banken die Verantwortung. | 220 | 24.1 % |
| Der Deal ist eine Katastrophe für die Schweiz, weil es offenbar nicht mehr möglich ist, die eigene Rechtsordnung zu bewahren. | 694 | 75.9 % |
| Apple handelt im Sinne der Aktionäre verantwortungsvoll, der Konzern ist in erster Linie für seine Shareholder da und nicht für den Staat. | 269 | 47.9 % |
| Apple zeigt schonungslos die Schwächen eines Systems auf – der globale Steuerwettbewerb schadet der Allgemeinheit. | 293 | 52.1 % |
| Angelina Jolie hat ein Tabu gebrochen. Das wird vielen Frauen in vergleichbaren Situationen helfen. | 138 | 38.5 % |
| Angelina Jolie setzt ein verheerendes Signal. Es kann nicht sein, dass auf Grund von Gentests und Wahrscheinlichkeitsrechnungen solche Operationen gemacht werden. | 220 | 61.5 % |
| Das zeigt, wie gross die Angst vor dem Volks sein muss, wenn man gegen diese Initiative mit solchen Mitteln antritt. | 573 | 71 % |
| Wieso sollen sich Alt-Bundesräte nicht in Abstimmungen einmischen, das sind ja keine politischen Eunuchen. | 234 | 29 % |
| Die Idee ist gut, man sollte viel mehr Nahrungsmittel essen, die in der Region produziert werden. | 118 | 14.8 % |
| Die Idee ist ziemlich fragwürdig, wer soll Gemüse essen wollen, das inmitten von Autoabgasen grossgezogen wurde? | 682 | 85.3 % |
| Die Ventilklausel sollte unbedingt aktiviert werden, schliesslich wurde dieses Instrument im Abstimmungskampf um die Bilateralen Verträge als Argument angeführt. | 479 | 82.7 % |
| Die Ventilklausel hat kaum Wirkung, zudem würde die Schweiz damit die EU verärgern und so mehr Schaden als Nutzen erreichen. | 100 | 17.3 % |
| Zu recht, es ist offenkundig, dass das Attentat einen terroristischen Hintergrund hat. | 600 | 62 % |
| Es ist verfrüht, über die Urheber des Anschlags zu spekulieren. | 212 | 21.9 % |
| Das pausenlose Flimmern von Schreckensbildern am Fernsehen muss ja Terroristen erst recht zu Anschlägen motivieren. | 156 | 16.1 % |
| Die Pensionskasse klingt wie eine Ausrede, weil man bei der SRG offensichtlich nicht in der Lage ist, Einnahmen und Ausgaben aneinander anzupassen. | 508 | 33.3 % |
| Ein Jahr mit einem Verlust ist noch kein grosses Problem, die Erklärung mit der Pensionskasse ist schlüssig. | 266 | 17.4 % |
| Falls es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die Radio- und TV-Gebühren gesenkt werden müssen, ist er jetzt erbracht. | 753 | 49.3 % |
| Mörgeli hat recht, die Vorwürfe des Schweizer Fernsehens sind tendenziös und journalistisch unsauber gemacht. | 1604 | 66.1 % |
| Mörgeli muss sich für seine wissenschaftliche Arbeit rechtfertigen, das ist als Staatsangestellter nichts als normal. | 575 | 23.7 % |
| Wen interessieren die Vorgänge am Medizinhistorischen Institut eigentlich noch? | 248 | 10.2 % |
| Die Kritik ist angebracht, ein Politiker sollte im Umgang mit Symbolen sensibler sein, als Freysinger das ist. | 835 | 31.1 % |
| Die Kritik ist völlig überzogen, nur weil Neonazis das Symbol für ihre Zwecke missbrauchen, ist Freysinger noch lange kein Rechtsextremer. | 1847 | 68.9 % |
| Ja, es ist selbstverständlich, dass alle Sparer ihren Teil beitragen müssen. | 135 | 16.1 % |
| Nein, warum auch? – der kleine Sparer hat ja die Banken nicht beauftragt, so grosse Risiken einzugehen. | 703 | 83.9 % |
| Soll der neue Papst unbedingt "Reformen" einleiten? | 256 | 44.5 % |
| Ist es richtig, dass der Katholismus konservativ bleibt? | 319 | 55.5 % |
| Wie viele prognostiziert haben, wird vorläufig gar nichts passieren, weil die Initiative keine konkreten Forderungen stellt, und es lange dauert, bis ein Gesetz oder eine Verordnung vorliegt. | 487 | 61.6 % |
| Durch den Druck der Volksabstimmung kommt es zu einem Umdenken in den Firmen, so dass die Vergütungen von selbst sinken werden. | 63 | 8 % |
| Bundesrat und Parlament können es sich nicht leisten, auf Zeit zu spielen. Deshalb wird es schnell gehen, bis eine konkrete Umsetzung vorliegt. | 240 | 30.4 % |
| Das ist völlig in Ordnung, wenn man Frauen in Führungspositionen will, muss man damit leben können. | 329 | 33.8 % |
| Wenn ein CEO, aus welchem Grund auch immer, 14 Wochen abwesend sein kann, stimmt etwas mit der Firma nicht | 643 | 66.2 % |
| Eine gute Idee, Erben, die ohne eigene Leistung zu viel Geld kommen, sollen das versteuern müssen. | 450 | 38.1 % |
| Ein Unsinn, der Staat hat kein recht darauf, schon mehrfach versteuertes Vermögen nochmals abzuschöpfen. | 730 | 61.9 % |
| Zu recht, es ist erstens nicht egal, wenn ein prominenter Chefredaktor in linksextremen Kreisen verkehrt ist, und zweitens sollte er zu seiner Vergangenheit stehen. | 770 | 71.6 % |
| Zu unrecht. Die Vergangenheit eines Journalisten ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, was er heute tut und schreibt. | 305 | 28.4 % |
| Völlig zu recht, mit so einem Spruch fängt alles an. Wer so etwas sagt, belästigt Frauen bald einmal auch körperlich. | 133 | 8.2 % |
| Der Spruch ist daneben, aber für eine selbstbewusste Frau kein Problem. | 423 | 26 % |
| Die Debatte ist überflüssig, Frauen und Männer können so etwas unter sich regeln. | 1070 | 65.8 % |
| Der Artikel ist unnötig, schon heute kann man gleichzeitig arbeiten und eine Familie haben. | 497 | 77.4 % |
| Es ist höchste Zeit, dass dieses wichtige Anliegen in der Bundesverfassung verankert wird. | 145 | 22.6 % |
| Es ist Zeit, das Vasella abtritt, er war wegen seiner Lohnbezüge trotz aller Leistungen ein schlechtes Beispiel. | 411 | 40.4 % |
| Vasellas Leistung für die Schweizer Wirtschaft wird total unterschätzt. | 255 | 25 % |
| Vasellas Lohn geht nur die Aktionäre von Novartis etwas an, das einzige, was zählt, ist seine Leistung. | 352 | 34.6 % |
| Thomas Minder hat mit seiner Initiative recht. | 556 | 42.9 % |
| Die Initiative bringt eine Flut neuer Vorschriften, die dem Wirtschaftsstandort schaden. | 539 | 41.6 % |
| Was gehen den Stimmbürger die Löhne in privaten Firmen an? | 202 | 15.6 % |
| Ein zentrales Waffenregister, wie es von vielen gefordert wird, wäre ein wichtiger Schritt. | 218 | 26.3 % |
| Verbote und Register bringen nichts, ebenso gut könnte man Alkohol und Cannabis verbieten, der Täter hat schliesslich gekifft und getrunken. | 610 | 73.7 % |
| Ja, Maurer gut tun daran, die Tugenden der Schweiz hervorzuheben; wir sollten Druck von anderen Staaten aushalten können. | 1428 | 86.7 % |
| Nein, Maurer beweist damit nur sein veraltetes Geschichtsbild, die Schweiz muss mit dem Rest der Welt solidarisch sein. | 220 | 13.3 % |
| Das ist richtig, wir jammern auf sehr hohem Niveau. | 604 | 54.4 % |
| Das ist Zweckoptimismus, der nicht hilft. | 226 | 20.3 % |
| Wie auch immer, der Mensch ist daran, sich selbst auzulöschen. | 281 | 25.3 % |
| Nichts, wenn die Deutschen kein Abkommen wollen, ist das ihr Problem. | 1074 | 80.4 % |
| Der Bundesrat sollte weitere Konzessionen an Deutschland machen, um doch noch zu einem Abschluss zu kommen. | 28 | 2.1 % |
| Die Schweiz kann das Bankgeheimnis sowieso nicht halten, der automatische Informationsaustausch wird kommen. | 233 | 17.5 % |
| Ja, die Wahl ist richtig, alle Parteien sollen zum Zug kommen. | 1433 | 84.8 % |
| Nein, jemanden wie Ueli Maurer darf man nicht zum Bundespräsidenten machen. | 256 | 15.2 % |
| Ja, es wird nur noch reformiert, die Reformen bringen nichts und müssen rückgängig gemacht werden | 657 | 81.6 % |
| Nein, das Schulwesen muss der heutigen Zeit und den pädagogischen Erkenntnissen angepasst werden | 148 | 18.4 % |
| Das ändert nichts an der Tatsache, dass Mörgeli seinen Job offenbar zu wenig gut gemacht hat | 599 | 23.6 % |
| Das verstärkt den Eindruck, dass gegen Mörgeli gezielt aus politischen Gründen intrigiert wurde | 1700 | 67.1 % |
| Ein Urteil ist nicht möglich, zu Vieles ist noch unklar | 236 | 9.3 % |
| Die Politik | 558 | 39.9 % |
| Die Banken | 348 | 24.9 % |
| Das generelle Konjunkturumfeld | 80 | 5.7 % |
| eine Kombination aller Faktoren | 375 | 26.8 % |
| anderes | 39 | 2.8 % |
| Ja | 310 | 32.8 % |
| Nein | 636 | 67.2 % |
| Ja | 789 | 51.3 % |
| Nein | 750 | 48.7 % |
| Barack Obama | 485 | 59.9 % |
| Mitt Romney | 325 | 40.1 % |
| Ja | 120 | 17.2 % |
| Nein | 576 | 82.8 % |
| Ja | 128 | 53.8 % |
| Nein | 59 | 24.8 % |
| Es ist viel zu früh für Prognosen | 51 | 21.4 % |
| dafür | 487 | 45.7 % |
| dagegen | 579 | 54.3 % |
| Ja, es braucht mehr Berufspolitiker | 186 | 17.6 % |
| Nein, es braucht mehr Milizparlamentarier | 870 | 82.4 % |
| Ja | 6292 | 64.2 % |
| Nein | 2706 | 27.6 % |
| Kann noch nicht beurteilt werden | 796 | 8.1 % |
| Das ist in Ordnung. Die US-Steuerbehörden dürfen tun, was ihnen korrekt erscheint | 251 | 26.7 % |
| Das ist falsch. Solche Praktiken – Aufforderung zum Denunziantentum – sind inakzeptabel. | 688 | 73.3 % |
| Ich bin für die Initiative: das Rauchverbot soll ausgedehnt werden | 261 | 29.7 % |
| Ich bin gegen die Initiative: eine weitere Verschärfung ist unnötig | 617 | 70.3 % |
| Ja, man sollte nochmals neu evaluieren | 289 | 38.7 % |
| Nein, der Gripen soll beschafft werden | 458 | 61.3 % |
| Es ist zu viel Geschirr zerschlagen, Übung grundsätzlich abbrechen | 557 | 52.5 % |
| Entweder das vorliegende Abkommen oder keines | 315 | 29.7 % |
| Abwarten, die Wogen werden sich wieder glätten | 118 | 11.1 % |
| weiss nicht, kann man als Ausstehender nicht beurteilen | 70 | 6.6 % |
| Barack Obama | 661 | 30.2 % |
| Mitt Romney | 1300 | 59.3 % |
| Weiss nicht | 230 | 10.5 % |
| Mit 8 Millionen ist die Obergrenze erreicht | 484 | 16.8 % |
| Es hätte auch Platz für 10 Millionen | 270 | 9.4 % |
| Schon 7 Millionen waren zuviel | 2096 | 72.6 % |
| Weiss nicht | 37 | 1.3 % |
| Die Schweiz soll in jedem Fall unabhängig bleiben – bilaterale Verträge regeln die wichtigsten Dossiers | 2831 | 88.2 % |
| Die Schweiz soll endlich der EU beitreten, nur so kann sie sich angemessen einbringen und mitbestimmen | 197 | 6.1 % |
| Die Schweiz soll fallweise EU-Recht übernehmen, so kann sie zumindest teilweise unabhängig bleiben | 182 | 5.7 % |
| Es war grundsätzlich ein Fehler, sich auf ein Steuerabkommen einzulassen | 915 | 37.3 % |
| Die Schweiz hat schlecht verhandelt oder sich über den Tisch ziehen lassen | 1190 | 48.5 % |
| Der Schweiz kann man nichts vorwerfen, Deutschland spielt unsauber | 155 | 6.3 % |
| Verträge haben immer irgendwo Interpretationsspielräume | 97 | 3.9 % |
| Schwierig, sich hier eine fundierte Meinung zu bilden | 99 | 4 % |
| Ja, er ist ein Ausnahmekönner | 387 | 49.2 % |
| Wimledon ja, Weltranglistenspitze nein | 196 | 24.9 % |
| Weltranglistenspitze ja, Wimbledon nein | 16 | 2 % |
| Weder noch | 187 | 23.8 % |
| Ja, wer wie die SVP politisiert, nimmt solches in Kauf | 629 | 16.2 % |
| Nein, bei anderen Parteien gibt es auch solche Spinner, aber die Medien halten bewusst den Deckel zu | 3081 | 79.2 % |
| Weiss nicht | 178 | 4.6 % |
| Ja | 1267 | 73.4 % |
| Nein | 460 | 26.6 % |
| Gut | 116 | 14.9 % |
| Offen und Ehrlich | 121 | 15.5 % |
| Schlecht | 544 | 69.7 % |
| Das Weltwoche-Rätsel soll in seiner jetzigen, anspruchsvollen Art beibehalten werden. | 106 | 32.7 % |
| Ich würde eine Änderung begrüssen. Das Rätsel soll weiterhin anspruchsvoll sein, aber formal wäre eine Neuerung angebracht. | 178 | 54.9 % |
| Es müsste etwas ganz Neues sein. Wünschenswert wären ein oder mehrere Sudokus. | 40 | 12.3 % |