Umfrage Ausgabe 23/13

Die USA setzen die Schweiz mit dem Bankenabkommen unter Druck.
Es ist eine Schande, dass ein Rechtsstaat wie die USA einen anderen Rechtsstaat wie die Schweiz versucht dazu zu bringen, seinen eigenen Gesetze zu verletzen. 72.3% 400 72.3 %
Die Schweiz hätte früher reagieren müssen, die Amerikaner haben lange versucht, eine Einigung zu erzielen und haben nun die Geduld verloren. 27.7% 153 27.7 %
Teilnahmen gesamt (553)


Umfrage Ausgabe 22/13

Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf hat heute über den Deal zur Beendigung des Steuerstreits mit den USA informiert. Der Bundesrat will die Banken dazu ermächtigen, den US-Behörden Informationen zu liefern.
Dieser Schritt war unvermeidbar, Widmer-Schlumpf konnte nur noch Schadensbegrenzung machen. Für den Rest tragen die Banken die Verantwortung. 24.1% 220 24.1 %
Der Deal ist eine Katastrophe für die Schweiz, weil es offenbar nicht mehr möglich ist, die eigene Rechtsordnung zu bewahren. 75.9% 694 75.9 %
Teilnahmen gesamt (914)


Umfrage Ausgabe 21/13

Der US-Computerkonzern Apple steht in der Kritik, weil er Schlupflöcher genutzt haben soll, um Steuern zu sparen.
Apple handelt im Sinne der Aktionäre verantwortungsvoll, der Konzern ist in erster Linie für seine Shareholder da und nicht für den Staat. 47.9% 269 47.9 %
Apple zeigt schonungslos die Schwächen eines Systems auf – der globale Steuerwettbewerb schadet der Allgemeinheit. 52.1% 293 52.1 %
Teilnahmen gesamt (562)


Umfrage Ausgabe 20/13

Der Entscheid der Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie sich wegen eines hohen Brustkrebsrisikos einer Brustamputation zu unterziehen, wirft hohe Wellen.
Angelina Jolie hat ein Tabu gebrochen. Das wird vielen Frauen in vergleichbaren Situationen helfen. 38.5% 138 38.5 %
Angelina Jolie setzt ein verheerendes Signal. Es kann nicht sein, dass auf Grund von Gentests und Wahrscheinlichkeitsrechnungen solche Operationen gemacht werden. 61.5% 220 61.5 %
Teilnahmen gesamt (358)


Umfrage Ausgabe 19/13

Der Abstimmungskampf um die Volkswahl des Bundesrates hat begonnen. Zu Reden gibt insbesondere, dass Alt-Bundesräte gegen die Vorlage antreten.
Das zeigt, wie gross die Angst vor dem Volks sein muss, wenn man gegen diese Initiative mit solchen Mitteln antritt. 71% 573 71 %
Wieso sollen sich Alt-Bundesräte nicht in Abstimmungen einmischen, das sind ja keine politischen Eunuchen. 29% 234 29 %
Teilnahmen gesamt (807)


Umfrage Ausgabe 18/13

Die Stadt Zürich will auf Verkehrskreiseln Gemüse anpflanzen und so den Trend des "Urban gardening" unterstützen
Die Idee ist gut, man sollte viel mehr Nahrungsmittel essen, die in der Region produziert werden. 14.8% 118 14.8 %
Die Idee ist ziemlich fragwürdig, wer soll Gemüse essen wollen, das inmitten von Autoabgasen grossgezogen wurde? 85.3% 682 85.3 %
Teilnahmen gesamt (800)


Umfrage Ausgabe 17/13

Der Bundesrat diskutiert heute, ob er die Ventilklausel aktivieren soll, um die Zuwanderung aus der EU befristet zu begrenzen.
Die Ventilklausel sollte unbedingt aktiviert werden, schliesslich wurde dieses Instrument im Abstimmungskampf um die Bilateralen Verträge als Argument angeführt. 82.7% 479 82.7 %
Die Ventilklausel hat kaum Wirkung, zudem würde die Schweiz damit die EU verärgern und so mehr Schaden als Nutzen erreichen. 17.3% 100 17.3 %
Teilnahmen gesamt (579)


Umfrage Ausgabe 16/13

Nach dem Terroranschlag von Boston wird von der „Rückkehr des Terrors“ gesprochen.
Zu recht, es ist offenkundig, dass das Attentat einen terroristischen Hintergrund hat. 62% 600 62 %
Es ist verfrüht, über die Urheber des Anschlags zu spekulieren. 21.9% 212 21.9 %
Das pausenlose Flimmern von Schreckensbildern am Fernsehen muss ja Terroristen erst recht zu Anschlägen motivieren. 16.1% 156 16.1 %
Teilnahmen gesamt (968)


Umfrage Ausgabe 15/13

Wegen Systemumstellungen bei der Pensionskasse macht die SRG einen Rekordverlust - trotz Rekordeinnahmen bei den Gebühren.
Die Pensionskasse klingt wie eine Ausrede, weil man bei der SRG offensichtlich nicht in der Lage ist, Einnahmen und Ausgaben aneinander anzupassen. 33.3% 508 33.3 %
Ein Jahr mit einem Verlust ist noch kein grosses Problem, die Erklärung mit der Pensionskasse ist schlüssig. 17.4% 266 17.4 %
Falls es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die Radio- und TV-Gebühren gesenkt werden müssen, ist er jetzt erbracht. 49.3% 753 49.3 %
Teilnahmen gesamt (1527)


Umfrage Ausgabe 14/13

Christoph Mörgeli wehrt sich gegen die Vorwürfe der SRF-„Rundschau“, er habe Doktortitel für blosses Abschreiben vergeben.
Mörgeli hat recht, die Vorwürfe des Schweizer Fernsehens sind tendenziös und journalistisch unsauber gemacht. 66.1% 1604 66.1 %
Mörgeli muss sich für seine wissenschaftliche Arbeit rechtfertigen, das ist als Staatsangestellter nichts als normal. 23.7% 575 23.7 %
Wen interessieren die Vorgänge am Medizinhistorischen Institut eigentlich noch? 10.2% 248 10.2 %
Teilnahmen gesamt (2427)


Umfrage Ausgabe 13/13

Der neu gewählte SVP-Staatsrat Oskar Freysinger steht in der Kritik, weil in seinem Keller eine Reichskriegsfahne hängt, ein Symbol aus dem Ersten Weltkrieg.
Die Kritik ist angebracht, ein Politiker sollte im Umgang mit Symbolen sensibler sein, als Freysinger das ist. 31.1% 835 31.1 %
Die Kritik ist völlig überzogen, nur weil Neonazis das Symbol für ihre Zwecke missbrauchen, ist Freysinger noch lange kein Rechtsextremer. 68.9% 1847 68.9 %
Teilnahmen gesamt (2682)


Umfrage Ausgabe 12/13

Zypern ist der nächste Krisenstaat in der EU. Streit gibt es vor allem um die Frage, ob sich die Sparer an der Sanierung des Landes beteiligen sollen.
Ja, es ist selbstverständlich, dass alle Sparer ihren Teil beitragen müssen. 16.1% 135 16.1 %
Nein, warum auch? – der kleine Sparer hat ja die Banken nicht beauftragt, so grosse Risiken einzugehen. 83.9% 703 83.9 %
Teilnahmen gesamt (838)


Umfrage Ausgabe 11/13

Die katholische Kirche sucht ein neues Oberhaupt.
Soll der neue Papst unbedingt "Reformen" einleiten? 44.5% 256 44.5 %
Ist es richtig, dass der Katholismus konservativ bleibt? 55.5% 319 55.5 %
Teilnahmen gesamt (575)


Umfrage Ausgabe 10/13

Die "Abzocker-Initiative" wurde mit historischem Ja-Stimmenanteil angenommen. Wie wird es weitergehen?
Wie viele prognostiziert haben, wird vorläufig gar nichts passieren, weil die Initiative keine konkreten Forderungen stellt, und es lange dauert, bis ein Gesetz oder eine Verordnung vorliegt. 61.6% 487 61.6 %
Durch den Druck der Volksabstimmung kommt es zu einem Umdenken in den Firmen, so dass die Vergütungen von selbst sinken werden. 8% 63 8 %
Bundesrat und Parlament können es sich nicht leisten, auf Zeit zu spielen. Deshalb wird es schnell gehen, bis eine konkrete Umsetzung vorliegt. 30.4% 240 30.4 %
Teilnahmen gesamt (790)


Umfrage Ausgabe 9/13

Die Top-Managerin Jasmin Staiblin, CEO von Alpiq, geht kurz nachdem sie ihre Stelle bei dem angeschlagenen Energiekonzern angetreten hat, in den Mutterschaftsurlaub.
Das ist völlig in Ordnung, wenn man Frauen in Führungspositionen will, muss man damit leben können. 33.8% 329 33.8 %
Wenn ein CEO, aus welchem Grund auch immer, 14 Wochen abwesend sein kann, stimmt etwas mit der Firma nicht 66.2% 643 66.2 %
Teilnahmen gesamt (972)


Umfrage Ausgabe 8/13

Eine neue Initiative will eine flächendeckende Erbschaftssteuer für Vermögen über zwei Millionen Franken in der Schweiz einführen.
Eine gute Idee, Erben, die ohne eigene Leistung zu viel Geld kommen, sollen das versteuern müssen. 38.1% 450 38.1 %
Ein Unsinn, der Staat hat kein recht darauf, schon mehrfach versteuertes Vermögen nochmals abzuschöpfen. 61.9% 730 61.9 %
Teilnahmen gesamt (1180)


Umfrage Ausgabe 7/13

Die letzte Weltwoche-Titelgeschichte über die linksextremen Verbindungen des heutigen Tages-Anzeiger-Chefredaktors Res Strehle hat hohe Wellen geworfen.
Zu recht, es ist erstens nicht egal, wenn ein prominenter Chefredaktor in linksextremen Kreisen verkehrt ist, und zweitens sollte er zu seiner Vergangenheit stehen. 71.6% 770 71.6 %
Zu unrecht. Die Vergangenheit eines Journalisten ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, was er heute tut und schreibt. 28.4% 305 28.4 %
Teilnahmen gesamt (1075)


Umfrage Ausgabe 6/13

Wegen des Spruchs „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen“, ist der deutsche FDP-Politiker Rainer Brüder zum Mittelpunkt einer Debatte über Sexismus geworden.
Völlig zu recht, mit so einem Spruch fängt alles an. Wer so etwas sagt, belästigt Frauen bald einmal auch körperlich. 8.2% 133 8.2 %
Der Spruch ist daneben, aber für eine selbstbewusste Frau kein Problem. 26% 423 26 %
Die Debatte ist überflüssig, Frauen und Männer können so etwas unter sich regeln. 65.8% 1070 65.8 %
Teilnahmen gesamt (1626)


Umfrage Ausgabe 5/13

Mit dem "Familienartikel" soll die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit ermöglicht werden, sagen die Initianten der Vorlage.
Der Artikel ist unnötig, schon heute kann man gleichzeitig arbeiten und eine Familie haben. 77.4% 497 77.4 %
Es ist höchste Zeit, dass dieses wichtige Anliegen in der Bundesverfassung verankert wird. 22.6% 145 22.6 %
Teilnahmen gesamt (642)


Umfrage Ausgabe 4/13

Daniel Vasella tritt als Novartis-Chef zurück. Wie schätzen Sie seine Leistung ein?
Es ist Zeit, das Vasella abtritt, er war wegen seiner Lohnbezüge trotz aller Leistungen ein schlechtes Beispiel. 40.4% 411 40.4 %
Vasellas Leistung für die Schweizer Wirtschaft wird total unterschätzt. 25% 255 25 %
Vasellas Lohn geht nur die Aktionäre von Novartis etwas an, das einzige, was zählt, ist seine Leistung. 34.6% 352 34.6 %
Teilnahmen gesamt (1018)


Umfrage Ausgabe 3/13

Der Abstimmungskampf um die Abzocker-Initiative kommt in die heisse Phase. Selbst die SVP ist gespalten. Was finden Sie?
Thomas Minder hat mit seiner Initiative recht. 42.9% 556 42.9 %
Die Initiative bringt eine Flut neuer Vorschriften, die dem Wirtschaftsstandort schaden. 41.6% 539 41.6 %
Was gehen den Stimmbürger die Löhne in privaten Firmen an? 15.6% 202 15.6 %
Teilnahmen gesamt (1297)


Umfrage Ausgabe 2/13

Nach dem Amoklauf im Wallis werden Waffenregister, -Verbote und andere Massnahmen diskutiert. Was aber würde überhaupt etwas bringen?
Ein zentrales Waffenregister, wie es von vielen gefordert wird, wäre ein wichtiger Schritt. 26.3% 218 26.3 %
Verbote und Register bringen nichts, ebenso gut könnte man Alkohol und Cannabis verbieten, der Täter hat schliesslich gekifft und getrunken. 73.7% 610 73.7 %
Teilnahmen gesamt (828)


Umfrage Ausgabe 1/13

Bundespräsident Ueli Maurer zitierte in seiner Neujahrsansprache den Bundesbrief von 1291 und sagte, die Schweiz brauche Leute, die zusammenstehen und sich wehren. Ist das die richtige Richtung?
Ja, Maurer gut tun daran, die Tugenden der Schweiz hervorzuheben; wir sollten Druck von anderen Staaten aushalten können. 86.7% 1428 86.7 %
Nein, Maurer beweist damit nur sein veraltetes Geschichtsbild, die Schweiz muss mit dem Rest der Welt solidarisch sein. 13.3% 220 13.3 %
Teilnahmen gesamt (1648)


Umfrage Ausgabe 51/12

Eurokrise, Nahostkonflikt, Klimaerwärmung, Syrien, Weltuntergang - es gibt viele schlechte Nachrichten. Trotzdem verdichten sich die Hinweise, dass es den Menschen noch nie so gut ging wie heute.

Das ist richtig, wir jammern auf sehr hohem Niveau. 54.4% 604 54.4 %
Das ist Zweckoptimismus, der nicht hilft.  20.3% 226 20.3 %
Wie auch immer, der Mensch ist daran, sich selbst auzulöschen.  25.3% 281 25.3 %
Teilnahmen gesamt (1111)


Umfrage Ausgabe 50/12

Das Steuerabkommen mit Deutschland scheint gescheitert. Was muss der Bundesrat nun tun?
Nichts, wenn die Deutschen kein Abkommen wollen, ist das ihr Problem. 80.4% 1074 80.4 %
Der Bundesrat sollte weitere Konzessionen an Deutschland machen, um doch noch zu einem Abschluss zu kommen. 2.1% 28 2.1 %
Die Schweiz kann das Bankgeheimnis sowieso nicht halten, der automatische Informationsaustausch wird kommen. 17.5% 233 17.5 %
Teilnahmen gesamt (1335)


Umfrage Ausgabe 49/12

Ueli Maurer (SVP) wurde trotz kritischer Gegenstimmen zum Bundespräsidenten gewählt. Ist diese Wahl richtig oder hätte man jemand anders nehmen müssen?
Ja, die Wahl ist richtig, alle Parteien sollen zum Zug kommen. 84.8% 1433 84.8 %
Nein, jemanden wie Ueli Maurer darf man nicht zum Bundespräsidenten machen. 15.2% 256 15.2 %
Teilnahmen gesamt (1689)


Umfrage Ausgabe 48/12

In Zürich haben die Stimmbürger das jüngste Experiment im Schulwesen (Zusammenführung Kindergarten und 1. Klasse) kürzlich wuchtig verworfen. Was glauben Sie, durchleben unsere Schulen zu viele Reformen?
Ja, es wird nur noch reformiert, die Reformen bringen nichts und müssen rückgängig gemacht werden 81.6% 657 81.6 %
Nein, das Schulwesen muss der heutigen Zeit und den pädagogischen Erkenntnissen angepasst werden 18.4% 148 18.4 %
Teilnahmen gesamt (805)


Umfrage Ausgabe 47/12

Wie beurteilen Sie Christoph Mörgelis Entlassung an der Uni im Licht der aktuellsten Ereignisse (kurzzeitige Festnahme zweiter Mitarbeiter des Medizinhistorischen Museums)?
Das ändert nichts an der Tatsache, dass Mörgeli seinen Job offenbar zu wenig gut gemacht hat 23.6% 599 23.6 %
Das verstärkt den Eindruck, dass gegen Mörgeli gezielt aus politischen Gründen intrigiert wurde 67.1% 1700 67.1 %
Ein Urteil ist nicht möglich, zu Vieles ist noch unklar 9.3% 236 9.3 %
Teilnahmen gesamt (2535)


Umfrage Ausgabe 46/12

Schweizer Grossbanken restrukturieren sich, Mitarbeiter werden entlassen, Arbeitsplätze gehen verloren. Wer ist aus Ihrer Sicht dafür verantwortlich?
Die Politik 39.9% 558 39.9 %
Die Banken 24.9% 348 24.9 %
Das generelle Konjunkturumfeld 5.7% 80 5.7 %
eine Kombination aller Faktoren 26.8% 375 26.8 %
anderes 2.8% 39 2.8 %
Teilnahmen gesamt (1400)


Umfrage Ausgabe 45/12

Hat Sie der klare Sieg von Obama überrascht?
Ja 32.8% 310 32.8 %
Nein 67.2% 636 67.2 %
Teilnahmen gesamt (946)


Umfrage Ausgabe 44/12

Soll sich die Schweiz um die Austragung der olympischen Winterspiele 2022 bewerben?
Ja 51.3% 789 51.3 %
Nein 48.7% 750 48.7 %
Teilnahmen gesamt (1539)


Umfrage Ausgabe 43/12

Die TV-Debatten zwischen Romney und Obama sind vorbei. Wer wird die Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnen?
Barack Obama 59.9% 485 59.9 %
Mitt Romney 40.1% 325 40.1 %
Teilnahmen gesamt (810)


Umfrage Ausgabe 42/12

Braucht es eine Frauenquote?
Ja 17.2% 120 17.2 %
Nein 82.8% 576 82.8 %
Teilnahmen gesamt (696)


Umfrage Ausgabe 42/12

Fussball WM-Qualifikation 2014: Glauben Sie, dass sich die Schweiz qualifizieren wird?
Ja 53.8% 128 53.8 %
Nein 24.8% 59 24.8 %
Es ist viel zu früh für Prognosen 21.4% 51 21.4 %
Teilnahmen gesamt (238)


Umfrage Ausgabe 41/12

Wenn Sie heute über die Einheits-Krankenkasse abstimmen müssten, wären Sie dafür oder dagegen?
dafür 45.7% 487 45.7 %
dagegen 54.3% 579 54.3 %
Teilnahmen gesamt (1066)


Umfrage Ausgabe 40/12

Der Anteil an Berufs-Parlamentariern nimmt zu. Finden Sie das gut?
Ja, es braucht mehr Berufspolitiker 17.6% 186 17.6 %
Nein, es braucht mehr Milizparlamentarier 82.4% 870 82.4 %
Teilnahmen gesamt (1056)


Umfrage Ausgabe 39/12

Fall Mörgeli vs. Condrau: Glauben Sie, dass seitens der Universität Zürich intrigiert wurde?
Ja 64.2% 6292 64.2 %
Nein 27.6% 2706 27.6 %
Kann noch nicht beurteilt werden 8.1% 796 8.1 %
Teilnahmen gesamt (9794)


Umfrage Ausgabe 37/12

Für sein Whistleblowing wird Bradley Birkenfeld von der US-Steuerbehörde mit 104 Mio Dollar entschädigt. Was halten Sie davon?
Das ist in Ordnung. Die US-Steuerbehörden dürfen tun, was ihnen korrekt erscheint 26.7% 251 26.7 %
Das ist falsch. Solche Praktiken – Aufforderung zum Denunziantentum – sind inakzeptabel. 73.3% 688 73.3 %
Teilnahmen gesamt (939)


Umfrage Ausgabe 36/12

Die Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ will das geltende Rauchverbot verschärfen. Wie werden Sie abstimmen?
Ich bin für die Initiative: das Rauchverbot soll ausgedehnt werden 29.7% 261 29.7 %
Ich bin gegen die Initiative: eine weitere Verschärfung ist unnötig 70.3% 617 70.3 %
Teilnahmen gesamt (878)


Umfrage Ausgabe 35/12

Kampfjetbeschaffung. Muss das Militärdepartement über die Bücher gehen?
Ja, man sollte nochmals neu evaluieren 38.7% 289 38.7 %
Nein, der Gripen soll beschafft werden 61.3% 458 61.3 %
Teilnahmen gesamt (747)


Umfrage Ausgabe 34/12

Was meinen Sie zur aktuellen Situation bzgl. Steuerabkommen mit Deutschland?
Es ist zu viel Geschirr zerschlagen, Übung grundsätzlich abbrechen 52.5% 557 52.5 %
Entweder das vorliegende Abkommen oder keines 29.7% 315 29.7 %
Abwarten, die Wogen werden sich wieder glätten 11.1% 118 11.1 %
weiss nicht, kann man als Ausstehender nicht beurteilen 6.6% 70 6.6 %
Teilnahmen gesamt (1060)


Umfrage Ausgabe 33/12

Die Präsidentschaftskanditaten der USA sind nun bestens bekannt. Wem würden Sie die Stimme geben?
Barack Obama 30.2% 661 30.2 %
Mitt Romney 59.3% 1300 59.3 %
Weiss nicht 10.5% 230 10.5 %
Teilnahmen gesamt (2191)


Umfrage Ausgabe 32/12

Demnächst werden in der Schweiz 8 Millionen Menschen leben. Was meinen Sie dazu?
Mit 8 Millionen ist die Obergrenze erreicht 16.8% 484 16.8 %
Es hätte auch Platz für 10 Millionen 9.4% 270 9.4 %
Schon 7 Millionen waren zuviel 72.6% 2096 72.6 %
Weiss nicht 1.3% 37 1.3 %
Teilnahmen gesamt (2887)


Umfrage Ausgabe 30/12

Zur Lage der Nation: Wie soll künftig das Verhältnis der Schweiz zur EU sein?
Die Schweiz soll in jedem Fall unabhängig bleiben – bilaterale Verträge regeln die wichtigsten Dossiers 88.2% 2831 88.2 %
Die Schweiz soll endlich der EU beitreten, nur so kann sie sich angemessen einbringen und mitbestimmen 6.1% 197 6.1 %
Die Schweiz soll fallweise EU-Recht übernehmen, so kann sie zumindest teilweise unabhängig bleiben 5.7% 182 5.7 %
Teilnahmen gesamt (3210)


Umfrage Ausgabe 29/12

Wie beurteilen Sie das Steuerabkommen mit Deutschland im Licht der aktuellsten Entwicklung (erneuter Kauf von CDs mit Bankdaten)?
Es war grundsätzlich ein Fehler, sich auf ein Steuerabkommen einzulassen 37.3% 915 37.3 %
Die Schweiz hat schlecht verhandelt oder sich über den Tisch ziehen lassen 48.5% 1190 48.5 %
Der Schweiz kann man nichts vorwerfen, Deutschland spielt unsauber 6.3% 155 6.3 %
Verträge haben immer irgendwo Interpretationsspielräume 3.9% 97 3.9 %
Schwierig, sich hier eine fundierte Meinung zu bilden 4% 99 4 %
Teilnahmen gesamt (2456)


Umfrage Ausgabe 28/12

Hand aufs Herz: Hätten Sie gedacht, dass es Roger Federer nochmals gelingt, Wimbledon zu gewinnen und die Weltranglistenspitze zu übernehmen?
Ja, er ist ein Ausnahmekönner 49.2% 387 49.2 %
Wimledon ja, Weltranglistenspitze nein 24.9% 196 24.9 %
Weltranglistenspitze ja, Wimbledon nein 2% 16 2 %
Weder noch 23.8% 187 23.8 %
Teilnahmen gesamt (786)


Umfrage Ausgabe 27/12

Letzte Woche wurde bekannt, dass zwei SVP-Vertreter in übelster Weise über Asylbewerber und Muslime hergezogen sind (Twitter). Hat die SVP Ihrer Meinung nach mit einzelnen, extremen Repräsentanten ein grösseres Problem als andere Parteien?
Ja, wer wie die SVP politisiert, nimmt solches in Kauf 16.2% 629 16.2 %
Nein, bei anderen Parteien gibt es auch solche Spinner, aber die Medien halten bewusst den Deckel zu 79.2% 3081 79.2 %
Weiss nicht 4.6% 178 4.6 %
Teilnahmen gesamt (3888)


Umfrage Ausgabe 26/12

Finden Sie, dass es am Gotthard eine zweite Röhre (Strassentunnel) braucht?
Ja 73.4% 1267 73.4 %
Nein 26.6% 460 26.6 %
Teilnahmen gesamt (1727)


Umfrage Ausgabe 25/12

Wie beurteilen Sie das Kommunikationverhalten der SNB in den vergangenen Monaten?
Gut 14.9% 116 14.9 %
Offen und Ehrlich 15.5% 121 15.5 %
Schlecht 69.7% 544 69.7 %
Teilnahmen gesamt (781)


Umfrage Ausgabe 24/12

Wenn Sie entscheiden könnten, wie das Weltwoche-Rätsel („Denkanstoss“, zweitletzte Seite im Heft) zu sein hätte, was wäre Ihre Wahl?
Das Weltwoche-Rätsel soll in seiner jetzigen, anspruchsvollen Art beibehalten werden. 32.7% 106 32.7 %
Ich würde eine Änderung begrüssen. Das Rätsel soll weiterhin anspruchsvoll sein, aber formal wäre eine Neuerung angebracht. 54.9% 178 54.9 %
Es müsste etwas ganz Neues sein. Wünschenswert wären ein oder mehrere Sudokus. 12.3% 40 12.3 %
Teilnahmen gesamt (324)


 
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