Sprung aus der Schusslinie

Der langjährige Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz hat sich der Untersuchung durch die Finanzaufsicht ­entzogen. Heikle Fragen bleiben damit offen, aber noch wichtiger ist: Wie gut hat er in seiner Amtszeit die Bank auf die Zukunft vorbereitet?

Von Beat Gygi

Sympathiebonus: Bankmanager Vinzenz. Bild: Gian Ehrenzeller (Keystone)

In der Raiffeisen-Gruppe geht das Grübeln um. Wenige Tage vor Weihnachten hat sich ihr früherer Konzernchef Pierin Vincenz, der mehr als ein Jahrzehnt als Aushängeschild der Bank aufgetreten war – als «Mister Raiff­eisen», als Alternative zu den Grossbankenchefs und Idol für viele Bankmitarbeiter –, mit einem raschen Sprung aus der Schusslinie der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) bewegt und sich auf diese Weise in Sicherheit gebracht. Konkret: Am 18. Dezember 
meldete die Helvetia-Versicherungsgruppe, Vincenz trete per sofort von seinem Amt als Helvetia-Verwaltung...

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