Capitano Supino

In der Medienbranche macht sich zunehmend Panik breit. Nicht nur wegen der «No Billag»-Initiative. Bloss einer scheint in der Krise erst richtig zu erstarken: Tamedia-Verleger ­Pietro Supino.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Jürg Brechbühl

10.01.2018|20:28 Uhr

TA-Media will Kohlen machen. Die betreiben keine Quersubventionierung. Inserate und Werbung kommen nicht mehr für die Journalisten auf. Darum: Sind wir Konsumenten bereit für Informationen den Preis zu bezahlen, den sie wirklich kosten? Welche Informationen wollen wir? Bei den Stammlesern des Tagi ist offensichtlich, dass ihnen vor allem am täglichen amusement liegt von Klischees in Sachen Antisuissismus, Antikapitalismus, Antiamerikanismus, Antitrumpismus und Antisemitismus. Nur muss sich die Tagi-Redaktion halt fragen, ob diese kleine Fangemeide ausreicht, um eine Redaktion durchzufüttern.

WEF: Jahrmarkt der Eitelkeiten?

No Billag: Die NZZ und die SRG.

Deutschland: Die ungeliebte Regierung in Berlin.

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